Zur Mahnwache vor der Synagoge in der Oranienburger Straße hatte Staatssekretärin Chebli aufgerufen (Quelle: rbb/Oliver Soos).
Video: Abendschau | 09.10.2019 | Christian Titze | Bild: rbb/Oliver Soos

Nach Schießerei in Halle (Saale) - Merkel folgt Cheblis Aufruf zur Mahnwache vor Synagoge

Kanzlerin Merkel hat sich der Mahnwache von Berlins Staatssekretärin Chebli für die Opfer in Halle (Saale) angeschlossen. Gemeinsam mit weiteren Politikern und Bürgern bekundet sie ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde an der Neuen Synagoge in Berlin-Mitte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist dem Aufruf der Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli gefolgt und hat an einer Mahnwache an der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße für die Opfer der Schießerei in Halle (Saale) teilgenommen. Chebli hatte am Nachmittag via Twitter Politiker und Politikerinnen sowie Bürgerinnen und Bürger dazu animiert, am Abend in Berlin-Mitte ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. 

Der rbb-Abendschau sagte Chebli, die Gesellschaft müsse jetzt zusammenstehen und zeigen, dass man die jüdische Gemeinde nicht im Stich lasse. "Wenn Juden angegriffen werden, werden wir alle angegriffen." Sie möchte nicht, dass Juden darüber nachdenken, das Land zu verlassen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlten, so die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement im rot-rot-grünen Senat. Auch der frühere Abgeordnete und Grünen-Politiker Volker Beck kam zu der Mahnwache.

Geisel: "Angriff auf freie Gesellschaft"

Die Berliner Polizei hatte zuvor Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen seit dem Nachmittag offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb. Er kam ebenfalls zur Mahnwache.

Geisel verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Zuvor hatte Berliner Polizei hat auf die Schießerei in Halle (Saale) reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen erhöht. Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, bestätigte ein Polizeisprecher dem rbb. Auch in Brandenburg hat die Polizei ihre Präsenz verstärkt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte darum gebeten, die Schutzmaßnahmen auszuweiten - auch wenn die genauen Umstände der Tat noch unklar sind. Man könne noch nicht einschätzen, ob es eine einzelne Tat in Halle war oder ob "eine konzertierte Aktion" bevorstehe, sagte Geisel am Abend im rbb.

Der Innensenator verurteilte die Schüsse am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag) aufs Schärfste. Es sei "ein Angriff auf unsere freie Gesellschaft, dass offenbar aus rechtsextremistischen Motiven versucht wurde, Menschen zu töten". Jeder sei jetzt aufgerufen, Solidarität zu zeigen, so Geisel weiter. Mit den erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sollen laut Geisel mögliche Nachahmungstäter abgeschreckt werden, gleichzeitig solle den Synagogenbesuchern gezeigt werden, dass sie sicher sind.

Müller und Woidke beziehen Stellung

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sprach sein Mitgefühl aus. "Unsere Gedanken sind so kurz nach dem schrecklichen Geschehen zuallererst bei den beiden ums Leben gekommenen Menschen und ihren Angehörigen", sagte Müller am Mittwoch. Angesichts des hohen jüdischen Feiertages und des Tatorts lägen nun "schlimmste Befürchtungen nahe".

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zeigte sich bestürzt und betonte den Schutz jüdischer Einrichtungen. "Offenbar richtete sich dieser feige Angriff gegen eine Synagoge und damit gegen das jüdische Leben. Das ist entsetzlich und auf das Schärfste zu verurteilen", erklärte er. "Wir müssen alles dafür tun, jüdisches Leben in Deutschland und überall auf der Welt zu schützen."

Brandenburger Linke sprechen von "feigem Anschlag"

Die Landesvorsitzende der Linken in Brandenburg, Anja Mayer, und Landesvorstandsmitglied Andreas Büttner teilten mit: "Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit haben wir von dem feigen Anschlag am Yom Kippur in Halle erfahren. Wir drücken den Angehörigen und der jüdischen Gemeinde unser tiefes Mitgefühl aus."

"Aus Worten werden Taten und wieder sterben Menschen", fügte Mayer an. Büttner erklärte, Halle sei überall. "Es ist jetzt erforderlich, dass auch in Brandenburg die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen überprüft und erhöht werden. Insbesondere am neuen Standort des Abraham-Geiger-Kollegs ist ein höherer Schutz erforderlich." Er erwarte eine umfassende Neubewertung des Sicherheitskonzeptes.

