Bahnsteigtüren der U-Bahn in Kopenhagen (Quelle: dpa/Nordfoto/Larsen)
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Tödlich verletzt am U-Bhf. Kottbusser Tor - Sicherheit der Berliner U-Bahn hinkt international hinterher

Ein Mann wird bei einem Streit von der einfahrenden U-Bahn erfasst und tödlich verletzt. Bei rund 1,5 Mio. Fahrgästen am Tag sei so etwas die absolute Ausnahme, sagt die BVG. Bahnsteigtüren wie etwa in Kopenhagen seien technisch nicht möglich. Von Daniel Marschke

Wieder ist die Berliner U-Bahn Schauplatz eines tödlichen Zwischenfalls geworden: In der Nacht zu Mittwoch ist es auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor zu einem Streit zwischen mehreren Personen gekommen. Dabei wurde ein 30-Jähriger so gestoßen, dass er vom einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt wurde. Die Mordkommission ermittelt.

Ähnlicher Fall 2016 am Ernst-Reuter-Platz

Ähnliche Fälle hat es bereits in der Vergangenheit gegeben: Anfang 2016 wurde eine 20-Jährige auf dem U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von einem psychisch kranken Mann vor einen einfahrenden Zug gestoßen und ebenfalls tödlich verletzt. Im Oktober 2017 wurde ein 32-Jähriger am U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee ins Gleisbett gestoßen, konnte sich aber mit Hilfe eines anderen Mannes auf den Bahnsteig retten.

In diesem Jahr schon 85 Menschen im Gleisbett

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) führen eine Statistik über solche Fälle. Demnach ist die Zahl von "Personen im Gleis" in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wurden 2016 noch 40 solche Fälle registriert, stieg die Zahl im Jahr 2017 auf 58 und 2018 auf 93. In diesem Jahr seien es bis zu diesem Mittwoch bereits 85 Fälle gewesen, teilte BVG-Sprecherin Petra Nelken rbb|24 mit. Erfasst seien dabei alle möglichen Fälle, darunter leider auch Suizidversuche, sagt Nelken. Ebenso aber auch Obdachlose, die nach Zigarettenkippen oder weggeworfenen Nahrungsmitteln suchen, oder Menschen, "die ihr Handy fallen lassen und hinterherspringen".

Dass die Zahl der Fälle seit mehreren Jahren steigt, liege an den stark steigenden Fahrgastzahlen. So sei die Zahl der U-Bahn-Fahrgäste von 534 Millionen im Jahr 2016 auf 563 Millionen im Jahr 2018 gestiegen, sagt Nelken. Das seien gut 1,5 Millionen U-Bahn-Fahrten pro Tag - gemessen daran sei die Zahl der Menschen, die ins Gleisbett geraten, verschwindend gering.

"Einhausung" der Berliner U-Bahn nicht möglich

Kritiker allerdings halten jeden dieser Fälle für überflüssig. Sie werfen der BVG und dem Senat vor, die internationale Entwicklung bei der U-Bahn-Sicherheit verschlafen zu haben. In anderen Großstädten, wie zum Beispiel Singapur oder Kopenhagen, seien die U-Bahn-Züge komplett "eingehaust" - also durch Glaswände vom Bahnsteig getrennt. Die Züge halten an fest definierten Punkten hinter sogenannten Bahnsteigtüren. Ins Gleisbett zu fallen, ist bei solchen Systemen unmöglich.

Doch um die Berliner U-Bahn für Bahnsteigtüren fit zu machen, seien 20 bis 30 Jahre Vorlauf nötig, sagt Oliver Friedrici, verkehrspolitischer Sprecher der Berliner CDU und Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus. So lange würde es dauern, den gesamten Zugbestand auszutauschen und durch einheitliche Züge zu ersetzen. "Das Problem sind die unterschiedlichen Türabstände", sagt Friederici - und so lange die U-Bahn lauter unterschiedliche Zugtypen einsetze, seien Bahnsteigtüren illusorisch.

