ILLUSTRATION - Verschiedene Warn-Apps, darunter die Notfall-Informations- und Nachrichten-App "Nina" des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, sind auf auf einem Smartphone vor einem Hinweis auf den "Warntag 2020" am 10. September zu sehen. Mit der App kann die Bevölkerung direkt vor Gefahrenlagen gewarnt werden. Die Nutzer erhalten per Push-Nachricht Informationen zu aktuellen Gefahren und Verhaltenshinweise direkt auf das Handy. Die Orte, für die man Warnungen erhalten möchte, können festgelegt werden. (Quelle: dpa/J. Kalaene)
Audio: rbb | 10.09.2020 | Matthias Bartsch | Bild: dpa/J. Kalaene

Bundesweiter Warntag - Probealarm in Berlin und Brandenburg beendet

In Berlin und Brandenburg wurde zwischen 11 Uhr und 11:20 Uhr Katastrophenalarm geprobt. Über Apps, Warntafeln, mit Sirenen und über Rundfunk sollte die Bevölkerung erreicht werden. Es bestand kein Grund zur Beunruhigung, denn es handelte sich um eine Übung.

Zwischen 11 Uhr und 11:20 herrschte in Berlin und Brandenburg Probealarm. Es handelte sich um eine deutschlandweite Übung, die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Zusammenarbeit mit den regionalen Behörden initiiert wurde. Es bestand kein Grund zur Beunruhigung.

Ein Überblick über den ersten bundesweiten Warntag:

Was passiert genau?

Am Donnerstag sollen alle vorhandenen Warnmittel getestet werden. Dazu gehören zum Beispiel Warn-Apps, Nachrichten über Radio und Fernsehen, aber auch Sirenen. Um 11:20 Uhr folgt die Entwarnung.

Bei Sirenen, die zum Beispiel in Brandenburg eingesetzt werden, erfolgt die Warnung über einen einminütigen auf- und abschwellenden Heulton - die Entwarnung dann über einen einminütigen durchgehenden Heulton.

Berlin setzt dagegen verstärkt auf Warnungen über Apps, Radio und Fernsehen oder digitale Werbetafeln. Dort wird am Donnerstag als Text zu lesen sein: "Bundesweiter Warntag 2020 - Probewarnung; Bundesland: Land Berlin; In Deutschland findet heute der Warntag 2020 mit einem bundesweiten Probealarm für alle Warnmittel statt. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung; Handlungsempfehlung: Informieren Sie Ihre Nachbarn."

Warum ist der Warntag am 10. September?

Im größten Teil des Landes ist schon wieder Schule, so dass man davon ausgehen kann, möglichst viele Menschen zu erreichen. Der Warntag soll künftig jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September stattfinden.

Welchen Sinn hat der Warntag?

Laut dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) geht es vor allem darum, den Ernstfall mit der Bevölkerung einzuüben.

"Es hat sich gezeigt, dass Menschen in Krisensituationen vor allem auf Bekanntes und bereits Erlerntes zurückgreifen", sagt BBK-Präsident Christoph Unger. Außerdem gebe es eine zunehmende Zahl von Naturkatastrophen, zum Beispiel die Hitzewellen von 2018 und 2019, Terroranschläge wie in Halle oder Hanau zuletzt oder Pandemien wie aktuell Corona. Diese Ereignisse hätten gezeigt, dass ein Warnsystem wichtig sei.

Ähnlich äußerte sich auch Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU): „Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. In Brandenburg können zum Beispiel bei schweren Hochwassern oder großen Waldbränden im schlimmsten Fall nur wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Der Warntag trägt hoffentlich dazu bei, dass die Menschen sich intensiver mit dem Thema Warnung auseinandersetzen. Das kann Leben retten."

Auch Berlin möchte seine Bürger für das Thema sensibilisieren: "Es geht vor allem darum, sich schnell auf eine mögliche Gefahr einzustellen und zu wissen, wo man sich informieren kann und wie man reagieren sollte", sagte der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD). Die Menschen sollen wissen, "was im Fall der Fälle zu tun ist".

Heulen überall Sirenen?

Es heulen viele Sirenen, aber welche Warnmittel jeweils genau zum Einsatz kommen, entscheiden die örtlichen Behörden.

Während Brandenburg dabei auch auf Sirenen setzt, stehen in Berlin Warnungen per App und Rundfunk im Vordergrund. In der Hauptstadt gibt es aktuell keine Sirenen. Dafür können laut Innensenator Andreas Geisel seit diesem Jahr digitale Webetafeln einbezogen werden.

Warum sind Sirenen heute immer noch nötig?

Sirenen gelten vor allem nachts als zuverlässiges Warnmittel. Ihr Heulton holt die Menschen aus dem Schlaf, wenn Fernseher, Radio und Handy ausgeschaltet sind.

Das System hat aber auch Schwächen: Sirenen können nur signalisieren, dass Gefahr im Verzug ist - aber nicht welche. Über Lautsprecherfahrzeuge kann man die Bevölkerung viel konkreter warnen. Und über die Warn-App "Nina" - die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - kommt die Warnung sogar direkt auf das Handy. Berlin empfiehlt außerdem die Warn-App "Katwarn".

Wie funktionieren die Warn-Apps?

"Nina" wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn entwickelt und ist mit dem sogenannten Modularen Warnsystem verknüpft. Das ist das satellitengestützte Warnsystem des Bundes, das Warnungen des BBK und lokale Warnungen der Leitstellen verbreitet. "Nina" empfängt aber auch Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserwarnungen.

"Katwarn" ist laut dem Berliner Senat ein "ergänzendes Warnsystem". Entwickelt wurde die App vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme. Sie soll beispielsweise bei Bränden, Unwettern oder plötzlichen Gefahren per SMS, E-Mail oder Smartphone-App warnen und Verhaltensempfehlungen übermitteln. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr sind die Warnungen ortsgenau auf die gefährdeten Postleitzahlenbereiche abgestimmt.

Kommentar

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157 Kommentare

  1. 157.

    Wie wäre es denn mit dem Einsatz von Kirchenglocken? Das funktionierte schon, als an bis jetzt nicht funktionierende Warnapps nicht zu denken war.

  2. 156.

    Ganz ehrlich, ohne Sirenen ist doch das ganze sinnlos. Ich stelle mir vor, der Notfall tritt nachts um 2 Uhr ein. Wer hört da Radio, guckt TV und hat sein Handy am Start? Mal abgesehen davon, dass diese Medien auch tagsüber ein Flop waren.

  3. 153.

    Da hat ja der Probe-Warntag prima funktioniert. Jetzt hat man einen Eindruck davon, was alles verbessert werden muss.

  4. 152.

    Innenministerium: Warntag (Probealarm) war "Fehlschlag" Sehr peinlich, stellt euch in die Ecke und schämt euch.

  5. 151.

    In Strausberg war gar nicht. Keine Sirene - nichts. Und die NINA-App hat auch erst später was angezeigt. Ganz ehrlich, der Warnung war ein voller Reinfall.

  6. 150.

    Was immer ihr euch reinpfeift. Lasst es. Die Wahrnehmung hat Schieflage. Nix Sirene. Affenzirkus!!

