Polizisten drücken einen Anwohner auf den Boden, während Ordnungsamtsmitarbeiter einen Radfahrer festhalten. (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 26.03.2021 | Arndt Breitfeld | Bild: rbb

Rangelei nach Verkehrskontrolle - Streit um Einsatz des Ordnungsamtes in Prenzlauer Berg

Nach einem Einsatz von Polizei und Ordnungsamt in Prenzlauer Berg erheben Augenzeugen schwere Vorwürfe. Demnach sollen Beamte mehrere Menschen bedroht und körperlich angegriffen haben. Am Freitag meldete sich dazu auch die Polizei zu Wort.

Eine Verkehrskontrolle im Bötzowkiez in Berlin-Prenzlauer Berg hat in sozialen Medien heftige Kritik an Polizei und Ordnungsamt nach sich gezogen. Auslöser sind Handyvideos des Vorfalls am Mittwochnachmittag, den Passanten gefilmt hatten und später im Internet teilten. Zu sehen ist eine Rangelei zwischen Polizeibeamten, Mitarbeitern des Ordnungsamtes Pankow und weiteren beteiligten Personen nach der Kontrolle eines Radfahrers.

Augenzeugen sagten dem rbb, Mitarbeitende des Ordnungsamtes und Polizisten hätten mehrere Menschen bedroht und körperlich angegriffen. Es sei zu Bedrohungen, Einschüchterungen und körperlichen Übergriffen durch Ordnungsamt gekommen. Im Netz kursieren verschiedene Videos und Fotos zu dem Vorfall.

Das Bezirksamt Pankow will sich nach eigenen Angaben am Montag zu den Vorwürfen äußern. Der Pankower Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (AfD) sagte dem rbb bereits, es sei an dem Vorfall bislang nichts erkennbar, das gegen geltendes Recht und die Regeln für Mitarbeitende des Ordnungsamtes verstoße.

Polizisten fesseln 61-Jährigen

Am Freitagnachmittag schilderte die Berliner Polizei ihre Version des Vorfalls in einer Pressemitteilung. Demnach hatten Ordnungsamtsmitarbeiter einen 25 Jahre alten Radfahrer angehalten, weil dieser auf dem Gehweg unterwegs gewesen sei.

Weil der Mann dann mit seinem Fahrrad weiterfahren wollte, habe ihn der Ordnungsamtsmitarbeiter festgehalten. Der Radfahrer selbst bestreitet die Darstellung, im rbb betonte er, er habe nicht weiterfahren wollen. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes hätten ihn behandelt wie einen "Schwerverbrecher".

Nach den Angaben der Polizei soll der Radfahrer im weiteren Verlauf den Aufforderungen der Ordnungsamtsmitarbeiter widersetzt haben. Dabei sei es zu einem Handgemenge gekommen, durch das er selbst und auch der Mitarbeiter des Ordnungsamtes leichte Verletzungen davontrugen. Laut Polizei soll dann ein bis dahin unbeteiligter 61-jähriger Mann versucht haben, die inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten dabei "zu stören", die Beteiligten über den Vorfall zu befragen.

Daraufhin soll die Situation eskaliert sein. Nachdem der Mann Aufforderungen, der Polizei fernzubleiben, nicht nachgekommen sei und versucht habe, einen Polizisten wegzudrängen, sei er von weiteren Polizeibeamten zu Boden gedrückt worden. Dort wurden ihm Handfesseln angelegt.

Drei Leichtverletzte lehnen ärztliche Behandlung ab

Dabei habe er sich Verletzungen an den Händen zugezogen und die Polizisten beleidigt. Nach Aufnahme seiner Personalien vor Ort sei er entlassen worden, allerdings ermittelt die Polizei jetzt gegen ihn wegen des Verdachts auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

"Auch der 25-jährige Radfahrer muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen verantworten", teilte die Pressestelle der Polizei am Freitag mit. Der Radfahrer wiederum habe den Ordnungsamtsmitarbeiter wegen Körperverletzung angezeigt. Nach der Identitätsfeststellung und Aufnahme des Sachverhalts wurde der 25-Jährige durch die Polizei entlassen.

Die Polizisten blieben bei dem Vorfall unverletzt; der Radfahrer, der beteiligte Ordnungsamtsmitarbeiter sowie der 61-Jährige Mann trugen jeweils leichte Verletzungen davon, lehnten nach Polizeiangaben aber eine ärztliche Behandlung ab.

Ein Augenzeuge sprach im rbb von einer "dynamischen Spirale", die ihr Ende allerdings nicht durch eine Deeskalation der Ordnungsamtsmitarbeiter oder der Polizeibeamten gefunden habe. "Eigentlich haben wir versucht, die Situation zu deeskalieren", so der Anwohner der Hufelandstraße.

Die in den sozialen Netzwerken kursierenden Videos zu diesem Einsatz sind der Polizei bekannt. Die Aufnahmen "werden mit in die Ermittlungen einfließen", erklärte die Pressestelle.

Die Kommentarfunktion wurde am 27.03.2021 um 15:12 Uhr geschlossen

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110 Kommentare

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  1. 110.

    Das Ordnungsamt hat sehr wohl das Recht die Personalien zu verlangen. Die Polizei wird nur gerufen, wenn der Beschuldigte Mensch die Personalien nicht angeben möchte. Das verweigern ist übrigens eine kostspielige Angelegenheit und es folgt eine saftige Rechnung :) dann überlegt man sich solche Kinderspielchen beim nächsten Mal. LG

  2. 109.

    "Den manchen hätte ich auch schon gerne vom Rad geschubst! Ich bin selbst auch alles Auto,Rad Fuss und auch schon mal Rollifahr. nach einem Unfall ."

    Ohne Worte

  3. 108.

    Ach Gottchen, mein armes Pöpöchen ....ich fahre doch nich auf Kopfsteinpflaster.....

  4. 105.

    "Ich bin selbst auch Radfahrer" Die Leier kennen wir doch woher. Nur weil sie ein Vorderrad von der Klingel unterscheiden können?

    "Da ich selbstverständlich nicht zur Seite ging, musste er dann kurz vor mir ziemlich in die Eisen gehen und ausweichen. Der Pinsel fing dann auch irgendwas von "Kopfsteinpflaster" an zu brubbeln. Habe ihn dann aufgeklärt wie sich die Sachlage verhält. Auf dem Bürgersteig hat man sein Rad nunmal zu schieben."

    Ach, ich liiiebe solche "Helfer der Volkspolizei", die waren schon zu Ostzeiten die 300 %igen und eine Plage.

  5. 103.

    Radfahrer, die nicht auf Kopfsteinpflaster fahren können oder wollen, haben im öffentlichen Verkehrsraum nichts zu suchen. Bitte viel mehr kontrollieren und bestrafen, wenn diese unsere Gehwege mit ihren Rädern gefährden.

  6. 102.

    "Und als Fußgänger von einem Radfahrer angefahren zu werden, ist hier auf Gehwegen ungleich höher als auf der Straße."

