Polarwirbel-Split - Wintereinbruch legt Zugverkehr in weiten Teilen Deutschlands lahm

Eine Lokomotive der Deutschen Bahn steht am 07.02.2021 bei Schneefall auf einem Gleis im Hauptbahnhof Hannover. (Quelle: dpa/Hauke-Christian Dittrich)
Video: Brandenburg Aktuell | 06.02.2021 | Tim Jäger | Bild: dpa/Hauke-Christian Dittrich

Die Kältewelle schwappt von Westen über Deutschland hinweg, am Sonntag wird es auch in Berlin und Brandenburg ungemütlich. Meteorologen rechnen mit eisigen Winden und bis zu 20 Zentimeter Schnee. Die Deutsche Bahn stellt zahlreiche Zugverbindungen ein.

In Berlin und Brandenburg werden im Laufe des Sonntags stellenweise bis zu 20 Zentimeter Neuschnee sowie Glätte und teils unwetterartige Schneeverwehungen erwartet.

Das Brandenburger Innenministerium rief die Bevölkerung auf, möglichst zu Hause zu bleiben. Es werde mit extremer Straßenglätte gerechnet. Die Deutsche Bahn warnte bis einschließlich Sonntag vor Zugausfällen und Verspätungen. Die Verbindungen von Berlin nach Frankfurt/Main, Leipzig, Halle und Erfurt, Hannover sowie Dortmund undKöln sind eingestellt. "Besonders starker Wind und Schneeverwehungen machen den Einsatzkräften zu schaffen", so die Bahn.

In der Region werden die Folgen von Schnee und starkem Wind laut dem Deutschen Wetterdienst voraussichtlich vor allem im westlichen und südlichen Brandenburg zu spüren sein. Dort gelten teilweise schon Unwetterwarnungen.

Schneefront nähert sich von Westen

In den ersten Bundesländern hat es bereits in der Nacht starke Schneefälle und Eisregen gegeben. Besonders betroffen waren Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Thüringen. Mehrere Autobahnabschnitte mussten zeitweise gesperrt werden, es kam zu längeren Staus.

In Halle in Sachsen-Anhalt fuhren sich außerdem Straßenbahnen in Schneeverwehungen fest. In Hannover wurde der S-Bahnverkehr eingestellt, im westfälischen Münster fahren seit dem Morgen keine Busse mehr.

Polarwirbel-Split bringt Schnee und starken Ostwind

Für den Kälteeinbruch verantwortlich ist ein sogenannter Polarwirbel-Split. Dadurch wird es schlagartig kalt und stürmisch - die Temperaturen könnten sich zum Teil wie Minus 18 Grad anfühlen, wie Meteorologen der Meteogroup mitteilten. Die erwarteten Temperaturen in Berlin und Brandenburg liegen demnach dann zwischen minus drei und minus elf Grad.

Ein starker Ostwind mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde könne erhebliche Schneeverwehungen mit sich bringen. Voraussichtlich werde die Kälte auch die ganze Woche anhalten, hieß es.

Grafik: Polarwirbel-Split in Berlin und Brandenburg. (Quelle: rbb24)

Berliner Polizei kontrolliert verstärkt

Auch die Berliner Polizei hat sich nach eigenen Angaben besonders auf das Schnee-Wochenende vorbereitet. So will sie mit zusätzlichen Kräften unterwegs sein, um größere Menschenmengen zu ermahnen und im nächsten Schritt Bußgeld zu verhängen. Vergangenes Wochenende haben sich auf den Hügeln der Stadt viele Rodler dicht gedrängt zusammengefunden, wodurch das Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus hätte steigen können.

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist nach eigenen Angaben ebenfalls an diesem Wochenende voll im Einsatz, um Straßen zu räumen und Wege zu streuen. Aktuell warte sie noch auf genauere Wetterprognosen, um die Einsätze zu planen. Vor allem die verkehrswichtigen Straßen, auf denen Busse unterwegs sind sowie Autobahnen sollen geräumt werden. Zudem bietet die Stadtreinigung eine Rufbereitschaft an.

