Ein Bauarbeiter sprüht am 27.05.2020 ein Fahrradsymbol auf die Frankfurter Allee. (Quelle: dpa/Sven Braun)
Audio: rbb 88,8 | 27.05.2020 | Birgit Raddatz | Bild: dpa/Sven Braun

Zwischen Voigt- und Proskauer Straße - Abschnitt der Frankfurter Allee ist jetzt Pop-up-Radweg

Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gibt es seit Mittwoch einen weiteren temporären Radweg. Auf der Frankfurter Allee wurde ein Teilstück des Fahrradwegs auf die Straße umgeleitet. Auf dem rechten Fahrstreifen zwischen Voigtstraße und Proskauer Straße auf Höhe des U-Bahnhofs Samariterstraße dürfen ab sofort Fahrradfahrer fahren. 

Herrmann geht von dauerhafter Einrichtung aus

In letzter Zeit sind in Berlin insgesamt zehn solcher sogenannten Pop-up-Radwege entstanden, die meisten davon im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Auch auf der Holzmarktstraße sollen kurzfristig die Fahrbahnen zugunsten des Radwegs verkleinert werden.

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) sagte am Mittwoch, sie gehe davon aus, dass alle Wege dauerhaft bleiben können. Dafür müssten Markierungen geändert und gegebenenfalls Poller aufgestellt werden. Die Frist für die temporären Radwege läuft am Sonntag aus.

Sendung: rbb 88,8, 27.05.2020, 11:30 Uhr

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58 Kommentare

  1. 58.

    "Ich weiß auch nicht wie dann der Lieferverkehr laufen soll. " Der würde sich freuen, wenn er nicht ständig im Dauerstau steht. In einigen Städten liefen/laufen Pilotprojekte mit (E-) Lastenrädern.

    "Hauptsache der Autofahrer ist die melkende Kuh von Vater Staat" Der ist so 80er, wahrscheinlich sind sie in der Zeit stehengeblieben.

    "Aber doch nicht von DIESEM SENAT die kriegen doch nichts gebacken in dieser Stadt läuft doch alles rückwärts" Wo wir wieder bei den dummen Pauschalisierungen wären. Das Gegenteil ist der Fall, Dieser Senat geht die Verkehrswende endlich an, wenn auch viel zu zögerlich. Und was die durch die Vorgängersenate kaputt gesparte Stadt angeht, auch da kommt dieser Senat endlich voran.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/pilotprojekt-fuer-weniger-lieferverkehr-pakete-kommen-bald-mit-dem-lastenrad/21174388.html

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierungsstau-bei-berliner-schulen-so-koennten-die-milliarden-verbaut-werden/25504810.html

  2. 57.

    "Na, nun haben Sie es mir aber gegeben. " Leider konnte ich ihnen nicht die Erkenntnis weitergeben, dass es mit dem Verkehr so nicht weitergehen kann. Sie haben selbst zugegeben dass der ÖPNV dauernd im Stau steht. Wer verursacht den Dauerstau?

    "…und ich bremse rechtzeitig auch für Kinder, Rentner, bei rot querende Fußgänger, Hunde, Katzen, Rehe, Igel…
    …aber bei rot querenden Fahrradfahrenden warte ich bis zum letzten Moment… "

    Sollte wahrscheinlich witzig sein oder war es ein Geständnis?

    "…und trotzdem wäre ich bereit, mit Ihnen mal ein Bier trinken zu gehen" Nein danke, so ein schönes Weizenbier oder Gespritztes im Biergarten nach einer schönen Fahrradrunde trinke ich lieber in gemütlicher Runde mit netten Leuten.

  3. 56.

    Aber doch nicht von DIESEM SENAT die kriegen doch nichts gebacken in dieser Stadt läuft doch alles rückwärts (ob Schulen, Infatruktur usw.)
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  4. 55.

    Aber doch nicht von DIESEM SENAT die kriegen doch nichts gebacken in dieser Stadt läuft doch alles rückwärts (ob Schulen, Infatruktur usw.)
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  5. 54.

    Wie so macht man nicht alle Straßen in Berlin zu Radwegen so sparen wir Autofahrer uns die Steuern die dann von den Radfahrern und den Fahrgästen des Öffentlichen Nahverkehr gezahlt werden. Ich weiß auch nicht wie dann der Lieferverkehr laufen soll. Hauptsache der Autofahrer ist die melkende Kuh von Vater Staat. Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  6. 53.

    "Busspuren sind auch für Taxis, Fahrradfahrende und Rettungsfahrzeuge. " Und damit wird ihr "Konzept" deutlich. Alles den Autofahrern, der Rest soll sehen wir er mit dem übrig bleibenden Platz klar kommt. Diesen Status Quo verteidigen sie mit aller Macht, auch mit den absurdesten und abwegigsten Ausreden.