Halle gibt vorübergehend Gefahrenwarnung heraus

Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist hatte am Mittwoch versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Nachdem der Versuch scheiterte, soll er vor der Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen haben.

Die Polizei in Berlin und Brandenburg verstärkte danach ihre Präsenz vor jüdischen Einrichtungen. Jüdische Gemeinden gibt es in Berlin, Brandenburg/Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder), Königs Wusterhausen, Potsdam, im Kreis Barnim und im Kreis Oberhavel.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

73 Kommentare

  1. 73.

    kriminelle Gewalt eines durchdrehenden Videospielers in Verbindung mit Anderen zu bringen - wie widerlich und hetzerisch,
    wie häßlich und verabscheuungswürdig ist das denn?

  2. 72.

    Ach man kann diese ganzen entschuldigenden Antworten von rechter Seite nicht mehr hören.
    Nein wer Hass und Hetze sät bekommt irgendwann den Sturm, das hat weder was mit Meinungsfreiheit und schon gar nicht mit der friedlichen Revolution damals zu tun, das verbitte ich mir als Kämpfer an vorderster Front.
    Wir sollten endlich die Blindheit auf dem rechten Auge beenden, sonst wirds schlimm enden.

  3. 71.

    Hier haben wir es wieder: nur sich nicht mit irgendwas auseinander setzen. Verbot, raus und dann wird sich alles gut. Man muss auch andere Meinungen zulassen, auch wenn es schwer ist. Deshalb gibt es in der Welt so viele Auseinandersetzungen, weil es den Anderen nicht passt. Wozu sollte dann dieses Forum sein, um der "richtigen" Meinung Beifall zu klatschen. Hatten wir schon mal - da war es verkehrt - heute ist es richtig.

  4. 70.

    Da sieht man wie gefühltes Wissen täuscht. Das BKA zeichnet da ein völlig anderes Bild. Da sind mit weiten Abstand Rechte die Täter!
    Aber für Sie ist es bestimmt Fake, Lügenpresse usw

  5. 69.

    Ihr Kommentar ist schlicht Unfug! 1Minute und Google spukt hunderte Ergebnisse aus. Sie können ja mal zu Herrn Gedeon suchen oder die Rede von Landolf Ladig aka Bernd Höcke nachlesen. Oder oder ....

  6. 68.

    Vielen Dank auch für Ihre Aufklärung. Morgen gehe ich erstmal los und kaufe mir einen Davidstern für meine Halskette und eine Antisemitismusschleife. Wollen doch mal sehen.

  7. 67.

    Ich finde es gut, dass Merkel sich sofort Zeit genommen hat, die jüdische Gemeinde zu besuchen. Der rechte Terror ist erschreckend und muss allen ein Warnsignal sein, die den Aufstieg der AfD verharmlosen - in der Fraktion sitzen Rechtsextreme und die Partei verbereitet in den Parlamenten und zahlreichen Internetforen rechte Menschenverachtung!

  8. 66.

    Diese Versäumnisse spielen natürlich keine Rolle, solange man gegen Kommentatoren Stimmung machen kann und dem Mob freien Lauf läßt.

  9. 65.

    Es war ein unangemeldete Stipvisite am 20. 12. 2016. Wo sie u.A. mit einem Budenbetreiber sprach. Der offizielle Besuch mit Opferangehörigen und überlebenden Opfern fand ein Jahr später statt.

    "Merkel räumt Versäumnisse ein" war in der ZEIT zu lesen.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/breitscheidplatz-angela-merkel-terroropfer-versaeuminsse?page=4#comments

  10. 64.

    Diejenigen, die Antisemitismus vor allem im rechten Lager verorten, liegen völlig falsch. Antisemitismus ist leider über weite Bevölkerungsschichten ausgeprägt, auch am anderen Ende des politischen Spektrums. Die EU hatte zuletzt 2018 13.000 Menschen jüdischen Glaubens zu ihren Antisemitismus-Erfahrung befragt:
    "Gefragt, wer die Täter seien, geben 31 Prozent an: "Jemand, den ich nicht beschreiben kann". 30 Prozent sagen: "Jemand mit einer extremistischen islamischen Ansicht". 21 Prozent nennen "Jemand mit einer politisch linken Ansicht", 21 Prozent "Mitschüler, Mitstudenten oder Kollegen", 16 Prozent "Teenager oder Teenager-Gruppen", 13 Prozent "Jemand mit einer politisch rechten Ansicht".
    ...
    In Deutschland nennen sogar 41 Prozent extremistische Muslime als die Schuldigen, Rechtsextremisten machen 20 Prozent aus."
    Q: SPON, EU-Studie zu Antisemitismus

  11. 63.

