Symbolbild: BER-Gebäude von innen. (Quelle: imago images/S. Zeitz)
Bild: imago images/S. Zeitz

Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg - Staatsanwaltschaft prüft Gehaltszuschläge von Aufsichtsräten

Die Staatsanwaltschaft Neuruppin prüft Vorwürfe, wonach die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) zwei Aufsichtsräten überhöhte Gehälter gezahlt haben soll. Die FBB bestätigte den Fall auf Anfrage.

Die Gehaltszuschläge seien inzwischen gestoppt "und die Rückforderungen im Rahmen des rechtlich Möglichen eingeleitet" worden, teilte ein Sprecher am Freitagmorgen mit. Zuvor hatte die "Berliner Zeitung" berichtet. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass eine anonyme Anzeige eingegangen sei, bei der es um eine "Höhergruppierung" gehe. Der Sachverhalt werde nun auf seine strafrechtliche Relevanz geprüft.

Sendung: Inforadio, 25.09.2020, 10:30 Uhr

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4 Kommentare

  1. 4.

    Warum wird eigentlich nicht geschrieben, dass es zwei Betriebsräte betrifft und offenbar deren Abstimmungsverhalten damit gesteuert werden sollte? Das finde ich nämlich noch mal Schädiger den restlichen Arbeitnehmern gegenüber.

  2. 3.

    Ich will bald gar nicht mehr wissen, wer alles sich am BER rund- und fett gemacht hat und den Rest seines Lebens auch noch Bezüge bekommt, für seine "aufopferungsvolle" Tätigkeit***

  3. 2.

    Ach ne, wie kommt denn so was. Ich dachte, die machen das umsonst. Nach Leistung kann es ja nicht gewesen sein - Note 6 - und von nischt ne Ahnung.

  4. 1.

    Bei den Kosten die der Flughafen verschlungen hat, soll der AR doch das Geld behalten. Auf die paar Millionen kommt es auch nicht mehr drauf an. Eher sollte man mal darüber nachdenken ob dort Politiker richtig platziert sind, jetzt wo sie auch noch Krisenmanager von ganzen Bundesländern sind.

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