Schneefälle und Frost führen zu mehreren Glätteunfällen

Bereits am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag hatten Eisglätte und Schneefälle für mehrere Unfälle in Berlin und Brandenburg gesorgt, wie die Polizei mitteilte. Auf der B188 in Mühlenberge (Havelland) rutschte ein mit rund 24.000 Litern Milch beladener Lastwagen in den Straßengraben und musste vom Abschleppdienst geborgen werden. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Ein zweiter Lkw-Unfall ereignete sich der Polizei zufolge kurze Zeit später auf der A24 an der Einfahrt zur Raststätte "Linower Bruch". Dort kam ein Tanklastzug ins Schleudern, überfuhr mehrere Verkehrsschilder und rutschte dann in den Grünstreifen bis kurz vor einen Wassergraben. Der Fahrer blieb unverletzt. Ursache für den Unfall war nach ersten Angaben die Glätte. Der Lkw war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

Sendung: Inforadio, 06.02.2021, 13 Uhr

Die Kommentarfunktion wurde am 06.02.2021 um 15:14 Uhr geschlossen

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56 Kommentare

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  1. 56.

    Ich hab mal in Heidelberg Blitzeis erlebt.
    DAS war eine Herausforderung, die ich im Leben nicht vergesse!
    Hatte frisch den Führerschein und habe für eine Strecke von 40 min an dem Tag 3,5 Stunden nach
    Hause gebraucht. Und obwohl ich quasi mit dem kleinen Zeh gebremst und mit der
    Handbremse jongliert habe, ist jedesmal das Heck weggerutscht.
    Das ich mit meinen damals 18 unbeschadet zuhause ankam, grenzt an ein Wunder!
    Mich kann so schnell nix mehr schocken.

  2. 55.

    Bei dem bramarbasierend zur Schau gestellten Trotz, den Sie und Kathrin83 hier präsentieren, braucht man sich nicht zu wundern, weshalb wir noch lange Spaß an SARS-CoV-2 und seinen lustigen Mutationen haben werden. Vernunft ist vielen wohl immer noch ein Fremdwort.

  3. 54.

    Dieses Gemecker hier über die Berichterstattung. Ja, es ist Winter. Aber wenn man sich die letzten Jahre anguckt, sind größere Schneemengen in dieser Region keine Normalität mehr. Außerdem geht es nicht nur allein um den Schnee, sondern auch um den Wind. Die Entwicklung des Wetters kann teilweise nicht mal wenige Stunden vorher genau vorhergesagt werden. Siehe z.B. Sommergewitter: Wer das Niederschlagsradar verfolgt hat, konnte ziemlich oft feststellen, dass Gewitterzellen sich kurz vor Berlin aufgelöst haben oder plötzlich einen Bogen drum rum machten. Deswegen erstmal schaun, was wirklich runter kommt. Aber lieber zeitig warnen, was kommen könnte, als gar nicht warnen oder zu spät. Dann wäre das Geheule nämlich auch groß.

  4. 53.

    Genau. Es wurde der Ofen geheizt. Schule war im Schicht Betrieb. Die Milch ist vor dem Konsum kaputt gefroren. Strom war auch nicht immer da. Damit kommt heute keiner mehr klar! Der Staat nicht und auch nicht die hoch moderne Technik und Industrie.

  5. 52.

    ".....Ich bin Mutter während der Corona-Pandemie, ich gehöre gleich nach Ärzten & Co., zu den Superhelden in der zweiten Reihe! Ich finde keine Berge, ich versetze Berge! "
    Eindeutig die beste Antwort ever! :-)

    Also ähnlich wie Chuck Norris ...
    Der isst keinen Honig. Der kaut Bienen.

  6. 51.

    Es wird immer gruseliger. Nach Warnungen vor dem Verlassen der Wohnung (früher wurde die Garage frei geschippt und dann ging es ab) gibt es jetzt auch noch Meldungen über zu erwartenden "Blutschnee". Und das ohne ard-Folge von „Morden im Norden“.
    https://www.rnd.de/panorama/extreme-wetterlage-blutschnee-am-wochenende-6E3HNU2YIRG5TK3QEJL2GNHJTQ.html

  7. 50.

    Hallo war schon 1978/79 dabei,das haben wir auch überlebt und da waren 2 Meter Schnee in Berlin,da

    ging es auch ohne Auto, MFG Bernd

  8. 49.

    Ganz lieben Dank für ihren Hinweis. Es ist halt so eine Sache mit der "Wetterfront". Die ganze Angelegenheit ist leider nicht ortsfest, so die Meteorologen in den diversen Wettermodellen. Aber insgesamt doch spannend, da solch ein Phänomen nicht oft vorkommt. Machen Sie es gut... und gesund und rutschfest bleiben. Ein dickes Lob unserer BSR an dieser Stelle. Die großen Straßen sind wirklich gut befahrbar.