    Stimmt, man liest ja jeden Tag von Toten und Schwerverletzten die sich auf Pankower Fupgängerwegen stapeln. Aber wer schon von "Öko-Bratzen" schwadroniert, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

  7. 101.

    Ich glaube auf Sie und Ihre Kinder können wir hier in Pankow gern verzichten. Ist kein Verlust an Lebensqualität.

  8. 99.

    ordnungsamt und polizei werden hier zum buhmann gemacht. - mag sein, daß ihre abschließenden maßnahmen recht brutal waren, aber begonnen hat es mit regelwidrigem bürgersteigradeln und dann fehlender einsicht bei den radfahrern. die wissen ganz genau, daß sie auf dem gehweg nicht fahren dürfen. und anstatt eine kontrolle und die strafe dann einfach hinzunehmen, wird sich aufgeplustert und „ich hab rechte“ gerufen. ja, rechte habt ihr. aber auch pflichten!

  9. 97.

    "Von den Vertretern der Behörden ist alles korrekt bearbeitet worden, da diese entsprechend den bestehenden Gesetzen gehandelt haben."
    Ich habe da ein Problem mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel.
    Auf der einen Seite stehen zehn Euro - auf der anderen Zwangsmaßnahmen, selbst gegen Unbeteiligte.

  10. 96.

    Was leben in Berlin für Menschen denen es offensichlich in größerem Umfang schwer fällt sich an Regeln für ein sicheres Miteinander zu halten?
    Was leben in Berlin für Menschen denen es offensichlich auch schwer fällt sich für ihr Fehlverhalten zu verantworten?
    Was gibt es in Berlin für unüberbrückbare Schwierigkeiten sich an Regeln zu halten?

  11. 95.

    Als ausschließliche Radfahrerin erwarte ich jetzt einen Shitstorm, aber sei's drum:

    Wer als Radfahrer auf einem GEHWEG fährt, ist entweder dumm (begreift die StVO nicht) oder ist an der StVO nicht interessiert - beides ist gefährlich und sollte in der Konsequenz lieber nicht zu einer Teilnahme am Straßenverkehr führen. Zehn Euro sind da viel zu wenig (danke an dieser Stelle ans Ordnungsamt, dass ich wenigstens einen Tag mal nicht mehr die einzige Doofe war, die ihr Rad auf dem Gehweg schiebt - und sich dabei von anderen auch noch anfahren lassen muss).

    Wer sich dann noch steif wie ein Brett macht und seine Personalien nicht angibt, heizt die Situation nur noch an. Insofern: >Die Situation hätte nur einer entschärfen können, der Radfahrer. Warum dieser Komiker seine Personalien nicht angegeben hat, kann man nur als absolute Dummheit bezeichnen< ABSOLUTE ZUSIMMUNG!

    Polizei und Ordnungsamt können einem nur noch leid tun, wenn sie sich mit solchen Leuten konfrontiert sehen.

  12. 94.

    Man erkennt auf dem Video sehr klar dass der Herr sich widersetzt und die Beamten provoziert. Wieviele Radfahrer habe ich schon freundlich darum gebeten nicht auf dem Gehweg zu fahren - die Antworten sind stets unfreundlich bis dreist. Das müsste viel häufiger geahndet werden - es nervt im besten Fall und ist für Kinder und ältere Menschen sogar gefährlich.

  13. 93.

    Natürlich hat sich der Radfahrer zunächst mal falsch Verhalten. Das rechtfertigt aber nicht das Vorgehen des Ordnungsamtes. Liest man sich die Gedächtnisprotokolle der Zeugen durch (übrigens Fußgänger) kommt man zu dem Schluss das die Mitarbeiter des OA schlicht überreagiert haben. Besagter Radfahrer wollte durchaus seinen Ausweis vorzeigen, dafür aber sein Rad aus dem Laufweg nehmen und dafür einen halben Meter weiterrollen (nicht fahren). Das OA hat ihn daraufhin angegriffen und ihm die Arme verdreht. Dann wurde er aufgefordert seinen Ausweis vorzuzeigen, was er auch bejaht hat, allerdings wurden ihm dauerhaft weiter die Arme verdreht. Wie soll der Mann da seinen Ausweis vorzeigen? Da von eine Widerstandshandlung zu sprechen ist schlicht höhnisch. Zumal das OA eben nicht die Polizei ist und eigentlich gar keine Berechtigung hat einen Ausweis zu verlangen. Sie kann um diesen bitten, erhält sie ihn nicht muss die Polizei zur Feststellung der Personalien hinzugezogen werden.

  14. 92.

    Warum müssen sich immer wieder Menschen (Oberlehrer) in Angelegenheiten einmischen ohne selber betroffen zu sein.

  15. 91.

    In den letzten Jahren ist es durch Radfahrer und neuerlich durch Elektroroller auf Gehwegen unsicherer geworden.
    Wenn die Fahrbahn zu uneben ist, schiebe ich mein Fahrrad. Wenn ich an meinem Zielort keinen Parkplatz für mein Auto finde, muss ich weiter von einem regulären Parkplatz zu meinem Zielort laufen. Wer täglich zu einem Ort fährt an dem es bekannte extreme Parkplatznot gibt und und immer wieder falsch und behindernd parkt, ist ein rücksichtsloser Egoist. Wer tagtäglich immer wieder seinen Fahrweg mit dem Fahrrad durch Parkanlagen und auf Fußgängerwegen vorsätzlich plant ist ein rücksichtsloser Egoist. Von diesen verachtenswerten Menschen gibt es immer mehr. Es wird Zeit dass diesen rücksichtslosen Egoisten ordnungsrechtlich und gesellschaftlich die leuchtrote Karte gezeigt wird.

  16. 90.

    Der Bartträger vom Ordnungsamt sollte mal seinen Bart abrasieren! Seine OP-Maske hilft dann gar nicht, wenn man so einen Bart trägt! Stand überall in der Presse!

  17. 89.

    Ich sehe hier auch eindeutig die Schuld bei den offensichtlich ortsfremden Mitarbeitern des Ordnungsamtes. Jeder weiß doch, dass in Berlin ein Radweg dadurch definiert ist, dass ein Weg von einem Radfahrer benutzt wird. Und dann sind sämtliche Fußgänger (inkl. Polizei und Ordnungsamt) verpflichtet, schnellstmöglich beiseite zu springen. Dabei ist es völlig egal, ob dieser Weg vorher ein Fußweg, ein Weg in einem Park oder eine Fußgängerzone war. Und wer es wagt, einem Radfahrer im Weg rumzustehen, braucht sich auch nicht über ein paar Schimpfworte zu wundern. Insofern hat sich der Radfahrer im vorliegenden Fall völlig korrekt verhalten.

    PS: Wer Zynimus findet, darf ihn gern behalten.

  18. 88.

    Und immer fehlen in den Videos die entscheidenden Sekunden vor den beklagten Behördenhandlungen. Sollte keiner glauben, die Medienkonsumenten sind ganz blöd.

  19. 87.