    Danke. Sehr zutreffend geschildert. Ich gestehe jedem hier seine Meinung zu. Doch was hier an so manch Kommentare zu lesen ist, zieht einem glatt die Schuhe aus.

  12. 62.

    Fakt ist jedoch, dass in den neuen Ländern eine rassistische und völkisch nationale Partei exorbitant höhere Zustimmung durch die Bevölkerung erfährt als in den alten Ländern. Und auch solch Bilder vom Mob in der ostdeutschen Bevölkerung wie in Hoyerswerda, Rostock, Freital, etc. hat's eben im Westen noch nicht gegeben. Das ist Fakt, Basta!!

  13. 61.

    Auch Sie folgen nur einer Logik. Sollen nun alle Beteiligten extra für Sie weinen, damit auch die letzten sehen, wie ernst die Lage ist? Nicht ein Wort der Anteilnahme für die Opfer und deren Angehörige lese ich von Ihnen und das spricht nicht gerade für Sie. Ganz im Gegenteil, es zeigt, welch Geistes Kind Sie doch sind.

  14. 59.

    Hat sie doch: 20.12.2016
    Am Nachmittag besuchten Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Ort des Anschlags. Sie legten zwischen dem alten und dem neuen Gebäude der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Blumen nieder.

  15. 58.

    "vielerorts " hat mir gefallen. Solche Diffamierungen und Verschwörungstheorien kann man auf einschlägigen rechtsextremen und -populistischen Seiten nachlesen. Immer noch... Hier werden doch von ganz bestimmten Kreisen schon wieder an neuen Diffamierungen und Verschwörungstheorien gestrickt.

    Ich wünsche mir mehr Sorgfalt beim freischalten solcher rechten Hetze.

    Auszug aus ihrer Nettiquette:

    Nicht erlaubt sind:

    ...

    Unwahre Tatsachenbehauptungen

    ...

  16. 57.

    Liebe Redaktion, ist es nicht mal an der Zeit, die vielen relativierenden Äußerungen von AfD Anhängern endlich mal zu löschen anstatt denen auch noch eine Bühne zu bieten? Es reicht. Die Medien springen über jedes Stöckchen, das die Rechten hinhalten. Diese werden dadurch groß! Aber steigert natürlich auch die Quote. Ausstieg aus diesem Karussell, Aber sofort!

  17. 56.

    Auch wenn vielerorts anderes verbreitet wird, Frau Merkel war am Tag nach dem Attentat am Breitscheidplatz: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2016/12/reaktionen-auf-moeglichen-anschlag-in-berlin.html

  18. 55.

    ...(Fortsetzung) Es ist egal ob bei Veranstaltungen des ausländerfeindlichen Vereins Zukunft Heimat, welcher laut Verfassungsschutz mit der rechtsextremen Identitären Bewegung in Austausch steht Israelfahnen geschwenkt werden, das ist schlicht eine Taktik der Augenwischerei, vielleicht auch derailing!

  19. 54.

    Es ist leider eher naheliegend, die AFD mit Antisemitismus in Verbindung zu bringen. Denken wir nur mal an die KZ-Besuchergruppe von Alice Weidel, bei der ein Teilnehmer den Holocaust geleugnet hat und dafür ja auch bereits juristisch belangt wurde. Oder hat nicht der andere Westfunktionär der AFD, Alexander Gauland, die deutsche Staatsräson zum Existenzrecht Israels in Frage gestellt? Hat die Altpartei AFD nicht sogar schon im Jahr 2013 ein Strategiepapier dafür angefertigt? Tritt die AFD nicht mit dem bekennenden Rechtsextremisten und Holocaustleugnern wie Herrn Liebich offiziell bei Veranstaltungen auf? Viel interessanter ist doch aber der Fakt, dass der Staat Israel nichts mit der AFD zu tun haben möchte und keine AFD-Mandatsträger von staatlichen israelischen Stellen empfangen werden! Und Sie meinen nicht, dass das etwas mit Antisemitismus zu tu hat? (Fortsetzung folgt...)

  20. 53.