  7. 149.

    Voller Reinfall und Steuerverschwändung.

  8. 148.

    Für alle Mitlesenden: Der Text ist russisch und bedeutet: "Schlaf weiter, mein Freund"
    Iswinitje, ja nje ponimaju (heisst: "Sorry, ich kapiers nicht") ist meine Antwort.
    Wir wollen uns ja verständlich unterhalten und nicht auf russisch.
    Das müssten wir möglicherweise wohl wieder oder neu lernen, wenn der Donner aus völlig überholten Kanonen verhallt wäre. Wer benutzt denn wohl noch solch alte Technologien. Das Zeug wird aktuell doch billigst schon in Ostukraine und Syrien entsorgt.
    Zurück zum Thema: Das war wohl ein ziemlicher Misserfolg mit dem Warntag.


  9. 147.

    Liebes rbb Team,

    das ist sehr schön, dass sie im Fernsehen darüber informieren. Meistenteils haben viele gewusst, dass es eine Warnung geben sollte. Aber was ist im Ernstfall? Tornadowarnung z.B. Meinen sie das ich im Büro einen Fernseher laufen habe oder mitten in der Nacht von ihnen per Laufband geweckt werden könnte? Fakt ist, das dieser Warntag die Bürger eher zutiefst verunsichert und damit gewarnt hat, das es mit der Warnung durch offizielle Stellen nicht weit her ist. Und ein Nachtrag, die Warntafeln funktionieren auch nur, wenn wer da ist, der sie liest.
    Ich für meinen Teil plädiere dafür, dass die Sirenen wieder eingerichtet werden. Diese können sicherlich auch vereinzelt in betroffenen PLZ-Gebieten ausgelöst und mit den Lautsprecherwagen der Polizei kombiniert die Bürger schnell informiert werden. Das würde das Sicherheitsgefühl der Bürger bestimmt mehr erhöhen als so eine blöde App.

  10. 146.

    Hier in Rüdersdorf haben die Sirenen auch nicht um 11Uhr ausgelöst erst 11:20 Uhr gab es zweimal kurz einen Ton. Nina hat auch bei mir keine Warnung gesendet.

  11. 145.

    Der Müller und sein Senat kümmern sich ja auch eher um Frauentage, Pop-Up-Radewege und Straßenumbenennungen ... Schutz der Bevölkerung? Ach was ...

  12. 144.

    Das war jetzt ein toller Warntag. Mir ist zwar bekannt, daß es einer sein sollte, aber gewarnt wurde ich hier (nahe Alex) nicht. Keine Sirene, kein Lautsprecherwagen, gar nichts.

    Seit Ende des kalten Krieges wird das Thema sträflich vernachlässigt. Dabei geht es gar nicht nur um Krieg, sondern auch um Katastrophen. Wenn ich hier so sitze, kein Radio, keinen Fernseher und kein App anhabe, dann kriege ich rein gar nichts mit.

    Dabei haben es Katastrophen so in sich, daß sie oft mit Ausfällen von Strom- und Kommunikationsnetzen einher gehen. Die einfachste Warnmöglichkeit wären also batteriegepufferte Sirenen (wenn es die noch gibt).

    Die Idee mit der Warn-App ist grundsätzlich Quatsch, da sie wenigstens ein mobiles Netz voraus setzt. Dann wäre schon eine Warnung per SMS, wo man sich vorher anmeldet, besser, denn das Telefonnetz ist flächendeckender ausgebaut…

  13. 143.

    Also wenn sie im Kriegsfall den Kanonendonner nicht mitbekommen hätten, muss die Party am Tage grausam gewesen sein. Spokoynoy nochi, moy drug ;-) .

  14. 141.

    Sehr merkwürdig - es war nichts zu hören! Oder ist der Barnim gar nicht Brandenburg?

  15. 140.

    Im Ernstfall wäre ich jetzt wohl tot. Und? Was lernen wir alle aus dem #Warntag? Richtig. Wir sind verloren.


    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/un-sicherheitsrat-zu-corona-guterres-warnt-vor-viren-als-waffe,RvjwNRG
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/guterres-un-grundsatzrede-weltordnung-100.html

  16. 139.

    Keine Sirene war weit und breit zu hören. Die gehen übrigens auch nicht, wenn die Elektrik ausgefallen ist.
    Aber KatWarn hat sich gemeldet. Nämlich um 11:55 Uhr !!! mit der Meldung, dass die Testwarnung vorüber sei und
    dem Hinweis, dass man seinen Standort aktiviert haben muss, um rechtzeitig gewarnt werden zu können.
    Komisch, dass die Entwarnung aber ohne eingeschaltetem Standort angekommen war.
    Keine senderübergreifende und die aktuellen Programme automatisch überlagernde akustische Warnmeldung,
    keine automatische Warnung der Streamingdienste. Alexa könnte z.B. selbsständig mal gezielt aufwachen und
    mit Lautstärke 10 die Warnung verkünden.
    Ich hätte jedenfalls trotz laufendem Radio (rbb Inforadio), Streaming Speakern, offenem Fenster nichts bemerkt
    und wäre im angemeldeten z.B. Kriegsfall vor dem uniformierten Gegner gestanden und hätte gefragt, ob wegen Corona
    der Fasching oder Karnevall schon vorgezogen nun stattfindet.

  17. 138.

    Das mit den Warnmeldungen hat ja prima geklappt ... (Ironie aus) Sirenen gibts ja nicht mehr (wohl zu teuer) ... Meldungen über Katwarn kamen zwar für andere Bundesländer an, aber nicht für Berlin .... rumfahrende Autos mit Lautsprecher? Nö ... Meldung im Radio? Ich habe nix mitbekommen und meine Kollegen auch nicht ...

    Sollen die Berliner im Ernstfall elendig dahinscheiden?

    Aus meiner Sicht ist Berlin mit Pauken und Trompeten bei dem Warntest durchgefallen. Bleibt nur entweder die Politiker austauschen oder das Bundesland wechseln ...

  18. 137.

    Ich bin fassungslos. Der Berliner Senat macht mal wieder sein eigenes Ding. Keine Sirenen um Bürger zu warnen, und es wird noch nicht einmal darüber informiert ob wieder Sirenen installiert werden sollen. Nina und auch Katwarn haben kein Tönchen von sich gegeben. Digitale Anzeigen gibt es hier im Norden Berlins nicht, Radio und Fernsehen habe ich nicht 24 Stunden angestellt. Und was passiert, wenn die Funknetze zusammenbrechen?? Der gesamte Katastrophenschutz scheint eine einzige Farce zu sein. Das macht mich traurig, aber auch wütend; denkt unser Senat auch mal an die Bürger, die nicht innerhalb des S-Bahnringes leben? Der Katastrophenschutz ist sicher wichtiger als ständige Diskussionen über Pop up Radwege und ähnliche Lieblingsthemen von R2G.

  19. 136.

    Von Artikeln sprach ich nicht.

    Eine Warntag-Eilmeldung als Push-Nachricht ist auf meinem Android nicht angekommen. Die zur Schweinepest war hingegen da. ;)

  20. 135.

