Fahrradfahren bei heiterem Wetter (Quelle: imago images)
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21 Grad und heiter - Himmelfahrt bringt Sonne nach Berlin und Brandenburg

Der Mai war kühler als gewöhnlich, aber am langen Wochenende sollen die Temperaturen in der Region auf bis zu 24 Grad klettern. Vor allen Dingen an Himmelfahrt gibt es in Berlin und in Brandenburg viele Gelegenheiten für Aktivitäten im Freien. 

Wolken, aber dazwischen eine ganze Menge Sonne: Christi Himmelfahrt bietet Berlinern und Brandenburgern ausgezeichnete Gelegenheiten für Touren und Aktivitäten im Freien. "Im Laufe des Tages werden wir überall richtig freundliches Wetter bekommen", sagt Meteorologe Oliver Klein von DTW-Wetter rbb|24 am Mittwoch.

In Brandenburg steigen die Temperaturen am Donnerstag teilweise auf über 20 Grad, 19 Grad werden in der Uckermark und bis zu 22 Grad im Bereich des Flämings erwartet. In der gesamten Region soll es am Feiertag trocken bleiben. Unter den jetzigen Corona-Beschränkungen können Menschen in Berlin und Brandenburg auch unter Auflagen wieder in Gaststätten gehen oder Sportanlagen nutzen

Waldbrandgefahr weiterhin hoch

Der Freitag beginnt anfangs noch sonnig, die Temperaturen können in Brandenburg, etwa in der Lausitz, sogar auf Höchstwerte von bis zu 24 Grad und in Berlin auf bis zu 23 Grad steigen. Klein geht davon aus, dass am Nachmittag von Westen her vermehrt Wolken aufziehen. "Die bringen in manchen Orten auch Regen und Gewitter", sagt Klein.

Mit den Wolken und dem Regen kühlt sich das Wetter wieder ab, am Samstag und Sonntag bleibt es in der Region eher durchwachsen und windig, mit Werten zwischen 16 und 19 Grad. Damit bleibt der Mai weiter kühler als gewöhnlich. Eine erste Hitzewelle für dieses Jahr zeichnet sich auch in der kommenden Woche noch nicht ab, allerdings soll es ab Montag zumindest wieder ein wenig wärmer werden. 

In vielen Teilen Brandenburgs, vor allem in der Nähe von Sachsen-Anhalt, ist die Waldbrandgefahr nach wie vor hoch. "Daran wird auch das bisschen Regen nichts ändern, das vielleicht am langen Wochenende fällt", sagt Klein. "Was der trockene Boden bräuchte, wäre ein richtiger Dauerregen, bei dem an zwei oder drei Tagen die Regenmenge eines ganzen Monats runter kommt." Der sei im Moment nicht abzusehen. 

Sendung: Abendschau, 20.05.2020, 19.30 Uhr

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