    Werte Martina, wenn Sie ohnehin keine Argumente haben, ist es nicht zwingend erforderlich, mir zu antworten. Auch wenn Sie Ihre (Entschuldigung) dummen persönlichen Vorwürfe gegen mich in schöne und zahlreiche Worte verpacken, bleiben Sie genau das, falsch und dumm. Und natürlich umgelegt, Sie können ja nicht anders. Wenn Sie hier Menschen in Ihre Schubladen packen, die Sie gar nicht kennen, ist das Ihre Sache. Wenn Sie Andere hier beleidigen wollen, dann müssen Sie aber schon etwas früher aufstehen. Dieser Versuch hier war etwas plump!
    Gewalt gegen Menschen oder die Bedrohung derselben ist immer und ohne Ausnahme zutiefst abzulehnen! Dabei ist es völlig egal, woher diese Bedrohung kommt. Und im Gegensatz zu Ihnen sehe ich da mehr als nur eine. Das ist noch viel bedenklicher. Und ob Sie es glauben oder nicht. Diese Meinung vertrete ich bereits mein ganzes Leben. Eigenständig, ohne irgendwelche Gurus, deren Namen ich noch nie gehört habe.

  21. 52.

    Die Tat in Halle zeigt, dass die Reichspogromnacht - am 9.11.1938 nicht einfach nur regelmäßig als Gedenktag jedes Jahr wichtig ist sondern die Gefahr von antisemitischen Übergriffen aktueller ist denn je.
    Die regelmäßigen Angriffe auf Kippa-Träger und das jüdische Leben allgemein in Berlin werden m.E. juristisch nicht mit ausreichender Konsequenz und Härte verfolgt. Insgesamt fährt die Justiz einen Kuschelkurs gegen Gewalttäter. Egal aus welchen Beweggründen, Gewalt ist in jedem Fall hart zu bestrafen, nicht nur wenn es um Antisemitismus geht. Was das betrifft, ist der Schutz der Synagogen einer der wichtigstens Bausteine. Traurig, dass sich daran nichts geändert hat. Antisemitismus wurde nicht nur mit der Flüchtlingswelle importiert, auch in Deutschland gibts da leider noch zu viele Kandidaten. Am Klima in der Gesellschaft muss nicht weniger gearbeitet werden als am Umweltklima der Welt

  22. 51.

    Es ist doch immer das selbe, da geht ein Aufschrei durch die Politik und ein " Nie Wieder " und nach einer Woche ist alles vorbei weil dann andere Schlagzeilen da sind.
    Wenn ich den obrigen Artikel lese könnte ich echt wütend werden von so viel Heuchelei und Scheinheiligkeit.

  23. 50.

    Ist so nicht wahr, was Sie über den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde hier äußern. Dieser hat im Interview deutlich klargestellt, hätte es schon vor der grausamen Tat einen Objektschutz durch Polizeikräfte vor der Synagoge gegeben, wäre es vermutlich nicht zu dieser Tötung in dem Döner Lokal gekommen. Zudem wurde er sehr eindringlichst und gezielt von Journalistischer Seite zum Angriff auf das jüdische Gotteshaus befragt.

  24. 49.

    Sie erzählen Unsinn. Antisemitismus ist sowohl rechtsaußen als auch linksaußen nach wie vor präsent. Bei gewissen Religionen sowieso. Bräsig sind hier allein Ihre perfiden Unterstellungen und Ihre unsachlichen Attacken.

  25. 48.

    Solch ein umgehendes Zeichen der Kanzlerin wäre auch am Breitscheidtplatz wünschenswert und möglich gewesen. War aber offensichtlich nicht gewollt.

  26. 47.

    Seien Sie unbesorgt, mit Sicherheit werden sowohl Politiker als auch die Kommentatoren in diesem Forum in den kommenden Tagen überwiegend davon absehen, diesen Terrorakt eines offenbar über das Internet radikalisierten Einzeltäters mit der AfD in Zusammenhang zu bringen. Das wäre ja eine Instrumentalisierung, und die Instrumentalisierung von Einzelfällen betreiben bekanntlich immer nur die anderen...

  27. 46.

    Due AfD hat mehr mit Antisemitismus zu tun als Sie sich einreden. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass bei den von Ihnen besuchten Veranstaltungen auch gerne mal Israel-Fahnen geschwenkt werden. So kann man ja gut gegen den islamische Mitbürger provozieren und gut in diese Richtung ausgrenzen. Außerdem stilisiert sich die Partei nur zu gerne selbst als Opfer und scheut dabei den historisch unpassenden Vergleich nicht. Die AfD ist die Partei der Ausgrenzung, der Spaltung und der Hetze. All das hat die NSDAP ab 1933 nicht anders gemacht und sich als Feindbild die Juden damals gewählt. Die meisten Juden haben das auch durchschaut und distanzieren sich daher von der AfD, auch wenn vielleicht das Feindbild Islam parallelen hat.

  28. 45.