    Dass die Warnung der Bevölkerung nicht gut funktioniert hat, ist eine wichtige Erkenntnis. Jetzt wissen die betroffenen Stellen, dass man nachjustieren muss und hoffentlich wurden die fehlerhaften Prozesse dabei offen gelegt.
    Daher ist der Tag als ein Erfolg zu werten.

  21. 134.

    In Oberhavel gab es keine Alarmierung, obwohl vorher großspurig angekündigt! Die Verantwortlichen sollten hierzu Stellung nehmen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie das hier im Ernstfall funktionieren soll.

  22. 133.

    Sind wir in Brandenburg ausreichend geschützt ? Heute um 11 Uhr blieb hier in Kleinmachnow alles stumm. Andere Hinweise ? Die Aussage von Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen geht also ins Leere.

  23. 132.

    Naja, Garantie scheint wohl schon laaaaaaaaange abgelaufen zu sein. nix passiert. Weder das eine noch das andere. Ich wohne direkt unter der Tröten-ellie, aber, sie hat keinen muxx gemacht. in diesem sinne........... wiuwiuwiuwiu..:-)

  24. 131.

    Auch bei der Berliner Verspätung blieb NINA stumm. Da fühlt man sich geschützt!

  25. 130.

    Katwarn und Nina haben versagt. Werde den Mist gleich wieder deinstallieren

  26. 129.

    Wir haben laufend über den Warntag informiert und eine Push-Meldung nach Ende der Warnung herausgegeben. Während der Warnung lief auch im Fernsehen ein Laufband.

    Viele Grüße!

  27. 127.

    Soso, deutschlandweit, brandenburgweiter Warntag.... Cottbus gehört offensichtlich zu einem anderen Planeten. Hier war NICHTS zu hören. Ich habe keine Warnapp, ich habe keine Sirene gehört, GAR NICHTS.

  28. 126.

    Jetzt ist es 11:51 und wäre nicht "Nina" auf meinem Smartphone, hätte ich vom Ganzen nichts mitbekommen. Allerdings -
    "Nina" hat sich erst um 11:31 Uhr gemeldet, die Entwarnung kam dann um 11:40 Uhr. Keine Sirene, die ist zwar vorhanden und signalisierte immer pünktlich den Beginn des Maifeuers am 30.04. aber entweder nicht angeschlossen oder defekt, wer weiß.
    Wie soll da jemand, der nicht ständig Radio hört, alarmiert werden? Es wäre im Ernstfall bei uns an einem Wochentag reiner Zufall, wenn eine Meldung auch die Betroffenen erreichen würde. Die Nachbarn sind auf Arbeit und im konkreten Fall war ich (bin Rentnerin) im Garten. Hätte ich vom Probealarm nicht schon vorher gewusst, hätte ich Nichts mitbekommen, da mein Smartphone meist an einem "geschützten" Platz liegt. Da kann man nur hoffen, das es im Ernstfall wirklich funktioniert.

  29. 125.

    Ist der Alarmtag ausgefallen ????
    Ich wohne am Stadrand von Berlin -300m luftline nach Groß Ziehten- und höre RBB.......Keine Warnung
    Weder RBB noch Sirenen au Brandenburg ( G.Ziehten wo ich sonst fast jede Bahn höhre ,die in der Ferne vorbei fährt )
    ich hatte gedacht das wenigstens im Radio das typische Signal übertragenwird ? Im Radio war nur kurz vor 11 zu höhren das heute der Test stattfindet..... Testergebnis : DURCHGEFALLEN, "6 setzen "

  30. 124.

    Schönen Gruß aus Potsdam Babelsberg.
    Hier haben von 11:00 Uhr bis 11:20 Uhr nur die Vögel gezwitschert.
    Auch nicht aus weiter Entfernung konnte ich eine Sirene vernehmen. Kein Lautsprecherwagen, nix.

  31. 123.

    Also ich habe die ganze Zeit gewartet, es war nichts zu hören, absolut nichts... Weder war etwas zu hören, noch wurde etwas in den Medien gesagt zu der Warn-Probe... Ist wohl eher wahrscheinlich ausgefallen...

  32. 122.

    Es ist jetzt 11:45. Ich war die ganze Zeit im Büro und habe telefoniert. Es gab keine Sirene, keine SMS, keine E-Mail, keine Warnung ... Totalausfall?

  33. 121.

    Nina hat auf meinem Handy nicht gewarnt, obwohl sonst jeder Regenschauer gemeldet wird. Im TV habe ich nur einen Laufbalken im ARD vernommen, bei den Privaten nichts und Katwarn hat eben Alarm gegeben um 11.44, nachdem die Übung um 11.20 Uhr beendet wurde. Vollkatastrophe, her mit den Sirenen

  34. 120.

    Hallo ihr Lieben,
    ich habe weder KATWARN noch nina,Radio ec. Etwas gehört.
    Viele Bekannte und Freunde auch nicht.
    Auch Freunde in Hamburg,kein Pieps.Was ist da los?

  35. 119.

    In diesem Zeitraum hielt ich mich im 16761 er Bereich auf. Hier überhaupt kein Alarm. Wie das?

  36. 118.

    Das war ja wohl ein witz mit alarmtag
    Die sirenen waren viel leiser als sonst wenn es brennt
    Denn wenn es brennt sind die sirenen richtig laut
    Ich hatte fenster öffnen müssen ob überhaupt 1 sirene zu hören

  37. 117.

    Ich habe weder über Katwarn noch Radio etwas mitbekommen. Erste Intuition war: ARD einschalten. Fehlanzeige. Im ZDF lief dann ein kurzer Beitrag zu dem Thema.
    Auf Apps und Socialmedia zu setzen ist die einzige Katastrophe an dieser Übung.
    Denn nur durch aktive Suche habe ich auch Informationen erhalten und das darf einfach nicht sein!
    Wie soll das denn in Berlin funktionieren?

  38. 116.

    Ich habe nicht eine Warnung registriert. Ist da wirklich was passiert?

  39. 115.

    Also hier in Erkner war nichts zu hören. Meine Nina App war auch still. Und das Radioprogramm lief auch normal weiter.
    Fand überhaupt etwas statt?

  40. 114.

    War ja noch nicht mal ne Eilmeldung wert....

  41. 113.

    Ich fasse den Text gerne einmal kurz für Sie zusammen, da er anscheinend für Sie zu schwer zu verstehen war. Also ... die Warnungen kommen per 1. Radio, 2. Werbetafeln, 3. TV, 4. Sirenen, 5. Apps. D.h. es nist nicht zwingend notwenig, dass Sie ein App-fähiges Gerät haben müssen. Die Apps sind also keine "dumme Idee", ihr Kommentar dagegen schon. Gern geschehen.

  42. 112.

    Ok. Hier gab es gar nichts
    Auch nix über NINA hab nur gesehen, dass eine Warnung aufgehoben wurde. Aber kann ja nicht Sinn von der app sein, dass man die jede Stunde öffnet um zu gucken...

  43. 111.

