Symbolbild: Raser Berliner Autobahn
Bild: imago-images

Bußgeld von 1.360 Euro - 22-Jähriger fährt 125 km/h zu schnell auf der A100

Die Berliner Polizei hat am frühen Mittwochmorgen einen Raser gestoppt, der auf der Stadtautobahn A100 mit Tempo 205 unterwegs war. Er überschritt die erlaubte Fahrgeschwindigkeit damit um 125 Kilometer pro Stunde.

1.360 Euro Bußgeld

Der 22-jährige Autofahrer war laut Polizei um 3.10 Uhr vom Innsbrucker Platz in Richtung Dreieck Funkturm unterwegs, als er einer Zivilstreife der Autobahnpolizei auffiel. Per Videoaufzeichnung wurde die Geschwindigkeit von 205 km/h festgestellt.

Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 1.360 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Außerdem wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Sendung: Inforadio, 26.02.2020, 10 Uhr

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9 Kommentare

  1. 8.

    Die Bußgelder wurden anscheinend schon erhöht und der Bußgeldkatalog etwas näher an die Strafen in europäischen Nachbarländern herangeführt. Zu erkennen an der 222 km/h-Meldung (s.o.), denn dmals gab es noch gut 15 km/h mehr zum halben Preis :-)

  2. 7.

    Ich finde, drei Monate Fahrverbot sind ein Witz und schrecken potentielle Nachahmer in dieser Altersklasse bestimmt nicht ab.

  3. 6.

    Eigentlich müsste ja jeder mittlerweile wissen das die BAB 100 bestens unter polizeilicher Kontrolle steht. Selbst Schuld...

  4. 5.

    Führerschein unbefristet einziehen ohne Möglichkeit der Wiedererlangung.

  5. 4.

    Es zeigt, dass unsere laschen Gesetze die Raser nicht stoppen kann. Was nützt der Führerscheinentzug, wenn sowieso nicht kontrolliert wird? Es sind auch drastischere Geldstrafen notwendig, die wirklich weh tun.

  6. 3.

    Der arme Junge...Drei Monate Fahrverbot, das heisst er darf 12 Wochen nicht rasen... dann kann er ja zum Glück schon ab dem Sommer wieder das Gaspedal auf‘s Bodenblech durchdrücken.

    Diese Strafen sind so was von ein Witz!!!

  7. 2.

    Meiner Meinung nach sollte bei einem so jungen Menschen der Führerscheinentzug in diesem Fall mindestens ein halbes Jahr betragen. Bei betuchten Personen bringt eine Geldstrafe selten etwas, gegebenenfalls zahlen dann die Eltern.

  8. 1.

    Hm, bei dem Bußgeldbetrag ist der Punkt an der falschen Stelle. Bei einem derartigen Fahrverhalten sollte der Punkt noch weiter rechts sein!

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