    Und eben das sollten SIE unbedingt tun. Ich schließe mich der Meinung von @ Karl A.H. vollends an.

  29. 44.

    Woher nehmen Sie dieses Wissen? Ich habe nicht diesen Eindruck. Für mich und für viele andere auch ist Anteilnahme und ein aufrichtiges Bekennen zu dieser rechtsextremistischen Tat sogar dringend erforderlich. Oder wollen Sie gleiches der Bundeskanzlerin und den vielen Bürgerinnen und Bürgern ebenso unterstellen? Mein aufrichtiges Beileid den Opfern und ihren Angehörigen.

  30. 43.

    "dann läuft doch da was falsch im (Bundes-)Land." Halten Sie es für redlich, die Tat für Ihre chauvinistisch-rassistische Hetze gegen ostdeutsche Bundesländer zu mißbrauchen? Haben Sie Mölln, Solingen, Lübeck, das Oktoberfestattentat usw. usw. schon vergessen?

  31. 41.

    Ganz kurzes OT: klar, die AfD ist ja gegen Muslime und nicht gegen das Jüdische. Und da der Zionismus mit den Zielen der AfD übereinstimmen, ist die Haltung dieser Partei, gemessen an den Aussagen von Bernd & Co. ja bekannt.
    Tut mir leid, aber das musste mal raus.
    Mein Beileid den Opfern, Angehörigen und denen, die bei diesem feigen Anschlag betroffen und involviert waren.

  32. 40.

    Bei manchen der Kommentatoren hier frage ich mich ernsthaft, wo sie waren, als das Hirn verteilt wurde. Leuten wie Trump, Johnson, Hoecke und allen Hetzern ist es zu verdanken, dass die Welt so verrückt ist und Gesellschaften gespalten sind. Wie wäre es mal mit ein paar Minuten innehalten und einfach nur der Opfer gedenken? Ich bin bestimmt nicht mit allem einverstanden, was politisch in unserem Land läuft. Aber es nervt mich, wenn - egal, welche Entscheidung Politiker treffen - ihnen immer gleich und ständig nur eigenes Kalkül unterstellt wird.

  33. 39.

    Die Shoa ist Bestandteil der deutschen Geschichte und darf nicht wie andere Völkermorde in Vergessenheit oder gar heroisiert werden. Es würde genügen, wenn die vorhandenen Gesetze und Werkzeuge des Staates konsequent eingesetzt werden. Der Verfassungsschutz gehört nicht wie von den damals beobachteten Linken geschwächt und abgeschafft, sondern stärker kontrolliert.

    Problematisch ist der zunehmend geringere Organisationsgrad der Extremisten. Es gibt weltweit immer mehr Einzeltäter und kleinste Gruppen, die sich unauffällig auch im Internet radikalisieren und verachtenswürdige Gewaltverbrechen verüben.

    Antisemimitismus beschränkt sich nicht auf Deutschland. Auch in der Hinsicht muss das Blickfeld vieler erweitert werden.

  34. 37.

    Bei allem Respekt, Betroffenheit und Mitgefühl für die Betroffenen und Angehörigen der Opfer, die als Frustobjekt für das Lebensversagens des Attentäters herhalten mussten: ich finde es sehr unschön, dass der Vorsitzende Jüdischen Gemeinde die Opfer, die bei dem Anschlag ums Leben kamen, nicht erwähnt und es ihm nur um den Schutz der Synagoge und um Vorwürfe gegen die Polizei geht.
    Mir tun zuerst die getöteten Menschen leid, dann die, die dem Anschlag glücklicherweise knapp entronnen sind und alle Hilfskräfte und Zeugen, die vor Ort waren.
    Antisemitismus ist Verbrechen und muss hart bestraft werden.
    Jedoch denke ich bei dem höchsten Jüdischen Tag an den gleichnamigen Krieg, das macht mir Sorgen. Und ich bin sprachlos ob der Gewalt.

  35. 36.

    Die AFD mit Antisemitismus in Zusammenhang zu bringen ist genauso abwegig wie die Friday for Future oder die IR mit der Bader/Meinhof Gruppe oder der RAF zu vergleichen. Übrigens habe ich in Cottbus bei AfD und Zukunft Heimat Veranstaltungen immer wieder Israelische Fahnen gesehen, was ich übrigens sehr gut finde. Mein Mitgefühl gilt allen jüdischen Mitbürger*innen in unserer Mitte, und der ganzen Welt.

  36. 35.

