Rettungswagen in Berlin (Bild: imago images/A. Friedrichs)
Bild: imago images/A. Friedrichs

Berlin-Mitte - Radfahrer prallt mit E-Scooter-Fahrer zusammen

Ein Radfahrer ist in Berlin-Mitte bei einem Zusammenprall mit einem E-Scooter schwer am Kopf verletzt worden.

Laut Polizei überquerte der 27-jährige Radfahrer am Samstagabend die Kreuzung Alte Schönhauser Straße/Neue Schönhauser Straße in Richtung Weinmeisterstraße laut Zeugen bei roter Ampel. Auf der Kreuzung kollidierte er mit einem 30-jährigen E-Scooter-Fahrer und stürzte.

Der Radfahrer kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus, der Fahrer des E-Scooters blieb unverletzt.

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Antwort auf [Maro] vom 01.09.2019 um 16:14
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7 Kommentare

  1. 7.

    Laß alle Radfahrer und Roller-Spinner, die bei Rot oder auf den Fußwegen fahren, ihre Gesundheitsschäden künftig selbst bezahlen und nicht mehr über die Krankenkasse abrechnen. Gleiches gilt natürlich auch für Autofahrer.

  2. 6.

    Das zeigt dass der E-Scooter wohl sicherer ist bei einem Unfall und es die Radfahrer sind sind, die kennzeichenlos, Verkehrsregeln misachtend den Verkehr gefärden. Daher endlich Kennzeichenpflicht auch für Radfahrer! alles andere diskriminiert E-Scooter, Mofa und Autofahrer!

  3. 5.

    Nein nicht verbieten sondern Kennzeichen, Versicherungs und Helmpflicht, das wäre ein Zeichen für die Sicherheit in der Stadt.

  4. 4.

    So so bei roter Ampel, naja wenn das stimmt dann kann man ja nur gratulieren. Aber bei grün sieht man Radfahrer ja eher selten fahren.

  5. 3.

    Bei roter Ampel. Also ein vermeidbarer Unfall, wenn man sich an die Verkehrsregeln hält.
    Gute Besserung!

  6. 2.

    Man fährt auch nicht bei rot über die Ampel, es bedarf dringend einer gesetzlichen Kennzeichen und Helmpflicht. Mit einen Helm lassen sich die schweren Kopfverletzungen drastisch reduzieren.

  7. 1.

    Ich würde das Radfahren einfach komplett verbieten. Viel zu gefährlich.

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