  9. 48.

    Ja, nee, schon klar.
    Im Frühling aufm Hundehaufen ausrutschen, im Sommer in 'ne Scherbe/Muschel - also was scharfkantigem - treten, im Herbst sich den Stiel vom Rechen vor die Birne knallen, alternativ übern Maulwurfshügel stolpern ... usw.
    Also echt, der sicherste Ort der Welt ist die Regenrinne - da drin hat sich noch niemand verletzt - oder ist gar gestorben.

  10. 47.

    Es ist Winter! Und welch Überraschung: im Winter schneit es und die Temperaturen sinken weit unter 0 grad.
    Warm anziehen, rutschfeste Schuhe und eine gute Kältecreme ins Gesicht, fertig! Und ganz wichtig ist folgende Nummer im Handy: Kältebus
    0178 5235838

  11. 45.

    Sorry, kannste vergessen. Der Schnee kommt nicht bis da... ob Berlin oder Richtung Osten - nix. Da muss man schon sehr weit nach Westen fahren.

  12. 44.

    So oft, wie man hier lesen muß "Es ist Winter" frage ich mich langsam, wo dieses Insider-Wissen so plötzlich herkommt. Und ob nicht vielleicht doch etwas dran ist.
    Man weiß (boah ey) ja nie!!!!!1
    Oder so.

  13. 43.

    Wetten werden angenomme: hier in Berlin kommt GAR NIX! Die einzigen, die am Rodelhang stehen werden, sind PolizistInnen, die sich wieder mal die Füße abfrieren... Ok, was lernen wir daraus? Der Wetterbericht verwechselt wieder mal Berlin mit Castrop Rauxel. Aber wir könnten schon mal LKW mit Hilfsgütern beladen, für NRW.

    Wofür habe ich mir gestern bei Hornbach mühsam (aber erfolgreich und freundlich bedient) einen Schneeschieber besorgt?

  14. 42.

    Bitte, bitte verschiebt die Schulöffnungen bis Mitte März. Meine Kids wären schon nach dem ersten Lockdown fast in der gelüfteten Schule erfroren. Und ich befürchte, Lüften wäre auch diesmal alternativlos. Ausserdem zeigen die Zahlen in Tirschenreuth, Hof und Wunsiedel, wohin die Reise mit Mutanten an Bord geht...

  15. 41.

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage, dass die meisten hier das Leben verlernt haben, weil sie ständig in Watte gepackt wurden und mit den Launen der Natur nicht umgehen können. Tja, wenn das Leben sich nur noch im Internet abspielt, kennt man keinen Schnee :-)

  16. 40.

    Altlandsberg, Strausberg, Müncheberg .... äh ... nee ... ;-)
    Bei https://opentopomap.org/#map=10/52.4769/14.1586 mal nachsehen.

  17. 38.

    Wenn es keine wichtigen Themen mehr gibt, redet man über das Wetter :-))))
    Ansonsten schaue ich mir den Wetterbericht an!!

  18. 37.

    Sehr geehrter Herr Unger,
    für die Magdeburger Börde wurde auf der NINA-Warn App Warnungen vor schweren Schneefall, Sturm und Schneeverwehungen ausgegeben.
    Mit freundl. Grüßen

  19. 36.

    Ich kann mich noch gut an den Winter 1978/79 erinnern . Habe ich überlebt und jetzt schreit man schon bei 5 oder 10cm - Chaos. Das ich nicht Lache.....

  20. 35.

    Sollten Sie morgen beim Blick aus dem Fenster das Gefühl haben, der Schnee sei so ausreichend vorhanden, dass die verzauberte Landschaft solidarisch ihr Herz erwärmt, können sie ja nochmal einen Tipp abgeben.

    Ansonsten hilft Google! Ich finde einen Berg. Ich bin ne Mutter im homeoffice mit zwei Kitakids! Son Berg zu finden mache ich zwischen schneeschippen am morgen, während ich am Headset in einem Meeting stecke und meine Tochter mit meinen Nagellack ihren Barbies die Haare färbt und das Waschbecken gleich mit. Ich bin Mutter während der Corona-Pandemie, ich gehöre gleich nach Ärzten & Co., zu den Superhelden in der zweiten Reihe! Ich finde keine Berge, ich versetze Berge!

