Abgebranntes Feuerwerk liegt auf einer Straße in Berlin
dpa/Christophe Gateau
Video: rbb|24 | 01.01.2021 | Material: Abendschau, rbb|24, ARD aktuell, Brandenburg aktuell, Morris Pudwell, TNN | Bild: dpa/Christophe Gateau

Jahreswechsel in der Pandemie - Polizei und Feuerwehr melden vergleichsweise ruhigen Silvesterverlauf

Begleitet durch Corona-Eindämmungsmaßnahmen haben Berlin und Brandenburg das neue Jahr begrüßt. Vor allem in der Hauptstadt blieb es ruhiger als sonst, die Feuerwehr hatte weniger zu tun. In Brandenburg endete die Nacht für einen 24-Jährigen tragisch.

Unter Corona-Auflagen und mit deutlich gebremster Böllerei haben die Menschen in Berlin und Brandenburg ins neue Jahr hineingefeiert.

In vielen Berliner Kiezen wurden auch Böller und Raketen gezündet, es kam zu mehreren Bränden. Dennoch waren deutlich weniger Menschen auf den Straßen unterwegs als bei zurückliegenden Jahreswechseln. Auch in Brandenburg blieb es vergleichsweise ruhig - bis auf einen Todesfall in Rietzen-Neuendorf: Dort starb ein 24-Jähriger nach der Explosion eines selbstgebauten Böllers.

Wie wenig tatsächlich geböllert wurde im Vergleich zu den Vorjahren, merke man auch an der Menge von Silvestermüll, teilte die Berliner Stadtreinigung (BSR) mit. "Nach unserer Einschätzung gibt es deutlich weniger Silvestermüll als in den Vorjahren", sagte BSR-Sprecher Sebastian Harnisch am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir verzeichnen kaum flächendeckende Verschmutzungen, sondern eher punktuelle Verunreinigungen."

Aufgrund der zu erwartenden geringeren Müllmenge gebe es dieses Jahr keinen BSR-Spezialeinsatz zur Neujahrsreinigung, so Harnisch. An Neujahr arbeitete die BSR demnach mit der normalen Feiertagsbesetzung. In den vergangenen Jahren hatte der Müll wegen der Böllerei tendenziell zugenommen. Anfang 2020 hatte die BSR 400 Kubikmeter Silvestermüll eingesammelt.

"Es war keine typische Silvesternacht"

Die Berliner Polizei und Innensenator Andreas Geisel (SPD) zogen eine positive Bilanz der Silvesternacht. "Es war die richtige Entscheidung, Pyroverbotszonen einzurichten", erklärte der SPD-Politiker am Freitag. "Polizei und Feuerwehr hatten zwar immer noch genug zu tun in der Silvesternacht, aber nicht in dem Ausmaß wie in den vergangenen Jahren."

Laut Geisel entfielen 43 der rund 800 Feuerwehreinsätze auf die Böllerverbotszonen, von denen der Senat 56 ausgewiesen hatte. "Die Angst- und Schreckensszenarien der Unkontrollierbarkeit, die von einigen im Vorfeld beschworen wurden, sind nicht eingetreten", so Geisel. "Das lag auch daran, dass sich die überwiegende Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner verantwortungsbewusst verhalten hat. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken."

Handchirurgen des Unfallkrankenhauses Berlin mussten während des Jahreswechsels zehn von Sprengkörpern verletzte Menschen notoperieren. Bei zwei Patienten hätten Teile der Hände amputiert werden müssen, sagte eine Sprecherin der Klinik am Freitagmorgen. Bei
den anderen Fällen handele es sich unter anderem um Brandverletzungen, Fleischwunden oder Knochenbrüche an der Hand. Insgesamt sei die Silvesternacht im Vergleich zu den vergangenen Jahren aber auch im Unfallkrankenhaus deutlich ruhiger verlaufen, was Sprengkörperverletzungen angehe, sagte die Sprecherin: "Es war keine typische Silvesternacht."

Feuerwehrleute löschen einen brennenden Supermarkt in Berlin-Buckow (Quelle: DPA/Christophe Gateau)
Bild: DPA/Christophe Gateau

Polizei: Mehrheit hielt sich an Eindämmungsmaßnahmen

Nach Einschätzung der Berliner Polizei hat sich die überwiegende Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner in der Silvesternacht an die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie gehalten. Das gelte etwa für die 56 Böllerverbotszonen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag auf dpa-Anfrage. Allerdings habe es auch Angriffe auf Polizisten gegeben - nach ersten Erkenntnissen sei dabei kein Beamter schwer verletzt worden. An mehreren Stellen in der Stadt seien Autos in Flammen aufgegangen.