    "Durch die Fahrzeitverkürzung wird die Attraktivität des ÖPNV erhöht und man spart Geld!" Genau und deshalb muß der Dauerstau, verursacht durch den individuellen und motorisierten Verkehr aufgelöst werden, indem man immer mehr Menschen ermöglicht sicher Rad zu fahren. Die meisten Strecken sind Kurzstrecken!

    "Rücksicht aufeinander nehmen." Sie fordern ausschließlich Rücksicht von Radfahrern, damit Autofahrer weiter machen können wie bisher. Sie wollen und da schließt sich der Kreis den Status Quo des Autofahrers, der alle von ihnen genannten Probleme verursacht, mit aller Gewalt aufrecht erhalten.

  7. 52.

    Na, nun haben Sie es mir aber gegeben.

    Ich fahre 5 Tage die Woche mit dem ÖPNV zu Arbeit. Am Wochenende fahre ich gerne ins Umland oder eben mal auch weiter weg. Geht eben mit dem Auto ist eigentlich purer Luxus. Kein Problem. Mal abends kurz nach Dresden… und ja, macht Spaß… kann ich mir leisten und will ich mir leisten…
    Wer stört mich? Meistens die anderen vielen Autofahrer, die sich deppert anstellen… die Fahrradfahrenden und die Fußgänger stören mich eigentlich kaum…

    …und ich bremse rechtzeitig auch für Kinder, Rentner, bei rot querende Fußgänger, Hunde, Katzen, Rehe, Igel…
    …aber bei rot querenden Fahrradfahrenden warte ich bis zum letzten Moment…

    …das war jetzt nicht pauschal, sondern sehr differenziert…

    …und trotzdem wäre ich bereit, mit Ihnen mal ein Bier trinken zu gehen (so lange Sie vorher nicht bei rot queren…)

  8. 51.

    Na, nun haben Sie es mir aber gegeben.

    Ich fahre 5 Tage die Woche mit dem ÖPNV zu Arbeit. Am Wochenende fahre ich gerne ins Umland oder eben mal auch weiter weg. Geht eben mit dem Auto ist eigentlich purer Luxus. Kein Problem. Mal abends kurz nach Dresden… und ja, macht Spaß… kann ich mir leisten und will ich mir leisten…
    Wer stört mich? Meistens die anderen vielen Autofahrer, die sich deppert anstellen… die Fahrradfahrenden und die Fußgänger stören mich eigentlich kaum…

    …und ich bremse rechtzeitig auch für Kinder, Rentner, bei rot querende Fußgänger, Hunde, Katzen, Rehe, Igel…
    …aber bei rot querenden Fahrradfahrenden warte ich bis zum letzten Moment…

    …das war jetzt nicht pauschal, sondern sehr differenziert…

    …und trotzdem wäre ich bereit, mit Ihnen mal ein Bier trinken zu gehen (so lange Sie vorher nicht bei rot queren…)

  9. 50.

    Na, nun haben Sie es mir aber gegeben.

    Ich fahre 5 Tage die Woche mit dem ÖPNV zu Arbeit. Am Wochenende fahre ich gerne ins Umland oder eben mal auch weiter weg. Geht eben mit dem Auto ist eigentlich purer Luxus. Kein Problem. Mal abends kurz nach Dresden… und ja, macht Spaß… kann ich mir leisten und will ich mir leisten…
    Wer stört mich? Meistens die anderen vielen Autofahrer, die sich deppert anstellen… die Fahrradfahrenden und die Fußgänger stören mich eigentlich kaum…

    …und ich bremse rechtzeitig auch für Kinder, Rentner, bei rot querende Fußgänger, Hunde, Katzen, Rehe, Igel…
    …aber bei rot querenden Fahrradfahrenden warte ich bis zum letzten Moment…

    …das war jetzt nicht pauschal, sondern sehr differenziert…

    …und trotzdem wäre ich bereit, mit Ihnen mal ein Bier trinken zu gehen (so lange Sie vorher nicht bei rot queren…)

  10. 49.

    "Busspuren sind auch für Taxis, Fahrradfahrende und Rettungsfahrzeuge. " Und damit wird ihr "Konzept" deutlich. Alles den Autofahrern, der Rest soll sehen wir er mit dem übrig bleibenden Platz klar kommt. Diesen Status Quo verteidigen sie mit aller Macht, auch mit den absurdesten und abwegigsten Ausreden.

    "Durch die Fahrzeitverkürzung wird die Attraktivität des ÖPNV erhöht und man spart Geld!" Genau und deshalb muß der Dauerstau, verursacht durch den individuellen und motorisierten Verkehr aufgelöst werden, indem man immer mehr Menschen ermöglicht sicher Rad zu fahren. Die meisten Strecken sind Kurzstrecken!

