Eine Pflegekraft versorgt ein Kind auf einer Kinderintensivstation / Symbolbild (Quelle: dpa/Ole Spata=
Audio: Inforadio | 20.12.2019 | Oliver Soos | Bild: dpa/Ole Spata

Kinderkrebszentrum an der Charité - "Das Personal muss erstmal gesucht werden"

Aufnahmestopp, Betten seit Monaten gesperrt, etwa ein Fünftel der Stellen unbesetzt: Auf der Kinderkrebsstation der Berliner Charité ist die Lage angespannt. Eine ganze Reihe Pfleger hat gekündigt, was Eltern vor Probleme stellt. Von Oliver Noffke

Die Kinderonkologie der Berliner Charité hat in den vergangenen anderthalb Jahren ungewöhnlich viele Pflegekräfte durch Kündigung verloren. Laut Ulrich Frei, Vorstand Krankenversorgung an der Universitätsklinik, haben in dieser Zeit zwölf Mitarbeiter das Team verlassen. "Zwei davon sind aus der Elternzeit nicht zurückgekommen, zwei weitere wollten sich intern versetzen lassen", sagt er. Derzeit seien etwa zehn der 50 Stellen nicht besetzt.

Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass wegen Personalknappheit die Aufnahme neuer Patienten auf der Kinderkrebsstation gestoppt wurde. Versorgungslücken bei bestehenden Behandlungen gebe es allerdings nicht, hieß es von der Klinik.

Am Donnerstag räumte Frei allerdings gegenüber dem rbb ein, dass bereits seit Monaten nur eingeschränkt gearbeitet werden kann. "Im Bereich der Knochenmark-Transplantation, also der Station 39i, haben wir seit etwa September zunächst schichtweise und - weil es nicht besser ging - später dauerhaft vier Betten gesperrt." Auf der allgemeinen Kinderonkologie 30i gebe es keine Probleme, da sie seltener voll belegt sei, sagt er.

rbb|24 und Inforadio haben mit Pflegepersonal gesprochen, das im vergangenen Jahr gekündigt hat. Mitarbeiter berichten von erodierenden Arbeitsbedingungen, die bei ihnen Angst, Wut und Unsicherheit ausgelöst hätten. Die angespannte Situation übertrage sich auch auf einige Eltern, sagte der Vater eines erkrankten Kindes im Gespräch.

Sie alle wollen unerkannt bleiben, fürchten Nachteile im Beruf oder um die notwendige Ruhe für die Behandlung einer schweren Krankheit. Ihre Namen und persönlichen Details wurden daher verfremdet.

Streitpunkt Versorgungsschlüssel

Ein grundlegender Streitpunkt zwischen dem Pflegepersonal auf den Stationen und der Klinikleitung ist die Zahl der Mitarbeiter. Als erstes Krankenhaus in Deutschland hat die Charité mit der Gewerkschaft Verdi einen Tarifvertrag ausgehandelt, der Pflegeschlüssel enthält. Im April 2016 wurde das Papier unterschrieben.

"Im Tarifvertrag wurde für den Intensivbereich eine 1:2-Betreuung festgelegt und für den allgemeinen kinderonkologischen eine 1:3-Betreuung", sagt Pflegerin Renate. Die vereinbarten Schlüssel hält sie für sinnvoll. Aber sie ist der Ansicht: "Das wurde in meiner Zeit nie umgesetzt."

Dem widerspricht Vorstand Ulrich Frei in Teilen: Auf der Transplantationsstation werde der Personalschlüssel auch unter den derzeitigen Bedingungen eingehalten. Auf der Station 30i könnten die Tagesschichten nach Tarif besetzt werden. Er gibt aber auch zu: "In der Nachtschicht sind wir da etwas dünner."  

Um Lücken zu schließen, werde momentan Personal aus der Erwachsenenpflege auf den Kinderstationen eingesetzt, das Erfahrung mit den vorliegenden Krankheitsbildern habe - "zumindest schichtweise", so Frei. "Wir glauben, dass wir nächste Woche wieder soweit sind, dass wir wieder neue Patienten aufnehmen können." Der Personalplanung stünden dann zwei Kollegen wieder zur Verfügung, die eine Zeitlang ausgestiegen waren. Außerdem beginne jemand neu.

"Aber die sind eben völlig überlastet"

Pflegerin Manuela hat vor einigen Monaten die Station verlassen. Zum Schluss habe es viele Ausfälle gegeben, sagt sie. Während solcher Schichten habe sie sich oft gehetzt gefühlt. "Ich bin der Arbeit hinterhergerannt." Manuela sagt, sie habe oftmals Entscheidungen treffen müssen, bei denen sie sich schlecht fühlte. "Du musst wirklich eine Einteilung machen: Wo muss ich häufiger rein - und welche Kinder, sag ich mal so, kann ich so ein bisschen am Rand mitbetreuen." Die Körperpflege der Patienten habe sie oftmals an die Eltern deligiert.

