Stau nach einem schweren LKW-Unfall am 12.10.2020 auf der A10 am Dreieck Spreeau. (Quelle: TNN)
Video: rbb|24 | 12.10.2020 | Material: TeleNewsNetwork | Bild: TNN

Schwerer Lkw-Unfall - Sperrung der A10 wieder aufgehoben

Die Sperrung der A10 nach einem schweren Unfall ist aufgehoben. Am Montagmorgen waren vier Lkw auf dem südlichen Berliner Ring ineinandergefahren, zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Die Räumungsarbeiten dauerten mehrere Stunden.

Nach dem schweren Unfall auf dem südlichen Berliner Ring nahe der Abfahrt Niederlehme fließt der Verkehr auf der A10 wieder.

Am Montagmorgen war es nach Angaben der Polizei um kurz vor 6 Uhr zu einem Unfall mit vier Lkw gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden dabei zwei Menschen eingeklemmt und schwer verletzt.

Über die Unfallursache liegen noch keine Angaben vor.

Schwerer LKW-Unfall am 12.10.2020 auf der A10 am Dreieck Spreeau. (Quelle: TNN)
Bild: TNN

A10 für mehrere Stunden gesperrt

Die A10 in Richtung Schönefelder Kreuz wurde zwischen Dreieck Spreeau und Niederlehme für mehrere Stunden gesperrt, wie die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) auf Twitter mitteilte. Gegen 10:30 Uhr wurde dann zunächst eine Fahrspur wieder freigegeben - am Nachmittag wurde die Fahrbahn laut VIZ schließlich geräumt und die Sperrung vollständig aufgehoben.

Am Montagvormittag staute es sich auf der A10 ab Freienbrink und auf der A12 ab Fürstenwalde-West. Stau herrschte auch auf der Umfahrung über die Abfahrt Friedersdorf und Zernsdorf sowie vom östlichen Ring kommend zwischen Erkner und Neu Zittau.

Sendung: Inforadio, 12.10.2020, 10:40 Uhr

34 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 34.

    Jolle. Dann weiterhin gute Besserung. Bin eine angehörige. Aber danke für deine antworten.

  2. 33.

    Mir geht es dem Umstände entsprechend gut was ich auch von den anderen Fahrern hoffe.
    Mir tut der Unfall echt leid.
    Ich danke hiermit nochmals alle Rettungskräfte die mir und den anderen Fahrern so schnell geholfen haben.
    Ihr seid wahre Helden.
    DANKE DANKE DANKE

  3. 32.

    Jolle ich wollte nur wissen wie es ihnen geht. Mehr nicht. Und das man es hier schreibt ist mir schon klar das es doof ist. Nur habe kein anderen weg um in kontakt zu treten.

  4. 31.

    Ich bin GfK fahre seid Jahren international Sattelschlepper Auffahrunfall zu 80 % zu geringer Abstand die Ursache
    manchmal wird man überholt von zwei drei ,,Kollegen,, da fragt Mann sich ob die Selbstmord Gefährten sind zum Teil keine 5m bei 90kmh ... ........... noch fragen

  5. 30.

    Warum sollte er sich dazu äußern um das ihr ein riesen Shitstorm starten könnt? Es haben alle Beteiligten an diesen Unfall zu nagen egal ob es der Fahrer aus dem ersten oder letzten LKW ist.

  6. 28.

    Guten Abend Jolle können sie mir sagen ob sie der letzte Lkw waren oder welcher waren sie?

  7. 27.

    Da fehlen mir echt die Worte bei manchen Kommentaren.
    Diesen Unfall provoziert doch keiner absichtlich auch ich in diesem Fall nicht.
    Ich hoffe vom ganzen Herzen das es allen Beteidigten soweit gut geht wie mir auch soweit.
    Manche Leute können sich einfach nicht in die Lage eines Kraftfahrers reinversetzen unter was für ein Druck man manches mal steht.
    Ich als Beteidigter des Unfalls möchte allen Kraftfahrern gute Besserung wünschen und hoffe auf baldige Genesung.
    Es tut mir unheimlich Leid und kann mir nicht erklären wie es dazu kam.

  8. 26.

