Symbolbild: Ein fahrender ICE-Zug der Deutschen Bahn. (Quelle: dpa/S. Simon)
Bild: dpa/S. Simon

4,21 und 3,02 Promille - Zwei volltrunkene Seniorinnen aus ICE geholt

Auf der Fahrt im ICE aus Berlin haben zwei Seniorinnen derart viel Alkohol getrunken, dass sie schließlich volltrunken im Gang lagen. Die Zugbegleiter riefen im Hauptbahnhof Hannover Rettungssanitäter und Bundespolizei zu Hilfe, wie die Beamten am Mittwoch mitteilten. Bundespolizisten holten die Frauen demnach aus dem Zug. Ein Alko-Test ergab bei einer 72-Jährigen aus Münster 4,21 Promille, ihre 75 Jahre alte Reisebegleiterin aus Gütersloh brachte es auf 3,02 Promille.

"Sie konnten nicht mehr gehen und kaum noch sprechen, aber haben sich partout geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Vorsorglich nahmen die Beamten die Frauen zum Ausnüchtern in Schutzgewahrsam. Auch ein Amtsarzt schaute nach ihnen. Sechs Stunden später erwachten sie in getrennten Zellen. "Nach den paar Stunden Schlaf konnten sie auch wieder gehen", sagte der Sprecher. Was der Anlass für das Besäufnis war, sei unbekannt.

 

"Sie konnten nicht mehr gehen und kaum noch sprechen, aber haben sich partout geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Vorsorglich nahmen die Beamten die Frauen zum Ausnüchtern in Schutzgewahrsam. Auch ein Amtsarzt schaute nach ihnen. Sechs Stunden später erwachten sie in getrennten Zellen. "Nach den paar Stunden Schlaf konnten sie auch wieder gehen", sagte der Sprecher. Was der Anlass für das Besäufnis war, sei unbekannt.

 

"Sie konnten nicht mehr gehen und kaum noch sprechen, aber haben sich partout geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Vorsorglich nahmen die Beamten die Frauen zum Ausnüchtern in Schutzgewahrsam. Auch ein Amtsarzt schaute nach ihnen. Sechs Stunden später erwachten sie in getrennten Zellen. "Nach den paar Stunden Schlaf konnten sie auch wieder gehen", sagte der Sprecher. Was der Anlass für das Besäufnis war, sei unbekannt.

 

"Sie konnten nicht mehr gehen und kaum noch sprechen, aber haben sich partout geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Vorsorglich nahmen die Beamten die Frauen zum Ausnüchtern in Schutzgewahrsam. Auch ein Amtsarzt schaute nach ihnen. Sechs Stunden später erwachten sie in getrennten Zellen. "Nach den paar Stunden Schlaf konnten sie auch wieder gehen", sagte der Sprecher. Was der Anlass für das Besäufnis war, sei unbekannt.

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23 Kommentare

  1. 23.

    Bei so hohen Promillezahlen kann es tödlich enden wegen Alkoholvergiftung. Wer das toll und lustig findet, hat den Ernst der Lage nicht verstanden, weil sie/er wahrscheinlich ihren/seinen Verstand versoffen hat. DIe Ausnüchterung auf Kosten der Steuerzahler und Krankenkassen finde ich auch nicht gut.

  2. 22.

    was haben die Rentnerinnen mit alkoholtrinkenden Schwangeren zu tun? Und es ist genauso wahrscheinlich, dass sie so besoffen waren, weil sie das Trinken nicht gewohnt sind. Frauen erreichen recht schnell 3 Promille und fallen um, wenn sie daran nicht gewöhnt sind.

  3. 18.

    Für wahr. Die beiden Damen haben einen übern Durst getrunken. Ob nun richtig oder falsch müssen auch sie selbst entscheiden. Eine Weile in der Ausnüchterungszelle wird ihnen die Augen geöffnet haben. Ist ja alles noch glimpflich verlaufen. Somit sind die Damen jetzt um eine Erfahrung reicher.

  4. 17.

    LOL Stimmung.. wenigstens hatten sie noch mal Spaß ;-)

  5. 16.

    Ein Prosit auf die Damen. Dann werden die beiden Katzen wohl ihren Kater gesucht und evtl. gefunden haben. -grins-

  6. 15.

    Ich finde die Überprüfung der Kommentare richtig , es
    soll verhindert werden , das Nazis und auch linksradikale
    Idioten ihre Parolen im Netz verbreiten.
    Es gibt einen guten Spruch, der wie folgt lautet :
    Vertrauen ist gut , Kontrolle ist besser.

  7. 14.

    Naja......scheinbar hatten die Damen ihren Spaß.............................................aber der Kater dürfte ausgeprägt sein! Schmunzel!

  8. 13.

