
Nach Brand in Mietgarage -
Der Berliner Bezirk Neukölln bittet um Hilfe für die Bewohner des einsturzgefährdeten Hauses an der Buschkrugallee, Ecke Jahnstraße.
Es werden Unterkünfte für die Brand-Geschädigten gesucht. Bezirksstadträtin Karin Korte (SPD) erklärte, viele Familien mit Kindern könnten bis auf Weiteres nicht zurück in ihre Wohnungen. Sollte jemand eine Unterkunft anbieten können, möge er sich deshalb bitte beim Bezirksamt melden. Auch Dinge des täglichen Bedarfs, Kleidung und Spielzeug würden gebraucht. Unter den Bewohnern seien viele Familien mit Kindern.
Vergangene Woche hatten in der offenen Garage acht Autos und
zwei Mopeds gebrannt. Das Feuer griff auf das benachbarte Wohnhaus über.
120 Bewohner mussten das Haus wegen Einsturzgefahr verlassen.
Ein mutmaßlicher Brandstifter wurde gefasst und sitzt in Untersuchungshaft. An dem geräumten Haus laufen Abstützungsarbeiten.
Sendung: 88.8, 22.07.2020, 5 Uhr








6 Kommentare
Hallo,
Der Aufruf kam vom Bezirksamt Neukölln. Vielleicht können Sie sich dahin wenden.
Beste Grüße
ich habe mehrere Säcke Damenblusen, Röcke, Pullover und Hosen zur Abgabe. sehr gut erhalten, teilweise ungetragen. leider sind keine Kontaktdaten zu finden
Bevor der Bezirk betteln geht und die Bürger um Hilfe bittet, sollte es doch möglich sein die fehlende baurechtliche Genehmigung zu erteilen und damit die von unseren Steuergeldern gebauten Tempohomes zu nutzen.
Da wiehert der Amtsschimmel und der SPD-Bürgermeister Martin Hikel geht den einfachsten Weg anstatt seine Arbeit zu machen.
Genau! Und im Reservekrankenhaus stehen ja auch noch einige leere Betten.
Kleidung und eventuell Spielzeug kann ich gerne spenden. Wer holt es bei mir ab?
In dem von Ihnen genannten Artikel steht aber u.A. auch:"Keine baurechtliche Genehmigung
Einer der Gründe ist, dass derzeit rein formaljuristisch die baurechtliche Genehmigung fehlt, um die Tempohomes für einen anderen Zweck als ursprünglich gedacht zu verwenden. "
Ob dieses Problem zwischenzeitlich gelöst wurde,weiß ich nicht. Sobald als möglich also wenn das Haus gesichert ist,sollte man die Mietern in Begleitung kurz in ihre Wohnungen lassen,um persönliche Sachen zu holen.
Berlin verfügt dabei über mehrere sogenannte „Tempohomes“. Diese Unterkünfte wurden als Residenz für sogenannte „Flüchtlinge“ für horrende Millionenbeträge errichtet. Wie die Berliner Zeitung berichtet, stehen in diesen vom Steuerzahler finanzierten Unterkünften derzeit sage und schreibe 724 Plätze leer.
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-obdachlose-duerfen-trotz-freier-plaetze-nicht-in-tempohomes-li.2563?fbclid=IwAR2mzES2D1GkWZ5sRywaUI-YOSFcCeU5HCF-NpFFGNAdUld6OStLggCdE18