Mehr als 80 Menschen seien kurzzeitig wegen Kontrollen im Zuge der Corona-Maßnahmen festgehalten worden. Früher am Abend hatten die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben mehrere Anzeigen unter anderem wegen Schüssen mit Schreckschusswaffen und Alkoholkonsums erstattet. 2.900 Beamten, 600 von ihnen aus anderen Bundesländern, waren in der Hauptstadt im Einsatz.

Die Straße des 17. Juni ist über Silvester vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule gesperrt.
Bild: dpa/Christophe Gateau

Drei größere Gruppen aufgelöst

Vereinzelt musste die Polizei auch gegen das an Silvester und Neujahr geltende Versammlungsverbot vorgehen. 350 Menschen versammelten sich im Mauerpark, 200 auf dem Drachenberg. Laut Polizei verließen sie jeweils "nach Ansprache durch die Einsatzkräfte den Bereich".

Auch am Brandenburger Tor versammelten sich den Angaben zufolge rund 200 Personen. Sie wurden wurde von den Einsatzkräften "mit Hilfe von wiederholten und mehrsprachigen Lautsprecherdurchsagen zum Verlassen des Ortes bewegt", wie die Polizei weiter mitteilte.

Am Brandenburger Tor waren in diesem Jahr die größte Silvester-Party Deutschlands und das Feuerwerk abgesagt worden. Das ZDF strahlte seine traditionelle Silvestershow vom Brandenburger Tor live, aber ohne Publikum vor Ort aus.

Feuerwehr hatte weniger Einsätze als 2019

Die Berliner Feuerwehr war in der wegen Corona-Restriktionen bis hin zu Böllerverboten ruhigeren Silvesternacht deutlich weniger beschäftigt als sonst zum Jahreswechsel üblich. Zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens rückte sie zu 862 Einsätzen aus - im Vorjahr war diese Zahl mit 1.523 Einsätzen deutlich höher. Die Feuerwehrleute bekämpften in der Nacht zum Freitag 211 Brände (2019/20: 617), wie Landesbranddirektor Karsten Homrighausen bilanzierte. Hinzu kamen 556 Rettungsdiensteinsätze.

Unter anderem brannte in Berlin-Buckow ein Lebensmittelmarkt ab. Rund 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Das rund 800 Quadratmeter große Gebäude ging vollständig in Flammen auf und stürzte ein, wie ein Feuerwehrsprecher am frühen Morgen sagte. Nach seinen Worten waren offenbar im hinteren Bereich des Markts Feuerwerkskörper gelagert worden, die explodierten und während der Löscharbeiten durch die Gegend flogen.

Erneut Angriffe auf Einsatzkräfte

Auch dieses Jahr wurden demnach wieder Einsatzkräfte und Fahrzeuge der Berliner Feuerwehr angegriffen, wenn auch in geringerem Ausmaß als zum Jahreswechsel 2019/2020. Die Feuerwehr zählte fünf solcher Übergriffe, davon vier mit Pyrotechnik. Zum Vergleich: Vor Jahresfrist war es in der Silvesternacht zu 24 Übergriffen auf Einsatzkräfte gekommen. "Wer seinen Dienst in das Wohl der Allgemeinheit stellt und Menschen in Not zu Hilfe eilt, den beschießt man nicht mit Böllern", sagte Homrighausen. "Dieses Verhalten ist nicht zu rechtfertigen."

Der Feuerwehr-Chef dankte ausdrücklich allen etwa 1.500 haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften. In Berlin waren in der Silvesternacht 865 Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr und 550 ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Dienst. Unterstützt wurden sie von 90 Helfern anderer Organisationen im Rettungsdienst sowie 20 Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks.

Auch Polizeibeamte wurden in der Silvernacht angegriffen. So soll ein Mann in Hellersdorf laut Angaben der Polizei Einsatzkräfte mit einer Schusswaffe bedroht haben. Der 29 Jahre alte Verdächtige war demnach gegen 0.30 Uhr mit einer Gruppe in der Alten-Hellersdorfer Straße auffällig geworden, wo sich Passanten von deren Feuerwerk bedroht fühlten. Alarmierte Polizisten hätten zwei Personen aus der Gruppe verfolgt - dabei habe der Mann die Schusswaffe in der Hand gehalten und sie "bedrohlich in Richtung der Einsatzkräfte gehalten", hieß es von der Polizei. Die Beamten zogen den Angaben zufolge ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, seine Waffe aus den Händen zu legen. Dieser Forderung sei der Verdächtige nachgekommen, nachdem er einen Schuss in die Luft abgegeben habe. Bei seiner Festnahme soll er einem Polizisten außerdem gegen das Schienbein getreten haben, hieß es weiter.