Volker Müller ist Vater eines krebskranken Kindes im Grundschulalter. Nach der Diagnose war er zumindest froh, dass in seiner Stadt ein Uni-Klinikum bereitsteht, an dem in den vergangenen Jahren bahnbrechende neue Therapien auf diesem Gebiet entwickelt werden konnten. Auf der Kinderonkologie fühlte Müller sich jedoch oft allein gelassen. "Wenn das Kind etwas hat, dann will man natürlich Fragen stellen können - und das Personal muss erstmal gesucht werden. Weil die einfach nicht da sind, weil die so viel zu tun haben."

Er sagt auch, er habe nirgendwo so liebevolle Pflegerinnen und Pfleger, Ärzte und Professoren erlebt, wie an der Kinderonkologie der Charité. "Aber die sind eben völlig überlastet."

Coach soll Mediation anbieten

Dass die Arbeit auf diesen Stationen mit einer enormen emotionalen Belastung einhergeht, darüber sind sich alle Seiten einig. Pflegerin Katja sagt, wenn neu diagnostizierte Kinder kommen, gelte es auch deren Familien aufzufangen. "Dann begleitet man die Familien durch die Therapie viele, viele Monate. Und es kommt leider auch vor, dass diese Kinder versterben", sagt sie. "Man ist dann mit traurig und leidet mit den Familien auch." Katja hat diesen Beruf ihr halbes Leben ausgeübt. Auch sie hat die Station verlassen.

"Wir sind hin und her gerissen", sagt Vorstand Frei, "auch die Pflegekräfte und auch die Ärzte, zwischen der Einhaltung von Mindeststandards und der Versorgung von Kindern, die dann eben doch kommen." Um Entlastung zu schaffen, seien Patienten an die Helios-Klinik in Berlin-Buch vermittelt worden. Ältere Kinder ab 14 Jahren könnten unter bestimmten Voraussetzungen auch bei den Erwachsenen versorgt werden.

Laut Frei sollte sich auch die Stimmung auf der Station ändern. "Wir haben festgestellt, dass es auf dieser Station große Spannungen gab zwischen Pflege und ärztlichem Personal, aber auch zwischen Pflege und Pflegeleitung", sagt er. Um wieder Ruhe in die Station zu bekommen, soll ein Coach interne Gespräche anleiten und Mediation anbieten.

Nach mehreren Jahren, in denen ihr die Arbeit Erfüllung gab und das Team ans Herz gewachsen war, ist Renate in diesem Jahr ausgestiegen. "Ich konnte das nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren", sagt sie. "Dem Anspruch, den ich an meine Arbeit selbst hatte, konnte ich aufgrund des Zeitdrucks nicht mehr gerecht werden. Ich hatte das Gefühl, ich mache meine Arbeit schlecht."

Beitrag von Oliver Noffke, Mitarbeit Jenny Barke und Oliver Soos

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

22 Kommentare

  1. 22.

    zB so lange 30% ihrer nicht zu knappen Diäten der Klinik spenden, bis sich die Gehaltssituation und Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte entscheidend verbessert haben...

    dann dürfte es schnell gehen

  2. 21.

    ähnliche Probleme gibt es auch an anderen Kliniken : "Unimedizin Rostock will drastisch sparen , 40 Millionen Euro sollen pro Jahr eingespart werden , Patienten früher entlassen und Betten schneller neu belegt " Die Maßnahmen würden demnach sämtliche Bereiche der Unimedizin betreffen - einschließlich Verwaltung, Krankenversorgung, "

    die Charite´ ist nicht allein

  3. 20.

    " "Das Personal muss erstmal gesucht werden"

    Spahn hat " ortsnah" in Mexiko gesucht, ob er fündig geworden ist , ist bisher nicht bekannt. Grundsätzlich finde ich es ein Unding, dass Deutschland versucht ausgebildete Leute aus anderen Ländern abzuwerben, die dann dort fehlen. Und das nur um die eigenen Mißstände zu verbessern. Erbärmlich...

  4. 18.

    Eine ganze Reihe Pfleger hat aber gekündigt, nix mit genügend Personal . Im Artikel sind ja verschiedene Pflgekräfte zitiert, die gekündigt haben und warum . es geht ums Geld, wie immer. Die Politiker könnten mal ein Zeichen setzen und für zB 12 Monate 30% ihrer nicht zu knappen Diäten der Klinik spenden, zwischenzeitlich sollte die Gehaltssituation der Pflegekräfte entscheidend verbessert werden. Geld ist ja vorhanden, zB für Diätenerhöhung und anderes...

