Die erste Sturmnacht der Jahres ist in Berlin und Brandenburg glimpflich verlaufen. Schwere Schäden gab es nicht. (Bild: dpa/Frey)
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"Sabine"-Liveticker zum Nachlesen - Sturmfreie Bude: "Danke für die leere U-Bahn, Sabine!"

"Wo war denn nun Sabine?", fragten sich am Montagmorgen Berliner und Brandenburger in den sozialen Medien. Sie freuten sich über leere U-Bahnen und einen sturm- und schulfreien Montag. Und resümierten: Nicht mal Sturm kann Berlin. Eine Kommentar-Schau.

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2 Kommentare

  1. 2.

    Was ist bloß los in unserer Medienlandschaft? Geht es wirklich um gezielte und konsequente Frühwarnung oder Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung oder vielmehr um die Befriedigung der zunehmenden Sensationslust in unserer Bevölkerung?
    Ich bin der Meinung, dass letzteres zutrifft. Durch die reißerische und eher Panik machende Berichterstattung - gerade auch hier im Rbb- wird die allgegenwärtigen Sensationslust noch angefeuert.
    Vielleicht sollte der Sender regional etwas genauer recherchieren und den inzwischen sehr detaillierten lokalen Wettervorhersagen vertrauen, bevor er dem allgemeinen sensationsgierigem Trend folgt und Unruhe verbreitet, wo gar keine Unruhe entsteht ... getreu dem Motto:
    " Rbb-Spezial - Wo waren Sie? Wir haben es hautnah erlebt. Die schlimmsten Bildern vom Jahrhunderetsturm!!!" Das ist inzwischen unerträglich .. wo bleibt wirklich seriöse Berichterstattung?
    Es geht nur noch um das Sammeln der "größten" Katastrophen. In diesem Falle - Pech gehabt!!!

  2. 1.

    Wieder mal nichts außer großer Panikmache, schade dass wir so extremst ängstlich geworden sind und immer einen Schuldigen brauchen.
    Dabei ist die Chance bei einem grippevirus oder im autoverkehr zu sterben millionenfach höher als bei einem Sturm, also einem richtigen und nicht diesen Quatsch wie Sabine.

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