LKW und Fahrradfahrer an der Kreuzung Müllerstr. Ecke Reinickendorfer Str. am 20.02.2019. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)
Video: Brandenburg aktuell | 11.02.2020 | Mark Albrecht | Bild: imago images/Stefan Zeitz

Initiative zur Verkehrssicherheit - Wie Lkw- und Radfahrer gemeinsam Unfälle verhindern wollen

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen zwischen Radfahrern und rechtsabbiegenden Lastwagen. Wie man das Risiko senken kann, darüber hat der ADFC mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr gesprochen. Am Ende stand ein gemeinsames Positionspapier.  

Wegen zahlreicher Unfälle von Radfahrern mit abbiegenden Lastwagen fordern der Bundesverband Güterkraftverkehr und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) eine Reihe von Maßnahmen. In einem gemeinsamen Positionspapier von BGL und ADFC, das am Dienstag vorgestellt wird, wird unter anderem ein Umbau von Kreuzungen, getrennte Grünphasen an Ampeln für Lkw und Radfahrer sowie die schnellstmögliche Ausstattung von Lkw mit Abbiegeassistenten vorgeschlagen.

Räumliche Trennung und gute Sicht

Um schwere Unfälle an Kreuzungen zu vermeiden, müssten Lkw- und Rad/Fußverkehr räumlich "weitgehend getrennt und gute Sichtbeziehungen hergestellt werden", heißt es in dem Papier. Kreuzungen könnten mit zusätzlichen Sicherheitselementen wie Schutzinseln ausgestattet werden.

Eine hohe Kollisionsgefahr gehe von gleichzeitigen Grünphasen für Lkw und Radfahrer an Ampeln aus, heißt es weiter. Eine Lösung seien zeitlich getrennte Ampelphasen für die unterschiedlichen Verkehrsströme.

BGL und ADFC weisen darauf hin, dass elektronische Lkw-Abbiegeassistenten 60 Prozent der schweren Unfälle durch abbiegende Lkw verhindern könnten. Ihr verpflichtender Einbau in Neufahrzeuge müsse schnellstmöglich umgesetzt werden; auch die Nachrüstung müsse weiter forciert werden.

Eine Radfahrerin fährt neben einem mit Abbiegeassistenten nachgerüsteten Lkw. (Quelle: dpa/Annette Riedl)
Bild: dpa/Annette Riedl

"Ein Problem, das man eigentlich umgehen kann"

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagte dem rbb, bei sehr vielen Kreuzungen seien Änderungen nötig. "Deswegen brauchen wir Lösungen, die für die verschiedenen Kreuzungen angepasst sind." Als erstes und ohne großen Aufwand könnte die Ampelschaltung verändert werden. Die elektronischen Abbiegeassistenten würden zwar ab 2022 Pflicht - allerdings nur bei Neuzulassungen. "Wir werden noch viele, viele Jahre diese Probleme haben", sagte Stork auf Radioeins vom rbb.

Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung sprach sich ebenfalls im rbb dafür aus, den Ampelschaltungen Priorität einzuräumen. "Gerade an den Kreuzungen, wo es ums Rechtsabbiegen geht, könnte man das entzerren und so die Verkehrssicherheit erhöhen", sagte Engelhardt im rbb-Inforadio. Es gebe Beispiele aus anderen Ländern wie Dänemark oder den Niederlanden, wo sich durch die Umgestaltung von Kreuzungen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessert habe.

Sendung: Radioeins, 11.02.2020, 10.10 Uhr

Kommentar

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Antwort auf [Helmut Krüger] vom 12.02.2020 um 22:56
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73 Kommentare

  1. 73.

    Sie widersprechen sich doch selbst. "In diesem ewigen Hin u Her geht es eigentlich um zwei sehr ähnliche, aber dennoch verschiedene Typen von LKW-Radler-Rechtsabbieger-Unfällen". Das war ihre Einleitung. Jetzt schreiben sie " Das ist zum Glück selten der Fall".

    Soviel zu " sachlichen, konstruktiven Diskussionen".

    Mit dem Genitalvergleich habe sie doch angefangen als sie ihre angebliche reichliche Fahrpraxis hervorheben wollten, indem sie darauf verwiesen haben wie lange sie schon Rad fahren usw. Sie wollen doch Radfahrer sogar noch eine Schuld zusprechen wo die Rechtslage sehr eindeutig ist und so den verunfallten oder sogar getöteten Radfahrern min. eine Mitschuld geben. Wer rechts abbiegt und dabei einen Radfahrer übersieht trägt die alleinige Schuld an dem Unfall.