  5. 17.

    " "Das Personal muss erstmal gesucht werden"

    viel wichtiger ist, dass das Personal erstmal gefunden werden muss , Suchen allein reicht nicht

  6. 16.

    Das Personal muss Vorallem angemessen bezahlt werden und es muss auch genügend Personal da sein,so das es nicht so überlastet ist.

  7. 15.

    Es zeigt deutlich, die schlechte Situation in vielen Kliniken und Stationen, nicht nur in der Kindermedizin /-pflege, sondern auch der Versorgung von Erwachsennen. Das Problem ist nicht nut das Gehalt, sondern der schlechte Stellenwert der Pflege in unserer Geselschaft. Den meisten Mitmenschen, nicht nur den Politikern, ist die Rolle der Pflege wirklich bewusst und die Verantwortung der Ärzte. 3 -Schischtsystem. Wochende u. Feiertagsdienste. Privatleben und einen erholsamen Ausgleich ist knapp. Viele Kollegen brechen ab dem 40 Lebensjahr aus gesundheitlichen Gründen weg. Der Kollege/-in der das Rentenalter "gesund" schaft, ist gering. Junge Kollegen /-in schauen, das sie den Abstprung frühzeitig schaffen und in einem anderen Beruf Fuss fassen, d.h. Schulbank drücken.

  8. 14.

    Ich finde es gut, dass an dieser Stelle weiter recherchiert wurde. Viele der Vorredner haben die wichtigen, richtigen Punkte benannt. Die Schönfärberei von Seiten der Klinikleitung ist unerträglich. Die 39 i ist seit dem Frühling unterbesetzt, seit mindestens April 2019 sind 4 von 10 Betten wegen Personalmangels gesperrt, d.h. die notwendige Bettenzahl für Stammzelltransplantationen steht nicht zu Verfügung. Die Sation 30 i ist eigentlich immer voll. Trotz lebensbedrohlicher Situationen wurde mein Kind auf anderen Stationen behandelt. Es kam zu gravierenden Fehlern, da man sich auf anderen Stationen nicht mit der Behandlung auskannte und Eltern nicht ernst nahm, da die „Leute aus der Onkologie“ übertreiben.
    Die Pflege gibt ihr bestes und leidet sehr darunter, ihren Ansprüchen nicht mehr gerecht werden zu können. (Hauptsache auf jeder Station hängt das „Pflegeleitbild“.)Großer Dank an alle Pflegenden und Ärzte der 39 i und 30 i, aber auch an alle anderen die in der Pflege tätig sind.

  9. 13.

    Sehr gut formuliert und absolut zutreffend! Die Situation wird schöngeredet...wie oft ich gehört hatte, wir haben wieder 200neue Pflegekräfte eingestellt, auf die Frage, wie viele zwischenzeitlich gegangen seien wurde geschwiegen...

  10. 12.

    Wie kommen Sie auf den Quatsch. Die Krankenhäuser zahlen Gehälter nach Tarifverträgen (TVÖD) und müssten aus dem Staatssäck‘l entsprechend bezuschusst werden. Der Verhandlungspartner der Gewerkschaft ist der Bundesinnenminister. Eine marginale Umverteilung beispielsweise vom Verteidigungsressort kommend würde deswegen viel bewirken. Dies ist aber eben nur menschlich gedacht, nicht profitorientiert. Deswegen auch nicht zu erwarten.

  11. 11.

    Dem stimme ich voll und ganz zu. So lange wie die privaten Krankenhäuser zu viel Geld erwirtschaften wollen und sollen spielen sie verantwortungslos mit dem Leben der Patienten, die leider ja abhängig sind. Besonders Krebserregende Kinder!!
    Gebt endlich das Geld was sie brauchen und nicht nur durch Dezimierung der Angestellten und Ärzten auch noch Geld verdienen. Privatpatienten müssen Privatkrankenhäuser benutzen und nicht die Krankenhäuser, die mal mit viel Geld der Steuerzahler zum hohen Ansehen, weil wirklich gut sind, erstellt worden
    Der verdammte Neolieberalismus hat in den von der Öffentlichkeit finanziert Weden nichts zu suchen. Denn den sind Patienten , die kostenintensive sind so scheißegal bis zum frühzeitigen Tod. Einfach nur unsozial , menschenverachtend und für die, die mit so viel Kraft für die Patienten da sind Kraftaussugend, nur des Mammons wegen!!!

  12. 10.

    Personelle Mangelsituation und Versorgungsengpässe in einer Kinderkrebsstation in der Landeshauptstadt Berlin in Deutschland 2019 ! Diesen Satz sollte man als Mahnung in Stein meißeln denn er gibt die Menschenverachtung und Kinderfeindlichkeit unserer Regierung und Volksvertreter 1:1 wieder. Das ist eine nationale Schande !

