Fahrzeuge stauen sich am ersten Pfingstferien-Wochenende auf der Autobahn A8 Richtung Inntaldreieck (Bild: dpa/Angelika Warmuth)
Video: Brandenburg Aktuell | 14.10.2019 | Franziska Tenner | Bild: dpa/Angelika Warmuth

Wochenend-Chaos auf der A24 - "Nach sechs Stunden hat der Fahrer eine Durchsage gemacht"

Die Sperrung der A24 hat am Wochenende ein Verkehrschaos verursacht. Die 27-jährige Kristina Dunkhase geriet mit einem Flixbus in einen stundenlangen Stau - ohne Strom, Wasser, Essen und mit verstopfter Toilette - und kam am Ende nicht mal an ihrem Ziel an.

rbb|24: Frau Dunkhase, Sie sind am Sonntag in die Vollsperrung auf der A24 geraten - mit einem Flixbus. Und am Ende nicht einmal am Ziel angekommen. Was ist passiert?

Kristina Dunkhase: Wir sind um 12:15 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin losgefahren in Richtung Hamburg. Wir sind eine Stunde auf kleineren Straßen und nicht auf der Autobahn gefahren. Nach etwa einer Stunde waren wir auf dem Zubringer zur A24 bei Kremmen. Da ging dann gar nichts mehr: Zwei Spuren auf dem Zubringer waren dicht, drei Spuren auf der Autobahn. Und man sah: Da bewegt sich gar nichts. Nach einer Stunde im Stau haben die ersten Passagiere den Busfahrer gefragt, ob er wüsste, was los ist.

Nach ungefähr drei oder vier Stunden sind einige Passagiere einfach gegangen, haben also ihre Sachen genommen und gesagt, sie laufen.

Kristina Dunkhase über ihre Flixbus-Erfahrung im A24-Stau

Was hat denn der Busfahrer gesagt?

Er hat lange gar nicht mit uns kommuniziert. Nach sechs Stunden Stehen hat er dann eine Durchsage gemacht, dass er von Flixbus die Anweisung bekommen hat, dass er nach Berlin zurückfahren muss - auch wenn das eigentlich niemand wollte. Also bei der nächsten Ausfahrt runter und nach Berlin zurück. Wir mussten ja aber erstmal weiterkommen, um überhaupt von der Autobahn auf die nächste Abfahrt zu kommen. Wir haben uns in den Stunden, die wir da standen, vielleicht einen Kilometer bewegt.

Nachdem Leute gefragt haben, was wir machen sollen, wenn wir wieder in Berlin sind, hat er noch eine Durchsage gemacht und gesagt, dass Flixbus ein Hotel oder einen Zug nach Hamburg erstattet. Aber darum müssten wir uns selber kümmern und direkt bei Flixbus anrufen. Das haben dann einige getan. Aber nicht jeder: Wenn alle in dem voll ausgebuchten Bus auf einmal anrufen, bringt das ja auch nichts. Eine nette Frau hat selbst eine Durchsage gemacht, nachdem sie mit Flixbus telefoniert hat, und gesagt, dass wir ein Hotel buchen können oder einen Zug. Je nachdem, wann wir in Berlin ankommen.

Am Ende waren Sie statt drei rund zehn Stunden unterwegs, die meisten davon stehend. Wie war die Fahrt für Sie?

Nach ungefähr zwei Stunden ist die Toilette ausgefallen, weil sie verstopft war. Das heißt, für die restlichen acht Stunden konnten wir die Toilette nicht mehr nutzen. Ich konnte es irgendwann nicht mehr aushalten und musste aus dem Bus raus und im Gebüsch neben dem Standstreifen auf die Toilette gehen. Nach ungefähr drei oder vier Stunden sind einige Passagiere einfach gegangen, haben also ihre Sachen genommen und gesagt, sie laufen. Ich weiß gar nicht, ob der Busfahrer sie überhaupt laufen lassen durfte. Das sah nicht gerade ungefährlich aus.

Der Bus hatte zudem kein Wasser. Das heißt, die Passagiere, die keine eigene Wasserflasche dabei hatten, waren natürlich nach den zehn Stunden durstig. Ich hatte nichts zu essen dabei, weil ich von einer dreistündigen Fahrt ausgegangen bin.

