Zur Mahnwache vor der Synagoge in der Oranienburger Straße hatte Staatssekretärin Chebli aufgerufen (Quelle: rbb/Oliver Soos).
Video: Abendschau | 09.10.2019 | Christian Titze | Bild: rbb/Oliver Soos

Nach Schießerei in Halle (Saale) - Merkel folgt Cheblis Aufruf zur Mahnwache vor Synagoge

Kanzlerin Merkel hat sich der Mahnwache von Berlins Staatssekretärin Chebli für die Opfer in Halle (Saale) angeschlossen. Gemeinsam mit weiteren Politikern und Bürgern bekundet sie ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde an der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist dem Aufruf der Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli gefolgt und hat an einer Mahnwache an der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße für die Opfer der Schießerei in Halle (Saale) teilgenommen. Chebli hatte am Nachmittag via Twitter Politiker und Politikerinnen sowie Bürgerinnen und Bürger dazu animiert, am Abend in Berlin-Mitte ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. 

Der rbb-Abendschau sagte Chebli, die Gesellschaft müsse jetzt zusammenstehen und zeigen, dass man die jüdische Gemeinde nicht im Stich lasse. "Wenn Juden angegriffen werden, werden wir alle angegriffen." Sie möchte nicht, dass Juden darüber nachdenken, das Land zu verlassen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlten, so die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement im rot-rot-grünen Senat. Auch der frühere Abgeordnete und Grünen-Politiker Volker Beck kam zu der Mahnwache.

Geisel: "Angriff auf freie Gesellschaft"

Die Berliner Polizei hatte zuvor Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen seit dem Nachmittag offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb. Er kam ebenfalls zur Mahnwache.

Geisel verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Müller und Woidke beziehen Stellung

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sprach sein Mitgefühl aus. "Unsere Gedanken sind so kurz nach dem schrecklichen Geschehen zuallererst bei den beiden ums Leben gekommenen Menschen und ihren Angehörigen", sagte Müller am Mittwoch. Angesichts des hohen jüdischen Feiertages und des Tatorts lägen nun "schlimmste Befürchtungen nahe".

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zeigte sich bestürzt und betonte den Schutz jüdischer Einrichtungen. "Offenbar richtete sich dieser feige Angriff gegen eine Synagoge und damit gegen das jüdische Leben. Das ist entsetzlich und auf das Schärfste zu verurteilen", erklärte er. "Wir müssen alles dafür tun, jüdisches Leben in Deutschland und überall auf der Welt zu schützen."

Brandenburger Linke sprechen von "feigem Anschlag"

Die Landesvorsitzende der Linken in Brandenburg, Anja Mayer, und Landesvorstandsmitglied Andreas Büttner teilten mit: "Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit haben wir von dem feigen Anschlag am Yom Kippur in Halle erfahren. Wir drücken den Angehörigen und der jüdischen Gemeinde unser tiefes Mitgefühl aus."

"Aus Worten werden Taten und wieder sterben Menschen", fügte Mayer an. Büttner erklärte, Halle sei überall. "Es ist jetzt erforderlich, dass auch in Brandenburg die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen überprüft und erhöht werden. Insbesondere am neuen Standort des Abraham-Geiger-Kollegs ist ein höherer Schutz erforderlich." Er erwarte eine umfassende Neubewertung des Sicherheitskonzeptes.

Halle gibt vorübergehend Gefahrenwarnung heraus

Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist hatte am Mittwoch versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Nachdem der Versuch scheiterte, soll er vor der Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen haben.

Die Polizei in Berlin und Brandenburg verstärkte danach ihre Präsenz vor jüdischen Einrichtungen. Jüdische Gemeinden gibt es in Berlin, Brandenburg/Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder), Königs Wusterhausen, Potsdam, im Kreis Barnim und im Kreis Oberhavel.

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