16.12.2019, Brandenburg, Rangsdorf: Verkehrszeichen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und zum zeitlich eingeschränkten Überholverbot für LKW sind an der Autobahn A13 nahe der Anschlussstelle zur L74 nach Teupitz (Quelle: dpa/Soeren Stache)
Video: Abendschau | 16.12.2019 | Bild: ZB

Zwischen Schönefeld und Spreewald - Auf der A13 gilt jetzt Tempo 130 und Lkw-Überholverbot

Brandenburg tritt auf die Bremse: Zwischen dem Kreuz Schönefeld und Dreieck Spreewald gilt seit Montag Tempo 130. In den letzten Jahren habe es zu viele Unfälle und zu viele Todesfälle auf der A13 gegeben, hieß es zur Begründung.  

Wegen zu vieler Unfälle gilt seit Montag auf einem großen Streckenabschnitt der A13 ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde.

Die Geschwindigkeitsbeschränkung zwischen dem Kreuz Schönefeld und dem Dreieck Spreewald in beiden Fahrtrichtungen hat dem Landesbetrieb Straßenwesen zufolge eine Länge von etwa 60 Kilometern. 

Auf dem betreffenden Streckenabschnitt der Autobahn wurden im vergangenen Jahr 662 Unfälle registriert, bei denen zwei Menschen starben und 147 verletzt wurden. 

Autos stehen im Stau bei Schneetreiben auf der A13 bei Teupitz (Archivbild: dpa/Settnik)
Bild: dpa/Settnik

Die meisten Autobahnen haben dann Tempolimit

2017 lag die Zahl mit 684 Unfällen noch höher. Vier Menschen kamen in dem Jahr ums Leben, 133 wurden verletzt. Den Angaben zufolge waren überdurchschnittlich oft Lastwagen an den Unfällen beteiligt. Deshalb wird nun auch ein Überholverbot für Lkw eingeführt.

Das Tempolimit sollte eigentlich schon im Frühjahr eingeführt werden, so hatte es die damalige Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) im Februar angekündigt. Über die A13 rollt täglich nicht nur ein Großteil des Transitverkehrs aus Polen und Tschechien in Richtung Berlin. Auch tausende Pendler, die aus der Lausitz und aus Sachsen nach Berlin zur Arbeit und später wieder zurück wollen, fahren über die A13. 

Über 50 Prozent aller Brandenburger Autobahnen haben dann ein Tempolimit. 

Sendung: Inforadio, 16.12.2019, 10:00 Uhr

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73 Kommentare

  1. 73.

    Und wie lange?????? Fahre regelmäßig von Dresden nach Berlin und das definitiv nicht in Denkgeschwindigkeit (130) der grünen....

  2. 72.

    Wie ich schrieb bzw. wie ich das meinte, betrifft das alle, die am Verkehr teilnehmen. Also nicht nur Autofahrende, auch bspw. Radfahrende, bei denen zu Fuß Gehende oftmals die ausgemachten Gegner sind. "Kann die Omma da vorn nicht mal nen Tick schneller geh´n?"

    Gewiss wäre es "übermenschlich", vollkommen frei von solchen Gedanken zu sein. Dennoch ist ein hohes Vorkommen von solchen Gedanken und Handlungen nicht gerade förderlich für ein entspanntes Verkehrsklima. Mir fallen täglich Dutzende Beispiele ein, wo es so oder anders gehen könnte. Fünf Minuten mehr Zeit eingeplant, wirkt Wunder.

  3. 71.

    Reduzierung von CO2 und Feinstaub ist nur möglich, wenn der Guterlastverkehr auf die Schiene verlagert wird.

    Züge, darunter auch Regio, ICE, Straßenbahn, S-Bahn oder Güterzüge produzieren beim bremsen eine enorm hohe Feinstaub Belastung! Wo kommt der Strom für diesn Schienenverkehr her? Ist der wirklich so CO2 frei?

    Aber ja. Es wäre der richtige Weg, Autobahnen leerer, sicherer und auch besser für das Klima zu bekommen.

    Deutschland ist Weltmeister im Export. Deutschland produziert für die Welt. Für die Länder wo es tolle CO2 Bilanzen gibt. Das Land, wo der Export ausgeht dem wird die CO2 Belastung zugerechnet. Hinzu kommt das wir ein Transitland sind und ALLES durch Deutschland und unsere Autobahnen rollt.