    "Rücksicht aufeinander nehmen." Sie fordern ausschließlich Rücksicht von Radfahrern, damit Autofahrer weiter machen können wie bisher. Sie wollen und da schließt sich der Kreis den Status Quo des Autofahrers, der alle von ihnen genannten Probleme verursacht, mit aller Gewalt aufrecht erhalten.

  11. 48.

    Das Argument mit den Strukturen ist wie das mit dem Schein-Riesen aus Jim Knopf.

    In Berlin, Kopenhagen und Brüssel ähnliche Strukturen vorhanden, aber Berlin ist viel größer und die zurückzulegenden Strecken auch. Damit sinkt der Prozentsatz derer, die dafür ein Fahrrad wählen. Das sollte eigentlich logisch sein sein.
    In Berlin wird daher ein Fahrradfahrender prozentual auch mehr andere Verkehrsströme akzeptieren müssen und wenn es kein Konzept für Busspuren und den ÖPNV gibt, dann werden das wohl die Autofahrer sein (von den Pendlern aus Brandenburg und den Wetterunbilden mal ganz abgesehen). Auch Corona wird die Zahl der PKW-Nutzer wieder steigern, was messbar wäre, wenn man es tun würde. Aber das wird wohl nicht passieren, weil es nicht in die Ideologie der regierenden Parteien passt (Konzept kann ich ja hier nicht schreiben, da nicht vorhanden).
    Deswegen fände ich ein Verkehrskonzept auch dringend notwendig, welches die Verkehrsströme vorausschauend lenkt mit Toleranz.

  12. 47.

    "Na ja, zu dem Kindergarten gehören aber auch immer diese Pauschalurteile ohne Differenzierung. "

    Stimmt. "grünen Scheindemokraten...die Radfahrer fahren bei ROT...die bösen Autofahrer stehen ja schon genug am Pranger...man kann uns als Fußgänger beschimpfen, erschrecken durch Kampffahren...ansonsten wird versucht zu verhindern, abzuschaffen, zu verbieten und vorzuschreiben...hinterlistige Aktionen der Grünen". Da haben sie genügend Pauschalurteile.

    "Aber wir schweifen vom Thema ab" Wir? Alle die o.g.. "Mich stört, daß man einen Pop-up-Radweg einrichtet, wo es bereits einen Radweg gibt" FALSCH! Das ist kein Radweg, das ist ein irre schmaler Behelfsparkplatz, Hundeauslauf und Todeszone an jeder Kreuzung.

    Ihnen geht es nur darum Radfahren zu be- und verhindern damit sie weiter ungestört mit dem Auto rasen können. Oder sollte ich ALLE Autofahrer schreiben? Das wäre dann nämlich auch pauschalisieren.

  13. 46.

    Also wenn man sich hier Die Kommentare durchliest kann man sich nur am Kopf fassen, das ist ja wie auf Der Straße kein Verständnis oder sonst was sondern sich gegenseitig fertig machen.
    Ich bin selber fahrradfahrerinund aber auch Autofahrerin wegen Arbeit und meine Tochter abzuholen von daher kenne ich beide Seiten, ich kann beide Seiten verstehen es gibt solche Fahrradfahrer es gibt solche Autofahrer oder auch Fußgänger die sich leider nicht an Die Regeln halten, es heißt aber nicht das alle gleich sind es gibt auch vernünftige Fahrradfahrer, Autofahrer und Fußgänger das sollte man nicht vergessen und nicht alle über einen Kamm scheren.

  14. 45.

    Fangen wir mit der einfachen Frage der Mentalität an:
    In den nördlichen Ländern sind die Menschen einfach viel freundlicher, weniger egoistisch und toleranter.
    In diesem Beitrag ist die Diskussion ja noch sehr verhalten, aber man merkt doch, daß die Fahrradfahrenden alles nur von ihrer Position aus sehen: „ich brauche nur mein Fahrrad, das reicht mir und den Rest brauche ich nicht…“ Daß vielleicht jemand ein Auto braucht oder auch nur braucht, um z.B. am Wochenende ins Umland zu fahren ist da nicht vorgesehen.
    Es wäre doch schön, wenn alle einander tolerieren würden mit ihren Bedürfnissen, auch wenn die Bedürfnisse der anderen für einen selbst persönlich nicht so erstrebenswert erscheinen. Das ist halt auch in einer guten Ehe so…
    Das meine ich mit der nördlichen Mentalität. Eine solche von Kastendenken geprägte Diskussion gibt es dort nicht. Wir sehen das halt immer gleich verbissen…

  15. 44.

