Symbolbild: Autounfall (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Bild: dpa/Paul Zinken

Duchsuchungen in vier Objekten - Berliner soll Versicherungen mit inszenierten Unfällen betrogen haben

Ein 31-jähriger Berliner soll absichtlich Verkehrsunfälle verursacht haben, um Versicherungen abzukassieren. In diesem Zusammenhang haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch vier Objekte in Lichterfelde, Britz, Schöneberg und Staaken durchsucht. Es wurden Beweisdmittel beschlagnahmt, der Verdächtige wurde zur Feststellung seiner Personalien vorübergehend festgenommen.

Dem Mann werden 15 Fälle mit einem Schaden von rund 29.000 Euro vorgeworfen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Es gehe um gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr mit anschließenden Betrugstaten zum Nachteil von Versicherungen.

Der 31-Jährige soll nach den Crashs bei den Versicherungen der Gegenseite Schadenersatzansprüche geltend gemacht haben. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft seien noch nicht abgeschlossen, hieß es.

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