    Wenn wir Export und Transit komplett beenden würden hätten wir morgen unsere CO2 Ziele locker übertroffen. Mehr, als nur erfüllt!

  4. 70.

    Klima einmal anders: 
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als derjenige vor ihm fährt, definiert nur einen gegen sich, darum er diesen hinter sich lassen muss. 
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als alle anderen fährt, definiert alle gegen sich.

    Interessante Sichtweise. Gibt mir zu denken...
    Wie sieht es denn mit den Verkehrsteilnehmer aus, die bei Tempolimits viel langsamer als alle anderen Fahrzeugführer unterwegs sind (einschließlich LKWs)? Unabhängig von Tempolimit 70,80,90,100,110,120 oder 130, wo man diese täglich anfindet?

  5. 69.

    Klima einmal anders: 
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als derjenige vor ihm fährt, definiert nur einen gegen sich, darum er diesen hinter sich lassen muss. 
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als alle anderen fährt, definiert alle gegen sich.

    Interessante Sichtweise. Gibt mir zu denken...
    Wie sieht es denn mit den Verkehrsteilnehmer aus, die bei Tempolimits viel langsamer als alle anderen Fahrzeugführer unterwegs sind (einschließlich LKWs)? Unabhängig von Tempolimit 70,80,90,100,110,120 oder 130, wo man diese täglich anfindet?

  6. 68.

    Bei Ihrer Eingabe ist ein Fehler aufgetreten!...
    Immer wieder. Dabei ist es vollkommen egal ob von Handy, Tablet oder PC der Beitrag verfasst wurde. Inet Verbindung Gigabit Anschluß oder LTE spielt ebenfalls keine rolle

    Liebes rbb24 Team. Ihr solltet mal eure Server etc warten. Entweder werden Beiträge x-Fach doppelt veröffentlicht oder sie kommen gar nicht... Da weiß man nie ob die "Zensur" wegen unbequemen Inhalt zugeschlagen hat oder ob der Beitrag nicht raus ging.

  7. 67.

    (4) Abgesehen von der Seite des "Klimaschutz" gibt es keinen gescheiten Grund für Tempolimits und für die Sünden der Regierung und Herstellern sollten nicht schon wieder der Bürger bestraft werden.

    Von mir aus sollen die Diesel Fahrverbote und maximal 120 oder 130kmh auf allen Autobahnen machen. Bis heute habe ich mich an JEDES Tempolimit rigeros gehalten (0 Punkte Flensburg, nie Ticket für zu schnell oder falsch geparkt) und selbst bei den ersten Fahrverboten Umweltzone komplett neue Fahrzeuge gekauft aber irgendwann ist schluss mit lustig!

    Ich werde mich definitiv nicht an so ein Tempolimits halten. Wenn man mir rasen unterstellt, dann werde ich halt in Zukunft zum Raser. Rechnungen fliegen in Müll oder bekommt ein Anwalt und Auto fährt auch ohne Führerschein recht gut! Was wollen die mir schon?
    Auch Dieselfahrverbotszonen interessiert mich nicht. Fahre auch heute noch durch Hamburg oder Stuttgart mit Diesel. Bezahle Steuern, welche sich nach Schadstoffausstoß berechnet!

  8. 66.

    (4) Abgesehen von der Seite des "Klimaschutz" gibt es keinen gescheiten Grund für Tempolimits und für die Sünden der Regierung und Herstellern sollten nicht schon wieder der Bürger bestraft werden.

    Von mir aus sollen die Diesel Fahrverbote und maximal 120 oder 130kmh auf allen Autobahnen machen. Bis heute habe ich mich an JEDES Tempolimit rigeros gehalten (0 Punkte Flensburg, nie Ticket für zu schnell oder falsch geparkt) und selbst bei den ersten Fahrverboten Umweltzone komplett neue Fahrzeuge gekauft aber irgendwann ist schluss mit lustig!

