Frankfurter Tor in Berlin (Quelle: dpa/Kai-Uwe Heinrich)
Bild: dpa/Kai-Uwe Heinrich

Einschränkungen bis Ende August - Bauarbeiten machen Frankfurter Tor zum Nadelöhr

Am Frankfurter Tor haben am Montag umfangreiche Baumaßnahmen begonnen, die den Verkehr stark beeinträchtigen. Die Verkehrsinformationszentrale warnte rund um die große Kreuzung vor erhöhter Staugefahr. Die Bauphase soll am 23. August abgeschlossen sein.

Auf der Frankfurter Allee steht dann stadteinwärts nur noch eine Spur zur Verfügung. Auch die Verkehrsführung auf der Warschauer Straße wird verengt, zudem wird es nicht mehr möglich sein, links auf die Karl-Marx-Allee abzubiegen.

Auf der Karl-Marx-Allee wiederum müssen sich Geradeausfahrer und Linksabbieger eine Spur teilen. Und auch die Petersburger Straße wird Richtung Karl-Marx-Allee einspurig, das Linksabbiegen wird nicht mehr möglich sein.

Wie die Informationszentrale weiter mitteilt, sollen bis Oktober weitere Bauphasen folgen.

Sendung: rbb 88.8, 26.07.2020, 07:00 Uhr

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12 Kommentare

  1. 12.

    Wenn ich das richtig verstehe, verursacht der ÖPNV, namentlich die BVG (weil wir dich lieben) dieses Verkehrschaos für alle anderen unbeteiligten Verkehrsteilnehmer. Und diesen anderen Verkehrsteilnehmern wirft man dann vor, dass sie immer im Stau stehen.
    Mir schwant, die BVG ist das eigentliche Verkehrsproblem mit ihren ständigen beeinträchtigenden Bauarbeiten, Ersatzverkehren, Kapazität fressenden Busspuren und Ersatverkehr-Busspuren und den ganzen Haltestellen, wo mitten auf der Straße im fließenden Verkehr einfach mal so ein Blechkollos den Verkehr lahm legt um an der nächsten Kreuzung dann die Ampelphasen für Verkehrsteilnehmer, die ein vielfaches der eigenen Fahrgäste aus machen, komplett ruiniert, was sich dann auf die nächsten 2 - 3 Ampeln weiter auswirkt.. und dann ist ja dort schon die nächste Phasenzerstörung im Gange.
    Ob das alles Ökologisch ist, wenn ständig der gesamte Verkehr unnötig bremsen, anfahren und ausweichen muss, Ich glaube kaum.

  2. 11.

    Schön für sie.

    Dafür sind bei mir die Wege zu lang und in der jetzigen Bauzeit auch der ÖPNV auch keine adäquate Alternative.

    Wenn man in die Außenbezirke muss ist man leider häufig auf das Auto angewiesen. Aber das können die innerhalb des Rings wohnen und arbeiten nicht verstehen.

  3. 10.

    Ich nicht! Dafür sind meine Wege zu lang. Es gibt aber etwas allwettertaugliche, dass von der Mehrheit der Radfahrer bei feuchtem und nassem Wetter gern genommen: Die U-Bahn. Nur gaben viele von denen ein Problem, die Verkehrzzeichen nachgeahmten Verbotssybole zu verstehen. Oft hapert es sogar damit, bis Eins zu zählen.

  4. 9.

    https://viz.berlin.de/2020/07/vorschau270720/

  5. 6.

    Wann war eigentlich dort die letzte Baustelle?
    Ich komme selten da lang, aber gefühlt gab es immer Einschränkungen.

  6. 5.

    Es muss doch wohl bekannt sein was gebaut wird?

  7. 4.

    Ich werde wie immer fröhlich mit dem Fahrrad am Stau vorbeiflitzen :-)

  8. 3.

    Erst mal Baustelle aber arbeiten sieht man keinen wenn in Schichten auf allen Baustellen in dieser Stadt arbeiten würde währe man in der halben Zeit fertig könnte so auch noch Kosten sparen für andere Baumaßnahmen.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  9. 2.

    Was heißt wird? Vielleicht hilft ja noch ein Pop-up Radweg zusätzlich den Stau zu verhindern.

  10. 1.

    Und was wird bei den Bauphasen gebaut? Eine sechsspurige (3/3) Wiederherstellung der Bundesstraße B1?

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