Verdacht auf Brandstiftung - Vier Autos brennen in einer Nacht in Berlin-Friedrichsfelde

Feuerwehrleute in Berlin löschen einen Transporter in Rummelsburg
Bild: Pudwell

In Berlin haben in der Nacht zum Sonntag wieder mehrere Fahrzeuge gebrannt. Im Ortsteil Friedrichsfelde standen gleich vier Fahrzeuge in Flammen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Auf einem Großparkplatz in der Mellenseestraße brannten demnach ein Wohnwagen und ein Pkw fast vollständig aus. Zwei weitere Autos und ein Fahrrad seien ebenfalls beschädigt worden.

Später in der Nacht habe die Feuerwehr den Brand von zwei Fahrzeugen in der Lincolnstraße gelöscht. Verletzt worden sei niemand. Ein Feuerwehrsprecher nannte zudem ein am Samstagabend brennendes Auto in der Nähe des Volksparks Hasenheide in Neukölln.

Zu den Brandursachen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Immer wieder brennen in Berlin vor allem nachts Autos - zuletzt erst am Neujahrstag. Häufig handelt es sich dabei um Brandstiftung.

Sendung: Inforadio, 03.01.2021, 14:00 Uhr

3 Kommentare

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  1. 3.

    "Die Autanzünder müssen schnellstmöglöich zur Besinnung kommen oder weggesperrt werden."

    Glauben Sie an Märchen?

  2. 2.

    Wer ist so blöd, Autos anzuzünden? Das hilft nur der Autoindustrie, mehr Umsatz zu machen. Dann gehen die Autofabriken nie pleite. Ich bin dagegen. Autobrände schaden der Umwelt durch giftige Rauchgase und giftiges Löschabwasser. Die Gefahr durch Übergreifens des Feuers auf andere Objekte ist groß. Leider wurde nun auch ein Fahrrad beschädigt. Noch schlimmer wäre ein Übergreifens auf Wohn- + andere Gebäude. Die Autanzünder müssen schnellstmöglöich zur Besinnung kommen oder weggesperrt werden.

  3. 1.

    Ein Beispiel dafür, wie bekloppt unsere Gesellschaft geworden ist.

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