    Diejenigen, die die App haben, könnten ja auch die Nachbarn informieren. Allerdings hatte sich bei mir NINA noch nicht gemeldet. Entweder hat es nicht funktioniert oder ich habe einen Einstellungsfehler.

  44. 110.

    NINA meldet um 11:28 Uhr "Probealarm"

  45. 109.

    Also ich weiß ja nicht was hier passieren sollte, aber nachdem ich mit mehreren Freunden Kontakt hatte, scheint mir als hätte Brandenburg den Warntag verschlafen. Keine Sirene, keine Meldung, kein Garnix....

  46. 108.

    Es ist bereits 11.26 Uhr. DIe verfügbaren Warn-Apps "Nina" und "Katwarn" haben überhaupt nicht reagiert.

  47. 107.

    Naja - ein Transistorradio mit Batterien oder Akkus nimmt nicht viel Platz weg - ich habe noch eins, dazu ne alte CB-Mobilfunke fürs Auto. Ich bin KEIN Prepper , Aluhut oder sonstwas - ich hab die Dinge noch aus alten Zeiten mitgeschliffen und vielleicht kann man sowas ja nochmal irgendwann gebrauchen.....

  48. 106.

    11:23 und nix ist passiert! Zumindest nicht in der Bundeshauptstadt!!!

  49. 105.

    Probealarm ? Ging ja voll in die Hose .
    Also hab nichts mitbekommen, weder Soziale Medien noch Warnapp oder der gleichen .

  50. 104.

    Neukölln meldet: Nix. Keine Warn-App, kein gar nix. Absolut nix. Läuft... Gut, dass ich Rauch aus dem oberen Stockwerk auch ohne Warn-App sehen kann...

  51. 103.

    Wie schön. Die Warnapp hat für den Raum Berlin keine Warnungsübung angezeigt. Für andere Bundesländer schon. Scheint zu laufen in Berlin.

  52. 102.

    Mit Sirenen geht ja in Berlin gar nicht, wir haben ja keine mehr. Da wird ein Theater gemacht und die ganze Menscheit mehr oder weniger verrückt gemacht und was passiert - nüscht !!! Bei mir hier in Charlottenburg ist alles ruhig mein Handy sagt auch nichts .
    Ich mach dann mal das Mittagessen.

  53. 101.

    Mich wundert, warum die Medien, mindestens der rbb für Berlin nicht eine Eilmeldung mit der Warnung verfasst hat?
    Die wäre bei mir angekommen. So saß ich hier in feinster Stille.

  54. 100.

    Ich kann die Kommentare von denen, die Rechtschreibung nicht so ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen ;-)

  55. 99.

    Wo war der Alarm?

  56. 98.

    Yeah. 11:20 in Rehfelde bei Strausberg. Hier jault jeden Freitag 18:00 die Feuerwehr-Sirene auf dem Nebengebäude. Heute:
    - keine Sirene. Nirgends in der Umgebung (sonst bei Feuer z.B. hört man den halben Landkreis)
    -- Korrektur: Jetzt, 11:21, ca. 3sekündiges Sirenensignal
    - NINA_WarnApp: schweigt
    - Oh, Tagesschau-App meldet sich: Sondermeldung zur afrikanischen Schweinepest in BB

    Ich würde mal sagen, das war kein Test, um die Bürger zu "trainieren", sondern um zu sehen, ob überhaupt IRGENDETWAS funktioniert.

    To whom it may concern: Tut's nicht

  57. 97.

    Ich glaube, die Alarmierung in Brandenburg ist verbesserungswürdig. Keine Sirenen etc., trotz Feuerwehr im der Nachbarschaft.

  58. 96.

    Es sollte eine Warnung geben, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist, oder falls die Blödheit der Politiker überhand nimmt - ach, dann würden ja seit Mitte April schon die Sirenen durchheulen.....

  59. 95.

    6 SETZEN!
    Das war wohl mal NICHTS!
    NINA - die hoch gelobte Warn-App schweigt. Der rbb schafft ein Laufband im TV - in den Apps - nichts und selbst in der Tagesschau-App - nichts.

    Bleibt zu hoffen, dass nie der Katastrophenschutz gebraucht wird - wir wären alle völlig aufgeschmissen!!!

    Lieber RBB bleibt an dem Thema dran. Das darf so nicht bleiben!

  60. 94.

    bei mir ist nichts passiert. Weder Nina noch Katwarn.

  61. 93.

    Na, super: weder von KATWARN noch von NINA erhalte ich Warnungen.

  62. 92.

    Ich wohne in Mahlow am Fuchsberg, hier gab es kein Alram . Haben wir hier keine Sirene ?

  63. 91.

    Nina und Katwarn schwiegen heute bei mir heute um 11:00 Uhr !

  64. 90.

    Also Panketal liegt wohl im Tal der Ahnungslosen: ich hab keine Sirenen oder ähnliche Signale vernommen und NINA ist auch still ...

  65. 88.

    Keine Meldung bei NINA oder Katwarn. Weder für Oberhavel noch für Berlin oder Potsdam. Keine Sirene in Oranienburg. Colle Sache.

  66. 87.

    Ich habe aus dem letzten Stromausfall dazu gelernt und mir eine Powerbank und einen Vorrat an Batterien für mein kleines Radio angelegt.

  67. 86.

    Also, wir sitzen hier gespannt in der Schule und bekommen nichts mit, weder über die warnapp. Da im Unterricht kein Radio angeschaltet ist, funktioniert das so auch nicht. Also falls ein ernster Alarm stattfindet, würden wir es hier wohl garnicht mitbekommen.

  68. 85.

    Test fehlgeschlagen. Nichts ist passiert. Offenbar haben wir großen Nachholbedarf.

  69. 84.

    Wo ist der Alarm? Nicht draußen, nicht im Radio, nicht bei Nina.

  70. 82.

    Meckern, nur um zu meckern, Ihr seit so billig.
    Aber ein Radio und einen Fernseher haben doch wohl die meisten, Ohren werden sie hoffentlich auch haben.
    Ich finde die Idee gut, ist ja auch zum eraten Mal, man kann nur dazu lernen.

  71. 81.

    Die Warnung ging ja wohl nach hinten los. Im Radio nur die Info bei normalen Nachrichten mit dabei gewesen, Handy auch mit Warn-App schlägt kein Alarm und TV zeigen nur einige Sender was an. Ton, geschweige Alarm war nix. Gerade nachts oder während der Arbeit würde ich in Berlin gar nix mitbekommen. Schade.. Ging wohl nach hinten los. Gut, dass es getestet wird und mal wieder nix klappt..

  72. 80.

    Ja, jetzt ist Probealarm und die auf berlin.de empfohlenen Info-Seiten www.bundesweiter-warntag.de und www.warntag2020.de kann man nicht aufrufen - Serverdienst zusammengebrochen :(
    Da muss wohl mal nachjustiert werden.

  73. 79.

    Tja, leider gibt es bisher ( Stand 11.11 Uhr ) null Alarm bei NINA oder Katwarn !!! In Berlin klappt es, wie immer , gar nicht.

  74. 78.

    Keine App-Warnung erfolgt, weder bei NINA noch bei KATWARN...

  75. 77.

