Blutiger Zwischenfall am frühen Morgen des 9.11.19 in Neukölln (Bild: Morris Pudwell)
Bild: Morris Pudwell

Opfer inzwischen außer Lebensgefahr - Mann schlägt in Neukölln mit Hammer auf Opfer ein

Zu einer äußerst brutalen Gewalttat ist es am frühen Samstagmorgen in Berlin-Neukölln gekommen.

Wie ein Polizeisprecher im Gespräch mit rbb|24 sagte, kam es zunächst zwischen zwei Männern auf dem Gehweg der Pannierstraße zu einer Auseinandersetzung. Als der Streit eskalierte, attackierte ein 22-Jähriger einen 29-Jährigen mit einem Hammer und schlug damit mehrmals auf den Kopf des Opfers ein, so die Polizei.

Der mutmaßliche Täter konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Das Opfer wurde am Samstagmorgen operiert und schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher rbb|24. Die Mordkommission ermittelt demnach wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

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10 Kommentare

  1. 10.

    Dann benutzen Sie bitte Google! Das sollten auch Sie schaffen. Falls Sie doch Hilfe brauchen, geben Sie Bescheid.

  2. 9.

    Danke! Genau so ist das. Mein Beitrag mit Link zur PKS 2018 wurde leider nicht freigeschaltet. Die belegt genau diesen Trend. Was nutzt ein Rückgang der Kriminalität allgemein, wenn gleichzeitig die Gewalt trotzdem steigt? Ich sehe das als gefährliche Entwicklung, die eben nicht mit allgemeinen Statistiktricks verharmlost werden sollte. Genau so wenig sollte es nur auf einzelne Gruppen der Gesellschaft reduziert werden, gerade die Gewaltbereitschaft nimmt überall zu. Warum ist das so? Ich weiß es auch nicht, bin noch völlig anders erzogen worden.

  3. 8.

    Naja - alles sehr pauschal gehalten - gemäß den "Statistiken" ist die Zahl der Straftaten rückläufig, allerdings zeichnet eine zunehmende Bereitschaft zur Gewalt ab - dies hat doch der letzte Bericht des Innenministeriums bestätigt - oder!?
    Also nicht immer lgeich anfangen auf Andere mit Worten einzudreschen - womit bestimmte Eigenschaften der Verrohung, die ja nunmal nicht wegzuträumen sind, bestätigt sind.
    Und wo fängt es, wo hört es auf - mit Verrohung, Gewaltbereitschaft etc?

  4. 6.

    Ich wohne jetzt seit 20 Jahren hier und das ist kein "Alltag". Komisches Weltbild haben Sie da.

  5. 5.

    Hallo Max,
    mir ist nicht bekannt, dass in den vergangenen Tagen, Wochen, Monaten, Jahren jemand in Berlin mit einem Hammer niedergeschlagen wurde. Ihnen schon? Was ist die Quelle?!=!=!??

  6. 3.

    Wenn Sie nicht mehr weiter wissen kommen Sie mit AfD und "gab's doch schon immer". Völlig erwartbar und durchschaubar. Bloß keine Diskussion führen wollen, dass inzwischen Gewaltanwendung abnormal zugenommen hat und selbst kleinste und nichtigste Anlässe in Mordversuch (das ist für mich die Verwendung gefährlicher Waffen und Werkzeuge) münden. Nein, normal ist das nicht und auch nicht von den Medien hochgepuscht. Es ist Ausdruck einer verrohenden Gesellschaft und Schwäche des Staates, solchen Entwicklungen wirksam entgegenzutreten. Und dafür bedarf es ganz sicher keiner AfD, das ist Aufgabe aller Parteien.

  7. 2.

    Wovon träumen sie denn ? Von der AFD ?

    Alltag ist das nicht, nur in der verzerrten Wahrnehmung der Medien ( nur das negative zu berichten ) und ihrer Opfer ( 24 Stundenkonnsumenten ohne mit der Realität in Kontakt zu kommen! ) .

  8. 1.

    Berliner Alltag.

    Ist der festgenommene Täter schon wieder auf freiem Fuß? Sicher doch.

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