    Ich kann Ihnen da nur zustimmen. Polizisten und Ordnungsamtmitarbeiter werden bepöbelt, angespuckt und angegriffen und sollen das selbstverständlich auch noch ohne murren hinnehmen, während die Schlaumeier und Dauerempörten ihren Senf dazu geben.

    Und Überraschung, natürlich zeigen die Aufnahmen selten das was vorher passiert ist, sondern nur das angebliche und überzogene Fehlverhalten der Beamten.

  20. 86.

    Wo ist die Situation gefilmt worden die vorher geschah! Etwas kurios ist eher das der RBB das hier als große Schlagzeile bringt das als öffentlich rechtlicher Sender in diesem Land! Den auch bei den Reportern sollte angekommen sein das solche Filme Vorgeschichten haben und dieser Bericht genauso wie diverse Kommentare hier kommen einer Vorverurteilung gleich ! Gibt es zu dem gezeigten Material noch mehr auf dem gezeigt wird das der Radfahrer lieb und brav allen Bürgerpflichten nach kam und die Ordnungsbehörden falsch gehandelt haben ok ! Aber daran glaube ich leider nicht so wirklich

  21. 85.

    Leider beobachtet das auch immer wieder in der U-Bahn, Radfahren auf dem Bahnsteig das Rauchen nimmt zu, Essen im U-Bahnwagen obwohl es nicht erlaubt ist. Wenn dann darauf angesprochen wird, wird patzig reagiert nachdem Motto seid wann ist denn das verboten und nun haben sie sich mal nicht so Punkt wie soll man sowas dann durchsetzen wenn sofort wenn man dann darauf besteht Widerstand geleistet wird auch wenn es passiv ist warum leistet man überhaupt passiven Widerstand bei Sachen die von vornherein verboten sind. Wo bleibt hier der gesunde Menschenverstand, wie soll ich dann Sachen durchsetzen wenn ich dann verhältnismäßig Gewalt anwenden muss um so jemanden zur Ordnung zu rufen. Sofort kommt das Handy und sofort wird auf einen drauf geschlagen und nur wegen so einer Lappalie, wird immer schlimmer in dieser Gesellschaft was ich mache ist richtig egal ob es verboten ist oder nicht so der allgemeine Tenor.

  22. 84.

    Jeff Kwasi Klein von den Grünen, rief zur Bildung „robuster“ Gruppen auf, um nicht mehr auf die Polizei angewiesen zu sein. Da ist er wohl dem Innensenator um einiges voraus ?










  23. 83.

    „Beim Gedanken, dass ein Mitglied einer 'teilweise' rechtsextremen Partei im Prenzlauer Berg "für Ordnung sorgt", wird mir seit einer Weile schlecht.“ Stadtrat Daniel Krüger ist kein Mitglied der AfD sondern hat im Bezirksamt Pankow für die AfD die Leitung der Abteilung Umwelt und öffentliche Ordnung. https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksamt/daniel-krueger/.

  24. 82.

    Endlich greift die Polizei mal durch .

  25. 81.

    Jeder der sich für diese Beamten einsetzt hat sicher kein Problem, wenn ihm seine Würde entzogen wird und er selbst so erniedrigt wird.

    Wer die Unverhältnismäßigkeit nicht erkennt verschuldet sie mit.

    Hört, hört, jemand fuhr auf dem Bürgersteig Fahrrad. Los, verprügeln wir ihn und jeden, der damit ein Problem hat. Wir sind die Polizei und bekommen selbst für solch widerliches Verhalten Zuspruch von denen, die gerne Teil des Problems sind, dass so ein Verhalten überhaupt stattfinden kann.

    Deutschland, an allen Ecken und Enden unterdurchschnittlich..

  26. 80.

    Gesetze und Verordnungen sind einzuhalten, Das gilf für ALLE, auch für uneinsichtige Radfahrer.

  27. 79.

    Entstanden ist das Problem doch erst durch das falsche Verhalten des Radfahrers.
    Wäre er nicht unerlaubter Weise auf dem Bürgersteig gefahren,was leider viele machen,obwohl der für Fußgänger ist,hätte es keine Ansage des Ordnungsamtes gegen. PUNKT!
    Wie so mancher Radfahrer auf solche Hinweise reagiert,statt zu seinem Fehlverhalten zu stehen,habe ich selbst schon etliche Male erlebt. Die Situation dort hat sich offensichtlich hochgeschaukelt,auch durch Passanten,die sich raushalten sollten. Und was angebliche Videobeweise von Schaulustigen betrifft,zeugen die selten den Anfang der Situation sondern erst den Zeitpunkt ab einer Eskalation. Macht mehr her im Netz.

  28. 78.

    Es ist einfach unfassbar, was in Berlin abgeht. Ich bin froh, da nicht mehr zu wohnen. Habe das gestern in der Abendschau gesehen. Der Radfahrer hat stehen zu bleiben, wenn er angehalten wird und erst dann weiterzufahren, wenn Kontrolle vorbei ist.Wehrt er sich dagegen, sollte es richtig teuer werden, wenn die Polizei eingreifen muss. Der sollte dann alle Kosten übernehmen. Der andere, der versucht hat die Polizei zu bedrängen lag zurecht auf dem Boden. Wenn Respekt fehlt, sollte die Polizei zu Recht, diesen einfordern. Was mischen die Leute sich da ein? Nur hohe Geldstrafen und Knast helfen, man muss viel härter durchgreifen. Unsere Gesetze sind viel zu lasch und schwammig. Und leider muss ich die Abendschau anzählen, die ich täglich schaue. Die Berichterstattung war mies, richtig mies. Die Presse sollte damit anfangen, nicht jeden Spinner zu interviewen, sondern die Fakten zusammentragen und dann hätte sie den Radfahrer fragen sollen, warum er auf dem Fussgängerweg fuhr, er viele damit gefährdet und warum er sich der Kontrolle entziehen wollte. Und den anderen am Boden liegenden Mann z. B., warum er Polizeiarbeit behinderte.

  29. 77.

    Sven, warst Du dabei ?
    Du siehst nur das, was in den Medien verbreitet wird. Beschuldigungen deiner Art, führen erst zum "schlechten Ansehen" der Beteiligten.

  30. 76.

    Dann müssen Sie damit rechnen von den betreffenden Bediensteten angehalten zu werden und müssen ihre Personalien für Anzeige für die begangene Ordnungswidrigkeit herausgeben. Auch Radfahrer stehen nicht außerhalb jeglicher Gesetze wenn auch viele das glauben.
    Erst am Freitag wurde eine 80 jährige von einem Radfahrer angefahren und musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Daher sind die Maßnahmen gegen Fahrradrambos auf Gehwegen völlig gerechtfertigt.

  31. 75.

    Absolut nicht nachvollziehbar, weshalb ein Radfahrer auf dem Gehweg fahren muss. Es werden überall extra Straßen usw. verengt, um ach so tolle und überdimensionale Radwege zu bauen aber trotzdem beobachte ich es oft, dass Radfahrer die Gehwege nutzen.