    11:12 Nichts. Könnte schon tod sein. man man

  76. 76.

    Das war wohl NIX. Weder KATWARN noch NINA melden irgendwas. Wäre nicht gerade ein Auto mit Sirene vorbeigefahren (11:05 Uhr) hätte ich nicht mal mitbekommen dass wir schon in der Notfallzeit sind. Die Sirene hatte nichts mit diesem Notfall zu tun.

  77. 75.

    Also per Nina-App gab es schon mal keine Warnung. Und die funktioniert bei Unwetterwarnung sonst hervorragend...

  78. 74.

    Wozu Sirenen, wenn dann keine Hilfe kommt.

    Der Ernstfall ist bereits eingetreten.
    Die abgebrannten Geflüchteten im EU-Lager Moria auf Lesbos müssen sofort evakuiert werden.

  79. 73.

    Warum gab es keine Adhoc-Meldung von rbb24?

  80. 72.

    Warum gab es keine Adhoc-Meldung von rbb24?

  81. 71.

    Tja - was ein Fail - Nina und KAT-Warn bleiben stumm....geile Nummer.
    Oder werden nur Granden, Politiker und die, die einen Platz im Bunker haben gewarnt?

  82. 70.

    Leider wurden derartige "Zivilschutzsignale" damals in Deutschland u.a.auch aus Kostengründen abgeschafft und ließ schon damals auf die Kurzsichtigkeit der Politik, wie in so vielen anderen Fällen blicken. Vieles kam dann als Bumerang zurück.
    Andere Länder wie in etwa Österreich waren da weitsichtiger. Dort existiert nach wie vor ein flächendeckendes, betriebsbereites Netz.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zivilschutzsignale

    Wie will man flächendeckend die Bevölkerung informieren, wenn das Stromnetz zumindest in Teilen ausfällt ?
    Hat man Sich vielleicht schon einmal überlegt, wie technisch ein Smartphone funktioniert, wenn die dazugehörigen Apps & Dienste keine Informationen liefern können, weil der dazugehörige Strom ausgefallen ist ?
    Und spätestens nach Stunden der Akku leer gesaugt ist.
    Ohne diese Dienste wird ein Smartphone nämlich ganz schnell nur eins: Elektronikschrott für die (Sondermüll) Tonne.

  83. 68.

    Es ist schon traurig, dass im Volk der Dichter und Denker mal wieder der Sack anstatt des Esels geprügelt wird. Sirenen, nur weil sie im III. Reich und in der DDR verwendet wurden, zu verdammen ist mehr als abgedreht. Nach dieser "Denke" dürfte es auch keinen Rundfunk mehr geben, denn der war und ist neben Zeitungen eine große Propagandamaschine, nicht nur in den deutschen Diktaturen.
    Fehlende Sirenen, im vorauseilenden Gehorsam abgebaut, waren bei den Hochwasserkatastrophen in Sachsen sehr hilfreich, nachdem wasserbedingt der Strom ausfiel. Die als zeitgemäß und effizient gepriesene Warnung über Mobilfunk etc. war wie so ä bissl ins Wasser gefallen...

  84. 67.

    Nicht nur das Timing ist schlecht, auch die Aufklärung lässt zu wünschen übrig.

  85. 66.

    Ihre Verwünschung können Sie für sich behalten. Sie sind keinen Deut besser; und wo bitte sind die "Asozialen"? Es ist menschlich verwirrt auf etwas zu reagieren, das einem völlig fremd geworden ist und an böse Zeiten erinnert in einer aktuell schon schwierigen Zeit. Das Timing ist einfach schlecht.

  86. 65.

    Es ist mal wieder so traurig, über warn Apps soll man sich informieren, na ein Hoch darauf das nicht jeder Geräte besitzt mit denen er überhaupt Apps nutzen kann, was für eine dumme Idee.

  87. 64.

    Kein skustisches WarnsystemTypisch für den Sparkurs in Berlin. Gewarnt werden soll per Medien, auch bei Strimausfall. Kontraproduktiv, weil ihne Strom nichts funktioniert. Ich fühle mich einfach nur veräppelt.

  88. 63.

    Vielen Dank für diesen Kommentar. Sie sprechen mir wirklich aus dem tiefsten Herzen.

    Anstatt immer zu diskutieren und dumm rumzulabern sollte man wirklich mal nachdenken.

    Das, was die zuhause mal gelernt haben, ist hier völlig flöten gegangen.Ich kann nur hoffen,dass denen die Ignoranz und dieser Egoismus so richtig auf die Füße fallen, wenn es mal wirklich soweit kommt.

  89. 62.

    Ich soll also über strombasierte Medien unter anderem darüber informiert werden, dass der Strom ausgefallen ist? Läuft (o.O)

  90. 61.

    Also das ist wichtig z.B. wegen einer Hitzewelle oder Corona oder Terroranschlag ?
    Ohman ..... die beiden ersten kündigen sich ein wenig an.... beim letzteren ...der kommt überraschend .... aber der letzte war am Ku’damm auf dem Weihnachtsmarkt....wo man erst einmal überlegen musste ...war das mit dem LKW Absicht oder ein Unfall....

    Hm ... naja wenn man meint das ist nötig .....

  91. 60.

    Heute lernnen wir die Sirenentöne für Katastrophe, Feuer usw. Nächstes Jahr dann den Warnton für Fliegeralarm. War ne schöne Zeit mit Frieden in Europea.

  92. 59.

    Bei uns gab es früher nur drei Sirenensignale: eines für die Feuerwehr, eines zur Entwarnung, und das dritte war für den Atomkrieg vorgesehen ;)

  93. 58.

    Im Osten ( DDR ) war das so: Mittwochs um 12:00 Uhr heulten die Sirenen. Sind wir nun doch schon wieder im Kalten Krieg ? War so erschrocken; habe nicht mal den Text gelesen. Wenn das so weiter geht spricht niemand mehr über CO2.

  94. 57.

    Ich nenne das Panikmache. In Städten mit richtiger Industrie, z.B. Ludwigshafen, fahren wohl Lautsprecherautos rum wenn gewarnt werden soll, z.B. wenn die Fenster nicht geöffnet werden dürfen. Ich frage mich: Woher weiß ich, dass die Sirene mir sagen will: a: es brennt die ganze Stadt und ich komm eh nicht mehr raus; b: die Tagebaurutschungen sind so massiv dass eine Hauptverkehrsstraße akut betroffen ist oder c: ein neuartiger Virus hat alle auf einmal befallen. Früher gab es mal Warnsignale nach einem gewissen Muster; im übertragenen Sinne: zweimal kurz einmal lang Brand usw. Soweit ich weiß, regelt das grad wieder jede Stadt und jeder Landkreis anders. Sehr effektiv, wie immer darf bei uns die linke Hand nicht wissen was die rechte tut.

  95. 56.

