Rettungswagen des DRK Deutsches Rotes Kreut fährt mit Blaulicht durch Berlin Spandau (Quelle: imago-images/Ralph Peters)
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Unfall in Spandau - 91-Jährige im Krankenhaus an Kopfverletzungen verstorben

In Berlin-Spandau ist eine 91 Jahre alte Fußgängerin am Montagabend von einem Auto angefahren worden. Sie starb später im Krankenhaus an ihren schweren Kopfverletzungen, wie die Berliner Polizei am Dienstag mitteilte.

Bisherigen Ermittlungen zufolge wollte die Seniorin mit ihrem Rollator am Montagabend den Seeburger Weg überqueren, als sie von dem Auto erfasst wurde. Die 91-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, erlag dort später aber ihren schweren Kopfverletzungen. Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt.

 

Bisherigen Ermittlungen zufolge wollte die Frau mit ihrem Rollator am Montagabend den Seeburger

Weg überqueren, als sie von dem Auto erfasst wurde. Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt.

6 Kommentare

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  1. 6.

    Der Unfallhergang ist noch zu klären,insofern sollte man sich mit Schuldzuweisungen zurückhalten. Mein Beileid an die Hinterbliebenen. Abschied nehmen und Trost spenden ist in diesen Zeiten noch schwerer als sonst.
    Tagesspiegel 26.01.2021:
    "91-Jährige Fußgängerin stirbt nach Autounfall in Spandau
    Eine 91 Jahre alte Frau ist nach einem Unfall im Spandauer Ortsteil Wilhemstadt an ihren schweren Kopfverletzungen gestorben. Das teilte die Berliner Polizei am Dienstag mit. Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag gegen 17.10 Uhr. Ein 53-jähriger Autofahrer war auf dem Seeburger Weg in Richtung Maulbeerallee unterwegs, als die Frau, die an einem Rollator ging, die Straße überquerte. Der Mann fuhr die Frau an, dabei erlitt sie schwerste Verletzungen, an denen sie laut Polizei wenig später im Krankenhaus verstarb. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang."

  2. 5.

    Ich finde schon, die Spekulation, dass es mal wieder "ein Raser" war, unerträglich.
    Es ist ein Unfall passiert, bei dem eine Person tötlich verletzt wurde. "Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt".
    NEIN, da finden sich wieder Kaffeesatzleserd, Glaskugelglotzer und Kartenleger, die alles selbst gesehen haben: EIN RASER!!
    @HaJo - ich fahre selbst diesen Weg drei bis vier Mal die Woche, aber kann Ihre Aussagen nicht bestätigen, Aufgrund dessen ist der von Ihnen beschriebene viele Verkehr, was ein "rasen" unmöglich macht, denn meist steht man vor den Ampeln im Stau.

    Den Angehörigen sei mein tiefes Mitgefühl übermittelt.

  3. 4.

    Ich will ohne Kenntnis der näheren Umstände keine Schuldzuweisung aussprechen. Aber es ist leider so (wir wohnen seit langem unweit des Unfallortes), dass die Straßenzüge Seeburger-, Lutoner- und Schmidt-Knobelsdorf-Straße häufig als Umgehung zur Heerstraße genutzt und dann als „Ausfallstraße“ mit z. T. deutlich überhöhter Geschwindigkeit befahren werden!!

  4. 3.

    Es macht traurig sowas zu lesen ich finde wirklich keine Worte gegen diese Raser mehr Polizei und härtere Sanktionen 2 Monatsgehälter und entsprechend Freiheitsstrafe bei tödlichen Verstößen

  5. 2.

    Viel Kraft den Angehörigen und dem Freundeskreis, es wird nicht leicht sein, sich in diesen Zeiten Beistand zu geben.

  6. 1.

    Oh das ist aber traurig. Mein Papa wohnt gleich in der Nähe und ist auch mit dem Rollator unterwegs.

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