    Hätten die Verantwortlichen nicht über viele Jahrzehnte den zunehmenden Antisemitismus und Rassismus, in Deutschland geleugnet oder ignoriert, egal aus welcher Richtung er kam, wäre die Sachlage heute eine andere.Mein Mitgefühl gilt den Familien der Opfer und denen, die seit Jahren mit offenen oder verdeckten Bedrohungen und Angriffen in diesem Land leben müssen.
    Meine Bitte : Zeigen wir gemeinsam und ehrlich Gesicht und verlangen von den verantworlichen Politikern endlich politische Reaktionen. Mahnwachen sind eine schöne Geste, aber lösen das Problem nicht.

  37. 34.

    Mein Mitgefühl für die Opfer, deren Angehörigen und allen Mitbürger*innen jüdischen Glaubens.

    Es ist eine Schande! Eine abscheuliche Tat!

    Unser Staat muß alle Täter*innen aufspüren und hart bestrafen.


  38. 33.

    Dein Auslassen über Abschiebungen hat hier nichts zu suchen. Zeigt westlich, das es noch viel Arbeit gegen Neonazis und Rassisten gibt.

    Immerhin war Merkel da. Auch wenn Ihre Politik eine andere Sprache spricht.
    Geisel ist auch nicht das Gelbe vom Ei.

  39. 32.

    Dem kann ich nur vollstens zustimmen. Es ist der mehr oder weniger subtile Versuch, Engagement gegen Antisemitismus für Rassismus zu instrumentalisieren. Beim Lesen so mancher Kommentare wird auch sehr schnell klar, dass es sich dabei um antimuslimischen Rassismus handelt. Zusätzlich wird ein Basisbestandteil von Antisemitismus angewendet: Doppelstandards. Warum sollten Menschen je nach tatsächlicher oder zugeschriebener Staatsangehörigkeit oder, so die unrechtsstaatlichen Fantasien, mehrfach bestraft werden? Immer aus demselben Grund: Rassismus.

    Bzgl. Antisemitimus ist die stereotype Zuschreibung von Antsemitismus in Richtung muslimisch geprägter Gemeinden grds. antisemitisch. Denn auch Selbstentlastung ist immer ein Motiv von Antisemit*innen. Nicht zuletzt wegen absurder, homogener Zerrbilder eines Staates Israels, der als Bollwerk gegen den Islam dargestellt wird, sieht man Israel-Fahnen auch auf rechtsextremen oder rassistischen Demos.

  40. 31.

    Schauen Sie in einem guten Geschichtsbuch der Deutschen Geschichte nach dann können Sie sich Ihre Fragen selbst beantworten

  41. 30.

    Es war auch ein rassistischer, anti-muslimisch motivierter Mord!

  42. 28.

    Wieso klingt das bei Ihnen so negagativ: "warum und weshalb Juden bei uns im Focus stehen ist allgemein bekannt. Die Geschichte Deutschland's wiederholt sich". Ach ja? Wieso stehen in Deutschland Ihrer Meinung nach die Juden so im Focus? Und welche deutsche Geschichte wiederholt sich Ihrer Meinung nach hier? Und bitte erklären Sie mir auch das Warum.
    Oder ist bei Ihnen alles nur Polemik? Oder vllt verstecken Sie in Ihren geschriebenen Worten eine antisemitische Richtung?
    ----- Ich freue mich, dass Frau Merkel spontan die Gelegenheit ergriffen hat, ihre Empathie für die jüdischen Bevölkerung zu zeigen.

  43. 27.

    Nach all dem rassistischen Chebli-Bashing finde ich es sehr gut dass Frau Merkel an ihrer Seite Flagge zeigt. Respekt. Wenigstens hier was fürs Klima getan!

  44. 26.

    1. Hör ma auf mich zu duzen, Keule. Sehr unfein.

    2. Ich hatte auf einen anderen Kommentar Bezug genommen, und die entsprechenden Aussagen daraus auch klar zitiert. Hättest Du Dir das mal in Ruhe angesehen, hättest Du meinen Kommentar auch sinnstiftend einordnen können.

    3. Bei der AfD habe ich keine Freunde.

    4. Du scheinst verwirrt zu sein. Merkel hatte ich gar nicht erwähnt. Um die ging es jetzt ausnahmsweise mal nicht.

  45. 25.