250 Polizisten im Silvester-Einsatz in Brandenburg

Auch die Brandenburger Polizei zog insgesamt eine positive Bilanz. Sie verzeichnete nach eigenen Angaben kaum Verstöße gegen die Corona-Eindämmungsverordnung. Manche Menschen hätten beim Silvesterfeuerwerk etwas zu nah beieinandergestanden. Sie seien aber Hinweisen der Polizei mit Verständnis begegnet, sagte Sprecherin Stefanie Klaus der Deutschen Presse-Agentur am Neujahrstag. In Potsdam waren trotz Verbots zahlreiche Böller zu hören.

Die Polizei hatte sich wegen der Kontrollen der Corona-Beschränkungen zu Silvester ihr zufolge breit aufgestellt. Drei Hundertschaften seien in Brandenburg im Einsatz gewesen, eine weitere Hundertschaft aus Oranienburg habe die Polizei in Berlin unterstützt. Insgesamt seien 250 Einsatzkräfte mit 150 Streifenwagen im gesamten Land unterwegs gewesen. Die meisten Menschen hätten sich an die Corona-Beschränkungen gehalten.

Mann verliert Hand beim Böllern

In Kremmen im Landkreis Oberhavel verlor ein 63-Jähriger eine Hand. Er habe mit einem illegalen Böller hantiert, so eine Polizeisprecherin, dabei habe sich die Hand entzündet, die dann abgetrennt worden sei.

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108 Kommentare

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  1. 108.

    Das ist ein gutes Schlusswort - wir machen hier jetzt dicht.

  2. 107.

    Na hier haben sich ja wieder alle mal richtig dolle lieb.
    Ein gesundes schönes neues Jahr für alle.
    Und eine dicke Umarmung

  3. 106.

    Hier in Südwest war es deutlich ruhiger als die letzten Jahre. Leider aber genau an unserem Hauseingang fand sich dasselbe Paar ein (dieses Mal allerdings ohne Freunde), welches ebenfalls diese wirklich schlimm lauten Böller einsetzte (letztes Jahr ebenfalls mit Schreckschusspistole). Und zwar machen die das so lange, bis sie wirklich die Letzten und Einzigen sind weit und breit.
    Machen die das, um bewusst andere Menschen zu ärgern? Ja, das ist purer Egoismus bei dieser ganz sicher nicht mehr gesundheitlich unbedenklichen Knallerei.
    So eine Kawumm kann bei mir einen Meniere-Anfall auslösen, der mich wiederum zu Fall bringt und im schlimmsten Fall wieder einen Hörsturz. Der mich dann Monate beschäftigt.
    Mir fehlt für diesen Blödsinn jede Toleranz und ich hoffe sehr, dass das schlicht komplett verboten wird. Also die Knallerei, nicht das Feuerwerk, wobei ich mir auch da wünschte, es bleibe bei von prof. Pyrotechnikern an zentralen Stellen veranstalteten Feuerwerken.

  4. 105.

    STOP.... Das ist halt meine Meinung und es herrscht hier Meinungsfreiheit. Oder darf man das nicht mehr?

  5. 104.

    Wa Sie in der U-Bahn machen, ist mir ziemlich egal.
    Der Vergleich hinkt auch gewaltig.
    Silvester ist nun mal nur einmal im Jahr. Das werden Sie doch auch mal aushalten. Und ick denke die Mehrheit sieht es genauso. Nicht nur an sich denken......
    Ist doch schön, dass ein positives Feedback gezogen wurde.

  6. 103.

    Auch die Luftqualität war wesentlich besser :) Am Stadtrand wurden mancherorts nicht mal die Grenzwerte zur Luftreinhaltung überschritten - anders als in einigen Innenstadtbereichen. Dort war die Luftverschmutzung jedoch auch wesentlich geringer als zu Neujahr in den Vorjahren: https://luftdaten.berlin.de/station/mc174

  7. 102.

    "Ich furze ja auch nicht in der U-Bahn und sage dann, sie gönnen es mir nicht."
    Ich bin ein Gegner von Selbstbeschränkungen!

  8. 101.

