Zwei Fälle - Erstmals Corona-Mutation in Cottbus nachgewiesen

Eine eine Probe wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht
Bild: dpa/Andreas Arnold

In Cottbus ist zum ersten Mal eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen worden. Das hat die Stadt am Dienstagabend mitgeteilt. Demnach handelt es sich um die erstmals in Großbritannien aufgetretene Variante B.1.1.7. Die betreffende Probe sei zur Bestätigung an ein Referenzlabor gesendet worden.

Laut Stadt ist ein Mann betroffen, der sich bereits seit dem 27. Januar in Quarantäne befindet. Seine Arbeitsstelle liege im Landkreis Spree-Neiße. Die Gesundheitsämter von Stadt und Landkreis ermitteln nun die Konkakte, diese sollen ebenfalls unter Quarantäne gestellt und getestet werden.

Weiterer Fall in Carl-Thiem-Klinikum

Ein weiterer Fall dieser Mutation ist laut Mitteilung bei einem Patienten im Carl-Thiem-Klinikum registriert worden. Der Betroffene wohnt demnach im Landkreis Spree-Neiße und ist isoliert worden. Im Klinikum sei alles weiter Erforderliche eingeleitet worden.

Zuvor war am Dienstag auch im Landkreis Elbe-Elster erstmals die B.1.1.7-Mutation des Coronavirus nachgewiesen worden.

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