    Wenn man tatsächlich sachlich diskutieren will, dann muß man nach Ursachen dafür forschen warum so viele KfZ Lenker schlicht überfordert sind und nicht den unschuldigen Opfer noch die Schuld geben.

  2. 72.

    Die Statistiken spiegeln diese Beobachtungen nicht wider, weil dort nur jene Situationen erfasst werden, die tatsächlich zum Unfall führen. Das ist zum Glück selten der Fall. Dennoch beobachte ich bei nahezu jeder längeren Fahrt, dass mindestens ein Radler sich - in der naheliegenden Annahme, gesehen worden zu sein - gefährlich nahe an einen abbiegenden LKW begibt. Meist geht es gut, leider nicht immer. Und ja, bei einem Unfall trägt dieser Radler dann mindestens eine klare Mitschuld. Wenn Sie das nicht ertragen können, sollten Sie mehr differenzieren: Ich habe wohl in genügend Beiträgen klar gemacht, dass oft - aber eben nicht immer - die Schuld beim KFZ-Fahrer liegt. - Wir können die Situation nur auf Basis von sachlichen, konstruktiven Diskussionen verbessern. Ich habe meine "Strassenerfahrung" angeführt um klarzumachen, dass ich weiss wovon ich rede, nachdem Sie mir Glaubwürdigkeit komplett abgesprochen haben. Genitalvergleiche machen Sie bitte ohne mich.

  3. 71.

    Frust ablassen? Ihre subjektiven Beobachtungen entsprechen nicht der Realität. Ihre Beobachtungen spiegeln sich weder in Statistiken, noch in meinen Beobachtungen wider.

    Und zum virtuellen Sch*anzvergleich nur soviel. Ich fahre Rad seit ich 6 bin und habe alle Fahrerlaubnisse. Bis auf Panzer und Sattelzug bin ich alles gefahren was auf deutschen Straßen zugelassen ist, wenn man mal von der Maico absieht.

    Im Ernst, ihre Beobachtungen sind nachweislich falsch. Der Tenor aber ist gleich, Radfahrer sind selber Schuld, wenn sie unter die Räder kommen, das wollten sie damit sagen.

  4. 70.

    "Vorfahrt erzwingen ist Vorfahrt erzwingen"
    Und Auto waschen ist Auto waschen. In beiden Punkten sind wir uns sicher einig.

    Nicht darauf zu warten bis ein Abbiegender komplett zum Stillstand gekommen ist ist aber kein Vorfahrt erzwingen.

  5. 69.

    Vorfahrt erzwingen ist Vorfahrt erzwingen. Da brauchen nicht viel Worte gemacht werden.

    Die Vorfahrt gilt dann nicht, wenn jemand anders sichtlich um die Vorfahrt nicht weiß oder ggf. sie sogar aus Übermut missachtet, ich als Radfahrer, als Autofahrer oder als Fußgänger mich trotzdem fortbewege, obwohl ich die Möglichkeit habe, zu halten.

    Das ist ganz einfacher Umstand, alles andere ist eine Verkomplizierung.

  6. 68.

    Mein lieber Henry, seit ich 15 bin, fahre ich durch Berlin mit dem Rad (zunächst aufgrd Mauer nur Westen); seit ich 18 bin auch mit Transportern, LKW und anderen KFZ (beide Stadtteile). Die geschilderte Situation habe ich in der Summe wahrscheinlich 500 mal beobachtet. Suchen Sie sich also einen anderen, um Ihren Frust abzulassen.

  7. 67.

    Ja, das ist sicherlich eine sinnvolle Änderung - wenn das Sehen eines LKW schon zum Stop führen müsste, käme man gar nicht mehr vorwärts. - Und es ist ja auch kaum mal nötig, da 99,5% der Begegnungen, die ich als Radler mit LKWs habe, problemlos verlaufen. Umso schärfer aber muss es geahndet werden, wenn jemand mal wieder das zerstörerische Potenzial seines KFZ unterschätzt. - Gilt übrigens nicht nur beim Rechtsabbiegen: Im belebten Brunnenkiez etwa hatte ich kürzlich zwei unangenehme Begegnungen mit LKW: Ich radelte (mit Tagfahrlicht!) das Stuckerpflaster entlang. In Gegenrichtung stand ein PKW in 2ter Spur. Ein LKW in Gegenrichtg wollte an ihm vorbei und zog einfach voll in meine Spur. Ich musste mich in eine Lücke zwischen zwei parkenden KFZ retten. Einige Tage später bog an einer Rechts-vor-Links-Kreuzg ein LKW von links ungebremst in die Strasse ein, aus der ich kam. Dabei zog auch er so weit auf meine Seite, dass ich mich retten musste. Passiert nicht so oft - aber noch zu oft!