    Für das wird die BSR nicht bezahlt. Ist ja auch nicht so schwer, sein eigenes Zeug wieder wegzuräumen.

  9. 100.

    Nur mal so als Hinweis,es gibt Nebenstraßen,wo die BSR sehr spät oder garnicht hinkommt,wie der Winterdienst zur Schneebeseitigung und sie sind auch nicht für Hauseingäng sondern wenn,dann für die Straße zuständig. Die werden aus Steuergeldern bezahlt,wie so viele andere Dienste in der Stadt ,die auch von denen beansprucht werden,die gar keine Steuern zahlen. Deshalb ist es m.E. auch zumutbar seine Hinterlassenschaften von Raketen etc. Größtenteils schon mal selbst zu entsorgen. Genauso wie im tgl. Leben der eigene Müll nicht auf die Straße gehört.

  10. 99.

    Darüber ärgere ich mich schon seit Jahrzehnten.
    Knalle selbst nicht und habe den Müll trotzdem vor dem Haus unter dem Auto und sonstwo. Bis vor 4 Jahren war ich Silvester auch meist mit dem Auto unterwegs,hab auch Chauffeur gespielt und dann wurden uns Böller unters fahrende Auto geworfen oder abgebrannte Feuerwerksbatterien wurden mitten auf der Straße einfach stehen gelassen. Das war in Pankow nicht anders als in Reinickendorf,Charlottenburg oder Spandau.
    Leider sieht man ja die Vermüllung auch in der Stadt außerhalb von Silvester,weil es immer mehr Leute gibt, die ihren Müll fallen lassen wo sie gehen oder stehen.



  11. 98.

    Zu DDR Zeiten gab es nicht solch explosiven Geschosse. Auch die Lautstärke war sehr viel leiser. Gönnen hört da auf, wo andere belästigt werden. Ich furze ja auch nicht in der U-Bahn und sage dann, sie gönnen es mir nicht.

  12. 95.

    Lassen Sie doch bitte den Leuten ihre Meinung. Ihre Wahrnehmung kann wohl kaum der Maßstab aller Dinge sein. Oder für wen halten Sie sich? Babylon Berlin persönlich?

  13. 94.

    Da ich zentral in einem Hochhaus in Schöneberg wohne, kann ich so ziemlich die ganze Stadt überblicken. Es war deutlich weniger los als in den Vorjahren. Ich habe um 22 Uhr ein Foto gemacht, unter anderem seh ich Potsdamer Platz, Fernsehturm und Ullsteinturm, und da war der Himmel noch dunkel. Vereinzelt gab es Raketen aus Richtung Neukölln und Gropiusstadt. Erst kurz vor Mitternacht war dann überall was zu sehen, aber ab eins ebbte es deutlich ab. Das war gar kein Vergleich zu den Vorjahren, in denen es von nachmittags bis zum frühen Morgen ging. Es hat auch wesentlich weniger gestunken.

    Heute Nachmittag war ich in Charlottenburg und Prenzlauer Berg. Die Straßen waren deutlich sauberer als sonst zu Neujahr, wenn noch die Reste der Böller und leere Flaschen überall rumlagen und manchmal sogar die Batterien noch qualmten. Wie ich aber auch hörte, wurde wohl gerade in Einfamilienhaussiedlungen extrem geballert. Da scheinen wohl viele mächtig was eingelagert zu haben.

  14. 93.

    Also bei uns (kleine Gemeinde) war diesmal eigentlich gar nichts. Straßen sauber und man konnte gestern Abend sogar lüften. Könnte immer so sein.

  15. 92.

    So wie ich es auch mag. Stilvoll ins neue Jahr. Nur das ich bis Mitternacht schon längst im Land der Träume bin.

  16. 90.

    Von einer spezifischen Grippezeit, die sich dadurch von anderen Zeiten abheben würde, ist mir nichts bekannt. Lesbar und spürbar allerdings von der Corona-Zeit, dessen Auswirkungen sehr anschaulich von den betreffenden Menschen beschrieben werden. Allerdings steht es Jedem frei, dieses Angebot anzunehmen oder eben geflissentlich zu ignorieren.

    So viel Dreck, wie üblich gemacht wird, kann kein Mensch und keine Gruppe einsammeln. Von daher sieht es im gesamten Stadtteil Lichtenberg üblicherweise nicht anders aus als in anderen Berliner Stadtteilen.

    Auch Ihnen ein gutes neues Jahr.

  17. 89.

    Dafür gibt es die BSR schon vergessen, die werden dafür Bezahlt.

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