  32. 74.

    Erst einmal war an dem Einsatz von Seiten der beteiligten Behörden nichts widerliches. Diese haben nur entsprechend den bestehenden Gesetzen gehandelt.
    Bei Ihnen mag das Ansehen der Polizei extrem schlecht sein. Bei 86% der Menschen in diesem Land besteht großes oder sehr großes Vertrauen in die Polizei dieses Landes ( ZDF Politbarometer vom 26.06.2020). Da ran ändert auch eine Kleine Gruppe von Miesmacher nichts.

  33. 73.

    Umgekehrt Sven, wer sich polizeilichen Ermittlungen widersetzt und die Beamten versucht zu behindern,verbal oder körperlich, muss sich nicht wundern, wenn er sich in Handschellen oder auf dem Boden findet. Oder wollen sie in einer Anarchie leben,Sven ??

  34. 72.

    Ich bin schon 2x auf dem Gehweg von Radfahrern angefahren worden, konnte halt nicht schnell genug beiseite springen. Einmal unmittelbar vor den Augen des Ordnungsamtes. Auf meine Ansprache wurde mir gesagt, dass der Beamte nicht zuständig sei, weil nur für Parkraumbewirtschaftung ! Dass nun ein Umdenken beim Ordnungsamt statt findet und bei Radfahrern auf dem Gehweg eingeschritten wird, finde ich gut und gibt Hoffnung

  35. 71.

    Die Belästigung durch Radfahrer auf dem Bürgersteig ist unerträglich. Schon wegen des sehr großen Gefährdungspotentials muss das geahndet werden, 10 EUR Bußgeld halte ich da für zu wenig. 100€ wäre das Minimum! Ich fahre selbst Fahrrad, aber auf der Straße und ich beachte die Regeln, so dass ich niemanden einen Schaden zufüge. Ich hatte noch nie Probleme mit Ordnungskräften. Wer aber aggressiv auf Polizei und Ordnungsamt reagiert, muss halt mit einer heftigen Gegenreaktion rechnen und ist selbst schuld. Als Beobachter der Szene da einzugreifen, ist ebenfalls nur dumm und sollte auch mit einem hohen Bußgeld belegt werden. Polizei und Ordnungsamt haben hier korrekt gehandelt.

  36. 70.

    Ein Stadtrat von der AfD? Dann ist doch klar, wer für die Medien der Gute und wer der Böse ist...

  37. 69.

    Es ist wie ein Kreislauf, auf der Strasse müssen die Radfahrer um ihr Leben bangen ( Meiner Tochter verbiete ich sogar die Strasse zu nutzen) auf den Gehwegen geniessen die Radler dafür ein unfassbares Wegerecht, in den Ostbezirken massiver als zb in Lichtenrade, da wissen die Fussgänger noch, sich zu erwehren. In Treptow bereits, hast du als Fussgänger keine Chance, ausser wegspringen. Hat sich in Corona noch verstärkt. Und nun? Was ist die Konsequenz?

  38. 68.

    Bin nur wegen den Kommentaren hier :)

  39. 67.

    Die rabiat und brutal die Polizei vorgeht teilweise brauchen die sich nicht wundern, wenn sie ein extrem schlechtes Ansehen haben. Widerlich.

  40. 66.

    Also wie hier schon wieder über die Polizei hergezogen wird ist einseitig und eine mediale Vorverurteilung.

    Die Leute zücken heutzutage so schnell ihre Handykameras und die Medien springen auf den Zug der nervösen Empörung sofort auf.

    Ich halte das für gefährlich. Denn behauptet werden kann immer viel. Kommt es dann noch in den Abendnachrichten wirken diese Behauptungen als erwiesen.

    So etwas hat immer einen sehr bitteren Beigeschmack und es ist einer Demokratie nicht würdig.

  41. 65.

    Die Situation hätte nur einer entschärfen können, der Radfahrer. Warum dieser Komiker seine Personalien nicht angegeben hat, kann man nur als absolute Dummheit bezeichnen. Aber manche, insbesondere Radfahrer, meine Gesetze gelten für sie nicht und sie stehen darüber.
    Von den Vertretern der Behörden ist alles korrekt bearbeitet worden, da diese entsprechend den bestehenden Gesetzen gehandelt haben.

  42. 64.

    Wer auf den Bürgersteig muss damit rechnen angehalten zu werden. Ist es das Kopfsteinpflaster Pflaster! Kann der Radfahrer sich dazu äußern.....aber , wie sieht es aus ? Es wird von Seiten der Radfahrer gleich rumgepöpelt .
    Als älterer Fußgänger ist es oft gefährlicher auf dem Fußweg als eine Straße zu überqueren . Und mal ehrlich immer auf Ordnungsamt und Polizei zu meckern ....mal das kleine Gehirn einschalten. Schönes Wochenende euch allen.

  43. 63.

    Radfahrer gehören auf die Straße. Punkt. Es gibt nur wenige Ausnahmen z.B. mit Kindern.
    Da können die Anwohner sich künstlich aufregen wie sie wollen.
    Der eigentliche Skandal ist die geringe Strafe von 10 Euro.

  44. 62.

    Hier besteht eher Bedarf an einem aufklärenden Bericht über die Strassenverkehrsordnung. Schade, dass der neue Bußgeldkatalog immer noch ausgesetzt ist. Ein Stadtrat von der AfD rechtfertigt nicht das Befahren des Gehwegen. Oder ist Ihnen das übliche Verhalten der Kampfradler so peinlich, dass Sie davon ablenken müssen?

  45. 61.

    Ob Ihnen der Stadtrat für Ordnungsangelegenheiten passt oder nicht, die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizei haben korrekt gehandelt. Das wäre unter einem Stadtrat einer anderen Partei auch nicht anders gewesen. Vielleicht wenn Herr Schmidt von den Grünen der Stadtrat wäre, aber den interessieren Gesetze sowieso nicht.

  46. 60.

    Nettes Whataboutism um von der Ignoranz des Radfahrer abzulenken.

  47. 59.

    Was Sie hier wieder verbreiten ist Unsinn. Außer billiger Propaganda oder man kann auch sagen nur laue Luft abgelassen kam nichts, statt Fakten.
    1. Der Betreffende hat eine Ordnungswidrigkeit begangen. Fahrzeuge, das sind auch Fahrräder, müssen die Fahrbahn benutzen (§2 19 StVO9.
    2. Zur Ahndung von Straftaten (Ordnungswidrigkeiten) darf die Polizei alle Maßnahmen treffen um die Identität des Betreffenden festzustellen §163b StPO i.V. m. § 53OWiG.
    3. Da sich der Radfahrer der Feststellung seiner Personalien entziehen wollte kann die Polizei (Mitarbeiter des Ordnungsamtes) auch festhalten und da er sich wehrte auch einfache Körperliche Gewalt anwenden um die Maßnahme durzusetzen.
    Nichts weiter wurde hier gemacht und somit haben alle eingesetzten Kräfte korrekt gehandelt. Der Radfahrer hätte nur seine Personalien angeben zu brauchen und es wäre nicht zu den Maßnahmen gekommen.
    Der Einsatz war in allen Punkten korrekt und Ihre Ausführungen da bar jeden Wissens nur Unsinn.