Pariser Metro mit Bahnsteigtüren am Bahnhof Gare St. Lazare (Quelle: imago-images/Viennaslide)
Bahnsteigtüren am Gare St. Lazare in Paris | Bild: imago-images/Viennaslide

Eine der ältesten U-Bahnen der Welt

Die BVG verweist darauf, dass die U-Bahn-Systeme in Kopenhagen und Singapur sehr viel jünger sind und auf einem einheitlichen Konzept beruhen. Die Berliner U-Bahn dagegen sei eine der ältesten der Welt und seit über 110 Jahren historisch gewachsen, sagt BVG-Sprecherin Nelken. Auch die insgesamt 174 Bahnhöfe würden sich stark unterscheiden.

Auf sehr schmalen Bahnhöfen, wie zum Beispiel dem U-Bahnhof Friedrichstraße (U-Bahnline 6) wäre es schon aus Platzgründen nicht möglich, Bahnsteigtüren zu installieren.

BVG rät zur Nutzung der "Informationssäulen"

Fälle wie der von Mittwochnacht seien nur schwer zu verhindern, sagt Nelken, verweist aber auf die sogenannten Informationssäulen, von denen es zwei auf jedem Bahnhof gebe. Dort könnten Fahrgäste jederzeit einen Ansprechpartner erreichen, der im Notfall "alle Signale auf Rot stellen und dem Fahrstrom abschalten" könne, sagt die BVG-Sprecherin. Wer einen Streit auf dem U-Bahnhof beobachte, sollte daher diese Möglichkeit nutzen.

Eine weitere Möglichkeit sieht der CDU-Verkehrspolitiker Friederici in speziellen Bahnsteigkameras, wie sie etwa in London verwendet werden. Mit einer speziellen Software seien diese in Lage, verdächtige Laufwege zu registrieren - etwa, wenn sich jemand zu nah der Bahnsteigkante nähere. Allerdings seien solche Systeme nicht 100-prozentig zuverlässig.

Frühere Vorfälle auf U- und S-Bahnhöfen in Berlin

Dezember 2011: Ein 20-jähriger Bundeswehrsoldat stößt einen 17-Jährigen ins Gleisbett auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße. Der Zugführer zieht die Notbremse, ein Fahrgast rettet den Schüler.

Mai 2013: Schwere Verletzungen erleidet ein 20-Jähriger bei einem Streit mit Unbekannten im Berliner U-Bahnhof Gleisdreieck. Beim Verlassen eines Zuges der Linie U1 gerät das Opfer zwischen die Bahnsteigkante und einen Waggon der anfahrenden Bahn. Fahrgäste ziehen die Notbremse und kümmern sich um den 20-Jährigen.

Mai 2015: Ein junger Mongole wird von einem 16-Jährigen und drei älteren Begleitern am Berliner U-Bahnhof Klosterstraße attackiert, mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf die Gleise gestoßen: Das 25 Jahre alte Opfer überlebt nur knapp.

Oktober 2015: Am S-Bahnhof Landsberger Allee wird ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung mit anderen Männern auf die Gleise gestoßen. Wartende Fahrgäste können ihn gerade noch rechtzeitig vor Einfahrt des nächsten Zuges auf den Bahnsteig zurückziehen.

November 2015:  Nach einem Streit im U-Bahnhof Rathaus Spandau drängt ein 42-Jähriger eine junge Frau in Richtung Bahngleise. Die 17-Jährige wehrt sich stark und wirft sich dann auf den Boden. Sicherheitsdienste halten den Angreifer fest, bis die Polizei kommt.

Januar 2016: Eine 20-Jährige wird am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von einem psychisch kranken Mann ins Gleisbett gestoßen. Sie stirbt an ihren schweren Verletzungen.

