Zähfliessender Verkehr, Stadtautobahn A 100. Quelle: dpa/Schoening
Bild: dpa/Schoening

Fahrstreifen gesperrt - Kilometerlange Staus nach Unfall auf Berliner Stadtring

Auf dem Berliner Stadtring hat sich am Dienstagmorgen im Berufsverkehr nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen ein langer Stau gebildet, ein Fahrstreifen war zwischenzeitlich gesperrt. Wie genau es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Nach einem Unfall auf dem Berliner Stadtring im Tunnel Rathenauplatz in Richtung Berlin-Wedding hat sich am Dienstagmorgen zu einem kilometerlanger Stau auf der A100 gebildet.

Der Unfall, an dem nach rbb-Informationen sieben Fahrzeuge beteiligt waren, ereignete sich gegen 6:45 Uhr morgens, teilte die Polizei mit. Die rechte Fahrspur, sowie die Zufahrten Britzer Damm und Buschkrugallee seien gesperrt worden, twitterte die Verkehrsinformationszentrale Berlin. Gegen 9.30 Uhr seien die Sperrungen auf dem rechten Fahrstreifen wieder aufgehoben worden, wie die Polizei auf Nachfrage von rbb|24 mitteilte.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Sendung: Inforadio, 12.11.2019, 8 Uhr

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10 Kommentare

  1. 9.

    Ich wundere mich, dass über einen Stau auf dem Berliner Stadtring berichtet wird. Ich stehe dort jeden Tag im Stau. Also, was soll`s?

  2. 8.

    Wenn man den Stau so einfach umfahren könnte, frage ich mich warum die Stadtautobahn dicht war.
    Straßenbahnen, die liegen bleiben stören in der Regel auch den Individualverkehr.

  3. 7.

    Ich lach mich kaputt zu Ihrer These: "der private motorisierte Individualverkehr reagiert so volatil auf kleinere und selbst kleinste Störungen." Wahr ist nur eines: Der SCHIENENGEBUNDENE Verkehr ist extrem anfällig auf kleinste Störungen, schlichtweg, weil das Schienenfahrzeug seinen Fahrweg nicht verlassen kann. Autos können Staus umfahren, Straßenbahnen nicht. Wer ist jetzt wohl besser dran??

  4. 3.

    Ich bin heute mal wieder mit der Bahn zur Arbeit - da muss ebenfalls dringend was passieren: Man kann dabei zusehen, wie die Zahl der Passagiere stetig zunimmt.

  5. 2.

    Kam mit dem Rad heute gut durch!

  6. 1.

    Da hierzu nichts im Artikel steht bleibt zu hoffen, dass niemand verletzt wurde.

    Der Autoverkehr frisst sich selbst auf. Der von Vielen als alternativlos betrachtete private motorisierte Individualverkehr reagiert so volatil auf kleinere und selbst kleinste Störungen. Wir müssen dringend umdenken, wenn nicht irgendwann auch dringend benötigte Lieferungen und unsere Infrastruktur darin feststecken sollen.

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