    Warum sollte man Kopenhagen oder Brüssel nicht mit Berlin vergleichen können? Die Fläche der Stadt spielt doch in einer Konzeption für den Radverkehr eine untergeordnete Rolle. Wichtig sind doch die infrastrukturellen Gegebenheiten, die Berlin mit Kopenhagen oder Brüssel vergleichbar machen. Es geht um die westeuropäische Stadt. Das heißt gewachsene städtische Strukturen, wie vorhandene Bebauung (Blockrandbebauung), Dichte, Verkehrssysteme, Straßenverläufe -und breiten, Trassenverfügbarkeiten (urban Freiräume, Parks, ehemalige Bahnanlagen), Eigentumsverhältnisse etc.
    Von welcher Mentalitäten sprechen Sie? Dass man dort gewollt ist durch Innovation Dinge zu verändern und nicht im ewigen Gestern zu versinken? Da sind die Dänen uns in jedem Falle einige Schritte voraus... Ich empfehle Ihnen diesbezüglich Literatur vom dänischen Architekten Jan Gehl dazu (z.B. Cities for People).

  16. 43.

    Das mit den Busspuren ist schon ein Argument, auch wenn es hier an der Frankfurter Allee nicht passt.
    Es zeigt die Konzeptionslosigkeit und die Kurzsichtigkeit unserer Verkehrspolitik. Busspuren sind auch für Taxis, Fahrradfahrende und Rettungsfahrzeuge.
    Durch die Fahrzeitverkürzung wird die Attraktivität des ÖPNV erhöht und man spart Geld!!! Für den selben Linienumlauf werden weniger Busse und Fahrer benötigt, da sie ja schneller und pünktlicher sind und weniger Abgase ausstoßen. Bei einigen Linien könnten bis zu 30% der jetzt benötigten Fahrzeuge + Fahrer eingespart werden.
    Natürlich müssen die dort zugelassenen Verkehrsteilnehmer auch wieder miteinander auskommen = Rücksicht aufeinander nehmen. Da kann man als Fahrradfahrender nicht immer mit der biologisch maximal möglichen Höchstgeschwindigkeit fahren. Energetisch gesehen ist bremsen ja Unfug, da Umwandlung von kinetischer Energie in Wärmeenergie. Aber die Verkehrswende ist nicht nur für Radfahrende.

  17. 42.

    "Die Frist für die temporären Radwege läuft am Sonntag aus." WIESO? Ich dachte die Abstandregeln gelten VERLÄNGERT bis Ende Juni. War das nicht der Grund für die "POP-UP Radwege" ?! Bitte schnell noch mehr davon. DANKE. Fühle mich auf einigen Hauptverkehrsstraßen, die ich zuvor gemieden habe, jetzt mit dem Rad sicher genug, um diese zu nutzen.

  18. 41.

    Ich gebe nicht den Radfahrern die alleinige Schuld! Sie sind Vollblut Zweirad Nutzer was völlig ok ist aber bitte lesen sie nicht nur was sie lesen wollen. Natürlich gibt es jene pkw und Transporter Fahrer die Fahrrad Spuren zu parken aber bitte stellen sie sich nicht so hin das die Radfahrer im ferkehrsraum nur die Opfer sind gestehen sie doch auch mal ein das unter den Radfahrern genau solche Rüpeln sind wie und Auto Fahrern! Und bitte bei ihrer vorderen nach höheren Strafen (was ich unterstütze!) bedenken sie das betrifft alle Verkehrsteilnehmer!

    Und Busspuren sind verdammt wichtig für eine bessere ferkehrswende oder einen besseren ÖPNV oder Tram Linien das wäre ja noch besser aber mit diesen Projekten rühmt sich unser Senat nun nicht wirklich. Was nicht nur dem aktuellen zuzuschreiben ist da haben davor schon einige sich nicht mit rum bekleckert. Aber mit Tram Strecken und einem besseren ÖPNV bekommt man die Leute aus den Autos und damit wird auch die Umwelt Bilanz besser aber nur auf das Fahrrad zu setzten ist nicht für jeden eine Alternative und er bleibt lieber im Auto sitzen! Das ist Fakt !

  19. 40.

    Diese Stadt (die aktuelle Regierung) hast die Autofahrer - es gibt keinen Zweifel, dass Autos entgegen der Bevölkerung nicht mehr gewollt sind! Hier müssen sich die Autoclub wie der ADAC etc stärker auch zur Verteidigung der Autofahrer Einsätzen. Die Menschen wollen und verdienen auch weiterhin ein komfortables Autofahren. Sobald der Berliner Senat vorbildlich vollständig auf alle Dienstwagen verzichtet, kann sich etwas mehr an Fahrradwege gedacht werden. Die aktuellen aus den Boden und ohne versandt geplanten Aktionen bringen nur mehr Stress , Stau Und Risiko für alle Beteiligten. Einfach nur ein Witz diese neuen Fahrradwege! Dies muss vielmehr in einer Integration als zu Ungunsten der Autofahrer erfolgen und schon gar nicht m stark befahrenen Straßen wie der Kantstr oder Frankfurter Alle ! Wieder weg damit !!!

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