Archivbild: Ein Zug der U-Bahnlinie 6 am U-Bahnhof Tempelhof. (Quelle: dpa/Schoening)
Audio: Inforadio | 14.04.2021 | Miriam Keuter | Bild: dpa/Schoening

Zwischen Tempelhof und Alt-Mariendorf - U-Bahnlinie U6 bis Juni unterbrochen

Kunden der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen auf der U-Bahnlinie 6 seit Betriebsbeginn am Mittwoch weitere Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Linie ist zwischen den Stationen Tempelhof und Alt-Mariendorf bis zum 20. Juni unterbrochen.

Grund sind Gleisarbeiten. Es gibt einen Ersatzverkehr mit Bussen.

Bereits seit Januar kommt es zu Einschränkungen auf der U6 zwischen Paradestraße und Mehringdamm. Die Züge in Richtung Norden halten nicht am Bahnhof Platz der Luftbrücke. Grund sind auch hier Bauarbeiten, die noch bis Oktober dauern sollen.

Sendung: rbb 88.8, 14.04.2021, 06:25 Uhr

7 Kommentare

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  1. 7.

    SEV und alle halten schön Abstand. Ist trotz Corona in der U-Bahn zu Stoßzeiten schon kaum möglich. Bin gespannt.....Einkaufen nur mit Corona Test (bin nicht dagegen) und Personenbegrenzung, aber dicht an dicht im Ersatzbus. Klar, die Arbeiten sind lange geplant, aber als jemand der auf die BVG angewiesen ist, fühlt man sich hinsichtlich der Corona-Maßnahmen schon etwas verschaukelt.....

  2. 6.

    Wer für diese Planung bei der BVG verantwortlich ist, dem sollte nahegelegt werden sich einen anderen Job zu suchen. Letztes Jahr haben Sie die Gleise von Tempelhof bis Alt Mariendorf ausgewechselt und neue Strmschienen eingebaut. Jetzt tauschen Sie den Schotter aus? Letztes Jahr wurde das nachts gemacht und lief ganz gut.Jetzt 2 Monate für Schotterwechsel? Und dabei bleibst ja nicht,im Sommer der ganze Zinober nochmal.
    Übrigens ohne Schotter von Alt Tempelhof bis Tempelhof war die leiseste Strecke auf der Linie.
    Und was oben abgeht spottet eh jeder Beschreibung. Anstatt mal den Bahnhof Westphalweg mit Aufzügen auszustatten, wo hier viele ältere Menschen wohnen, machen sie lieber alles 2x und stecken in Coronazeiten die Leute in die vollen Busse.Der Slogan 'weil wir dich lieben" sollte der BVG verboten werden.

  3. 5.

    Gegebenenfalls könnte ja angesichts der jetztigen Sperrung schon einmal überlegt werden, ob der U-Bahnhof Ullsteinstraße umgebaut wird in Hinsicht dessen, ihn zum Tempelhofer Hafen per Glasfront zu öffnen. Nichtwissende um diesen Bahnhof könnten ja annehmen, er sei komplett unterirdisch, was ja nicht stimmt. Er befindet sich zwar unterhalb des Tempelhofer Damms, aber innerhalb der Stubenrauchbrücke, also ÜBER dem Teltowkanal. (Als der Bahnhof errichtet wurde, hat sich der Blick auf den Kohlenotvorrat seinerzeit tatsächlich nicht unbedingt gelohnt.)

  4. 4.

    Mit dem Bus? Außerdem wird nicht jeder aus der Richtung kommen. Ich bin für meinen Termin 3 Stunden über 300 km gefahren. Ich glaube nicht, dass man 10 min mehrweg als Katastrophe sehen kann.

  5. 3.

    es gibt für solche Fälle ein zutreffendes Kinderlied: " wenn der Topf aber nun ein Loch hat...."
    ;-)

  6. 2.

    Aus dem Artikel: "Es gibt einen Ersatzverkehr mit Bussen."
    Die Pendelbusse fahren übrigens ab Paradestraße zum Impfzentrum im ehemaligen Flughafen.

  7. 1.

    Wie sollen die Leute dann noch zum Impfzentrum gelangen?

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