  21. 34.

    Wäre doch super, Herr Putin würde wegen der bestehenden Streitereien bezüglich Nord-Stream2 und Herrn Nawalny für ein paar Wochen den Gashahn abdrehen. Dann könnten wir alle in Echt sehen, wieviel Strom und Wärme unsere eingeschneiten Photovoltaikanlagen, unsere stillgelegten Kohlekraftwerke, unsere eingeeisten Windkraftanlagen...liefern.

    Und sollte es an unseren Bahntrassen zu Schneebruch kommen, würden auch unsere Bahnen für lange Zeit--auch wenn danach kein Schnee mehr läge, nicht mehr fahren können. Schon lange ist bekannt, dass Deutschlands Bäume viel zu nah an den Gleisen stehen und eigentlich gefällt werden müssten..Baumfällen für den Klimaschutz--für viele sicherlich ein no-go!--Bäume fällen für Autobahnen, wenn man doch Autos abschaffen will?

    Jetzt hätte man die Chance, Politik begreifbar machen.

  22. 33.

    Leute! Es ist Winter! Die große Panik ist ausgebrochen weil 5-10 cm Schnee angesagt sind? Andere Regionen in Deutschland haben auch mit 60 cm keine Probleme. Ständig Meckern und alles ins Negative ziehen, das ist das Problem hier in der Region ...

  23. 32.

    10 Cm in Worten Zehn Zentimeter, was eine Katastrophe, ihr seid lächerlich !

  24. 31.

    Ich wohne östlich von Berlin und weiss, wo es Rodelberge gibt. Ich kann allerdings auch das Internet bedienen.

  25. 30.

    Ihre Kommentare waren auch schon mal besser, Sie werden alt!
    Warum soll man nach Brandenburg fahren zum rodeln, spazieren gehen oder sowas. Berlin hat so viele Parks und Wälder. Wenn man sich vernünftig verhält, gibt es da überhaupt keine Probleme.

  26. 29.

    Sie haben natürlich vollkommen Recht. Es ist völlig falsch zwischen Wetter und Klima einen Zusammenhang zu vermuten. Wieso auch? Das Wetter kommt ja schließlich von der Wetter-App., woher denn auch sonst. Und wer keine App hat muss eben an Frau Holle und ihr Mitleid nach vielen Jahren ohne Schnee glauben.
    Aber das mit dem „...im „Ausnahmezustand“ nach erwarteten Schneefällen...“ lassen sie wenigstens gelten? (#2)

  27. 27.

    Bei 3 Flocken bleibt sowas Insiderwissen. Fehlte noch das die Berliner unsere Rodelberge kennenlernen. Die bleiben für uns reserviert. Wenn wir fertig sind mit rodeln, könnt ihr den Staub von der Piste kratzen.

  28. 26.

    5 - 10 cm Neuschnee, wow!
    Im Winter!
    Irre - hoffentlich finden die Leute ihre Autos wieder!
    Alter... die Großstädter du...

  29. 25.

    Es sollte Bußgelder für sinnfreie Kommentare geben. Sie können natürlich am Abend rausgehen und sich beim Ausrutschen auf dem Glatteis inmitten der Windböen das Bein brechen. Daran hindert Sie niemand. Viel Spaß!

  30. 24.

    Auch wenn ich Gefahr laufe, gleich als rücksichtslosester Mensch verurteilt zu werden, da alle zu Hause bleiben sollen. Wegen der Schneemassen und corona... Ich wage es mich dem Hatern zu stellen!

    Getreu dem Fall, dass in Berlin mehr als drei Flockem vom Himmel rieseln...Kennt jemand östlich von Berlin einen Berg zum rodeln? Wann hat man denn schon mal Schnee ( ...falls welcher kommt)

  31. 23.

    Dann sollte das Innenministerium auch Frau Ernst warnen, damit die Bildungsverwaltung „aus dem Tiefschlaf“ kommt und die Schulbusse „eindämmungsgemäß“ in den Depots bleiben können.

  32. 22.

    Der Klimawandel scheint in der Tat so weit fortgeschritten, dass es einer Flut von Online-Artikeln bedarf, um daran zu erinnern, dass Winter ist. Auch im Sommer zeigt sich die Verblödung an Hand der unzähligen Gewitterwarnungen. Dabei schrie die Boulevardpresse so oft Feuer, dass man die nur noch mit Mühe ernst nehmen kann.