    Ich werde mich definitiv nicht an so ein Tempolimits halten. Wenn man mir rasen unterstellt, dann werde ich halt in Zukunft zum Raser. Rechnungen fliegen in Müll oder bekommt ein Anwalt und Auto fährt auch ohne Führerschein recht gut! Was wollen die mir schon?
    Auch Dieselfahrverbotszonen interessiert mich nicht. Fahre auch heute noch durch Hamburg oder Stuttgart mit Diesel. Bezahle Steuern, welche sich nach Schadstoffausstoß berechnet!

  9. 65.

    (3) es ist richtig, das schnelles Fahren den Verbrauch steigen lässt aber es hat auch viel mit der Abstimmung von Motor und Getriebe zu tun. 6 oder 8 Zylinder haben ganz andere Wirkungsgrade als 3 oder 4 Zylinder.
    Klar brauchen meine Fahrzeuge in der Stadt mehr als kleine Stadtautos mit kleinen Motoren, welche für Geschwindigkeiten zwischen 50 und 90kmh optimiert sind. Das trifft auf fast alle aktuellen "sparsamen" Motoren zu. Unter 50kmh und über 90kmh sind die Autos von heute überhaupt nicht mehr so sparsam und über 150 steigt der Verbrauch drastisch an und ein 3 Zylinder über 200kmh bringt dann mal eben ein Verbrauch im hohen zweistelligen Bereich und da liegen die Stärken von 6 und 8 Zylinder. Die sind dort sparsamer.

    8 Zylinder Diesel - Berlin nach Aachen alle (Tempolimits beachtet) = 4 Stunden = 10,9 lassen Liter auf 100km.

    Und bei "Stadt - Autos"?

  10. 64.

    (2) Wenn man die Motoren gescheit und effizient bauen würde, könnten die Fahrzeuge in real viel sauberer und auch sparsamer sein. Jetzt das Problem ineffizenter Motoren auf die Kunden abzuwälzen ist das letzte.

    Ein sehr interessantes Beispiel : Mein aktuell kleinstes Fahrzeug im privaten Fuhrpark, der geblieben ist, ist ein fast 13 Jahre alter BMW 535D - 6 Zylinder, welcher täglich 190km nur für Arbeitsweg von meiner Frau genutzt wurde. Autobahn, wenn frei, regelmäßig bei 220kmh bis 230kmh unterwegs. Landstraße und halt täglich 65km Berliner Stadtverkehr.
    286PS bei fast 1,7 Tonnen Gewicht. Im Jahr ca. 45tkm, Durchschnittsgeschwindigkeit Bordcomputer der letzten 5 Jahre 186kmh. Verbrauch auf Realverbrauch (Tankquittungen) = 6,31 Liter. Herstellerangaben 6,7 Liter 100km.

    Wir haben 2 von den Fahrzeugen und beim 2. Sind wir ein Jahr max 120kmh gefahren und kamen auf 5,8 Liter auf 100km.
    Und was verbrauchen neue Fahrzeuge in der Leistungsklasse?

  11. 63.

    (2) Wenn man die Motoren gescheit und effizient bauen würde, könnten die Fahrzeuge in real viel sauberer und auch sparsamer sein. Jetzt das Problem ineffizenter Motoren auf die Kunden abzuwälzen ist das letzte.

    Ein sehr interessantes Beispiel : Mein aktuell kleinstes Fahrzeug im privaten Fuhrpark, der geblieben ist, ist ein fast 13 Jahre alter BMW 535D - 6 Zylinder, welcher täglich 190km nur für Arbeitsweg von meiner Frau genutzt wurde. Autobahn, wenn frei, regelmäßig bei 220kmh bis 230kmh unterwegs. Landstraße und halt täglich 65km Berliner Stadtverkehr.
    286PS bei fast 1,7 Tonnen Gewicht. Im Jahr ca. 45tkm, Durchschnittsgeschwindigkeit Bordcomputer der letzten 5 Jahre 186kmh. Verbrauch auf Realverbrauch (Tankquittungen) = 6,31 Liter. Herstellerangaben 6,7 Liter 100km.

    Wir haben 2 von den Fahrzeugen und beim 2. Sind wir ein Jahr max 120kmh gefahren und kamen auf 5,8 Liter auf 100km.
    Und was verbrauchen neue Fahrzeuge in der Leistungsklasse?

  12. 62.

