Wintereinbruch in Berlin - Beeinträchtigungen durch Kälte und Schnee bei der Berliner S-Bahn (Quelle: imago-images)
Video: Abendschau | 08.02.2021 | Philipp Höppner | Bild: imago-images/Seeliger

Ausfälle vor allem bei der Bahn - Schneetreiben und Kälte legen Verkehr bis Dienstag auf Eis

Räumfahrzeuge sind im Dauereinsatz. Starker Schneefall und Eiseskälte führten am Montag im Fern- und Regionalverkehr und bei der Berliner S-Bahn zu Zugausfällen und Verspätungen. Und die Einschränkungen werden noch bis Dienstag dauern.

Der Wintereinbruch macht nun auch der Berliner S-Bahn zu schaffen. Nachdem am Montagmorgen nur vereinzelt Probleme gemeldet wurden, ist es im Laufe des Tages in weiten Teilen des Netzes zu Ausfällen und Verspätungen gekommen. Viele Züge waren deshalb im Berufsverkehr überfüllt, Mindestabstände nicht möglich.

Wie die S-Bahn am frühen Abend mitteilte, verkehren die Ringbahnlinien S41 und S42 nur im 10-Minuten-Takt, die Linien S3, S7 und S75 teilweise nur im 20-Minuten-Takt. Die Linie S46 verkehrt nur zwischen Königs Wusterhausen und Schöneweide, die Linie S47 nur zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Die Linie S8 fährt nur zwischen Grünau und Blankenburg und die Linie S9 zwischen Spandau und Lichtenberg sowie zwischen Treptower Park und Flughafen. Auf der Linie S85 fahren gar keine Züge.

Starke Einschränkungen im Fernverkehr

Umfangreiche Einschränkungen gibt es weiterhin im Nach- und Fernverkehr. Reisende müssen auch am Dienstag immer wieder mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen, teilte die Deutsche Bahn am Montagabend mit. So fahren von Berlin aus bis auf weiteres keine Fernverkehrszüge in Richtung Hannover und Köln. Richtung Erfurt, Frankfurt/Main und München ist das Zugangebot eingeschränkt.

Bahnsprecherin Anja Bröker empfahl Kunden der Bahn, vor dem Aufbrechen ihre Verbindung zu überprüfen. So sollten sich Pendler im Internet [bahn.de] informieren oder in der Navigator-App der Deutschen Bahn. Auch im Nahverkehr werde es noch zu Störungen kommen, so Bröker. Mit Wochenbeginn sei das Schneetief noch nicht vorbei.

Umtausch von Fahrkarten möglich

Wegen der Ausfälle im Zugverkehr bietet die Bahn den Umtausch von Fahrkarten an. Gebuchte Tickets könnten bis zu sieben Tage nach Ende der wetterbedingten Störungen umgetauscht werden, sagte Bahnsprecher Matthias Waha im Inforadio vom rbb. Waha sagte, die Bahn wolle unbedingt vermeiden, dass Fernzüge wegen des Wetters unterwegs liegenbleiben.

Die Bahn hat in mehreren Hauptbahnhöfen, darunter auch in Berlin, Aufwärmzüge bereitgestellt, in denen Reisende bei Verspätungen auf ihre nächste Verbindung warten können.

Zugausfälle und Verspätungen in Brandenburg

Zu Einschränkungen kam es auch im Regionalverkehr, besonders betroffen ist der Süden Brandenburgs. Wie die Bahn am Montagabend mitteilte, kommt es auf den Linien RE1, RE7 und RB24 zu Verspätungen und Teilausfällen. Auf der Linie RB11 sei der Ausstieg in Teichland witterungsbedingt nicht möglich. Die Linie RB13 fällt wegen eines witterungsbedingten Triebwagenschadens bis Betriebsschluss am Montagabend aus.

In den übrigen Regionen Brandenburgs komme es nur vereinzelt zu Verspätungen und Ausfällen, hieß es. Die Bahn geht davon aus, dass noch bis Dienstagmittag mit Einschränkungen zu rechnen ist.

Schnee bis Dienstag vorhergesagt

Die Temperaturen in Berlin und Brandenburg bleiben in den kommenden Tagen weit unter dem Gefrierpunkt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, war am Montag mit Dauerfrost und bis zu zehn Zentimetern Neuschnee zu rechnen. Das Thermometer soll bis zu minus zehn Grad anzeigen. Durch Windböen komme es vor allem im Norden von Berlin und Brandenburg zu Schneeverwehungen.

Erst am Dienstag lassen Schneefall und Wind den Meteorologen zufolge allmählich nach. Am Mittwoch falle tagsüber dann meist kein Schnee mehr. An beiden Tagen liegen die Temperaturen zwischen minus fünf und minus acht Grad.