Der Bus war durch ein Subunternehmen von Flixbus gestellt, er hatte kein Wlan und keine Steckdosen. Bei vielen Passagieren hat das Handy dann irgendwann schlapp gemacht, die konnten nicht mal mit ihrer Familien oder Freunden kommunizieren.

Wie war denn überhaupt die Stimmung an Bord?

Es war ein Doppelstockbus. Wir saßen oben und haben anfangs nicht viel mitbekommen. Und der Busfahrer hatte lange ja nur den Passagieren geantwortet, die bei ihm vorne nachgefragt haben. Er sagte aber auch nur, dass er nicht wüsste, was los ist. Mit der Zeit war die Stimmung aber zunehmend angespannt. Ein, zwei Frauen haben den Fahrer schon ordentlich angeschrien. Und die Luft im geschlossenen Bus war ja auch nicht die beste, gerade, weil es noch mal sehr warm war. Dann haben sich einige immer mal wieder draußen die Füße vertreten.

Und wie kamen die Leute am Ende noch nach Hamburg?

Wir sind gegen 22 Uhr wieder zurück in Berlin am ZOB angekommen. Der Busfahrer hat dann angeboten, dass er die Passagiere, die den ICE um 22:45 Uhr nach Hamburg nehmen wollen, zum Bahnhof bringt, damit sie den Zug auf jeden Fall schaffen.

Hat Flixbus Ihnen eine Entschädigung in Aussicht gestellt?

Sie haben gesagt, dass sie ein Hotelzimmer oder einen Zug nach Hamburg bezahlen oder das Flixbus-Ticket erstatten. Also entweder oder. Sie haben nach sechs Stunden eine SMS geschickt, dass wir wieder zurück nach Berlin fahren, nachdem der Busfahrer auch schon die Durchsage gemacht hatte. Dort stand aber nur, dass sie das Busticket erstatten. Nachdem ein paar Leute bei Flixbus angerufen haben, haben sie eine weitere SMS geschickt, in der stand, dass sie auch ein Hotelzimmer oder eine Zugfahrt erstatten.

Was haben Sie gewählt?

Ich wollte ja von Hamburg weiter nach Edinburgh fliegen, war in Berlin nur zu Besuch. Dadurch, dass wir nicht in Hamburg angekommen sind, habe ich meinen Flug verpasst und eine Fahrt nach Hamburg hätte sich gar nicht gelohnt. Dabei hatte ich vier Stunden Zeitpuffer eingerechnet, falls wir in den Stau geraten. Ich habe dann in Berlin bei Freunden übernachtet und am Morgen direkt einen Flug von Berlin nach Edinburgh genommen. Flixbus meinte, dass Sie sich um eine Entschädigung kümmern, aber das wird sich erst im Laufe der Woche klären.

Sie sind mittlerweile in Edinburgh angekommen, aber noch immer sauer auf Flixbus.

Ich verstehe nicht, dass sich da stundenlang Stau bildet, wenn die Sperrung der A24 schon so lange im Voraus bekannt war. Wir haben im Bus halt angefangen zu googlen, was los ist, und auf allen möglichen Kanälen gab es Artikel über Menschen, die das ganze Wochenende über fünf Stunden oder länger in dem Stau standen. Ich frage mich, warum Flixbus das vorher nicht recherchiert hat beziehungsweise warum sie sich trotzdem entschieden haben, in diese Vollsperrung reinzufahren. Eine Passagierin meinte, dass Freundinnen von ihr in dem Flixbus eine Stunde später saßen. Und selbst die sind in den Stau reingefahren. Also unser Busfahrer hat nicht mal mit deren Busfahrer kommuniziert, dass dort eine Vollsperrung ist und dass die nicht da reinfahren sollen. Wie das möglich ist, weiß ich nicht. Mir wäre es lieber gewesen, wenn sie die Fahrt vorher wegen der Vollsperrung abgesagt hätten. Dann hätten wir Zeit gehabt, uns um eine Alternative zu kümmern, statt nach zehn Stunden genau dort wieder anzukommen, wo wir losgefahren sind.

Mit Kristina Dunkhase sprachen Laura Kingston und John Hennig, rbb|24.