  8. 66.

    "Typ 1 sind jene Unfälle, bei denen ein Radler in einen bereits abbiegenden LKW hineinfährt; womöglich, wenn der nochmal kurz stoppt, um etwa einen Fussgänger durchzulassen."

    Wann soll es diesen Fall gegeben haben? Sie konstruieren hier Dinge die frei von Fakten sind.

  9. 65.

    "Es geht um die generell unzureichende Beleuchtung der Fahrräder. Sprich blinkende Beleuchtung ist unzulässig geschweige denn gar keine. Bitte einfach noch mal weiterlesen und nicht das rauslesen was einem einfach so passt."

    Ich habe mir ihre Kommentare durchgelesen, sie verurteilen pauschal ALLE Radfahrer und stellen nachweislich falsche Behauptungen auf und wiederholen diese sogar.

    "Wo ist denn bitte bitte die Vorschrift für Radfahrer nach den Reflektoren in den Speichen geblieben (gilt übrigens nach wie vor)? Nach eigener Beobachtung tragen 80% der Fahrräder diese nicht".

    "Leider ist das tatsächlich so, das ca. 75-80% eben nicht vorschriftsmäßig beleuchtet sind."

    Lassen sie ihre Augen untersuchen, denn ihre subjektiven Beobachtungen stimmen mit keiner Statistik überein. Auch nicht mit den Beobachtungen aus meinem beruflichen Umfeld heraus. Im Gegenteil, die moderne (Nabendynamo und LED) Beleuchtung hat diese sehr effektiv und zuverlässig gemacht.



  10. 64.

    Danke für die Klarstellung. Ist sehr hilfreich für die Diskussion und inhaltlich stimme ich Ihnen fast komplett zu.
    Nur die Einschränkung "ohne dass der Radler den LKW bei normaler Vor(!)sicht überhaupt sehen könnte" würde ich aus Typ 2 streichen, vielleicht ersetzen durch "ohne dass der Radler annehmen musste, der LKW würde ohne Rück- und Umsicht einfach weiterfahren". Wobei auch das nur sehr selten greifen sollte.

    Das alleine das Erkennen der Abbiegeabsicht des LKW für den Radfahrer noch kein Grund sein muss stehen zu bleiben wurde bereits ausgeführt.

  11. 63.

    In diesem ewigen Hin u Her geht es eigentlich um zwei sehr ähnliche, aber dennoch verschiedene Typen von LKW-Radler-Rechtsabbieger-Unfällen. - Typ 1 sind jene Unfälle, bei denen ein Radler in einen bereits abbiegenden LKW hineinfährt; womöglich, wenn der nochmal kurz stoppt, um etwa einen Fussgänger durchzulassen. Hier liegt die Hauptschuld beim Radler und seiner Annahme, der bereits abbiegende LKW-Fahrer habe ihn gesehen. - Typ 2 sind jene Unfälle, wo ein LKW-Fahrer seitlich oder gar von hinten in einen geradeaus fahrenden Radler hineinfährt, ohne dass der Radler den LKW bei normaler Vor(!)sicht überhaupt sehen könnte. Hier liegt die Schuld klar beim LKW-Fahrer und der Vernachlässigung seiner Sorgfaltspflicht. -- Unfälle des Typs 1 können durch Radler vermieden werden, Unfälle des Typs 2 nicht - hier MÜSSEN alle LKW-Fahrer IMMER ihre Verantwortung wahrnehmen.

  12. 62.

    Fahrradfahrern wird leider oft schon vorgeworfen, wenn sie einfach nur regelkonform bei grün geradeausfahren...
    Wenn ein LKW nicht gerade mit Vollgas um die Ecke heizt, darf man aber durchaus annehmen, dass er sich an die Regeln hält, ebenso wie bei:
    - Fußgängern die zum Bordstein gehen und erst dort stehen bleiben
    - Autofahrern, die in Autos einsteigen und erst bei einer Lücke im Verkehr ausparken
    - Autofahrern, die auf eine Fußgängerfurt zufahren und erst an der Haltelinie stehenbleiben
    - Autofahrern, die zügig an einer Kreuzung links abbiegen und nicht auf den Bordstein in die wartenden Fußgänger an der Ampel hineinfahren

    All das ist noch kein "Vorfahrt erzwingen"

  13. 61.