Cottbus stellt Tram-Verkehr zeitweise ein

In Cottbus wurde am Montag der Straßenbahnverkehr für mehrere Stunden komplett eingestellt. Grund seien Weichenstörungen durch Schneeverwehungen und vereinzelte Stromausfälle, teilte das Unternehmen Cottbusverkehr mit. Um den Betrieb wieder aufzunehmen, seien "sämtliche Räum- und Gleispflegefahrzeuge" im Einsatz gewesen. Seit dem Nachmittag sind wieder fast alle Linien unterwegs.

Räumdienste in Südbrandenburg im Dauereinsatz

Die Räumdienste waren mit mehr als 200 Fahrzeugen rund um die Uhr bei der Arbeit, berichtete der Sprecher des Landesbetriebes Straßenwesen, Steffen Streu, am Montag. Die rund 300 Mitarbeiter seien zu Zwölf-Stunden-Schichten übergegangen. Während die Lage auf den Straßen im Norden Brandenburgs noch "relativ entspannt" gewesen sei, habe im Süden vor allem der Wind die Räumarbeiten erschwert. Immer wieder habe es Schneeverwehungen gegeben, in denen auch Fahrzeuge stecken blieben. Deswegen mussten einzelne Straßenabschnitte wiederholt zeitweise gesperrt werden.

Laut einem Sprecher der Polizeidirektion Süd kann dennoch nicht von einem Verkehrschaos gesprochen werden. "Die meisten Verkehrsteilnehmer haben sich angepasst", sagte er. Auf den Straßen kam es trotz Schnee und Glatteis zu vergleichsweise wenigen Unfällen. Auf der Autobahn 9 ist am Montagvormittag ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Beelitz und Brück umgekippt, nachdem er bei einem Bremsmanöver ins Schleudern gekommen war. Der Fahrer blieb unverletzt.

BSR kommt gegen Dauerschneefall nicht an

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) war am Montag mit 540 Räumfahrzeugen im Einsatz. Dennoch blieben viele Straßen ungeräumt. Alle verfügbaren Kräfte und Fahrzeuge seien im Einsatz, sagte BSR-Sprecher Sebastian Harnisch dem rbb. Aber es schneie stark und dauerhaft. Geräumte Straßen seien nach kurzer Zeit wieder zugeschneit. "Da muss der Winterdienst einige Runden drehen, bevor eine nachhaltige Wirkung eintritt."

Berliner Stadtmission bekommt "Zentrum am Zoo"

Um Menschen in Not während des Kältereinbruchs besser zu unterstützen, öffnet am Mittwoch das neue "Zentrum am Zoo" (ZaZ) am Bahnhof Zoologischer Garten. Es soll als Ergänzung des bereits am Zoo bestehenden Angebotes der Stadtmission für Arme und Obdachlose funktionieren. Die Räume wurden der Mission von der Deutschen Bahn für 25 Jahre mietfrei zur Verfügung gestellt.

Vor Ort werde es auch Beratungsangebote und Veranstaltungen geben, bei denen sich "Gäste mit und ohne Dach über dem Kopf begegnen" können, sagte Projektleiter Nebel. Zudem seien Bildungsangebote für Besuchergruppen geplant.

Impfungen trotz Winterwetter wie geplant

Die Corona-Impfungen in Berlin sollen derweil trotz des Winterwetters wie geplant weitergehen. Bisher seien durch Minustemperaturen und Schneefälle keine Auswirkungen auf die Arbeit in den bestehenden drei Impfzentren bekannt, sagte deren Sprecherin Regina Kneiding am Montag. Derzeit würden täglich etwa 3.000 Menschen geimpft. Am Mittwoch kommt auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel ein viertes Impfzentrum dazu. Ein Test am Samstag sei gut gelaufen, sagte Kneiding.

Korrektur: In einer früheren Version dieses Textes hieß es, das "Zentrum am Zoo" öffne am Montag. Tatsächlich nimmt es erst am Mittwoch die Arbeit auf.

103 Kommentare

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  1. 103.

    Ich habe mich hier schon desöfteren ausgelassen über die Politik der Wiederinbetriebsetzung bei der Bahn anstelle einer Politik der vorsorgenden Instandhaltung, die Defekte gerade vermeidet. Es gilt aber, auf dem Teppich zu bleiben. Für das Wetter kann die Bahn nichts und der Slogan "All Wetter, die Bahn", war seinerzeit sehr optimisch gedacht. Bei derartigen Wetterlagen gab es immer Probleme - bei jedem Verkehrsmittel. Ein Lotteriespiel ist etwas anderes. Die Pünktlichkeit ist angesichts des Schneetreibens überraschend hoch.