  13. 9.

    Leider geht es immer nur um den Kinderbereich. In vielen anderen Bereichen, incl. Intensivstationen, sieht die Situation nicht weniger katastrophal aus. Die Chariteleitung versucht nur nichts nach außen dringen zulassen. Die typische Reaktion ist einen Coach einzusetzen. Arbeitet der etwa am Bett mit? Ich glaube nicht. Dafür verdient er aber bestimmt mehr, geht um 16:00 nach Hause und hat jedes Wochenende frei. Dieser idiotische Lösungsgedanke zeigt die Inkompetenz. Ein kluger Mensch hat mal gesagt: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Ich denke, er hat recht.

  14. 8.

    Wir waren mit unserem Sohn 2016/2017 dort auf Station. Schon damals war es so! Schon damals waren Betten gesperrt! Schon damals musste die Chemo unseres Sohnes MEHRFACH unterbrochen werden, weil kein Bett frei war! Schon damals wurde von Seiten der Klinikleitung versprochen " Das ist nur kurzfristig - es ändert sich bald!" Schon damals haben Pfleger und Ärzte die Klink verlassen und sind u.a. nach Berlin Buch gegangen. Wir haben damals auch die Klink gewechselt. Schon damals haben Eltern Angst gehabt sich an die Öffentlichkeit zu wenden, weil sie Angst hatten dann nicht für freie Betten eingeteilt zu werden! Was dort passiert ist Unverschämt. Aber Hauptsache die Alba Stars kommen zur Weihnachtsfeier...

  15. 7.

    "Das Geld könnte man gern bei Rüstungsausgaben einsparen." Ach.. seit wann hat die Charité Rüctungsausgaben? Wo ist das zu erkennen? Ist ja spannend.

  16. 6.

    Als Elternteil eines ehemals in der Charite Berlin betreuten krebskranken Kindes möchte ich Herr Frei bzgl. seiner Aussage entschieden widersprechen, dass es auf der allgemeinen Kinderonkologie 30i es keine Probleme gebe, da sie seltener voll belegt sei. Nein Herr Frei, so ist es nicht! Wie oft mussten wir im vergangenen Jahr um ein Bett für unser Kind betteln, damit die regulären Therapieprotokolle bei unserem Kind umgesetzt werden konnten. Die Aussage bitte melden Sie sich wieder morgen ab 10 Uhr, da werden die Betten zugeteilt, geht an keinem Betroffenen spurlos vorbei (einmal gab es eine viertägige Verschiebung wegen Bettenmangels!). Natürlich hatten die Selbstzahler aus der GUS stets vorrang(aber die bringen ja das Geld, unsere Kinder waren nur ein Kostenfaktor). Wie möchte man Kinder Ü14 auf der Erwachsenenstation betreuen, wenn sie nach anderen Protokollen behandelt werden?! Man Dank gilt den Ärzten und Pflegern auf der 30i - Danke das SIe immer alles gegeben haben!

  17. 5.

    Das sind die Folgen von Arbeitsüberlastung und Neoliberalismus mit tödlichen Folgen. Niemand möchte dort freiwillig arbeiten müssen. Die ich dort kannte haben auch gekündigt und haben sich etwas besseres gesucht. Der Name "Charite" allein zieht nicht genug...

  18. 4.

    Bezahlt die Pflegekräfte endlich besser, dann laufen sie auch nicht davon! Die Folge wäre mehr Personal und somit eine Verbesserung für die Patienten. Das Geld könnte man gern bei Rüstungsausgaben einsparen. Aber bei den nächsten Tarifverhandlungen werden sicher wieder nur Inflationsausgleichswerte erreicht.

  19. 3.

    Wir waren mit unserer Tochter auch auf der 30i untergebracht, bekamen auch in Notfällen immer ein freies Bett, aber ansonsten hatten wir immer das Gefühl das es rappelvoll ist, teilweise mussten auch mal Kinder auf eine andere Station verlegt werden damit Platz für uns frei wurde. Aber die Aufenthalte waren immer Herzlich und wir fühlten uns gut betreut, deshalb macht es traurig sowas jetzt kurz vor Weihnachten zu lesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Fischhändler John Jones aus Pankow (Quelle: rbb/Ackermann)
rbb/Ackermann

Berliner Briten und der Brexit - "Ich bin doch Europäer"

Tausende Briten leben in Berlin - und schauen gebannt auf den 31. Januar. Wie es nach dem Brexit mit den Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU weitergeht, ist vielen ein Buch mit sieben Siegeln - auch den Briten in Berlin. Von Hans Ackermann