  48. 58.

    Der Mann mit der Mütze auf dem Video wehrt sich weiterhin.

    Es wird immer mehr mit Fahrrädern auf Fußgängerwegen gefahren. Auch dort wo kein Kopfsteinpflaster ist. Auch dort wo Radwege und Radstreifen sind. Es wird auf Gehwegen schneller als Schrittgeschwindigkeit gefahren. Es wird in der Schrittgeschwindigkeitszone erheblich schneller gefahren und Autos werden überholt. Es wird auf dem Radweg in entgegengesetzter Seite gefahren. Es werden rote Ampeln überfahren. Berlin wird bei Radfahrer/innen UND AUTOFAHRER/INNEN UND AUTOPARKERN immer mehr die Hauptstadt der Gesetzlosen und rücksichtslosen Egoisten. Es ist überfällig dass Regeln und Vorschriften für alle Fahrzeuge und Fahrzeugführer/innen endlich durchgesetzt werden.

  49. 57.

    Die Radfahrer fahren im Bötzowkiez nicht auf der Straße, weil es Kopfsteinpflaster ist.
    Warum sie es auf dem Rest Berlins nicht machen, ist dem Egoismus und der Egozentrik der Radfahrer in Berlin zu danken.

  50. 56.

    Meine Meinung: Wenn Polizei und Ordnungsamt was von jemandem wollen, dann kann und sollte man auch anhalten.
    Ebenso muss man als Außenstehender auch nicht in polizeiliche Maßnahmen eingreifen.
    Das genau ist eben keine Deeskalation sondern befeuert eher den Widerstand gegen Einsatzkräfte.
    Kein Polizist in Deutschland fixiert grundlos eine Person.
    Ein Radfahrer kann auf dem Gehweg einfach mal anhalten.
    Dann geht sowas auch ohne Probleme aus.
    Ebenso haben Fahrradfahrer ihr Rad auf dem Gehweg zu schieben.
    Ich stelle mich auch nicht auf die Radwege.

  51. 55.

    Ach so, ich wusste bisher nicht,dass die StVO außer Kraft gesetzt wird, wenn es sich um eine Kopfsteinpflaster-Straße handelt.

  52. 54.

    Ehrlich die eigensinnigen und egomanischen Radfahrer kotzen mich auch an auf den Gewergen und in Parks. Den manchen hätte ich auch schon gerne vom Rad geschubst! Ich bin selbst auch alles Auto,Rad Fuss und auch schon mal Rollifahr. nach einem Unfall . Es gibt einfach Menschen die kennen Achtsamkeit nur um sich selbst. Was da oben passiert ist können will alle nicht beurteilen weil wir nicht dabei waren, aber der bekiffte alberne Radfahrer der sich widersetzt hat war deutlich zu erkennen.

  53. 53.

    Im Bötzowviertel gibt es fast nur Kopfsteinpflaster und keine Fahrradwege. Da würde ich auch auf dem Gehweg fahren.

  54. 52.

    Ich wohne hier an der Bötzowstrasse. Es ist hier für viele Radfahrer eine Selbstverständlichkeit, auf dem Gehweg zu fahren. Auch wenn die Straßen hier im Kietz manchmal kaum von Autos befahren werden, wird auf dem Gehweg gefahren, ja sogar geklingelt wenn man nicht schnell genug zur Seite springt als Fußgänger. Mich nervt der Fahrrad- Terror schon lange hier. Und damit meine ich nicht die wenigen Radfahrer, die vorsichtig den Gehweg entlang radeln.

  55. 51.

    "Die Autos können garnicht rasen, wie Sie behaupten, da im gesamten Gebiet Tempo 30 gilt."

    Ihr Ernst? Seltsam, auf meiner Kopfsteinpflaster Tempo 30 Straße fährt man auch gern mal mit 60. Dann bebt bei mir in der obersten Etage die Vitrine. Also fast bei jeder zweiten Durchfahrt. Genauso wenig wie die bösen Gehweg Radler interessiert Autofahrer die StVO.

  56. 50.

    Sehr gut kommentiert. Diese“besondere Begabung“ steht so manch Beamten regelrecht auf die Stirn geschrieben. Da muß man nicht weit gucken.

  57. 49.

    Ich habe bisher noch keinen Fussgängern gesehen, der sich dort darüber beschwert hat,"
    So lange man als Fußgänger blitzschnell auf die zugeblafften Anweisungen der Radfahrer reagiert kommt man klar.

  58. 48.

    Wenn ich das Video sehe und dazu einige Kommentare lese, entsteht bei nur der Eindruck, „gemeinsam gegen Ordnungsamt und Polizei“.Das Radfahrer sich oft nicht an Regeln halten ist doch nun keine Neuigkeit. Wieso spielen plötzlich alle die Empörten.

  59. 47.

    Ich bin Fußgängerin und von den Radfahrern überall im Prenzlberg inclusive Bötzowviertel massiv genervt.
    Sie rasen von hinten oder vorn dicht vorbei, meckern noch, wenn man nicht schnell genug Platz macht. Es wird viel zu wenig kontrolliert und durchgegriffen, danke der Polizei, hier mal konsequent gewesen zu sein.
    Gerne öfter und härter!!!!

  60. 46.

    Die Kernfrage ist dann ist das festhalten noch verhältnismäßig ? Je nach Bundesland werden den Ordnungsämtern Befugnisse auch aus dem Polizeigesetz eingeräumt. Es meiner Sicht manchmal schon fraglich, aber da die Menschen immer aggressiver werden sah sich die Politik dazu veranlasst.

  61. 45.

    Ich wohne seit 20 Jahren in der Straße und ich werde ständig von vorbei rasenden Pedalritter bedrängt, nur hat bisher nie jemand etwas unternommen, ich bin dem Ordnungsamt sehr dankbar das jetzt durchgegriffen wird, für den Einsatz müssten die Ordnungshüter geadelt werden, es kann nicht sein das Radler alles dürfen, diese Vorgehensweise des Pedalritters muss hart sanktioniert werden.

  62. 44.

    Oh je,, oh je, was für ein skandalöser Fall von brutaler Gewaltanwendung der Staatsmacht?!?

    Wenn sich dieser Radfahrer und mit ihm viele andere Radfahrer schlicht an bestehende Regelungen halten, dann wäre das gar nicht passiert. Punkt.
    Aber nein, auf einer Kopfsteinpflaster-Straße mit dem Fahrrad fahren zu sollen!?! Nein, das geht doch nicht, das stößt und ruckelt doch so...Da gefährdet man doch lieber ein paar Fußgänger auf dem Gehweg.
    Die fehlenden Umsetzung Fahrradfahrer gerechter Verkehrskonzepte, berechtigt nicht dazu rechtswidriges Verhalten zu einem Normalzustand zu erklären.
    Selbstgerechtigkeit und Ignoranz, nein danke! Fahrrad fahren erzeugt nicht per se Gutmenschentum.
    Kontrollen, ja bitte und gerne noch viel mehr! Bessere Umsetzung von Verkehrskonzepten, unbedingt!