    Sie schrieben: "Ich darf fahren, wenn der andere seiner Pflicht zu halten, nachkommt."
    Das reiht sich ein in die lange Kette von Aussagen in Richtung: "Fahrradfahrer sind doch selbst schuld, wenn Sie ganz regelkonform geradeaus fahren, obwohl LKWs abbiegen wollen."
    Und das diese Regel mit einem realen Verkehr nicht vereinbar ist lässt sich durch Übertragung auf Autofahrer oder Fußgänger ganz einfach zeigen (s.u.)

  14. 59.

    Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass es zu einer weitestgehenden Entampelung kommen sollte. Auch gibt es Untersuchungen - bspw. eine vergleichenden Untersuchung zwischen Kaiserslautern und Uppsala - dass die Verkehrssicherheit steigt mit weniger Ampeln als mit vielen Ampeln. Dies liegt daran, dass bei weniger Ampeln der Fokus mehr auf das Schauen als auf die Kondidionierung von Ampellicht zu Ampellicht liegt und die Situation dazwischen nicht mehr ausgeblendet wird.

    Bei unabdingbaren Ampeln, bei dem jedes Schauen Überforderung bedeuten würde, sollte hingegen dasjenige gelten, was ich vorgeschlagen habe. Der so bezeichnete Zeitverlust ist dabei der Preis höherer Sicherheit und mithin in Kauf zu nehmen. Das spielt sich ein.

  15. 58.

    1. Habe ich davon, dass Schwächere warten müssten, kein Wort geschrieben,
    2. ist der Grundsatz, den Sie in jeder Fahrschule vermittelt bekommen, eben ein Grundsatz. Nur Perfektionisten würden ihn bis zu demjenigen Exzess hin betreiben, den Sie hier beschreiben. Er dient schlichtweg nur dem Umstand, dass wenn offensichtlich ist, dass der andere tatsächlich zufährt, Vorfahrt nicht ertrotzt werden darf und sollte.

    Sehenden Auges Vorfahrt zu erzwingen, ist nicht drin.

  16. 57.

    Und noch mal, wenn dann sollte man bitte ALLE Kommentare lesen und nicht das raussuchen, was einem am besten passt! Es kam zu späterer Zeit noch mal ein Kommentar zu den Paragraphen StVO 63 ff Bezug genommen. Das weiß ich! Es geht um die generell unzureichende Beleuchtung der Fahrräder. Sprich blinkende Beleuchtung ist unzulässig geschweige denn gar keine. Bitte einfach noch mal weiterlesen und nicht das rauslesen was einem einfach so passt. Und rumgehackt habe ich auf gar keinen. Übrigens Netiquette scheint nicht zu Ihren Stärken zu zählen.

  17. 56.

    Wenn Sie auch im Auto wirklich so konsequent mit dem Fehler der anderen Rechnen würden, wie sie es von Fahrradfahrern einfordern, hätten Sie andauernd passive Auffahrunfälle:
    Sie müssten auf einer Vorfahrtsstraße ständig abrupt abbremsen, wenn in seiner Seitenstraße ein Auto langsam angefahren kommt oder wenn jemand in ein parkendes Auto einsteigt.

    Auch würden Sie als Fußgänger nie eine große Straße überqueren können, denn wer weiß ob die gerade abbremsenden Autos nicht doch auf einmal anfangen zu beschleunigen.
    Noch schlimmer, Sie kämen überhaupt nicht bis zur Ampel, weil Sie immer damit rechnen müssten, dass ein Autofahrer die Kontrolle verliert und auf den Bürgersteig rast.

    Dieses immer wiederkehrende Argument "Der Schwächere muss halt immer warten" zieht einfach nicht.

  18. 55.

    Falls sie nicht völlig blind durch die Gegend fahren hätten sie evt. festgestellt dass es (erlaubte) Alternativen für die herkömmlichen "Katzenaugen" in den Speichen gibt.

    Was sie nicht wissen können ist dass es bei einigen Rädern technisch sogar unmöglich ist. Höherwertige Speichen sind konifiziert (2/1,8/2 mm, sog. DD Speichen), da würde die Speichenreflektoren herausfliegen.

    Erlaubte Alternativen sind Speichensticks oder Reflexstreifen an der Decke (Mantel) oder Felge, sofern sie der StVZO entsprechen.

    Aber Hauptsache man kann schön auf schwächere Verkehrsteilnehmer eindreschen, nicht wahr?

  19. 54.

    Ihr menschenverachtender Zynismus ist unangebracht und einfach nur widerlich! Ich hoffe sie besitzen keine Fahrerlaubnis, sonst müßte man sie sofort einer MPU unterziehen.
    Mit einer solchen Einstellung sollte man nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, nicht einmal mit einem Bobbycar.

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