Oktober 2017: Ein 32-Jähriger wird bei einem Streit am U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee ins Gleisbett gestoßen, kann sich aber mit Hilfe eines anderen Mannes auf den Bahnsteig retten.

Beitrag von Daniel Marschke

Kommentar

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38 Kommentare

  1. 38.

    Ich bin gegen die Bahnsteigwände und -türen, 1. weil dann keine historischen U-Bahnen mehr eingesetzt werden können, 2. weil das Geld für mehr U-Bahnen und mehr Personal gebraucht wird, 3. weil sie beschmiert, beklebt und vollgesprüht werden und man jetzt schon nicht mit dem Reinigen hinterher kommt. 4. Straßen werden auch nicht abgesperrt. Die Lichtschranken sind besser.
    @1: Gegen Krankheit hilft kleine Erziehung. Wie man gegen Schizophrenie vorbeugt, muß erst noch erforscht und geöffentlicht werden.
    @11: Auch in der DDR wurde über Unfälle auf Bahnanlagen berichtet. Über Selbstmorde vielleicht nicht, um Nachahmungen zu vermeiden.

  2. 37.

    Auf der Innotrans vor 3 Jahren habe ich auf dem Stand von Südkorea Bahnsteigtieren gesehen, die sich nach oben öffnen und ein breite Front zum Fahrzeug frei geben. Dann geht es auch mit unterschiedlichen Türabständen.

  3. 36.

    Wenn Sie meinen. Als es noch auf jedem Bahnsteig Zugabfertiger*innen gab, war das Sicherheitsgefühl ein anderes. Zudem hatte der Bahnkunde einen direkten Ansprechpartner. Heute ist es die Notfalltaste, die weiterhelfen soll. Wenn man sie denn erwischt. Stärkere Kontrollen direkt auf Bahnsteigen macht also auch Sinn.

  4. 35.

    Wie wäre es schlicht mit mehr Ordnungskräften auf geöffneten Bahnhöfen?!
    Inzwischen gibt es nicht mal mehr das zugabfertigungspersonal auf den Bahnhöfen.
    Kameras können eine Tat bildlich festhalten, aber sie können niemanden helfen. Sie können nur unterstützend für spätere Prozesse sein.
    Ich habe dieses Jahr beruflich einige Aufenthalte in Kopenhagen gehabt, dort schwärmen die meisten von der berliner U-Bahn. Viele mit denen ich sprach bemängelten durch die Automatisierung im Ablauf bevormundet zu werden. Und sie haben Recht, genau so fühlte es sich an.
    News Yorck kommt übrigens auch ohne diesen Quatsch aus.

    Da wittert doch wieder jemand ein großes Geschäft. Der Flughafen könnte ja doch bald fertig sein, da müssen eben neue Langzeizprojekte her.
    Fragen wir dich den Müller nach Ideen...

  5. 34.

    Geht nicht, gibt's nicht! Bis sich das die Verantwortlichen bei der BVG endlich einmal hinter die Ohren geschrieben haben, werden sie sich auch weiterhin mit fadenscheinigen Ausflüchten vor ihrer Verantwortung hinsichtlich Pünktlichkeit, Sauberkeit und Sicherkeit drücken.

    Es sind ja immer und immer wieder die im Artikel genannten Faktoren, weshalb man zu inkompetent sein würde, um etwas ändern zu können. Doch anstatt eine kompetente Person einzusetzen, die sich von den Faktoren nicht auf die Matte schicken lässt, lassen wir diese Arbeitsverweigerung gewähren.

    Es kocht an so vielen Stellen in diesem Land und mein Fell ist mittlerweile auch mithilfe dieser BVG und der Berliner S-Bahn so dick, dass mich kaum noch etwas wirklich schocken oder auf die Palme bringen kann. Wir haben die Inkompetenz des schwächsten Gliedes eben verdient, wenn wir uns zu fein sind, dem schwächsten Glied förderliche Ansagen zu machen.