  63. 41.

    Richtig ganz meine Meinung.
    Radler dürfen sich in dieser Stadt Berlin alles rausnehmen.
    Und wenns mal hart kommt ist natürlich die Polizei schuld.
    Nur die Radler immer unschuldig.
    Kann das alles nicht mehr hören.

  64. 40.

    Das Radfahrer auf dem Bürgersteig ein rotes Tuch für wen auch immer sind, Ordnungsamtbeamter die aber nur
    abkassieren, teilweise eine recht unvorteilhafte, wemn nicht gar unhöfliche Kinderstube haben sind hier aifeinander getroffen. Wuerde man mehr nette Kontaktbereichsbeamte der Polizei oder überhaupt aeltere Polzeibeamte, die allgemein mehr Lebenserfahrungitbringen, die sich ich auch mal mit dem Buerger unterhalten, einsetzen käme es automatisch zu einem besseren Miteinanander.
    Politessen oder auch Ordnungsamt regieren auf Fragen oft wirsch und abweisend und sind im Ruf des reinen Abkassierens.
    Bei der Polizei habe ich bei freundlicher Ansprache, diesen Eindruck in der Mehrheit noch nicht gehabt. Einzelfälle ausgenommen. So muss das aber auch z sein

  65. 39.

    Da täuscht Sie Ihre Wahrnehmung mächtig. Fussgänger gehen nicht aus Rücksicht auf Radfahrer auf dem Gehweg zur Seite, sondern weil sie müssen. Was ist denn, wenn man nicht ausweicht?
    Das Selbstverständnis von Radfahrern wie Ihnen ist sehr rücksichtslos und falsch. Nach meiner Erfahrung würde ich mich auch nie mehr beschweren, denn dann wird man als ältere Frau sehr frech beleidigt.
    Dies bedeutet nicht, dass ich das Verhalten von OA und Polizei angemessen finde

  66. 38.

    Da wird ein Video gezeigt und alle sagen die Kollegen der Polizei sind die Bösen. Aber wie kam es dazu, dass diese Zwangsmaßnahmen eingesetzt werden mussten? Das zeigt das Video nicht bzw sagt niemand. Aber erstmal mal gegen die Staatsgewalt wettern.

  67. 37.

    Ellias, man sollte nur eine Meinung zu etwas abgeben, zu dem man geistig auch etwas beitragen kann, das ist ihnen leider nicht gegeben !!!

  68. 36.

    Lol, kaum ist ein AfD-Stadtradt, der zu nix taugt Leiter des Ordnungsamtes, werden die Ordnungsangestellten handgreiflich und aggressiv. Pankow, dit haste von deiner Wahl. ;)

  69. 35.

    Eigentlich ein klassischer Fall eines wieder mal renitenten Radfahrers der meinte die Stadt gehört ihm !

    Regeln gibt es für diese Spezies nicht ,da gibt es nur bei ROT über die Ampel, bestenfalls noch Stinkefinger bei Missachtung seines NICHT Rechts und wenn man dann auf der Motorhaube landet noch weiter pöbeln !!!

  70. 34.

    @Alice, Obrigkeitsdenken? was hat das hiermit zu tun. Es geht um eine Ordnungswidrigkeit. Dagegen ist das Ordnungsamt vorgegangen. Und es ist davon auszugehen, dass das Ordnungsamt die Polizei um Hilfe gebeten hat. Da gibt es keine Entscheiidungsfreiheit der Polizei. Ob die getroffenen Maßnahmen angemessen waren, kann man aus dem Video nicht erkennen, da der Film wie üblich bei diesen Filmchen nicht mit der Aktion, sondern erst mit der Reaktion beginnt.
    Ohne Zweifel ist die Situation eskaliert, unötiger Weise,
    aber durch wen ist absolut nicht eindeutig.

  71. 33.

    Hallo Julius! Es ist nicht völlig normal, dass man auf dem Gehweg fährt, nur weil auf der Straße Kopfsteinpflaster ist. Warum werden die Regeln eigentlich immer so verdreht, bis ist es einem passt? Echt verkehrte Welt. Ich bin selbst auch Radfahrer und bei mir besteht der Straßenbelag auch aus Kopfsteinpflaster. Noch dazu ist die Straße abschüssig. Aber ich käme nie auf die Idee auf dem Bürgersteig zu fahren, obwohl hier kaum ein Fußgänger langläuft. Zur Not fahre ich einen minimalen Umweg auf der asphaltierten Straße. Umgekehrt ist mir als Fußgänger mal ein Radfahrer auf dem Bürgersteig entgegengekommen der auch noch die Frechheit besaß 10m vor mir zu klingeln. Da ich selbstverständlich nicht zur Seite ging, musste er dann kurz vor mir ziemlich in die Eisen gehen und ausweichen. Der Pinsel fing dann auch irgendwas von "Kopfsteinpflaster" an zu brubbeln. Habe ihn dann aufgeklärt wie sich die Sachlage verhält. Auf dem Bürgersteig hat man sein Rad nunmal zu schieben. Insbesondere wenn dort auch Fußgänger unterwegs sind. Insofern haben die Beamten dort alles richtig gemacht. Hätte sich der Verkehrsteilnehmer an die Regeln gehalten, wäre er nicht angehalten worden. Hätte der Andere nicht den Alt-Revoluzzer gespielt und damit den Einsatz behindert, dann wäre auch ihm nichts passiert. Fazit: Man kann natürlich immer die Regeln brechen, weil man dies mittlerweile anscheinend für ziemlich normal hält. Man darf sich dann aber nicht wundern, wenn der Staat auf die Einhaltung der Regeln besteht.

  72. 32.

    Volle Zustimmung. Beim Gedanken, dass ein Mitglied einer 'teilweise' rechtsextremen Partei im Prenzlauer Berg "für Ordnung sorgt", wird mir seit einer Weile schlecht. Rechte Partei im Fokus des Verfassungsschutz. Das die Fraktionen in der BVV Pankow das weiter mittragen ist widerl... Einen Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (AfD) empfinde ich in meinem Bezirk als Zumutung.
    @RBB Bringt doch mal einen Beitrag zu Rechten und Pflichten der Bürger gegenüber den Ordungsamtlern. Und auch zu deren Grenzen. Gerade angesichts des Vorfalls im Bötzowviertel angebracht.

  73. 31.

    Dit is unser Berlin....

  74. 30.