    Ich hatte letztens erst einen Kollegen der war 18 Stunden unterwegs komme damit meine ich nicht die Lenkzeiten sondern die komplette Schichtzeit. Frag doch einfach mal die Endkunden oder die Disposition Wenn wir unsere Touren nicht schlafen fahren wir so lange bis wir unsere Touren geschafft haben. Ich finde es echt müsst das immer die Lkw-fahrer die Dummen sind Punkt wir bringen Euch euren Müll weg wir liefern Eure ware an und wir sorgen dafür dass die Leben immer mit frischem Obst und Gemüse versorgt sind. die ihr im Endeffekt kauft

  9. 25.

    .. wie kann es sein, dass ich hier in den Kommentaren immer wieder was von 15 h Arbeitszeit täglich lese?
    Berufskraftfahrer ist ein Lehrberuf, alternativ muss der Fahrer muss eine Grundqualifikation vor die IHK erworben haben. Abgesehen von den Lenk,- und Ruhezeiten ( EU VO 561/2006) gilt unser Arbeitszeitgesetz für deutsche Arbeitnehmer und für europäsiche Fahrer die EU VO 2002/15. in BEIDEN gesetzlichen Vorgaben steht, dass der Fahrer nicht mehr als maximal 10 Stunden am Tag arbeiten darf. Das darf er auch nur unter Berücksichtigung der Ausgleichzeit. Warum hält sich nicht ein einziger Fahrer daran? Warum greifen hier nicht die Landesämter für Arbeitschutz ein ? Warum kontrolliert das BAG lediglich die Lenk und Ruhezeiten und nicht die Arbeitszeiten?
    Wo kein Kläger da kein Richter. Der Fahrer der sich darauf beruft max. 10 h zu arbeiten fliegt raus.
    Aber er kann ja immer noch Lokfahrer werden.

  10. 24.

    Ja es müssen sich alle an die StVO halten. Ich wollte damit nur sagen Das wieder berufskraftfahrer Und sein Leben mit geht. Und solche Unfälle wie heute morgen passiert sind bestimmt nicht extra provozieren. Ich finde es um Klartext zu reden einfach nur scheiße das auf die LKW-Fahrer rumgehackt wird. Es sollten alle einfach etwas umsichtiger sein. Es ist nicht möglich 15Std am Stück uneingeschränkt konzentriert zu sein. Ich mache diesen Job mit Herzblut, ich liebe meinen Beruf deshalb weiß ich auch wovon ich rede.

  11. 23.

    genau so ist es ! in unserer Strasse (Ostpreußendamm/Ecke Osdorfer Str.)ist eine große Grundschule.
    Dementsprechend sinnvolle 30iger Beschränkung von Mo-Fr. 07:00 -18:00 h.Hier donnern alle mit 60-70 Sachen entlang.
    Blitzer habe ich hier noch nie gesehen.

  12. 22.

    Diskussion hin oder her.....manchmal löst auch ein idiot von PKW Fahrer so einen Unfall aus....und noch schlimmer die meisten merken es nicht

  13. 21.

    Ich habe den ursprünglichen Kommentar aber nicht als Verallgemeinerung empfunden, da sich die Kritik explizit auf Fahrer ohne Abstand bezogen hat. Vielleicht kann man das auch anders lesen, war aber bestimmt nicht so gemeint, denke ich. Ist aber auch egal. Es gibt die ordentlichen Trucker und es gibt die Vollhonks (sorry!), die sich und andere in Lebensgefahr bringen, weil sie die Fahrerkabine wahlweise mit dem Büro oder dem Fernseh-Raum verwechseln, Abstände und Geschwindigkeit als grobe Empfehlung erachten oder meinen, mit ihren Monstern alles beiseite schieben zu können, inklusive Gegenverkehr auf Landstraßen. Das sind potentielle Mörder und haben mit gewissenhaften Fahrern nichts zu tun.

    Dass viele PKW-Lenker ebenso hirnlos agieren, ist ein anderes trauriges Thema zum Aufregen. Da hab ich absolut Verständnis für Sie.

  14. 20.

