Rettungswafen in Berlin (Quelle: dpa/Seeliger/Geisler)
Audio: Inforadio | 07.07.2020 | Kerstin Topp | Bild: dpa/Seeliger/Geisler

Täter kommt in Psychiatrie - Mann beißt Frau im Görlitzer Park ins Gesicht

Mit einem Biss ins Gesicht soll ein polizeibekannter Täter einer Frau in Berlin-Kreuzberg massive Verletzungen zugefügt haben. Der Mann habe der 41-Jährigen im Görlitzer Park Teile der linken Wange raus- und Teile eines Nasenflügels abgebissen, twitterte die Polizei am Mittwoch.

Der 24-Jährige wurde festgenommen, ein Ermittlungsrichter ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte.

"Ich darf das, das ist meine Freundin"

Zeugen hatten laut Polizei am Dienstagvormittag zunächst ein Handgemenge beobachtet; dabei habe der Mann die Frau zu Boden gebracht. Die Frau sei blutüberströmt gewesen. Beim anschließenden Fluchtversuch in Richtung Cuvrystraße mit seiner angeblichen Partnerin habe der Mann laut Zeugen geschrien: "Ich darf das, das ist meine Freundin." In welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und worum es beim Streit ging, ist laut Polizei unklar.

Der 24-Jährige ist der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt. Die verletzte Frau kam in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt, entließ sich aber selbst, wie der Polizeisprecher sagte.

 

Zeugen hatten laut Polizei am Dienstagvormittag zunächst ein Handgemenge beobachtet, im Zuge dessen der Mann die Frau zu Boden brachte. Die Frau sei blutüberströmt gewesen. Beim anschließenden Fluchtversuch in Richtung Cuvrystraße mit seiner angeblichen Partnerin habe der Mann laut Zeugen geschrien: "Ich darf das, das ist meine Freundin." In welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und worum es beim Streit ging, ist laut Polizei unklar.

 

Der 24-Jährige war der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt. Die verletzte Frau kam in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt, entließ sich aber selbst, wie der Polizeisprecher sagte.

 

 

Zeugen hatten laut Polizei am Dienstagvormittag zunächst ein Handgemenge beobachtet, im Zuge dessen der Mann die Frau zu Boden brachte. Die Frau sei blutüberströmt gewesen. Beim anschließenden Fluchtversuch in Richtung Cuvrystraße mit seiner angeblichen Partnerin habe der Mann laut Zeugen geschrien: "Ich darf das, das ist meine Freundin." In welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und worum es beim Streit ging, ist laut Polizei unklar.

 

Der 24-Jährige war der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt. Die verletzte Frau kam in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt, entließ sich aber selbst, wie der Polizeisprecher sagte.

 

 

Zeugen hatten laut Polizei am Dienstagvormittag zunächst ein Handgemenge beobachtet, im Zuge dessen der Mann die Frau zu Boden brachte. Die Frau sei blutüberströmt gewesen. Beim anschließenden Fluchtversuch in Richtung Cuvrystraße mit seiner angeblichen Partnerin habe der Mann laut Zeugen geschrien: "Ich darf das, das ist meine Freundin." In welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und worum es beim Streit ging, ist laut Polizei unklar.

 

Der 24-Jährige war der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt. Die verletzte Frau kam in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt, entließ sich aber selbst, wie der Polizeisprecher sagte.

 

 

Zeugen hatten laut Polizei am Dienstagvormittag zunächst ein Handgemenge beobachtet, im Zuge dessen der Mann die Frau zu Boden brachte. Die Frau sei blutüberströmt gewesen. Beim anschließenden Fluchtversuch in Richtung Cuvrystraße mit seiner angeblichen Partnerin habe der Mann laut Zeugen geschrien: "Ich darf das, das ist meine Freundin." In welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und worum es beim Streit ging, ist laut Polizei unklar.

 

Der 24-Jährige war der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt. Die verletzte Frau kam in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt, entließ sich aber selbst, wie der Polizeisprecher sagte.

 

Kommentar

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Antwort auf [Meinungszwerg] vom 10.07.2020 um 07:27
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6 Kommentare

  1. 6.

    Offenbar wirkt hier schon Racial Profiling, denn der Täter wegen diverser Taten "polizeibekannt" und trotzdem kann er weitermachen. Rechtsstaat?

  2. 5.

    Szenen aus einer anderen Welt...
    Auch dass die Frau mit ihm zusammen fliehen wollte verstehe, wer will und kann.

  3. 4.

    Um Gottes Willen!
    Das ist ja ekelhaft!
    Und nur möglich, weil die kriminelle Szene dort und an anderen Orten nichts mehr zu befürchten hat.
    Das 1.000ste Kapitel Sittenverfall.
    Wann gibt es endlich Neuwahlen in Berlin?
    Hier sollte der rbb mal wirklich eine Empörungskampagne gegen die Übergriffskultur in Berlin starten.

  4. 3.

    "Der 24-Jährige ist der Polizei wegen Drogenhandels und Roheitsdelikten bekannt." Man kann also Andere misshandeln bis die Polizei kommt und trotzdem frei rumlaufen? Der Umgang mit Straftätern muss sich in Richtung "Schutz der Gesellschaft" ändern.

  5. 2.

    "Ich darf das,das ist meine Freundin " schrie der "Mann"
    Das sagt doch alles ......

  6. 1.

    Wie krank sind manche Menschen die arme Frau das bleibt doch für den Rest ihres Lebens

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