  6. 33.

    kann auch nicht - es gab ja nur 17 Mio Einwohner :-) da können nicht so viele Schubser dabei gewesen sein wie in der ehem. West-BRD, mit 50 Mio Einwohnern mehr :-)
    Und sooo viele Ubahn-km gabs auch nicht.

  7. 32.

    Die Diskussion über Zugangs- und Schrankensysteme an Bahnhöfen und an Bahnsteigen gibt es nicht erst seit gestern.
    Doch bisher konnte sich Berlin als eine der wenigen Großstädte dieser Welt erfolgreich gegen beides wehren. Zum einen verweist man auf die Kosten und auf die Effizienz, obwohl das eine kalkulierbar und das andere durch jahrzehntelange Erfahrungen anderer Großstädte bereits nachgewiesen wurde. Den letzten Riegel schob dann R2G vor die Zugangssysteme an Bahnhöfen, in dem man argumentierte das man bestimmte Personengruppen ja nicht diskriminieren und ausschließen wolle.

    Es ist immer wieder merkwürdig. Was in anderen Großstädten funktioniert, läuft angeblich in Berlin nicht. Doch sobald Sachverhalte der eigenen Ideologie entsprechen, verweist man sehr gerne auf andere Städte.
    Wenn Herr Müller schon nichts anderes aus Singapur mitgebracht hat, hoffe ich doch das er zumindest einen schönen Urlaub hatte.

  8. 31.

    Natürlich gab es in der DDR Verbrechen,über die nicht berichtet werden durfte. Aber die Vielzahl an Messerattacken, U-Bahn-Schubsern, Kinderschänder usw. gab es mit Sicherheit nicht, auch bei nicht geschönter Statistik.

  9. 29.

    Ich muss Sie leider korrigieren. Wenn dieses sogenannte Notsignal eingeschaltet wird, gehen für das betreffende Gleis, die Fahrt zeigenden Signale in die Haltlage, jedoch wird der Fahrstrom NICHT automatisch ausgeschaltet. Ein eventuell einfahrender Zug würde eine Zwangsbremsung am letzten Signal vor der Einfahrt in den Bahnhof machen oder wenn er noch weiter entfernt ist vor einem halt zeigenden Signal zum halten kommen. Der Fahrstrom wird auf Anweisung ausgeschaltet.

  10. 28.

    Wir brauchen vor allem Glaswände an jeder Ampel. Da stehen die Leute direkt an der Bordsteinkante, die Autos rauschen direkt vor ihrer Nase mit fünfzig km/h oder mehr vorbei, wenn da jemand schubst ...

    Ein ganz wesentliches Problem unserer Gesellschaft scheint mittlerweile die Hysterie zu sein, die um sich gegriffen hat, und das Bedürfnis des braven verschreckten Bürgers, von Papa Staat vor möglichst jeder eventuellen Gefahr geschützt zu werden, egal, was es kostet (Geld, Freiheit, Intimsphäre ...). Das sind womöglich die Leute, die sich bei der Einfahrt des Zuges an die Bahnsteigkante stellen.

    Und die schöne verklärende Erinnerung an die Zeiten mit Personal auf dem Bahnsteig: Das saß doch meist in seinen immer größeren, immer komfortableren, immer stärker gesicherten Behausungen und machte sich möglichst unsichtbar, erst recht wenn Gefahr drohte.

    Aber klar: Früher war alles besser.

  11. 27.

    Das ist mal wieder sehr deutsch gedacht. Für jedes Risiko muss eine technische Lösung her und Beispiele werden nur so gezeigt, wie es gerade ins Bild passt.
    Auch in Singapur gibt es die Glasbarrieren nicht an jedem U-Bahnhof. Und was ist mit den Ganzen S-Bahnhöfen, Fernbahnhöfen und Straßenbahnhaltestellen? Sind diese Reisenden weniger schützenswert?
    Was ist Mit Fußgängerampeln? Sollte man da nicht auch besser Türen anbringen, bei all den vielen Leuten, die bei rot über die Straße gehen?