    Oder einfach den LKW Verkehr reduzieren, mehr Güter auf die Schiene und maximal die letzte Meile zum Endkunden, mit dem LKW, wie in der Schweiz Langstrecken für LKW größer 250km verbieten, sowie Lohndumping aus Osteuropa ausschließen. Wer in Deutschland fährt, soll auch nCh deutschem Mindestlohn bezahlt werden. Außerdem sollen Speditionen mehr kornrollierr werden. Nicht nur der LKW Fahrer unterwegs. Sondern direkt vor Ort in der Spedition die Bilanzen überprüft werden, ob Lenk und Ruhezeiten genau eingehalten werden

  15. 19.

    Auch wenn ihr an eurem Limit fahrt, es gilt für alle Lkw ein Sicherheitsabstand von 50m. Es rechtfetig nicht, solche Risiken einzugehen. Beim Lokdowm, gab es kaum noch Unfälle, da extrem wenig Lkw unterwegs waren. Wem die Arbeit nicht passt, der soll doch den Job nicht machen. Die Bahn sucht zum Beispiel Händeringend Lokführer. Innerhalb von 11 Monaten kann man ein fast fertiger Lokführer sein, ohne täglich den Stress der Autobahn ausgesetzt zu sein, ohne den Druck der Logistiker. Liebe Lkw Fahrer. Traut euch. Es gibt eine Kollegen die Lokführer sind und den Wechsel vom LKW auf eine Lok nie bereut haben.

  16. 18.

    Darum geht es in der Diskussion aber gar nicht. Ich denke, jeder hier ist froh, dass es die Männer und manchmal auch Frauen gibt, die uns mit allen möglichen Waren versorgen. Trotzdem gibt es Regeln zum Schutz von uns allen und auch der LKW-Fahrer selbst, die eingehalten werden müssen. Dazu muss der Staat das aber auch überwachen und sanktionieren, damit es eben nicht so ist, wie aktuell die traurige Realität, dass osteuropäische frustrierte Fahrer entgegen aller Vorgaben bis aufs Blut ausgepresst werden, nur um noch den letzten halben Cent pro Ladung an Preis zu drücken. Das gefährdet nicht nur Unbeteiligte, das macht auch das Leben der Fahrer zur Hölle! Selbst auf polnischen LKW sitzen inzwischen oft Ukrainer, Weißrussen oder Rumänen. Da mangelt es leider zu oft schlicht an Ausbildung und Problembewusstsein. Diese "armen Hunde" sind auch nur Opfer, weil es an wirksamen Kontrollen mangelt.

  17. 17.

    Nicht ich habe die Fahrer verallgemeinert sondern dessen Kommentar ich nur kommentiert habe. Es gibt aber auch viele Pkw Fahrer die Lkws unnötig ausbremsen oder bei einer Ausfahrt kurz vor dem LKW einscheren und damit die tonnenschwere Fahrzeuge zu Vollbremsungen nötigen auch mit der Gefahr das dadurch zu schweren Unfällen kommen kann.... Die meisten LKW Fahrer sind umsichtige und halten sich an die STVO.

  18. 16.

    Ich bin selber LKW-Fahrer und die Disposition ist so knapp geplant das die Touren einfach nicht zu schaffen sind. Der Kollege hat das sicher nicht geplant auf das Stauende zu fahren. Wir fahren an unseren Limit. Wir sind bis zu 15Std. unterwegs danach 9 Std Pause und das gleiche Spiel geht von vorne los. Aber es sieht jeder immer nur den bösen LKW-Fahrer, wir stehen extrem unter Strom, die einzigen die etwas daran ändern können ist die Politik. Kein Fahrer will so etwas erleben, wir sind froh wenn wir heile unsere Tour beendet haben. Und ein bisschen Rücksicht von PKW-Fahrern damit wäre uns auch schon sehr geholfen. Wie oft werden wir von PKWs geschnitten oder die Vorfahren genommen. Alle sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr einfach mal überdenken GEGENSEITIGE RÜCKSICHTNAHME sage ich dazu nur.

  19. 14.