  33. 21.

    Die meisten, die hier schreiben, lesen wohl nicht richtig: Wir haben nicht nur Winter und es schneit, sondern es soll auch kräftiger Wind aufkommen dazu mit Minusgraden im zweistelligen Bereich und Schneeverwehungen. Ihr könnt bei solchen Wetter mal draußen spazieren gehen. Und sehen wie es euch bekommt. Von Auto fahren ist da deutlisch abzuraten, da es zu Sichtbeschränkungen kommt. Denkt doch bitte mal nach.

  34. 20.

    Im Sommer wird gejammert das es zu trocken ist. Jetzt wo es Winter ist, wird vor 10 - 20 cm Schnee gewarnt. Es ist ein wenig Normalität für Winter. Egal in welcher Form, die Natur braucht es. Zum Glück kann es nicht geändert werden. Man muss damit umgehen können.

  35. 19.

    Ich kann Ihnen nur zustimmen. Danke für die Warnungen und Hinweise. Wird nicht gewarnt und es passiert etwas, ist das Geschrei (wie immer) sehr groß. Es gibt halt immer mehr Menschen, denen man gar nichts mehr recht machen kann und die sich immer und grundsätzlich über alles aufregen. Und sei es nur über eine warnende Meldung, dass es extrem kommen könnte.

  36. 18.

    Nach derzeitigem Stand der Modellrechnungen kommt ab heute Abend von Süden eine kräftige Schneefront, die Sonntag Vormittag schließlich über das südliche Brandenburg zieht, aber ab Süd-Grenze Berlin ist dann Schluss. Der Rest von Brandenburg bekommt nur ein paar Flocken bis gar keinen Schneefall.

  37. 17.

    Berliner Polizei hat sich auf das Schneewochenende vorbereitet.
    Habt ihr nichts anderes zu tun, als beim Rodeln die Kinder und Eltern zu kontrollieren?
    Also langsam wirds echt bescheiden.
    Es ist nun mal Winter und auch endlich mal mit Schnee.
    Lasst die Leute in Ruhe- gibt doch so schon nicht vieles Schönes in dieser Zeit.

  38. 16.

    Die Wettermodelle zeigen mehr Schneefall in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und NRW an. Übel könnte in der Wettergrenzregion der Eisregen sein, nicht nur für den gesamten Verkehr sondern auch für die Stromversorgung.

  39. 15.

    Dem kann ich nur zustimmen, die Gedanken kamen mir auch. Was ein Theater um ein bissel Schnee, 10 cm, ha ha, selbst wenn es 20cm sind ist das doch keinem Bericht wert...
    Alles freut sich drauf und nachher kommt nichts, klasse. Momentan geht doch eh keiner auf Reisen, also wem stört es? Lass es doch ordentlich Schnee rieseln, und auch -20 Grad kann das Land mal gebrauchen damit die Mücken absterben.

  40. 14.

    Hallo, es ist WINTER !!!
    Natürlich kann es zu plötzlichem Schneefall kommen. Immer diese Katastrophenmeldungen. Langsam nervt es!!!
    Leute geht raus, haltet Abstand und genießt den Winter!!!
    Schönes Wochenende , euch Allen

  41. 13.

    Danke RBB für die Hinweise und Warnungen. Und ihr anderen Menschen....weniger meckern, Respekt auch in Wort und Schrift finde ich immer noch wichtig, Erwachsene sind Vorbilder und in dieser Zeit grade total am aussterben. Dann schaltet doch die Nachrichten aus, wenn sie euch nicht passen. Traurige Zeit! Bleibt gesund auch mit Schnee!

  42. 12.

    So völlig überraschend kann es eigentlich nicht sein, dass es im Februar schneien soll. Bei Schneehöhen von 5 bis 10 cm von STARKEN Schneefällen zu sprechen, kann nur ein übler Scherz sein. Oder? Viele definieren dieses Wetter als NEGATIV. WARUM???
    Ich habe gejauchzt, als die Wettervorhersage endlich Schnee ankündigte. Und auch die 40 oder 50 cm würden nicht wirklich stören. Es gibt Menschen, die lieben Schnee im Winter.
    Endlich Schnee! Und JA, man kann auch im Schnee draußen sein und Spaß haben. Jedenfalls deutlich mehr, als bei 4 Grad und Regen.

  43. 11.