    Das mal zur Abwechslung. Wer nicht der sauertöpfischen, vergrämten Berufspessimisten spielen will.

  2. 102.

    So gehts mir bei allen Sendern,wenn statt angekündigtem Programm Fußball kommt.:-(
    Wozu gibts Sportkanäle :-(

  3. 101.



    Sehr geehrtes Fernsehteam,

    es wäre mal wieder schön, EINEN Abend in der Woche OHNE Sondersendung zu Thema A, B oder C.

    Wozu gibt es eine Programmplanung, wozu kaufen wir eigentlich noch eine Fernsehzeitung?

    Seit Wochen stimmt das Fernsehprogramm des RBB keinen Abend!

    Hören Sie bitte auf die Zuschauer zu bevormunden und das Geld der Gebührenzahler
    für solche überflüssige Wichtigtuerei und Profilierung zu verschwenden.

  4. 100.

    Wer in diesen Zeiten mit Dauerausfällen, Streiks und Maskerade noch Geld ausgibt für solche "Lotteriespiele" wie Bus und Bahn, ist auch wirkich selber schuld. In der Stadt bin ich zu Fuß schneller dran als wenn ich darauf warten, was die Verkehrsbetriebe auswürfeln ob oder wann die nächste S Bahn kommt. Ich bezahle keinen Cent mehr für den gegängelten, maroden Nahverkehr.

  5. 99.

    Ja... und die Rettungsgasse ist ganzjährig zu bilden,sonst kommen Helfer und Retter nicht durch.
    Im Winter hat sonst auch der Winterdienst keine Chance. Es ist bekloppt,die Autobahnen durch Stau und fehlende Rettungsgasse zum Parkplatz zu machen und sich dann aber über den Winterdienst zu beschweren.
    Wann kapieren das auch die letzten PKW - und LKW-Fahrer egal wo sie fahren.

  6. 98.

    Ah, der Peter. Ich wähnte sie schon in Nordkorea. Bahn verpasst?

  7. 97.

    Interessant. Man kann also in Teichland witterungsbedingt nicht aussteigen, einsteigen scheint aber kein Problem zu sein...

  8. 96.

    Für diejenigen die zur Arbeit müssen ist der Schnee sich kein Anlass zur Freude. Ich kann mich erinnern, das es vor Jahren noch so war, dass die Hausbewohner im Wechsel Schneeräumdienst hatten. Wenn es eng wurde haben alle mit geholfen. Außerdem gab es in jedem Haus einen Hausmeister, der das nebenher machte, und der war zuständig für die Straßenreinigung. Heute stehen die meisten auf dem Standpunkt, ich bezahle Miete, dann sollen die doch mal machen, kassieren ja genug. Der geliebte Hausmeister ist heute Hauptberuflich und für 10 oder 20 Aufgänge zuständig. Wie soll
    Das arme Schwein das so schnell schaffen. Also Ball flach halten oder selbst mal zur Schippe greifen, Bewegung tut gut.

  9. 95.

    Der 7. SINN :
    Bitte an Auto-, TRANSPORTER-, Lkw-, Busfahrer :
    Vor Fahrtantritt die Radkästen von Schnee-Harsch-Eisblöcken befreien, sonst gehen irgendwann alle Kurvenfahrten geradeaus. Alle Verkehrsteilnehmer haben etwas davon wenn sich Unter fahrenden Fahrzeugen KEINE Eisblöcke lösen. Wenn ihr an der Ampel steht, achtet mal auf die Auch-Fahrenden.

  10. 94.

    Warum wird auf den ÖPNV geschimpft ? - Weil die versprochene Busspur nicht beräumt wird. Und auch nicht geräumt werden kann, weil der Radfahrstreifen bei mehreren Dezimetern Neuschnee ohne Räumdienst, dank Sicherheitspollern, befahrbar bleiben muss.
    - Weil die von Bussen, Lkw und Pkw zugefahrenen Tram-Weichen mit der Heizleistung irgendwann nicht mehr hinterherkommen, wenn das abflueßende Wasser in den Ableitungen gefriert. - Weil bei der S-Bahn sich die Personaleinsparer und Ablaufsoptimierer fröhlich die Klinke in die Hand geben. Früher war mehr Personal, die Unterbrechungen ähnlich häufig aber nicht so weit ausufernd. Weniger Weichenverbindungen, weniger Stellwerke, kein Bahnhofspersonal, wenige geschützten Aufstellmöglichkeiten für Züge, siehe Zugbildungsanlage Papestr., weniger Werkstatt-Potential, Entscheidende Manager und Politiker Ohne oder mit Nur Fachwissen, ohne System-Kom-Potenz, immer nach mehr Kohle, Streifen und Sternchen schielend. - Winter ist Winter, Temperaturen im negativen 10 Grad C Bereich, mit Fahrrad und Kinder-Anhänger vom Gehweg über den Radweg auf die Fahrbahn über die Tankstellenauffahrt, den Ampel-Grün-Fußgängerüberweg auf die Fahrbahn, vor den Bus und durch den tiefen Schnee pflügen. Wenn Winter-vermummt-Mutti nicht mehr weiter kann und stehen bleibt, ist der Busfahrer Schuld wenn er sich zwischen Kundenwürfeln und Kindermord nicht entscheiden will. - Moderne Zeiten, schnell, wirtschaftlich, durchorganisiert. Da passen Schnee und Kälte nicht in den vorverkauften Planungshorizont. - Ruhe bewahren, Termine verschieben, im Sommer leiden eh Alle unter dem ständigen Regen. Mal Urlaub beim Heimatwetter machen, Bildet.