    (1) Ich finde es schon anmaßend, dass der Staat mich und Andere reglementieren will, getrieben von einem auferlegten Umwelt- und Klimawahn.

    Genau das ist der Punkt. Ich werde aufgrund Fahrverbote und den kommenden Parkplatz Situationen in den nächsten Jahren meinen Betrieb Ende diesen Jahres schließen. Komme ich halt ein paar Jahre früher in meine wohlverdiente Rente.
    Meine Mitarbeiter durften ihre Dienstwagen auf Wunsch als Abfindung behalten und 8 Fahrzeuge bleiben hier für meine Familie angemeldet. Ca. 6600€ KFZ-Steuern jährlich zahle ich dann im nächsten Jahr für privat Nutzung. Zuzüglich Kraftstoff.

    Mich ärgert es, das man zum Umwelt- Klimaschutz bis zu 4 Jahre junge technisch einwandfreie Fahrzeuge verschrottet um ein "sauberes sparsames" Auto kauft, welches nur auf dem Papier sauberer ist.

    Mit dem geplanten Tempolimit ist es nicht anders. Ebenfalls eine große Lüge

  13. 61.

    Lieber Helmut,
    ich fahre seit Jahren einen, neuerdings als Hassopjekt auserkorenen, SUV der Marke Mercedes G, der durch die Firma AMG geturnt wurde, und ich hatte bis dato, obwohl ich auch durchaus die 250kmh fahre, nie eine brenzlige Situation, noch wurde selbige durch mich hervor gerufen. Seit nunmehr 45 Jahren punkte- und unfallfrei.
    Klar fahre ich schnell und warum? Weil ich es kann und bisher durfte. Mit der Anschaffung dieses Fahrzeuges habe ich Arbeitsplätze geschaffen, zahle meine emensen KFZ-Steuern und die Dieselpreise.
    Ich finde es schon anmaßend, dass der Staat mich und Andere reglementieren will, getrieben von einem auferlegten Umwelt- und Klimawahn.

  14. 60.

    Ich muss leider feststellen, dass ich für die neuerliche Reglementierung, hier unter dem Deckmantel "Verkehrsunfälle", wenig bis gar nicht interessieren.
    Wer glaubt, dass ein Tempolimit zu weniger Verkehrsunfällen führt, sollte sich die Statistiken vornehmen.
    Ein gelebter Unweltschutz und eine Reduzierung von CO2 und Feinstaub ist nur möglich, wenn der Guterlastverkehr auf die Schiene verlagert wird. Daran ist die Regierung nicht interessiert, hat doch das Staatsunternehmen DieBahn Jahrzehnte den Abbau ihrer Infrastruktur voran getrieben.
    Nun, jetzt muss eben der Bürger es ausbaden.

  15. 59.

    Wisst ihr, was ich mir wünsche? Flächendeckend das, was es auf der A2 gibt. Geschwindigkeitsbegrenzungen nach Verkehrs Lage, Wetter, Uhrzeit und Wochentag.

    Je mehr Verkehrsaufkommen = max 130, Berufsverkehr max 120, schlechtes Wetter 80 bis 120, Wochenende, Feiertags, ab 19 Uhr bis 6 Uhr frei.

    Gibt genügend solche Zonen auf der Autobahn inkl. Blitzer Anlagen, die sich nach den aktuell geltenden Geschwindigkeitslimits richtet <-- siehe A2

    Wäre doch ein Kompromiß für beide Seiten.

  16. 58.

    Klima einmal anders:
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als derjenige vor ihm fährt, definiert nur einen gegen sich, darum er diesen hinter sich lassen muss.
    Wer mit höherer Geschwindigkeit als alle anderen fährt, definiert alle gegen sich.

    Das gibt es in allen Verkehrsarten; beim Autoverkehr mit den heftigsten Auswirkungen: Die Freiheit wird zum "Tunnel", der bewältigt werden muss.

  17. 57.

    (1)Was haben wir in Deutschland eigentlich für ein Problem ?

    Ja das frage ich mich schon lange. Die Autos werden immer sicherer, die Straßen werden sicherer, schwere tödliche Unfälle gehen zurück und dennoch will man Jahrzehnte bewährte Verkehrsregeln (Tempolimits) ändern.