    Ich bin selber LKW-Fahrer und die Disposition ist so knapp geplant das die Touren einfach nicht zu schaffen sind. Der Kollege hat das sicher nicht geplant auf das Stauende zu fahren. Wir fahren an unseren Limit. Wir sind bis zu 15Std. unterwegs danach 9 Std Pause und das gleiche Spiel geht von vorne los. Aber es sieht jeder immer nur den bösen LKW-Fahrer, wir stehen extrem unter Strom, die einzigen die etwas daran ändern können ist die Politik. Kein Fahrer will so etwas erleben, wir sind froh wenn wir heile unsere Tour beendet haben. Und ein bisschen Rücksicht von PKW-Fahrern damit wäre uns auch schon sehr geholfen. Wie oft werden wir von PKWs geschnitten oder die Vorfahren genommen. Alle sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr einfach mal überdenken GEGENSEITIGE RÜCKSICHTNAHME sage ich dazu nur.
    Gute Besserung Kollegen

  20. 12.

    Ich gehöre ganz sicher nicht zu den sogenannten Rasern aber werde dennoch regelmäßig fotografiert. Auf Autobahnen sinnlose Geschwindikeitsbegrenzungen aufzustellen nur um abzukassieren hat nichts mit Sicherheit zu tun. Da überall gebaut wird, ist es nur logisch, etwas schneller zu fahren wo der Weg frei ist. Ich meine damit nicht 200+x sondern gepflegte 130-150. Es fällt ja auch auf, dass Blitzer sehr häufig im Anschluss an Baustellen aufgestellt werden.

  21. 11.

    Ich ziehe tief den Hut vor jeden LKW- Fahrer die uns täglich mit dem versorgen was wir brauchen. Es zählt nur Gewinn auf den Rücken der Fahrer.
    Da zahlt auch der Besitzer einer Firma mal gern ein Bussgeld hauptsache die Kasse stimmt.
    Ich kann da nur #7 zustimmen.

  22. 10.

    Er hat doch gar nicht verallgemeinert? Wie soll man denn diese Fahrer sonst bezeichnen, die statt auf den Verkehr zu achten, alles mögliche in den Fahrerkabinen ihrer 40-Tonner veranstalten, nur nicht aufmerksam auf die Bahn schauen? Das ist bei PKW-Fahrern schon schlimm genug, so ein 40-Tonner faltet im Ernstfall aber mal eben ein paar PKW vor sich auf Schuhkartongröße zusammen. Die verantwortungsvollen Trucker sind von solchen Heinies genau so genervt, werden von denen ausgebremst, geschnitten und abgedrängt. Die vielen LKW-Unfälle mit oft tödlichem Ausgang auf der A2, A10 und A12 sprechen da leider für sich! Ein Problem liegt tatsächlich auch in der hochmodernen Ausstattung der LKW, welche das Fahren soweit vereinfachen und assistieren, dass die Fahrer eben nicht mehr zu 100% aufmerksam sein müssen. Hierfür gibt es viel zu wenig Kontrollen und vor allem viel zu milde Strafen. Wird aber zu wenig gemacht, weil der Aufwand halt höher ist, als nur einen Blitzer aufzustellen.

  23. 9.

    Wenn ich die Kommentare hier so lese - oh man: Hat sich schon mal jemand in die Lage eines LKW Fahrers hineinversetzt? Oder anders wer von euch würde denn freiwillig ihren Job übernehmen? Die sind oft Stunden oder gar Tage unterwegs und dem täglichen Streß ausgesetzt, um uns unsere Ware pünktlich zu liefern etc. Das Wochenende verbringen sie meistens auf dem Autobahnrastplatz und nicht gemütlich wie ihr zu Hause! Frühmorgens brechen dann alle zusammen auf - Streß entsteht - Meckern können letztendlich alle, aber mal in die Lage eines Fahrers hineinversetzen kann sich wohl heutzutage kaum jemand! Keiner verursacht einen Unfall mit Absicht! Einfach mal mitdenken oder übernehmt den Job es werden ständig Leute gesucht!

  24. 7.

    Geht es hier um die Persona der LKW Fahrer?
    Wie kann es sein, dass es solche Zustände gibt?
    Weil sie vom Staat gewollt und forciert sind!!
    60 h Arbeitszeit pro Woche für einen LKW Fahrer? - die Ausgleichzeiten werden nicht kontrolliert. (EU RL 2002/15)
    Abstandkontrollen - bei ausländischen LKW sind NICHT bewerten: EU RL 2015/413.
    Die Einhaltung der Kabotageregelungen von ausländischen LKW - wird nur in geringen Maß kontrolliert und staatlicherseits wird diese Transportform zu Lasten der eigenen Wirtschaft forciert.
    Wann wachen die Verantwortlichen auf?
    In NL und B wird eines der genannten Vergehen bereits mit 4.000 € betraft.
    Die Verhältnisse auf unseren Straßen sind ein Spiegelbild von absolut verfehlter Transport,- und Wirtschaftspolitik. Pauschal die "Kleinen" anzugreifen ist hier wohl der falsche Weg.
    Und auch mal drüber nachdenken: der Berliner Ring ist im östlichen. westlichen und nördlichen Teil jeweils komplett von Baustellen durchzogen. Wie kann das sein?