    Schlimm was sich Ordnungsamtmitarbeiter und Polizei gefallen lassen müssen! Auch für Radfahrer gilt die Straßenverkehrsordnung! Wenn man dann schon auf dem Gehweg fährt, sollte man wenigstens seine Schuld eingestehen! Und von wegen Rücksicht von Radfahrern! Gerade auf der Hufelandstraße musste ich schon des öfteren völlig erschrocken zur Seite springen, weil Radfahrer vorbeipreschen! Traurig, dass sich die Anwohner mit dem unverschämten Radfahrer solidarisieren, statt mit den Menschen unserer Gesellschafft, die für Rücksicht und Gesetz ihren Rücken hinhalten! Aber warscheinlich muss der betroffene Bötzowkiezbewohner erst selbst ein Leidtragender solcher Unverschämtheiten sein! Dann schreit er nach der Polizei!

  75. 29.

    Vielleicht ist es auch besser, wenn Sie Ihre Kinder aus Prenzlauer Berg fern halten. Hier laufen schon viel zu viele Öko-Bratzen rum. Und als Fußgänger von einem Radfahrer angefahren zu werden, ist hier auf Gehwegen ungleich höher als auf der Straße.

  76. 28.

    "Die Autos können garnicht rasen, wie Sie behaupten, da im gesamten Gebiet Tempo 30 gilt." *pruuuust*

    Weil sich Autofahrer ja auch an die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h halten. 70 km/h in 30 km/h Zonen sind KEINE Seltenheit.

  77. 27.

    Fahren auf dem Gehweg - zehn Euro. Prinzipien, Obrigkeitsdenken hin, staatliche Maßnahmen her. Daraus so einen Mist zu machen bedarf schon echt einer besonderen "Begabung". Soweit mir bekannt gilt bei diesen "geringfügigen Ordnungswidrigkeiten" das Opportunitätsprinzip. Selbst das Video des RBB ist nicht gerade schmeichelnd für das Verordnungsamt. Der gelinkte Bericht sagt eigentlich den Rest.
    Eine "dynamische Spirale", wie oben angegeben, - ja, ohne Frage - aber die "Blauen" sollten Profi genug sein um solche Situationen zu entschärfen oder besser erst gar nicht aufkommen zu lassen. Das kann ich hier beim besten Willen nicht erkennen. Was ist weiter dagegen zu sagen, das man, wenn man derart in der Öffentlichkeit steht, auch gefilmt wird. Dies auch noch versuchen zu unterbinden ist "Laterne ganz unten" - aber viel zu oft Praxis.
    Hier auch nur ein "Kommunikatiosproblem" - oder zieht sich Unfähigkeit wirklich schon so weit durch die Ämter?

  78. 26.

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus! Würde man bei der Polizei schneller oder überhaupt gegen schwarze Schafe in den eigenen Reihen vorgehen, hätte die Polizei einen besseren Ruf. Man kann sich schon jetzt ausrechen was aus den Anzeigen gegen die Beamten wird. Eine Krähe...

    Schauen sie sich das Video an. Unprofessionell und rechtswidrig. Das ist schon an den Mitschnitten zu sehen. Der Augenzeugenbericht toppt das allerdings noch.

  79. 25.

    Na Sie scheinen aber auch ortsfremd zu sein. Ich wohne dort seit mehr als 30 Jahren. Das die Radler dort permanent auf dem Gehweg fahren nervt sehr viele,vor allem ältere Menschen. Die Autos können garnicht rasen, wie Sie behaupten, da im gesamten Gebiet Tempo 30 gilt. Ich bin dankbar, dass hier endlich mal Ordnungsamtmitarbeiter eingeschritten sind, meisten sagen die nichts und sind nur für die Parkraumüberwachung zuständig. Man sollte täglich kontrollieren und die vielen Radler auf dem Gehweg anzeigen.

  80. 24.

    Ähh nein?!
    Ich lebe im Viertel und bin einer von denen die auch Fahrradfahrer anpflaumen wenn sie mal wieder "rücksichtsvoll" auf dem Gehweg rumeiern. Das beobachte ich auch regelmäßig von anderen, die sich ähnlich gestört.

    Mit Ausnahme Herbst / Glatteis gibt es keinen Grund nicht das Kopfsteinpflaster zu nutzen. Und selbst dann geht das klar, ggf. etwas langsamer fahren, keine hundert Meter in egal welche Richtung gibt es Asphalt.

  81. 23.

    Jammern auf dem höchsten Niveau nenn ich das. Ich finde es fragwürdig warum werden Ordungbeamte und Polizisten so schlecht in unserer Gesellschaft gemacht!? Ohne Sie würde Chaos herrschen in dieser Zeit. Mehr Respekt und Verantwortlichens Gesellschaftliches Handel würde solche Vorfälle auch minimieren.

  82. 22.

    "Pankower Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (AfD) ... nichts erkennbar". Nach betrachten des Videos lasse ich meine Kinder nicht mehr allein nach Pankow. Pankow als "no-go-area" wahrzunehmen, Schade eigentlich. In den USA lernt man in vielen Großstädten bereits als Kind die Polizei möglichst zu meiden.
    Beunruhigend auch das Gedächtnisprotokoll des Kulturmanagers und Augenzeugen Hans-Conrad Walter, ungekürzt hier: www.berliner-zeitung.de/news/polizeibericht-berlin/gewaltausbruch-im-boetzowkiez-schwere-vorwuerfe-gegen-polizei-und-ordnungsamt-li.148790

  83. 21.

    Mit völlig unnötiger und brutaler Polizeigewalt? Ich glaube kaum. Ich stelle mit gerade den shitstorm vor, der hier abgehen würde, würde man das mit einem Falschparker machen. Man hätte den ADAC, die cDU und selbstverständlich die rechtsextreme AfD auf seiner Seite.

  84. 20.

    @Julius Weiland, es geht um eine Ordnungswidrigkeit, egal wie Sie das empfinden. Kommt es zu einem Unfall mit einem Fußgänger, ist der Fahrradfahrer schuld.
    Woher wissen Sie, ob Fußgänger sich nicht belästigt fühlen.
    Üblich bedeutet nicht richtig. Wollen Sie anfangen, dass Gesetz für sich selbst auszulegen, wie es passt?
    Und auch das Ordnungsamt, egal woher, hat Befugnisse.
    Darf ich Ihre Aussage so verstehen, dass die Polizei und das Ordnungsamt bei Ihnen keine Befugnisse hat?
    Aber klar, wahrscheinlich beziehen Sie Ihr Recht auf unterschiedliche Rechtsauslegung aus dem Umstand, dass die Strassen Kopfsteinpflaster haben....
    Warum steigt der Radfahrer dann nicht ab und schiebt, wäre ja auch möglich gewesen.
    Gefährlich finde ich auch die zunehmende Einmischung Aussenstehender in Polizeimaßnahmen. Das hat sowas von den Amateurschiedsrichtern am Spielfeldrand.
    Das sind wahrscheinlich die Freunde von den Autobahnunfallfilmern.

  85. 19.

    Irgendwie hat die rechtsextreme AfD kein Glück mit ihren Kandidaten in Pankow.

    https://prenzlberger-stimme.net/?p=107222

  86. 18.