    Wer nicht so schnell fahren kann oder will, soll es halt lassen. Es zwingt einen doch niemand dazu.
    Also wo ist denn nun das Problem der Tempolimit Befürworter?

    Weniger Unfalltote? - Definitiv nicht. Die passieren am meisten in Bereichen mit Tempolimit.
    Besserer Verkehrsfluß? Nein! Tempolimit senkt nicht das Verkehrsaufkommen.
    Lärmschutz? Nein! Lkw bei 80kmh übertönt jedes Auto
    Umweltschutz? Ja! Die neuen Motoren sind für 50kmh bis 90kmh optimiert und benötigen in diesen Bereichen am wenigsten Kraftstoff. Drunter und drüber schlucken die. Meine Motoren brauchen in der Stadt doppelt so viel wie neue Motoren und jenseits von 200kmh gerade mal 1/3 von dem was neue Motoren schlucken.

  18. 56.

    Die Straße, auch die Autobahn, ist für Alle da. Nur Diejenigen, die sich einbilden, dass Andere sich ihren Interessen unterzuordnen haben und ihre Rechte nicht wahrnehmen dürfen, wie z.B. das Überholen eines LKW's, haben grundlegende Prinzipien und Voraussetzungen für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr nicht verstanden und sollten sich, am besten in der Fahrschule, nochmal belehren lassen.

    Richtig. Das ist die Straße nun auch mit Richtgeschwindigkeit (ohne Tempolimit) wer Lkws ausbremsen möchte, kann das machen und wer bis max 130 fahren will, der kann das ebenfalls. Genau wie jenseits von 250kmh,wennder Verkehr es zulässt.

    Wo ist das Problem dabei? Abgesehen von Neid und Missgunst kann ich keine Probleme erkennen.

    Ach so Fahrschule - wer vorsatzlich den Verkehr ausbremst und zu langsam auf der Autobahn fährt, macht sich ebenfalls strafbar und sollte mal die Fahrschule besuchen! Ist nämlich weitaus gefährlicher als schneller Richtgeschwindigkeit unterwegs zu sein.

  19. 55.

    Offensichtlich ist dem freien und mündigen Raser keine Idee zu blöd, wenn sie denn nur das Rasen weiterhin ermöglicht.

    Definition rasen = vorsätzlich Tempolimit missachten, kann man überall. Die meisten Raser in Deutschland findet man in verkehrsberuhigten Zonen (Spielstraße genannt).

    Schneller als 130kmh bei Richtgeschwindigkeit = kein rasen. <-- erlaubt
    Mit 55kmh durch die Stadt bei Tempolimit 50 kmh = rasen. <-- verboten
    Aussage von Fahrlehrer wie auch Polizei. Warum ist das so schwer für einige zu verstehen?

    Hauptproblem für Unfälle sind nicht Tempo sondern überfüllte Bahnen. Wie bekommt man die leer? Indem nur noch das fährt, was unbedingt beruflich fahren muss. So bekommt man die Freizeit Wochenendraser schon mal weg.
    Und zu teuer = der Transitverkehr fährt dort, wo es günstiger ist.

  20. 54.

    (2) Wenn Sie die "Landschaft genießen" wollen, hoffe ich das Sie dies nur als Beifahrer machen und nicht als Selbstfahrer! Auf der Straße hat man konzentriert und vorsichtig unterwegs zu sein und nicht als Träumer auf einer Sightseeing zu gehen und den Verkehr rund um einen herum zu vergessen. Genau das sind Gründe für schwere Unfälle.

    Wie heute erst erlebt! Tempolimit 130 auf der A2 und genau mitten auf der Autobahn einer die Landschaft am genießen... Mit 65 kmh raste er dabei und bekam von rechts uberholende LKWs oder sonstige Gefahren nichts mehr mit!

    Und noch kurz ihr "Umweltbewusstsein" anzusprechen : an ihrer Stelle würde ich dann mal aufhören, aus Spaß an der Freude sinnlos mit Motorräder oder Autos durch die Gegend zu fahren und auf Zug umzusteigen. Da haben sie sowohl Umweltbewusstsein wie auch ihr Landschaft genießen unter einen Hut gebracht.

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