    Traurig, traurig, traurig ...
    Eine große Anzahl hiesiger Kommentare kann man nur als zutiefst asozial und dumm finden. Aussagen einer Gesellschaft in der es Konsens ist, sich nicht mehr um den anderen zu kümmern, vielleicht bräuchte der 75 jährige Nachbar Hilfe um im Ernstfall aus seiner Wohnung im 3. Stock noch die wichtigsten Sachen mitzunehmen. Aber in den meisten gepackten Taschen hier steckt Ignoranz und maßlose Selbstüberschätzung. Hofft, dass ihr in euren verquasten Selbstbefindlichkeiten unberührt bleibt von Katastrophen und das es noch Leute gibt, die euch dann trotzdem helfen. THW und FFW zB

  96. 55.

    Warum informiert man im rbb nur Selten darüber? Ältere Menschen können mit diesen kurzen Infos wenig anfangen.

  97. 54.

    "Während Brandenburg dabei auch auf Sirenen setzt, stehen in Berlin Warnungen per App und Rundfunk im Vordergrund. In der Hauptstadt gibt es aktuell keine Sirenen."

  98. 53.

    Mal sehen, ob sich Berlin wieder mal zur Lachnummer der Nation macht. Mal sehen wieviele Sirenen überhaupt funktionieren. BER lässt grüßen.

  99. 52.

    Mit heutigen Journalisten welche nicht einmal mehr recherchieren können wie sie meinen hat das nichts zu tun.
    Es gibt nur die beiden Signale heute.

  100. 51.

    In der nähe von Chemiewerken gibt es Sirenen. Beim Atomkrieg keine Sorge die oben wissen wo der Feind steht und deshalb kommt das Signal weit aus dem Westen aus Bonn.

  101. 50.

    Was für eine Aufregung von wegen Panikmache.
    Der Fehler ist nicht, dass es gemacht wird.
    Der Fehler ist, dass es so lange nicht gemacht wurde.
    Der Fehler in Berlin ist, dass es keine Sirenen mehr gibt.
    Sirene wegen Corona ist natürlich Quatsch. Aber bei Chemie-Unfällen oder anderen unvorhergesehenen Gefahrenlagen sinnvoll.
    Nachts ist mein Handy aus, das Radio auch und auf Arbeit darf ich keins hören.
    Ich werde also dumm sterben...

  102. 48.

    So isses.
    Der Fehler ist nicht, dass es jetzt gemacht wird.
    Der Fehler ist, dass es nicht früher gemacht wurde.

  103. 47.

    Und unbedingt den richtigen Radiosender.
    Mein Radio ist nachts aus und auf Arbeit auch.
    Ich werde also dumm sterben...

  104. 46.

    Soviel ich weiß, stand der Plan zum Aktionstag schon lange vor der C-Pandemie. Aber ansonsten sehe ich das ähnlich: ausgerechnet jetzt, wo ohnehin schon die Stimmung unter Null ist.
    Zum Glück hat Berlin keine Sirenen, (nicht nur) dafür liebe ich diese Stadt :)

  105. 45.

    Schade das heutige journalisten nicht einmal mehr recherchieren können. es gab zu verschiedenen katastrophenszenarien auch verschieden Signale der Sirenen, ähnlich wie beim Morsealphabet ...aslo zweimal lang es Brennt kurz lang kurz hochwasser eine minute krieg an und abchwellend chemieunfall. ( das waren jetzt nicht die echten signalbedeutungen). Damit konnte mit so einer "primitiven---------------- Sirene die man auch nachts um 2 Uhr gehötrt hat auch kommuniziert werden was für ein katastrophenfall vorliegt. Und das haben wir schon in der Schule gelernt und hing als Merkblat bei der Gemeinde und beim ABV und in jedem Betrieb aus. Und hat selbst bei ausfall des damalig sehr anfälligen internet funktioniert.

  106. 43.

    Wenn die Hitzewelle in Sekundenschnelle zuschlägt. Das Hochwasser sich ohne große Regenfälle den Weg bahnt. Eine Pandemie ohne vorausgegangene Krankheitsfälle breit macht. Die Begründung ist so flach. Was macht Berlin bei kompletten Stromausfall mit den elektronischen Anzeigetafeln und von den Sendemasten kein Signal mehr rausgeht? Die Idee ist bezeichnend für Langeweile im Amt.

  107. 42.

    Jeder wird stark vom System eingeschränkt. Sie müssen den Mut haben, aufzuwachen oder den Ängsten zu folgen, die Ihnen auferlegt werden.

  108. 41.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/un-generalsekretaer-guterres-warnt-vor-erstarken-des-terrors-durch-corona-pandemie-16849690.html

    Das macht nachdenklich

  109. 40.

    „Zitat: "In der Hauptstadt gibt es aktuell keine Sirenen." - - - Das neue Tal der Ahnungslosen.“

    Und wenn es nach Kurt Wilhelm geht, soll das auch so bleiben. ;-)

  110. 39.

    „Ich bin kein Verschwörungstheorie Anhänger, aber“ eigentlich doch?

    Es gibt keine günstigen Zeitpunkte. Denn jeder sieht genau die Gespenster, die er sehen will, und zwar zu jedem Zeitpunkt.

  111. 38.

    In Brandenburg heulen in viel Orten jeden Sonnabend um 13 Uhr die Sirenen. Das liegt bestimmt daran, dass Brandenburg ständig mit Atombomben zündelt, um die Welt zu retten.

    Mannomann … Was ist z.B. bei einem Chemieunfall? Was würden Sie da als Leiter des Katastrophenstabes tun, um die Leute von der Straße zu holen? Oder um eine Evakuierung in die Wege zu leiten? Würden Sie das Ordnungsamt Klingeln putzen lassen?

    Wenn man in einer kleinen, heilen Welt lebt und noch nie irgendwelche schwierigen Situationen meistern musste, dann ist man offenbar irgendwann so verwöhnt, dass man wegen einem Hühnerfurz wie dieser Alarmübung gleich den Teufel an die Wand malen muss.

  112. 37.

    Zitat: "In der Hauptstadt gibt es aktuell keine Sirenen." - - - Das neue Tal der Ahnungslosen. Staatsversagen! - - - Sirenen ist das beste Mittel zur Warnung der Bevölkerung. Neumodischer "Elektroschrott" kann da nicht mithalten (siehe "Ohne Sirenen geht es einfach nicht!")

  113. 35.

    Ich kann mich auch noch darin erinnern, dass während meiner Schulzeit regelmäßig die Sirene auf dem Gymnasium nebenan geheult hat.
    Heute habe ich das Problem, dass mein Smartphone nicht mehr die software installieren kann, um NINA zu nutzen. Ich hoffe, dass KATWARN noch lange für mich nutzbar bleibt.
    Wie schon von anderen angemerkt, bei Stromausfall helfen die modernen Kommunikationsmittel wie Handy, Telefon, tv, Radio nicht wirklich viel.

  114. 34.

    Danke Kurt Wilhelm und silvia, seh ich auch so

  115. 33.

    Schon mal was von Eigeninitiative gehört? Schrecklich, dass die Lehrer gesagt bekommen müssen, wie man sich in welcher Situation verhalten soll. Außerdem, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  116. 32.