    Ja ist schön das Sie Ihre Lektion bei Burschenschaftsbürschchen Martin Sellner gelernt haben. Antisemitismus ist halt nicht mehr cool im Milieu der neuen Rechten. Ist einfach unzeitgemäss. Taktische Vergangenheit. Für den vigelantischen Zweck gibt es ja einen neuen Sündenbock. Und während Sie sich hier als der egalitäre Rhetoriker gegen Antisemitismus gerieren, verschweigen Sie selbstverständlich, wer seit Jahrzehnten in Deutschland antisemitische Morde und antisemitische Anschläge verübt. Was interessieren Sie die Fakten. Da verlassen Sie sich ganz auf das Selbstbild des bürgerlich-bräsigen Konservativen, der das auch schon mindestens so lange bestreitet: Weil ja nicht sein kann was nicht sein darf. Ist aber so. Beim Antisemitismus ist es wie bei Mord, Totschlag und Vergewaltigung. Sagen die redlich-seriösen Zahlen: Keine Gefahr umgevolkt und ausgetauscht zu sein. Die Mehrheit sind Deutsche in Deutschland geboren, die sich ganz Deutsch fühlen.
    Ausweisen also in welche Heimat?

  46. 24.

    Hier geht es um einen Terroranschlag von einem deutschen Neonazi und du faselst irgendwas von Abschiebungen!?
    Kannst du bitte deinen Freunden der AfD erzählen.


    Ich war his 20:30 da. Habe Merkel nicht gesehen. Wann soll sie denn gekommen sein?

  47. 23.

    Es ist wichtig Haltung gegen Antisemitismus zu zeigen. Aber der Angriff auf den Dönerladen sollte dabei nicht unter den Tisch fallen. Auch ein bestimmtes jüdisches Restaurant in Berlin wird regelmäßig Ziel von Rechten. Die Medien waren sofort da. Aber wenn ein Dönerladen angegriffen wird, wie so oft, dann scheint das kaum jemanden zu interessieren.

  48. 22.

    Klar. Und dann wird festgestellt, der Täter ist psychisch krank. Dank unserer Gerichtsentscheidungen haben wir bereits genug solcher Klientels...

  49. 20.

    Es ist wiederlich was hier in diesem noch demokratischen Staat BRD durch völkisch nationalistischen Gedankengut mittlerweile wieder getan wird. Überraschend ist es nicht, wenn man sich ansieht wie viele Menschen - gerade in den neuen Bundesländern- die völkisch nationalistischen Vertreter der AFD in die Parlamente wählen und in den sozialen Medien einfach wild hetzen, zur Gewalt und Mord aufrufen etc.. Schämt euch alle ganz gewaltig als AFD-Wähler, die ihr immer sagt "nein, ich bin nicht rechts...". Es wird leider immer sichtbarer was ihr aus diesem Staate machen wollt...

  50. 19.

    Eine Schande für ganz Deutschland. Wenn junge Männer SO drauf sind, so denken, dann läuft doch da was falsch im (Bundes-)Land. Der ist NACH der Wende geboren! 75 Jahre nach Kriegsende. Was genau hat der (haben die) nicht mitgekriegt?

    Ich schäme mich fremd am Jom Kippur und an einem ganz normalen Arbeitstag im Imbiss, mein Mitgefühl gilt allen Angehörigen, die besten Wünsche gehen an die Verletzten und Bedrohten.

  51. 18.

    "Wir müssen alles dafür tun, jüdisches Leben in Deutschland und überall auf der Welt zu schützen."

    hehre Worte, aber wer ist " wir " und wie sollten " wir" jüdisches Leben überall auf der Welt schützen." ?? wie stellt sich das Dietmar Woidke (SPD) praktisch Vor ??

  52. 17.

    Wie gesagt, Chebli verfolgt ihre eigene Agenda. Was sie da tut ist Publicity, Kalkül und Mittel zum Zweck, vermarktet als Solidarität.

  53. 16.

    “Nazis lange wegsperren, antisemitische Ausländer zurück in die Heimat!”

    Alles richtig, und sollte auch selbstverständlich so sein.

    Aber ehrlich: Träumen Sie weiter. Wenn Sie hier Asyl beantragen, dann läuft das entsprechende Prozedere erstmal jahrelang zu Ihren Gunsten ab. Da können Sie noch so verhetzend antisemitisch tätig sein, auf Ihr Asylverfahren wird das keinen Einfluss haben. Im Zweifel werden Sie noch unterstützt bei Ihren Versuchen, eine Abschiebung um jeden Preis zu verhindern. Denn Täterschutz geht vor Opferschutz, das ist der Trend. In Berlin unter RRG sowieso. Also, “antisemitische Ausländer zurück in die Heimat” ist Wunschdenken zu dessen Umsetzung der politische Wille und entsprechende Mehrheiten fehlen.

