Symbolbild: Ein Polizeiwagen fährt auf einer Straße hinter einem PkW (Bild: dpa/Sven Simon)
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Drogen im Auto - Raser flieht vor Polizei aus Berlin nach Brandenburg und zurück

Ein Autofahrer soll nach Zeugenaussagen mit bis zu 130 Kilometern pro Stunde vor der Polizei geflohen sein und dabei mehrere rote Ampeln missachtet haben. Auf der Flucht fuhr er in der
Nacht zu Dienstag von Berlin-Lichtenberg nach Brandenburg und schließlich zurück nach Berlin in die Dietzgenstraße, wie die Polizei mitteilte.

Ermittler finden Drogen im Auto

Dort stieß er demnach mit dem Wagen von Zivilfahndern zusammen, die ihn schließlich festnahmen. Verletzt wurde niemand.

Dem 31-Jährigen wurde laut Polizei Blut abgenommen, um zu prüfen, ob er Drogen genommen hatte. Zu dem Ergebnis der Blutuntersuchung wurden zunächst keine ANgaben gemacht. Die Ermittler fanden im Auto nach eigenen Angaben Substanzen, mutmaßlich Drogen - sie beschlagnahmten den Wagen.

Mann beschleunigt bei Polizeikontrolle

Der Autofahrer soll sich zunächst in Neu-Hohenschönhausen einer Polizeikontrolle entzogen haben, indem er beschleunigte. Im Mühlenbecker Land nördlich von Berlin soll er an einer Kreuzung einen Polizeiwagen gerammt haben.

Gegen den Mann wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

3 Kommentare

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  1. 3.

    Mit einem guten Fahrrad hätte er sich viel besser fortbewegen können. Wäre vermutlich nicht einmal in eine Kontrolle geraten.

  2. 1.

    Tja, sowas kommt von den Drogen:
    "Raser flieht vor Polizei aus Berlin nach Brandenburg und zurück"
    So ein Blödsinn, hätte doch gleich hier bleiben können.

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