Eines der beiden Panda-Jungtiere liegt im Zoo Berlin in einer Plastikbox auf einer Waage. Beide bringen nun jeweils stolze 1400 Gramm auf die Waage, wie es bereits am 04.10.2019 hieß. Bei der Geburt waren es gerade mal 186 und 136 Gramm gewesen. (Quelle: dpa/Zoo Berlin)
Bild: dpa/Zoo Berlin

Berliner Zoo - Panda-Zwillinge legen ordentlich zu

Die noch namenlosen Berliner Panda-Zwillinge haben ihr Gewicht seit der Geburt Ende August bereits verzehnfacht. In einem Video, das der Zoo am Samstag veröffentlichte, ist zu sehen, wie eines der Jungtiere gewogen wird. Beide bringen nun jeweils 1.400 Gramm auf die Waage. Bei der Geburt waren es gerade mal 186 und 136 Gramm.

Und pünktlich zum Schmuddelwetter scheinen die beiden auch für die kalte Jahreszeit besser gerüstet zu sein. "Ihre Körpertemperatur können die Kleinen bereits alleine halten", teilte der Zoo mit. Mittlerweile haben die Zwillinge auch schon das für Pandas typische schwarz-weiße Fell.

Pandadame Meng Meng war am 31. August zum ersten Mal Mutter geworden. Im Zoo ist es die erste Panda-Geburt. Die 90-Kilo-Bärin kümmerte sich von Beginn an um die Kleinen, wurde dabei aber von Tierpflegern unterstützt. In der freien Natur haben Pandas in der Regel nicht genügend Energie, um zwei Jungtiere aufzuziehen, wie Zoodirektor Andreas Knieriem erklärte. 

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14 Kommentare

  1. 14.

    Es ist wirklich immer wieder interessant diese Berichte zu lesen.
    Ich habe jetzt einen Bericht gelesen wie Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Friedrichsfelde versuchen die Sumatra Nashörner zu retten. Auch ein sehr interessanter Bericht. Vielleicht kann der rbb darüber auch einmal berichten.
    Für die beiden Pandas und der Mutter drücke ich jedenfalls weiterhin die Daumen, das alles gut wird.:-)

  2. 13.

    Danke Paula, alles gesagt!

  3. 12.

    Seit die Winzlinge das Licht der Welt erblickt haben, drücke ich die Daumen, dass sie überleben. Ist schon eine dolle Leistung der Zoopfleger und der Panda-Fachkräfte , die beiden bis hierher so gut durchgebracht zu haben. Sehr interessant fand ich auch die Infos zur Aufzucht mit der Mutter, dass sie abwechseln nur ein Junges zum säugen bekommt und solange es nur eins ist, beide abwechseln säugt. In der Natur würde ein Junges auf der Stecke bleiben.
    Wer Tiere nicht mag ist mir echt suspekt. Da kann die Person x mal behaupten, ihr liege was an der Umwelt.
    Hätten die Menschen den Instinkt der Tiere, wäre es besser um unsere Welt bestellt.
    Danke für den Bericht, liebes RBB24-Team .

  4. 11.

    Stimmt, immer die gleichen Sätze.
    Die Berichte über die Pandas sind einfach eine Bereicherung.

  5. 10.

    Ein schöner Bericht. Hoffendlich bleibt der rbb24 dran das "großwerden" der beiden zu beobachten.


    übrigend was die userin @Mandy betrifft ist das der Standardsatz den sie in allen Beiträgen los lässt.

  6. 9.

    Ich mag auch für Autos gesperrte Straßen, Züge, Trams, Busse, Fahrräder. Ich mag auch die Panda-Teddys und viele andere Tiere. Ich verstehe nicht, wie man diese niedlichen friedlichen Tiere nicht mögen kann.

  7. 5.

    Mandy mag sich wahrscheinlich selber nicht, aber egal. Schön zu erfahren das es den Beiden gut geht. Dank an den rbb, das er uns auf den laufenden hält.....

  8. 1.

    Ich mag die Viecher nicht.

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