    Also, wer macht denn hier Panik: "mehr als ein Schnupfen", "übermäßig viele Jodtabletten", "Möchte man eine Maßnahme durchdrücken". Gehts noch? Mehr Panik stiften als Sie und die "Kollegen" der Kommentare weiter unten und auch sonstwo geht ja kaum noch. Ich frage mich, was Sie und andere "Kollegen" zur Panikmache veranlasst. Was führen Sie eigentlich im Schilde? Welches Interesse habe Sie daran?

  117. 31.

    Ich finde den Zeitpunkt auch ungünstig gewählt. Ich bin kein Verschwörungstheorie Anhänger, aber bei solchen Maßnahmen kommt einem schon so mancher Gedanken. Warum will man jetzt noch mehr Angst schüren, auch wenn das vehement verneint wird. Möchte man irgendeine Maßnahme später durchdrücken und verunsichert jetzt die Menschen nochmal richtig. Egal wie man es dreht, der Zeitpunkt ist falsch gewählt oder Absicht.

  118. 30.

    Bei uns gab es auch noch A(BC)-Übungen mit zweifelhafter Aufklärung. Aktuelle Empfehlungen: "Wo im Falle einer nuklearen Explosion Schutz zu suchen ist. Der letzte Ort, an dem ihr euch während einer nuklearen Detonation befinden solltet, ist in einem Auto, wie Buddemeier erklärt. Fahrzeuge bieten praktisch keinerlei Schutz vor Strahlung oder Fallout, und ein Fahrer kann bei einer Explosion 15 Sekunden bis hin zu einer Minute lang geblendet werden. Wenn es einen Raketenalarm gibt, ist es am besten, beim nächstgelegenen Ort, an den man sicher heranfahren kann, stehen zu bleiben, auszusteigen auszusteigen und sich in ein Gebäude zu begeben. ...
    „Wenn ihr hineingeht, dann begebt euch in die Mitte des Gebäudes oder in einen Keller“, sagt er. „Das minimiert Verletzungen durch herumfliegendes Glas, es verhindert Blendung durch die Explosion und thermische Verbrennungen.“
    www.businessinsider.de/wissenschaft/so-ueberlebt-ihr-eine-atombombe-2018-1/ Vielleicht ;)

  119. 29.

    "es wurde nicht erwartet, dass die Bürger auf das Signal hin etwas unternehmen, selbst in der Schule ging der Unterricht einfach weiter."

    Also soweit ich mich erinnere ging der Unterricht nicht weiter sondern es wurden die verschiedenen Signalzeichen von der Lehrkraft erklärt. Bei bestimmtem Alarm mussten wir auch raus auf den Schulhof, beim schulinternen Feuerprobealarm natürlich sowieso, aber ich glaube es gab auch anderen Alarm bei dem wir raus mussten. (Grundschule in München)

  120. 25.

    Also bitte, das sollte doch bekannt sein: Wenn eine Atombombe im Anflug ist, schnell unter den Tisch! Und auf der Straße die Aktentasche über den Kopf. Duck and cover!

  121. 24.

    Wunderbar: Es heulen Sirenen, um uns darüber zu informieren, dass eine Hitzewelle kommt (oder schon da ist) oder eine Virus-Pandemie. So werden wir umfassend geschützt und es kann nichts mehr passieren.

  122. 23.

    Dann ist ja alles gut - nun müsste nur noch jeder so eine App haben oder fleißig Radio hören - besonders an einem Werktag um elf. Und schon sind alle gewarnt, prima!

  123. 22.

    Danke, das sind genau meine Gedanken. Dazu passend auch die übermäßig große Bestellung von Jodtabletten der Bundesregierung, August 2019.

  124. 21.

    Ganz genau - das gab es alles schonmal! Durfte dann aber nicht mehr sein, weil alles aus der DDR pfui iiiiih bäääh war.

  125. 20.

    Die Senatsverwaltung für Bildung schreibt, man solle die Kinder in den Schulen auf den Warntag vorbereiten.

    Nun bin ich in der Schule und weiß überhaupt nicht, auf was ich die Kinder vorbereiten soll? Was genau wird denn passieren? Bekommen die Kinder überhaupt etwas mit? Sollen wir alle in den Keller, wenn's...ja wenn was...? Feueralarm? Probealarm? Kommen Helikopter und lassen Seile hinunter, an denen sich die Kinder hinaufziehen müssen? Wird das ganze Schulgebäude plötzlich zu einem riesigen Flugzeug und fliegt einfach weg? *Ironieoff*

    Im Ernst - die Ankündigung eines bundesweiten Warntages schön und gut - aber für den Fall Schule müsste es dann doch konkreter sein!

  126. 19.

    Ganz so oft hatten wir das zwar nicht, aber auch in Westdeutschland gab es bis in die 80er zumindest zweimal im Jahr einen Probealarm. Das diente lediglich dazu, die Sirenen zu testen, es wurde nicht erwartet, dass die Bürger auf das Signal hin etwas unternehmen, selbst in der Schule ging der Unterricht einfach weiter.

    @Mae99:
    Ich kann Ihren Gedanken verstehen, habe aber aus Gesprächen und Berichten die Erfahrung gesammelt, dass für alte Menschen bzw. Menschen, die aus ehemaligen Kriegsgebieten hierher kommen, Silvester und ähnliche Knallereien eher ein Anlass sind, der sie triggert als die Sirenen.

  127. 18.

    Der Zeitpunkt hätte nicht unglücklicher gewählt werden können.
    Es sei denn , ja es sei denn da rollt mehr auf uns zu als ein "Schnupfen"!
    Mir geht es nicht gut bei dem Gedanken daran.

  128. 15.

    Immerhin: Wir haben ein Not-Krankenhaus mit 1000 (?) Betten und wir - bzw. die Verantwortlichen - wissen jetzt, wie sowas gemacht wird. (Hörn Sie bitte mal auf zu lachen?)
    Die Wartung der Sirenen war tatsächlich teuer, und sie wurden auch in andern Orten abgebaut. Ich muss gestehen, mit Sirenen wäre mir etwas wohler. So kleinteilig und mit soviel komplexer Technik unser Alltag organisiert ist, sind sehr einfache Dinge unabdingbar, wie ich finde.

  129. 14.

    Ich kenne genug Leute, die Medien und Handy-Apps grundsätzlich ablehnen. Soviel zu modernen Informationsmöglichkeiten. ;-) Jeder DDR-Bürger kennt das noch, denn damals wurden die überall vorhandenen Sirenen generell mittwochs um 13 Uhr getestet. Die Bedeutung der Signale lernten wir im Zivilverteidigungs-Unterricht.

  130. 13.

    NINA nutzt MoWaS. Man könnte sich also einen Raspberry Pi mit einer Sirene ausstatten und die Daten selbst verarbeiten: https://warnung.bund.de/bbk.mowas/gefahrendurchsagen.json

  131. 12.

    Natürlich kann man die Art der Katastrophe anhand der Sirenensignale erkennen.
    Schade nur, dass diese Art der Warnung für Berlin zu teuer wurde.
    Die Warn-Apps sind ja schön und gut aber geben bei mir nur einen einfachen Piep von sich - den werde ich im Schlaf bestimmt nicht hören. Außerdem funktionieren die auch nur, sofern die nicht im Standby sind.
    Wenn jemand weiß, wie ich von den Warn-Apps auch einen richtigen Warnton bekomme, kann mir das bitte erklären (Android)

  132. 11.