Fragen und Antworten zum A24-Stau und Flixbus-Problem

Sind Flixbusse in den Stau auf der A24 geraten? Wenn ja, wie viele?

Leider kann ich Ihnen keine genaue Anzahl an Fahrzeugen nennen.

Jedoch hat die Sperrung 42 Fahrten beeinträchtigt und hier für Verspätungen von über 60 Minuten gesorgt. (Selbst die Umfahrung über die B5 war teilweise sehr gestaut.)

War den Fahrern vorher bekannt, dass es auf dem Abschnitt eine Sperrung gab?

Die Fahrer wurden am Abend der Sperrung per Navigationsgerät informiert.

Am Freitag, dem 11.10., wurden die betroffenen Buspartner per E-Mail sowie Telefon informiert.

Die Fahrer wurden also kurzfristig informiert.

Wie wird den Fahrern normalerweise kommuniziert, Strecken zu umfahren?

Die Fahrer werden per Navigationssystem sowie von ihrem direkten Arbeitgeber, dem Busunternehmer informiert.

Sind die Fahrer selbst verantwortlich, sich über Sperrungen zu informieren?

Es wird von den Fahrern erwartet, sich selbständig über die aktuelle Verkehrslage zu informieren.

Hier unterstützt das Navigationssystem sowie der Verkehrsfunk.

Der Fahrer kann sich aber auch jederzeit an die Betriebssteuerung wenden, die 24/7 im Einsatz ist.

Oder wird zum Beispiel zwischen den verschiedenen Bussen kommuniziert?

Zwischen den verschiedenen Bussen besteht keine Kommunikation, diese läuft ausschließlich über die Betriebssteuerung.

Wie viele Reisende haben sich bei Ihnen wegen möglicher Erstattungen und Ersatzleistungen (Hotelübernachtungen, Zugtickets, u.Ä.) gemeldet?

Hierzu kann ich Ihnen aktuell noch keine Daten liefern.

 

Fragen: rbb|24, Antworten: Martin Mangiapia, Pressesprecher 

Kommentar

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70 Kommentare

  1. 70.

    So ganz kann ich die Dramatik und das Flixbus-Bashing hier nicht nachvollziehen. Im Stau steht niemand gern, aber dafür kann das Busunternehmen nichts. Es standen auch Tausende mit ihren eigenen Autos im Stau, die hatten auch keine Toilette, die konnten sich auch nichts zu essen und zu trinken kaufen, die wussten auch nicht ob oder wann es weiter geht. Was hätte Flixbus oder der Fahrer tun sollen? Er kann die Toilette auf der Autobahn nicht entleeren. Er kann keine Durchsagen machen, wenn er selbst nicht mehr weiß, als dass da eben Stau ist. Der Fahrer kann als kleiner Angestellter eines Subunternehmens auch keine Aussage treffen, welche Kosten Flixbus erstattet, dass muss man logischerweise direkt mit denen klären. Manchmal ist halt einfach Geduld nötig. Fahrgäste, die den Fahrer anschreien, fehlen in einer solchen Situation gerade noch, er hätte sie direkt rauswerfen sollen.

  2. 69.

    @Klara: Die machen aber damit Werbung, dass es Strom, Getränke und kleine Snacks, eine Toilette und W-Lan gibt.

  3. 68.

    Und Ihnen scheint nicht einzuleuchten, dass alles seinen Preis hat. Wenn ich für möglichst wenig Geld - und viel tiefer kann ein Preis ja nicht liegen, als bei Billigbusreisenanbietern wie Flixbus, danach kommt schon "for free" - von A nach B will, kann ich nicht viel erwarten, das ist doch vollkommen logisch. Von den ökonomischen (ruinöser Konkurrenzkampf am Markt, arbeitnehmerrechtliche Missstände) und ökologischen Bedenklichkeiten mal abgesehen. Es darf wohl erlaubt sein in einem Forum, die Vogelperspektive einzunehmen. Beschimpft, wie Sie schreiben, habe ich hier niemanden. Sie scheinen also selbst nicht ganz klar zu sehen.

  4. 67.