  11. 93.

    Icke finde dit mit dem vielen Schnee,der frischen Luft, der verschneiten Landschaft einfach nur schön! Endlich Winter! Dit knirscht so schön beim loofen! Die Kinder toben im Schnee und überall gibs Spuren vom Schlitten! Icke habe dit Glück, nach Jahrzehnten, gleich um de Ecke zu Fuß uff Arbeit zu kommen! Auch wenn alle Anderen es vielleicht anders erleben, ein großes Danke an alle welche dafür sorgen das die Stadt funktioniert. Icke ne warme Bude habe,der Müll entsorgt wird. Die Öffis fahren. Mehr oder weniger!
    Kommt alle gut durch den Tag!! Nicht uffregen, nur wundern!!

  12. 92.

    Übrigens hat der Wind nachgelassen - freut mich wahnsinnig ;-)

  13. 91.

    Ah, die Berufsschreiber*in, die wohl nicht mit Öffis zu ihrem schlecht bezahlten? Job fährt?

  14. 90.

    @Falk: ich gebe Ihnen ja in einigen Sachen Recht aber verklären müssen wir nix. Es gab Tage im Winter (und zwar vor sowie nach '89) an denen uch zu Fuß auf Arbeit bin, weil die Tram wegen Schnee nicht fuhr. Es gab Tage an denen die Weichen eingefroren waren. Und es gab Tage, an denen nachmittags zum Feierabend die Strasse eegen durchgehendem Schneefall nicht frei war. Es war nun mal Winter und eine durchgehende Fahrbahnheizung war damals und ist auch heute noch Utopie. Beste Lösung damals u d auch heute: Fahrweise den Witterungsverhältnissen anpassen. Aber da scheinen sich einige schon wieder ihrer Freiheit beraubt zu sehen.

  15. 89.

    1)Ohne Wetter hätten wir Wüste 2)Bleifußfreunde kommen jetzt nicht von der Stelle mit ihren schleudernden Reifen 3)der Autoverkehr mit jetzt überwiegend 20 km/h kommt trotdem gut ans Ziel und man kann sich das Gemecker auf den RRG-Senat sparen. 4)Ist schon mal jemand aufgefallen, dass die normalerweise graue Stadt im herrlichen Weiß wunderschön aussieht, oder wird das beim dauernden Gestarre auf's Wischtelefon prioritätsmäßig übersehen?

  16. 88.

    Achso, dachte das mit dem Fachkräften bezog sich auf das Schneeschieben aus dem Satz davor. Ja das mit Fachkräften in anderen Bereichen ist natürlich irgendwie von der Gesellschaft gewollt, weil keiner für Fachkräfte bezahlen will. Überall soll es so billig wie möglich sein. Würde jetzt auch nicht auf Anhieb wissen, wie man sowas ändern könnte.

  17. 87.

    Stimmt....meine Mutter war auch Hauswart und wir Kinder mussten mit uff de Treppen , was uns nicht geschadet hat.Wir haben von den Mietern een Groschen gekriegt weil wa Muttern geholfen haben.Und im Winter um 20 Uhr issse dann in Keller , Wasser abdrehen damit de Rohre nicht einfrieren.
    Schnee schippen wurde von der Polizei kontrolliert.

  18. 86.

    Ich meine natürlich eine aktuelle Neuauflage,der Zeit angepasst und in der kommen dann alle Verkehrsteilnehmer vor :-)

  19. 85.

    @Eric: Nur haben wir keine 20cm. Wir haben wahnsinnige 5cm. Dies sind für mich auch lediglich ein paar Flocken.

  20. 84.

    Schöneiche hat nicht nur schöne Eichen sondern auch so schöne,jetzt aber auch verschneite Gegenden. Fichtenau und Klein-Schönebeck kennt nicht jeder aus dem alten Westberlin. Aber ich. :-)

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