    Finde ich, Verzeihung, aber: unmöglich. Gerade in der heutigen Zeit, was meinen die, was das für Ängste triggern wird. Wenn man sich anschaut, über welche Kanäle bisher für diesen Tag Werbung gemacht wurde, denke man mal an die älteren Leute unter uns, denen diese Mittel nicht zur Verfügung stehen. An Oma u Opa, die den Krieg noch miterlebten und Ängste und Nöte ausstanden. Es ist verantwortungslos diesen Tag so stattfinden zu lassen, was geht wohl in den Köpfen der älteren Mitbürger um, wenn sie urplötzlich von draußen überall Sirenen hören (außer Berlin) oder im Fernseher um 11 informiert werden. Und gerade zur Zeit der Corona Pandemie schürt es Angst in den Menschen, "Sieht es vllt. schlimmer aus, als wir denken" oder "Warum wird genau jetzt, wenn es seit der Wiedervereinigung nicht durchgeführt wurde, durchgeführt?". "Sind wir mehr in Gefahr, als Politiker uns offen legen?". So ein Tag hätte viel weiter verbreitet werden sollen, also die Idee, diesen durchzuführen (TV,Zeitung..).

  133. 10.

    Ich lach mich schlapp, Berlin wird ja nocht nicht mal mit einen normalem Stromausfall fertig.
    Aber ich habe einen netten Nachbarn , der wird schon klingeln

  134. 9.

    Ich sage nur, jeden Mittwoch um 13.00 Uhr....

  135. 8.

    Alarm geben, gut und schön. Was aber sollen die Menschen dann bitteschön übungsweise tun? Die Keller aufsuchen (Quatsch bei Hochwasser), einen Bunker aufsuchen, sich in einen Türrahmen stellen oder unterm Tisch verstecken? Ich gehe mal davon aus, dass kaum jemand, der den Alarm mitbekommt, wüsste, was genau da nun geübt werden soll. Also wird vermutlich einfach weitergemacht.

  136. 7.

    Ein Grossbrand mit Giftstoffen könnte z.B. so ein Notfall sein. Da würde man zumindest warnen, dass die Fenster zu schliessen sind, bzw. welche weiteren Massnahmen ergriffen werden sollten.
    Detlef Müller in 1 schrieb dass die Sirenen in Berlin aus Wartungskostengründen abgebaut worden sind. Ich glaube früher gabs zb Sirenen an Schulen und vielleicht haben da die Schul-Hausmeister mitgewartet. Eventuell wurden die Hausmeister (die in der Regel neben oder in der Schule lebten) zb über CB Funk verständigt falls ein Notfall vorlag. Ich kann mich jedenfalls an ziemlich viele Sirenenproben erinnern bei denen der ganze Schulhof dröhnte.

  137. 6.

    Niedlich... bei uns hier heulen die Sirenen mindestens 1 mal am Tag für die Feuerwehren. übringens auch obwohl es hier eine Berufsfeuerwehr gibt. Und wer kennt schon noch die unterschiedlichen Sirenensignale für Feuerwehr, Katastrophenalarm usw. Der langanhaltende Sirenenton für Katastrophenalarm macht zumindest schon mal hellhörig, auf Infos zu achten. Darin liegt wohl eigentlich auch der Sinn solcher Übungen. Katastrophen sind ja nicht nur Atmombomben, sondern auch Großfeuer, Dammbrüche, Chemieunfälle usw. Die ganze Aktion ist für mich durchaus sinnvoll. Auch wenn es in Großstädten keine Sirenen mehr gibt, müssen eben andere Kommunikationswege mal geübt werden.

  138. 5.

    Und was sollen wir tun? Bunker gibt's ja auch keine mehr. Und wer prüft ob ich Radio gehört habe. BERLIN, ich frage mich ernsthaft wie Du mit diesen Test alle erreichen willst.

  139. 4.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass wegen einer , einer neuen Coronawelle, oder einem Anschlag, wie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin die Sirenen anfangen zu heulen. Wegen einer bevorstehenden Druckwelle durch einer Bombe schon! Aber warum rechnet man damit, nach 75 Jahren Kriegsende? Wenn man in der Welt nicht stänkert und sich nicht jeder innenpolitischen Diskrepanz aus anderen Ländern annimmt und der Meinung ist, man müsse die ganze Welt retten, bräuchte man keine Alarmübung, wie die am nächsten Donnerstag.

  140. 3.

    Bei der Internetverbindung in Brandenburg sollten wir uns lieber auf die Sirenen statt aufs Handy verlassen ….

  141. 2.

    Ohne Strom keine Warnung. In Köpenick konnten wir in den letzten Jahren gleich zweimal einen mehrstündigen Stromausfall erleben. Internet und Festnetztelefone fielen sofort aus, die Mobilfunknetze waren nach zwei Stunden offline. Zuerst schaltete sich der Datendienst und LTE/GSM ab, man konnte dann aber noch etwa zwei Stunden über UMTS telefonieren, bis die Akkus der Basisstationen leer waren. Danach hätte man zu Fuß zur nächsten Feuerwache oder Polizeidienststelle laufen müssen, wenn man Hilfe gebraucht hätte. ÖPNV, Geldautomaten und alles, was wir gewohnt sind, fiel aus. Mundpropaganda und zu Fuß laufen, wie im Mittelalter.

    Informationen beim ersten Stromausfall gab es nicht im Rundfunk. Man sendete einfach normals Programm weiter, obwohl ich Bescheid gab. Beim zweiten Stromausfall hat der rbb dann aber frühzeitig reagiert und informiert. Da war aber auch das Mobilfunknetz durch benachbarte Basisstationen noch halbwegs nutzbar. Anders als beim ersten Mal.

    Kurz: Wir haben die gesamte Warn-Infrastruktur aus Kostengründen in den letzten Jahren abgebaut und statt dessen auf internetbasierte Technologien gesetzt, die bei Stromausfall aber nutzlos sind. Und auch der Rundfunk ist nicht mehr geübt, unvorbereitet mit Krisen umzugehen. Solche Übungen sind daher dringend nötig, um die Abläufe zu proben und ein Bewusstsein für einen funktionierenden Katastrophenschutz zu schaffen.

  142. 1.

    In Berlin wurden aus Wartungskosten-Gründen ALLE Sirenen abgebaut. - Schließlich leben wir im tiefsten Frieden. Ohne Steppenbrände und Hochwasser ! Außerdem hat Berlin eine Berufsfeuerwehr ! - Und wenn etwas passiert, klopft die Nachbarin oder die Polizei oder die Feuerwehr bricht die Tür mit der Axt auf. - Und für schwere Fälle haben wir ja auch noch Kirchenglocken. - Die 5 Spendenfinanzierten GroßNotarztwagen und die 2 Storchenwagen sind auch nicht mehr vorhanden. - Viele Krankenhäuser sind umgewitmet.
    - UNS PASSIERT SOWIESO NIE ETWAS ! ! !

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