    Sie können auch für teure Tickets in eine solche Lage geraten- ich finde derartige Bemerkungen snobistisch...wer umweltfreundlich mit dem Bus fährt ist der Dumme und wird hier noch beschimpft?
    Wäre die Kritik berechtigter, wenn die Dame 100 Euro für den Bus hingeblättert hätte?
    ich wünsche allen, die hier großspurig behaupten, so etwas würde ihnen nie passieren-gönnerhaft eine teure Warteaktion in einem Flughafen ihrer Wahl;-) Die Hotline Ihrer Anwälte laufen dann sicher heiss...
    ich finde Busfahren gut und habe mit Flixbus noch nie Probleme gehabt - aber ich habe Mitgefühl mit den Leuten,.die darinnen Stunden ausharren mussten-das scheint vielen Kommentaren hier im Moment abhanden gekommen zum sein..
    "Dann sollen sie doch Kuchen essen....!" ;-))

  5. 66.

    Sie haben das ganze aus dem Zusammenhang gerissen und ich glaube auch nicht wirklich verstanden. Es geht nicht um die tägliche Fahrt nach Hamburg, sondern um DIE Fahrt nach Hamburg, die aus welchen Gründen auch immer morgen statt finden muss. Und wie auch immer Sie es halten mögen..."warten bis Sie es sich leisten können", das ist Ihr Ding. Aber es gibt Menschen die nicht warten können und sich das Bahnticket nicht leisten können. Und dem Internet jetzt bei allem die Schuld zu geben, Entschuldigung, das nenne ich eine kindliche Einstellung.
    In meinen Augen kann man in vielen Bereichen "Old School" ohne Internet leben, jedoch vereinfacht das Internet auch viele Dinge. Das Schwert hat immer zwei Seiten.

  6. 65.

    Das ist doch ein kindliche Einstellung, Entschuldigung! Ich will mir alles erlauben, denn es ist ja alles ständig verfügbar, für jeden Preis. Diese Infantilisierung der Gesellschaft verdanken wir dem Internet, alles gleich und jetzt, egal wie. Wer täglich nach Hamburg muss, hat in der Regel ein Monatsticket, das kann man steuerlich geltend machen. Ansonsten halte ich persönlich es so: lieber bequemer und teurer, dafür warte ich dann länger - bis ich es mir leisten kann.

  7. 64.

    Eine Bahnfahrt nach Hamburg gibt es ab ca. 30 Euro eine Busfahrt nach Hamburg gibt es ab 5 Euro. Das sind 25 Euro Unterschied. Das sind für viele Menschen eine menge Euros.
    Wenn Sie zu den glücklichen Menschen gehören, denen es egal ist was ein Ticket kostet seien Sie glücklich.
    Jedoch sollten Sie es sein lassen, andere Menschen, die es sich nicht leisten können, so zu verurteilen. Was für ein dummer Spruch"Geiz ist ja so geil"

  8. 63.

    Von Berlin nach Hamburg fährt die Bahn tagtäglich mindestens einmal pro Stunde. Es ist daher durchaus von Relevanz, wenn hier über Billigbusfahrten laut nachgedacht wird. Wer nicht im Staus stehen will, nimmt die Bahn. Aber Geiz ist ja so geil ....

  9. 62.

    Essen und Trinken kann man sich doch mitnehmen,aber in der heutigen Zeit muss ja alles to go sein.
    Und immer mit einem aufgeladenen Handy das Haus verlassen.
    Flix Bus ist nicht "1.Klasse rundum Versorgung"

  10. 61.

    Meine Erfahrungen bei rund einem Dutzend Fahrten sind eher durchwachsen. Fahrplan und Fahrereinsatzoassten oft nicht zusammen, so dass eine nicht im Plan vorgesehene Pause gemacht werden musste. Fahrpläne ohne übliche Verzlgerungen im Berufsverkehr und eine kreative Lenkzeitpause mit Fahrkartenkontrolle und Kofferverladubg durch den Kutscher etc. Pause auf einem Rasthof mit kostenpflichtigen Toiletten, während die im Bus gesperrt war, Risse in der Scheibe bei Einsetzen des Busses usw. Flix machte in der Hinsicht einen wesentlich unseriösen Eindruck als Postbus. Pünktlich wie die Eisenbahn waren die fast nie, sondern noch viel später.

  11. 60.