    Was rechtsextremen Antisemitismus angeht, klar, das ist eine Frage der Ermittlungsarbeit und der Strafverfolgung, wenn das deutsche Bürger sind die man nicht abschieben kann. Insofern ist es zu begrüßen, dass sich etwa das BKA hier entsprechend neu aufstellt.

  54. 15.

    Das ist jetzt erst mal Polizeiermittlung bevor wieder irgendwelche Verschwörungstheorien im Umlauf kommen.
    Warum und weshalb Juden und deren Einrichtungen im Focus stehen ist allgemein bekannt.
    Die Geschichte Deutschland's wiederholt sich.

  55. 14.

    Ihr Appell in Ehren ; in Frankreich haben bereits viele jüdische Bürger wegen des dortigen Antisemitismus das Land verlassen

  56. 12.

    Ein guter Zeitpunkt um erfolgreichen Initiativen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus den Geldhahn zu zu drehen.

    Ein guter Zeitpunkt um renommierten Antisemitismusexperten wie Samuel Salzborn nicht in Berlin zu übernehmen.

    Und Einzeltäter. Eh klar. Wie schon der NSU. Und die Erde ist doch eine Scheibe.

  57. 11.

    " Man sollte erst mal Ursachenforschung betreiben. "

    mit welchem Ziel ? die Ursachen sind seit Ewigkeiten bekannt

  58. 10.

    " Staatssekretärin Chebli will sich als menschlicher Schutzschirm aufstellen. "

    sicher gut gemeint aber symbolisch , plakativ u. populistisch ; was soll das denn gegen einen entschlossenen Attentäter bewirken ? käme es zu einer Attacke würde sie einfach erschossen
    wirksamer evtl : " Objektschützer vor Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen tragen ab sofort offen Maschinenpistolen, " und würden die Waffen auch eingesetzt ? oder sind dann wieder Debatten über Unverhältnismäßigkeit zu erwarten ?

  59. 8.

    Erst mal abwarten, noch weiß man nicht viel über den Täter.
    Aber der muss auf jeden Fall extrem bestraft werden.

  60. 7.

    Die Saat geht auf: Die Justiz gewährt Hetze, Diffamierung, Gewaltverherrlichung,....Kein Parteiverbot gegen AfD, NPD, 3. Weg, etc.....der Verfassungschutz deckt Rechtsradikalen den Rücken, leistet aktive Unterstützung....der rechtsextreme Wirrkopf Maaßen war jahrelang Chef des Bundesverfassungsschutzes!!...NSU-Vertuschung, usw.

  61. 6.

    Es ist einfach nur erschreckend, wie oft und mit welcher Gewalt wieder Juden in diesem Land Opfer von Hass und Hetze werden, egal mit welcher Motivation. Immer stärker wird es für diese Menschen ungemütlich in diesem Land und das ist im Angesicht unserer Geschichte einfach nur eine Schande! Da reicht es nicht, wenn sich ein paar Leutchen mal für eine Stunde vor die Synagogen stellen. Hier bedarf es einer harten und konsequenten Reaktion des Staates ohne Rücksicht auf die Gesinnung der Täter! Selbst kleinste Vergehen müssen konsequent geahndet werden, Strukturen, die sich gegen jüdisches Leben in Deutschland richten, konsequent ausgehoben und abgeurteilt. Nazis lange wegsperren, antisemitische Ausländer zurück in die Heimat!

  62. 5.

    So hat Chebli das nicht gesagt.

  63. 4.

    Ist auch Show dabei. Sie nutzt das um sich in Szene zu setzen. So wie eigentlich alles was sie tut nicht so uneigennützig ist wie sie behauptet.

  64. 3.

    Mein Mitgefühl gilt den Familien und Freunden der Opfer des Anschlags.
    Ich bin sprach- und fassungslos. Es ist eine Schande für unser Land, was dort geschehen ist.

  65. 2.

    Man sollte erst mal Ursachenforschung betreiben.

  66. 1.

    Die Chebli steht da maximal 10 Minuten.

Das könnte Sie auch interessieren

Der Weihnachtsbaum im Topf kann entweder gemietet oder gekauft werden. (Quelle: dpa/Ingo Wagner)
dpa/Ingo Wagner

Geschäftsmodell aus Berlin - Weihnachten unterm Mietbaum

Schön, traditionell, aber auch umweltfreundlich soll das Weihnachtsfest 2019 sein. Eine gefällte Tanne passt nicht ins Bild. Ein Landschaftsgärtner bietet deswegen in Berlin eine Weihnachtsbaum-Vermietung an. Von Kira Pieper