    Es ist schon sehr erstaunlich wie selbstverständlich hier Verstöße gegen die StVO gut geheißen werden. Und wie mit zweierlei Maß gemessen wird, zeigt sich wenn einer dieser Radfahrer/innen sich selbst durch andere behindert fühlt. Ganz nach dem Motto, ich Radfahrer bin der König und alle anderen haben zur Seite zu springen. Das gilt übrigens auch für andere Radfahrer. Da hilft nur das Ordnungsrecht mit aller Konsequenz durchzusetzen.

  87. 17.

    Wenn die Polizei unter begründeten Voraussetzungen unmittelbaren Zwang anwenden will, muss sie das ankündigen. Das Ordnungsamt hat generell keinen unmittelbaren Zwang anzuwenden. Beiden Parteien scheint das egal zu sein. Es kam nicht nur zu unverhältnismäßigen, eskalativen Maßnahmen, sondern sogar zu Nötigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung. Die Polizei hat sich selbst strafbar gemacht. Na "Glückwunsch"! Schon klar, dass Rechtsextreme wie Krüger in Behördenwillkür und Polizeigewalt keinen Verstoß gegen Gesetze sehen. Nur sind diese evident und Fakten lassen sich nicht durch Schutzbehauptungen wegdiskutieren oder umdeuten. Solche Beamt*innen gehören aus dem Öffentlichen Dienst entfernt und müssen strafrechtlich überprüft werden. Sie sind jedenfalls nicht dazu da, auf mögliche Opfer zu lauern, die sie schikanieren können. Aber dass Beamt*innen überhaupt angeklagt, geschweige denn verurteilt werden, ist unwahrscheinlich, trotz Evidenz.

  88. 16.

    Radfahren mit dem Fahrzeug Fahrrad auf Gehwegen ist eine weit verbreitete Ordnungswidrigkeit die unterbunden werden muss. Was macht man, wenn jemand einfach weiter fährt oder weiter geht. Auch wenn es täglich tausend schlimmere Gesetzesverstöße gibt muss jede Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

  89. 15.

    Liebe Politiker, liebe Polizei, Fahrt doch einmal nach Münster, Emden, Amsterdam und tauscht euch dort mal mit den Pendents aus.
    Da geht das gemeinsame mit Fußgänger, Radfahrer und Autos wunderbar.
    Anstatt zu kontrollieren und verhindern findet ihr vielleicht auch heraus wie es gemeinsam geht!
    Traut euch, dann habt ihr Zeit für wichtige Themen.

  90. 14.

    Das kommt davon, wenn offensichtlich ortsfremde Kräfte des Ordnungsamtes ins Bötzowviertel kommen. Es ist völlig normal, dass man dort auf dem Gehweg fährt, da überall Kopfsteinpflaster ist und in der schmalen Strasse die Autos langbrettern. Ich habe bisher noch keinen Fussgängern gesehen, der sich dort darüber beschwert hat, da der Gehweg auch breit genug ist und alles Rücksicht nehmen.
    Meine Vermutung ist, dass da ein Ordnungsstadtrat mal zeigen wollte was ne Harke ist. Schön, dass dieser peinliche Vorfall von vielen Seiten gefilmt wurde ;-)

  91. 13.

    Was ist daran "komisch"? Hier mal eine genauere Beschreibung des ungalublichen Vorfalls von Polizeigewalt:

    https://www.berliner-zeitung.de/news/polizeibericht-berlin/gewaltausbruch-im-boetzowkiez-schwere-vorwuerfe-gegen-polizei-und-ordnungsamt-li.148790

  92. 12.

    Und bei ihren Kommentaren ist auch immer alles klar, aus welcher Richtung die kommen... so what?

  93. 11.

    Hätte sich der Radfahrer an die Strassenverkehrsordnung gehalten dann hätte das Ordnungsamt auch keine Verkehrskontrolle durchführen müssen. Es wäre auch dann nicht zu dieser Rangelei gekommen.
    Komisch nur, daß gleich soviele Handyaufnahmen gemacht wurden.

  94. 10.

    Wenn ich diese Anwohner nur reden höre oder den Radfahrer theatralisch in Richtung der Handykameras posieren sehe, ist mir bereits alles klar.

  95. 9.

    Früher hatte man Eier und es zugegeben was falsch gemacht zuhaben.
    Heute sind es dann immer die anderen

  96. 8.

    Früher hatte man noch Eier und hat das zugegeben etwas falsch gemacht zuhaben
    Heute sind es dann immer andere

  97. 7.

    Warum wird das Gesicht des Festgenommenen gezeigt?

  98. 6.

    Ist das auf dem Bild ein Schlagstock? Wenn ja, ist das die Standardausrüstung beim OA in Pankow? Die Größe sieht man bei der Polizei Berlin selten, und wenn dann eigentlich nur an irgendwelchen alten Uniformen in Vitrinen auf der Wache...

  99. 5.

    Fakt ist das man sich Ordnungsbehörden widersetzt hat. Das muss bestraft werden . Hier wird wieder alles nur hochgeschaukelt.

  100. 4.

    Erstaunlich, dass solche Kommentare durchgehen. Das einzige was hier lächerlich ist, ist ihr Nickname und ihre Äußerungen. Ich hoffe die Youtuber haben den Sachverhalt von Beginn an gefilmt, sonst würde ich die wegen Falschdarstellung auch noch belangen.

  101. 3.

    So, wie es der rbb schildert, hat eine der Personen die polizeiliche Ermittlungsarbeit trotz mehrfacher Aufforderung, dies zu unterlassen, weiter behindert und der Radfahrer, welcher den Gehweg befuhr, hat versucht, sich der Überprüfung zu entziehen. Wieso dann in der Einleitung die Rede von Bedrohung und Angriffen auf mehrere Menschen durch Beamte die Rede ist, erschließt sich mir nicht.
    Für mich liest es sich so, als wenn die Beamten im Rahmen des Erlaubten tätig waren. Fahr halt nicht mit dem Rad auf dem Gehweg und störe die polizeiliche Arbeit nicht, dann gibt's auch kein Problem. Trifft der Inhalt des Artikels die Sachlage korrekt, bin ich voll und ganz auf Seiten der Beamten.

    Gruß
    Hajakon

  102. 2.

    Naja, schaut euch die lächerliche Handhabung des Ordnungsamt Mitarbeiters an. Was macht er da? Will er die Finger brechen? Das ganze Vorgehen ist ja total lächerlich. Was denkt die junge Frau vom Ordnungsamt mit ihrer Ansage zum Mund-Schutz? Er soll eine Maske in der Öffentlichkeit aufsetzen, total lächerlich! Sorry aber diese Mitarbeiter sind alle total unfähig. Stadtrat (AFD) und Leiter vom Ordnungsamt sollten zurück treten. Hoffentlich hat Herr Benn als Bürgermeister den Mut solches nicht zu tolerieren.

  103. 1.

    "Widerstand", eher Landfriedensbruch, endet wohl als asoziales Verhalten. - Aber eigentlich ist dass eine Kontoeröffnung beim Kraftfahrbundesamt, eigentlich eher 2.

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