Symbolbild Blaulicht (Bild: imago images/Revomage Pictures)
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Auf falscher Fahrbahn unterwegs - Polizei stoppt Geisterfahrer auf der A11

Ein Autofahrer aus Georgien hat sich in der deutsch-polnischen Grenzregion derart verfahren, dass er als Geisterfahrer auf der Autobahn 11 zwischen Berlin und Stettin in Vorpommern gestoppt wurde.

Der Mann war am Dienstag bei Dunkelheit auf der Fahrbahnseite nach Prenzlau und Berlin in entgegengesetzter Richtung nach Polen unterwegs. Laut Polizei konnten Bundespolizisten den 37-Jährigen an der Abfahrt Penkun im Landkreis Vorpommern-Greifswald von der A11 herunterholen, bevor Schlimmeres passierte.

Autofahrer hatte Grenze nicht bemerkt

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass Fahrer und Beifahrer von Polen aus kamen und nur dort unterwegs sein wollten. Sie hatten die Grenze nicht bemerkt, sich über 25 Kilometer hinweg verfahren und waren umgekehrt - auf der falschen Seite.

Da die Männer auch keine Papiere für einen Aufenthalt in Deutschland hatten, wurden sie nach Aufnahme der Personalien wieder nach Polen zurückgeschickt.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass Fahrer und Beifahrer von polnischem gebiet aus kamen und nur dort unterwegs sein wollten. Sie hatten die Grenze nicht bemerkt, sich über 25 Kilometer hinweg verfahren und waren umgekehrt - auf der falschen Seite.

 

Da die Männer auch keine Papiere für einen Aufenthalt in Deutschland hatten, wurden sie nach Aufnahme der Personalien wieder nach Polen zurückgeschickt.

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