    Meine volles Verständnis!
    ich finde es gemein und arrogant, sich über billige Tickets zu mockieren ,ohne Ihrer elenden Warterei damit Rechnung zum tragen.

    was sollen diese Kommentare über die billigen Tickets? Wir hatten bisher nie Probleme mit Flixbus,aber es geht auch nicht um Flixbus -in diese Situation können alle Verkehrsteilnehmer jederzeit geraten und wenn ich mir vorstelle, man ist mit Kindern unterwegs ... keine gute Vorstellung.
    also Leute! Einfach mal einen Gang runter schalten in Sachen Flixbus bashing und dankbar sein, dass man selber gerade nicht in der Kiste fest saß ;-)

  12. 59.

    Verstehe ich nicht - da wurde doch gerade erst ein 5G Mast installiert :-) also ehrlich, das ist aber meckern auf höchstem Niveau! Gut, wir alle wissen, dass in Brandenburg maximal (!) die Telekom Masten hat und dort vielleicht Empfang ist, wir doofen mit O2/Vodafone können halt nix empfangen. Aber Brandenburg hat ja jetzt einen %G Mast. Super.
    Der Bus incl. Fahrer kann somit auch nur NICHTS mitbekommen haben - mangels Empfang.

    Ich frage mich allerdings, warum bei GEPLANTEN Events nicht eine weissrote Barke auf der Autobahn steht und alle an der letzten freien Ausfahrt abfahren müssen. Warum da nicht ZWEI Polizisten stehen, auf jeder Richtungsfahrbahn einer, die den Verkehr regeln. Warum die in der Sackgasse gefangenen nicht mit Hilfe der Autobahnpolizei der Reihe nach Wenden und zurückfahren dürfen - nach Aufforderung natürlich.

    Warum ist da KEINER??? Warum wird sowas nicht wie ein Projekt organisiert, mit Ablaufplan? Warum? Was machen die HAUPTBERUFLICH????

  13. 58.

    Nochmal zur Info: wir sind 12:15 losgefahren, standen von 13:30 -21:00 im Stau und waren um 22 Uhr am Berlin ZOB zurück. Das ohne Trinken, WLAN und Toilette. Handyempfang gabs auch nicht da man mitten im Nichts steht...

  14. 56.

    Eigenwerbung Flixbus:
    Bei FlixBus wirst Du immer bestens versorgt: An Bord gibt es für Dich günstige Getränke und kleine Snacks.
    An Bord aller unserer FlixBusse befindet sich eine Toilette für den Notfall.
    Dein Akku ist leer? Kein Problem! Halte einfach nach dem Steckdosen-Symbol Ausschau

  15. 55.

    Warum hat eigentlich keiner Mal auf Google Maps oder rbb online nach Verkehrsmeldungen geschaut und die Sache aufgeklärt?

  16. 54.

    schöner Vorschlag, aber wenn Hamburg das Ziel ist , dann will man nicht ins Rhinland , egal wie nett es dort ist. Es sei denn man macht eine Fahrt " ins Blaue "

  17. 53.

    Für das kurze Stück nach Hamburg ist bei dem üblichen Zustand der Toiletten in den Bussen - dagegen sind die im Flixtrain Gold - eher weniger trinken angesagt und eine Flasche Wasser für größten Durst. Die Fahrer sind meist an einem Zubrot interessiert und haben Getränke im Verkauf wie auf Malle Sonnencreme an der Rezeption erworben werden kann.

  18. 52.

    Mal so als Berliner. Das Rhinland ist wundervoll entspannend. Bevor ich mich am "geplanten" Stau hinten anstelle, informiere ich mich, mach das Navi aus, lese eine Karte und kehre zwischendurch in einem der wundervollen Restaurants ein. Ok - Berlin - Hamburg - sechs Stunden - na und. Besser als nicht ankommen, meckern und zudem fast tiefenenstpannt.

  19. 51.

    " mit Reisebus von Berlin nach Barcelona und wieder zurück " ist ja mal ne Ansage , womöglich noch während der Ferien in Frankreich ? aber egal, heute muß inzwischen alles was die Autobahnen benutzt, mit Behinderungen rechnen .
    apropos Barcelona : da sind heute massenhaft Flüge wegen Demos ausgefallen , so viel zu Preisen...

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