  25. 6.

    Solange es keine regelmäßige Überprüfung von LKW Fahrern gibt, wir sich nichts ändern. War selbst Betroffener von der Sperrung am Donnerstag Richtung Schönfeld (Höhenkontrolle durch LKW ausgelöst- was kann man an 4,00 m nicht verstehen? Offensichtlich hat der Fahrer in der Schule was verpasst.)

  26. 5.

    @Fred...ich sehe das ähnlich.sehr viele lkw's,gerade aus ost-europa,fahren deutlich schneller als sie eigentlich durften incl.2meter "sicherheitsabstand".ich pendel jeden tag die strecke,lkw mit knapp 100kmh...da ist was nicht normal.permanent fahren die abständen von 2-5meter...es helfen nur noch elektronische überwachung der fahrzeuge und abstands/geschwindigkeitsbegrenzsysteme wo der fahren nicht eingreifen kann und natürlich eine 3.oder 4. fahrspur die ausschließlich für lkw ist...oder ein 2ter corona lockdown.

  27. 4.

    Naja diese wie sie sagen Idioten bringen ihnen aber jeden Tag die Waren in die Läden die dann von ihnen gekauft werden oder andere Produkte die sie sehr schnell haben wollen oder wir anderen Bürgern und dieses schnelle geben die Hersteller an die Spediteure weiter und diese an den LKW Fahrer und der hat natürlich den gesamten Streß und dadurch kommt es leider immer wieder zu diversen Unfällen.. War selber LKW Fahrer und weiß daher von was ich hier rede... Bevor man iwen verurteilt erst mal auf sich schauen ob man diverse Produkte unbedingt sehr schnell haben möchte oder bzw sehr schnell geliefert werden muss... Nur so lässt sich der Zeitdruck für die Fahrer reduzieren und es gibt weniger Unfälle als bisher... Daher sind wir alle gefragt ob es unbedingt schnell geliefert werden muss oder ob es Zeit hat...

  28. 3.

    Blitzer sollten sein und tragen mit zur Reduzierung von Unfällen bei. Neben Geschwindigkeitsblitzern sollten Videoüberwachungssysteme eingeführt werden gegen Verkehrsteilnehmer die drängeln, keinen Mindestsicherheitsabstand einhalten und extrem dicht vor anderen Verkehrsteilnehmern einscheren, mit Handy/Smartphone am Ohr telefonieren usw.. Es gibt nicht nur unaufmerksame LKW-Fahrer. Und nein: Ich bin kein LKW-/Transporter-Fahrer - fahre nur PKW.

  29. 2.

    Das eine ist so schlimm wie das andere und die Maßnahmen schließen sich auch nicht gegenseitig aus. Insofern verstehe ich Ihren Beitrag nicht so ganz. Es sei denn, Sie gehören zu denjenigen, die in einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung ein Kavaliersdelikt sehen. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen, die "blitzergeeignet" sind, sind ja mitverantwortlich für ein Klima zu schnellen Fahrens, auch und gerade an solchen Stellen.

    Wenn Sie der Auffassung sind, dass vereinzelt eine Geschwindigkeitsgrenze zu niedrig angesetzt ist und deshalb auch keine Messung per Radar erfolgen sollte, setzen Sie sich einfach mit den einschlägigen Behörden in Verbindung.

  30. 1.

    4 LKWS? Statt sinnlosen geblitzt sollte noch mehr auf genau diese LKWS geschaut werden. Täglich sehe ich diese Idioten ohne Abstand auf der Autobahn, bestenfalls noch mit Handy in der Hand. Aber Hauptsache wir bauen Blitzer an den unnötigsten Stellen auf!

Das könnte Sie auch interessieren