    Kommentare müssen seit einiger Zeit zunehmend freigegeben werden (oder werden nachträglich zeitnah moderiert), weil die Betreiber für das, was auf ihren Webseiten steht, haften und weil in Zeiten einer zunehmend verrohenden Gesellschaft immer mehr Hass- und Hetzkommentare abgegeben werden, gerne anonym (funktioniert ja online meist gut), teils mit strafrechtlich relevantem Inhalt (und damit nicht mehr durch die sogenannte "freie Meinungsäußerung" gedeckt, schon seit "ewig" nicht, § 126, 130, 130a, 131, 140 StGB sind nicht neu), teils "nur" dem Zweck des Zersetzens / "Zerschießens" des jeweiligen Forums / Themas dienend. Nach meiner statistisch nicht relevanten Wahrnehmung kommen solche Kommentare bevorzugt von "nicht-Linkswählern" und auch nicht von "Grünwählern".

    Nein, Ihr Kommentar ist nicht betroffen, der stellt eine berechtigte Frage dar, auf die ich hoffe, erschöpfend Antwort gegeben zu haben.

  9. 12.

    Man kann darüber lächeln (hab ich auch erstmal gemacht), man kann aber auch über Alkohol, sowie dessen Missbrauch nachdenken.
    Besonders wenn in einem weiteren RBB Beitrag über die Schäden durch Alkoholgenuss in der Schwangerschaft berichtet wird.
    Alkoholismus ist ein schweres Problem für die Betroffenen, deren Angehörige und die Gesellschaft. Alkohol wird leider immernoch zu sehr verharmlost und von Politikern hofiert.
    Alkohol ist eine Droge, nur halt gesellschaftlich akzeptiert.
    Darüber dürfen die Schmunzler dann auch gern mal nachdenken.
    Wer 3 oder 4 Promille mit einmal Ausschlafen übersteht, scheint schon abhängig zu sein.

  10. 11.

    Booah, die Zwei haben Ihre Reise perfekt geplant. Bis zum Zielbahnhof derart vollgepackt im Flur liegen, dann mit einen Krankenwagen abgeholt werden um direkt, gegen ein kleines Trinkgeld an die Sani's nach Hause zu kommen. Nu gut, bei 3,2 gab's noch ne Übernachtung mit Frühstück auf die AOK..... Prosit denn, das nenne ich mal saufen nach Fahrplan.....

  11. 10.

    Die werden geprüft, weil eine sachliche Diskussion mit manchen Menschen. Kaum noch möglich ist. Unabhängig von politischer Haltung bleibt heutzutage der notwendige Respekt vor anderen Menschen und Meinungen leider nur allzuschnell auf der Strecke. So kommt es leider schnell zu verbalen Entgleisungen, unreflektierten Zuschreibungen, Beleidigungen etc. Ein Blick in soziale Netzwerke zeigt doch schnell, warum es mittlerweile nötig ist, solche Diskussionen redaktionell zu begleiten.

  12. 9.

    "Das erinnert einen kräftig an ehemals."
    An was ehemals? An Zeiten, in denen nur genehme Informationen freigegeben wurden oder an Zeiten, in denen jeder auf jeden schimpfen oder jeder jeden beleidigen durfte oder volksverhetzende oder gar zu einem Verbrechen aufrufende Äußerungen in die Welt hinaus posaunen konnte?
    All das zu verhindern, ist die gesetzliche Aufgabe einer Kommentar-Redaktion.

  13. 8.

    Im Übrigen, wieso müssen Kommentare vor Veröffentlichung eigentlich von der Redaktion freigegeben werden...? Das erinnert einen kräftig an ehemals. Ist wohl nicht so weit her mit freier Meinungsäußerung.
    PS: ich bin kein Linkswähler...

  14. 7.

    Die hatten es ja noch echt drauf. Das war kein Krampfader, sondern Kampftrinkergeschwader. Was nehmen die zum Frühstück bei den Werten, Gin?

  15. 6.

    Ich finde das einfach nur herrlich, auch ältere Leute dürfen mal austicken...

  16. 5.

    Je oller, je doller... lästert der Volksmund. Stimmt wohl doch manchmal. Vielleicht hatten die Damen noch den Werbespruch der alten Deutschen Reichsbahn im Ohr "Genießen Sie die Fahrt in vollen Zügen..." Die Doppeldeutigkeit mit vollen Zügen war da aber nicht auf den Zug aus der Flasche gemeint. ;-))
    App. Volksmund: "Wer eine Reiste macht, kann hinterher viel erzählen." - geht ja nun auch nicht wegen Filmriss.

  17. 4.

    Icke... Hihihi In vollen Zügen. Hihihi. Icke finde, die Beiden haben ne Kondition! Sagenhaft. Vielleicht haben sie ja Geburtstag gefeiert. Auf jedes Jahr nen Kurzen!

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