Kleinmachnow, Panzerdenkmal (Quelle: imago-images)
Video: Brandenburg aktuell | 29.06.2020 | Tim Jäger | Bild: imago-images

Waldgebiet in Kleinmachnow - Polizei sucht nach mutmaßlichem Vergewaltiger von Joggerin

Eine Joggerin ist in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) am Sonntagabend nach eigenen Angaben von einem Unbekannten angegriffen und missbraucht worden. Die Polizei bestätigte am Montag, dass die Frau Anzeige erstattet hat. Zunächst hatte die "B.Z." berichtet.

Demnach war die 27-Jährige am Sonntag in ein Waldgebiet zwischen Berlin und Potsdam zum Joggen aufgebrochen. Als sie nach etwa drei Stunden noch nicht zurückgekehrt war, meldeten Angehörige sie als vermisst.

Frau gelang laut ihrer Aussage die Flucht

Kurz vor dem Eintreffen von Polizisten am Wohnhaus der Vermissten kehrte die Frau zurück. Im Gespräch mit den Beamten gab die Frau an, sie sei am Panzerdenkmal in Kleinmachnow von einem Unbekannten ins Gebüsch gezerrt worden, so teilte es die Polizei am Montag mit. Dort habe der Mann sie vergewaltigt. Schließlich gelang es der Frau laut ihrer Darstellung, sich loszureißen und zu fliehen.

Spürhund und Hubschrauber im Einsatz

Die Frau wurde noch am selben Abend in einem Krankenhaus gerichtsmedizinisch untersucht. Laut der Polizei habe sie sichtbare Hautabschürfungen gehabt. Die Polizei rückte aus, untersuchte den Tatort und sicherte Spuren. Dabei kamen auch ein Suchhund und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Von dem möglichen Täter gibt es noch keine Spur.

Die Frau beschrieb den Mann der Polizei als etwa 20 bis 25 Jahre alt und von schlanker Statur. Er habe eine blaue Jogginghose und einen orangefarbenen Rucksack getragen und mit osteuropäischem Akzent gesprochen, sagte die Frau aus. Er soll laut ihrer Darstellung etwa 1,75 Meter groß sein. Die Polizei sucht jetzt Zeugen oder Hinweise zum Geschehen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 29.06.2020, 11 Uhr

 

Kommentarfunktion wurde am 29.06.2020, 21:56 Uhr geschlossen

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4 Kommentare

  1. 4.

    Na, Ihr Schlaumeier, ich möchte mal eure Täterbeschreibung hören nachdem ihr am Abend Im Wald vergewaltigt wurden ...

  2. 3.

    Mit der Beschreibung ist wenig anzufangen. Da kann man sich den Fahndungsaufruf sparen.
    Da hat Reimann recht.
    Merkwürdig, warum man keine Angaben zum Dialekt, Hautfarbe, Haarfarbe etc. macht.

  3. 2.

    Ja natürlich kann man mit der Beschreibung nichts anfangen darum geht es ja auch. Frei nach dem Motto "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß"

  4. 1.

    Das ist aber eine Beschreibung mit der so gut wie gar nichts anfangen kann?
    Haarfarbe, Kleidung, Dialekt und so weiter.

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