    Ich finde das auch: Könnten die Medien endlich mal mit ihren Katasstrophenmeldungen aufhören! Es ist Winter! Wie schön. Wir hören und können Wetterbericht sehen. Rechtzeitig. Also bitte: Verunsichern und verängstigen die Sie Bevölkerung nicht mit diesem durchaus normalen Wetterumständen im Februar.

  44. 10.

    Anfangs hieß es noch Schneechaos, jetzt wird stündlich immer weniger Niederschlag in Berlin vorhergesagt auf den unterschiedlichsten Wetter-Seiten. Wir sind jetzt bei 5-10 cm für Berlin, aber für den Überraschungseffekt und S-Bahn-Chaos reichen schon 1 cm völlig aus.

  45. 9.

    Erst wurden 20 bis zum Teil 40 Zentimeter prognostiziert, gestern dann 10 bis 20 Zentimeter und heute sind es 5 bis 10 Zentimeter. Das wird wahrscheinlich noch nichtmal so viel wie im Februar vor 10 Jahren.

  46. 8.

    Wir reden über Wetter. Nicht über Klima. Dieser Schneefall hat nichts mit dem Klimawandel zu tun. Scheint bei einigen immer die einfachste Lösung zu sein, alles auf den Klimawandel zu schieben

  47. 7.

    Es ist Winter. Und da schneit es schon mal, auch mal kräftiger. Und ja, es könnte glatt werden. Und richtig kalt könnte es auch werden. Leute es ist Winter und nicht mehr.

  48. 6.

    Gibt es jetzt schon Bußgelder bei Schneefall rauszugehen?

  49. 5.

    Ich schaue jetzt seit gestern erwartungsvoll auf WetterOnline und? LEICHTER Schneefall. Die Katastrophe findet definitiv woanders statt.

    Aber man hat immerhin einen guten Grund gefunden, die Leute zu gängeln, am rausgehen zu hindern, ein Szenario der Ansteckung beim raschen Vorbeirodeln aufzubauen wie beim einsamen Buchlesen auf der Parkbank ohne Perso, dabei....


    ...lenken sie nur davon ab, dass sie die Altenheime nicht schützen, zu wenig Impfdosen bestellt haben und sich bei DEN Fallzahlen die Infektionen und Todesfälle nur noch in Altenheimen abspielen und NICHT am Rodelberg!

    Die Alten rodeln nicht und gehen nicht vor die Tür - infizieren sich aber immer noch dauernd!!

    Aber Hauptsache, in den Wetternews wird mit Polizeieinsätzen und Strafen gedroht!

    Auf nach Brandenburg, Rodler! Da ist Platz genug, um knuddelfrei zu rodeln!

  50. 4.

    Es ist schon alles gesagt, wir haben Winter, dazu gehören Schnee und Kälte. Doof ist bloß immer, wenn der Winterdienst
    davon total überrascht wird und dann morgens plötzlich feststellt, dass Schnee auf den Straße liegt. Und das im Winter!

  51. 3.

    Alle schön drinne bleiben Winterwetter ist ja so ungesund. Ich werde mich daran nicht halten raus an die frische Luft. Es wird wieder mal ein Affen gemacht wegen ein wenig Winterwetter. Früher hat da kein Hahn nach gekrät. Macht mal die Leute weiter Verrückt mit Euren Mediengeilen Meldungen. Wir haben den Monat Februar und soviel wie ich weiß gehört er mit zum Winter.

  52. 2.

    Deutschland im Ausnahmezustand nach erwarteten Schneefällen in Mitteldeutschland und das nach nur einem Jahr CO2-Reduzierung. Jetzt möge man sich vorstellen was passiert, wenn Annalena ihre ehrgeizigen Ziele durchsetzt. Wir haben dann vermutlich wieder jedes Jahr Schnee :) , stellen fest das Ganzjahresreifen doch nicht so toll sind :( und erinnern uns wieder an uralte Fahrschulregeln „Winter ist die w-Jahreszeit (w wie wenig).“ Ich find‘s trotzdem gut. :)

  53. 1.

    Lasst doch erst mal schneien und dann sehen wir weiter - dieses blabla heutzutage - bevor das Ereignis überhaupt eingetroffen ist ...entsetzlich!
    Tatsächlich befinden wir uns mit heutigem Datum im Winter: der Winter zeichnete sich aus mit Schnee und Minustemperaturen.
    Was für eine dämliche Berichterstattung - hat die Redaktion nichts besseres zu tun heute?

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