Gefüllte Sektgläser neben einer Sektflasche (Quelle: dpa-tmn/Christin Klose)
Bild: dpa-tmn/Christin Klose

Drei-Zimmer-Wohnung in Charlottenburg - Berliner Polizei löst Party mit knapp 40 Gästen auf

Eine Party mit rund 40 Personen in einer Wohnung in Berlin-Charlottenburg hat in der Nacht zu Sonntag einen Polizeieinsatz ausgelöst.

Anwohner hatten nach Polizeiangaben vom Sonntag die Beamten wegen starken Lärms zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Lietzenburger Straße gerufen. Dort trafen sie auf einen 55-Jährigen, der nach eigenen Angaben eine Feier veranstaltete. Bereits im Flur hätten die Beamten dann "etwa ein Dutzend leicht bekleidete Personen" bemerkt und weitere Einsatzkräfte gerufen.

Verstöße gegen Corona-Vorschriften

Laut Polizei feierten in der etwa 70 Quadratmeter großen Wohnung 15 Frauen und 21 Männer im Alter von 19 bis 55 Jahren. Nach der Überprüfung der Personalien und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen des Verstoßes gegen die Corona-Regeln wurden alle der Wohnung verwiesen.

Ein Mann wurde gefesselt und festgenommen, nachdem er einen Polizisten geschubst hatte. Gegen ihn läuft den Angaben zufolge nun ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf einen Vollstreckungsbeamten.

Sendung: rbb 88,8, 28.02.2021, 12:00 Uhr

7 Kommentare

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  1. 7.

    Habe ich geschrieben das der Herr in der CDU ist ?
    Lesen UND verstehen ist nicht jedermanns Ding....

  2. 6.

    Wird nicht der letzte Vorfall sein. Die Unbelehrbaren sterben eben nicht aus.

  3. 4.

    Dann müsste das ja in den nächsten Tagen ein Corona-Hotspot werden.
    Es würde mich wirklich sehr interessieren, was diese Party für Folgen hat.

  4. 3.

    Viel schlimmer in der CDU sind Typen wie Nüsslein.
    Meine Stimme bekommt die Union diesmal nicht.
    Bevor sich die blau braunen freuen......ihr erst recht nicht.

  5. 1.

    Na ja. H. Spahn verkündet im Oktober vormittags im TV, geselliges Beisammensein sollte vermieden werden und fährt dann abends nach Leipzig um mit Geschäftspartnern beim geselligen Treffen ohne Masken und ohne Abstand Parteispendengelder einzusammeln.
    Vielleicht sollte man mal die Unterschiede betrachten.

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