    Es ist illusorisch, jedes Risiko eliminieren zu wollen. Statt diesen Barrieren sollte man besser mehr Züge (weniger Gedränge auf den Bahnsteigen) kaufen und wieder Personal auf die Bahnhöfe stellen. Da hätten wir alle mehr nutzen.

    jm2¢

  12. 26.

    "Technisch nicht möglich" ist Quatsch. Natürlich wäre es möglich.
    Bei deutschem Bautempo bräuchte man allerdings sicherlich 50 Jahre.

  13. 25.

    Ich gehe mal davon aus, dass die IK und HK U Bahnen die gleichen Türabstände haben. Beide Modelle sind ja von Staedler. Die sind sogar beide kompatibel und an der U2 werden manchmal eine IK und HK zusammen verbunden. Gibt's sogar Videos im Internet

    Rein theoretisch müsste man dann einige IK kaufen und das Problem ist Geschichte. Z.B. auf der auf der U5 fahren ja fast nur HK und IK Bahnen.

    Aber die naheliegendste Lösung wäre erstmal Personal.

  14. 24.

    Bitte weisen Sie doch auch darauf hin, dass es auf jedem Bahnsteig "Notfallschalter" gibt. Das ist ein kleines rotes Gerät an einer Wand oder einem Pfeiler, das ähnlich aussieht wie eine Notbremse. Wenn man hier zieht, werden sofort bei dem betreffenden Gleis der Strom abgeschaltet und die Signale auf Rot gestellt. Das geht bedeutend schneller als der Umweg über die Notrufsäule. Die Zentrale dürfte sowieso informiert werden, wenn der Notfallschalter betätigt wird. Leuchtet auf ihm das rote Licht, kann fast nichts mehr passieren (es sei denn, ein Zug hat sich schon so weit genähert, dass sein Bremsweg zu lang ist, um noch vor jemandem im Gleisbett zum Stehen zu kommen).

  15. 23.

    Nicht nur beim Thema Sicherheit. Auch beim Thema Sauberkeit, Fahrkartenklntrolle, Klimatisierung, Pünktlichkeit und Personal. Ist mir ein Rätsel warum immer noch so viele Menschen die U Bahn nutzen.

  16. 22.

    Wie in einigen Artikeln berichtet wurde, sind Glaswände an den Bahnsteigkanten nicht möglich, da hier in Berlin zu viele unterschiedliche Zuggattungen fahren wo der Abstand zwischen Ein- und Ausstiegstüren unterschiedlich ist. Das würde nicht passen. Dazu kommt noch das die Kosten für solch einen Umbau zu hoch wären. Jedoch wäre es möglich das Personal auf den einzelnen Bahnhöfe zu verstärken . Schwerpunktbahnhöfe mit doppelten Personal ruhige Bahnhöfe mit einer Person und das rund um die Uhr.

  17. 21.

    Da ist es mal wieder... Das Argument „Mehr Sicherheit durch Kameras“ und wie immer stelle ich mir die Frage, wie eine fest montierte Kamera ein Menschenleben retten soll! Nach mir vorliegenden Informationen dient eine Kamera der Aufnahme von Bildmaterial.
    Vielleicht sollte nan einfach mal wieder geschultes Personal in den Bahnhöfen einsetzen. Manchmal soll es echt helfen, wenn Menschen zu Menschen reden.

  18. 19.

    Sind die 93 Fälle Absicht oder Unfall? Absicht kann man nicht verhindern (oder nur in Diktaturen ), Unfall ist bei den überfüllten Bahnsteigen und unaufmerksamen Kunden kein Wunder, eher das nicht noch mehr passiert!

    Und bei privaten Sicherheitsfirmen vor Ort fühle ich mich eher bedroht.

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