Sicherheit queerer Menschen in Berlin - "In manchen Bezirken überlegen wir uns genau, ob wir Händchen halten"

Zwei Männer halten sich in einem Park an den Händen (Quelle: dpa/Christin Klose)
dpa/Christin Klose
Video: rbb|24 | 23.07.2021 | Material: Marcus Latton | Bild: dpa/Christin Klose

Homo-, bi- und transsexuelle Menschen werden heute häufiger akzeptiert als früher. Doch wie sicher fühlen sich die queere Menschen in Berlin tatsächlich? Auch 52 Jahre nach den Protesten in der Christopher Street in New York leben viele mit Angst. Von Marcus Latton

Heterosexuelle Pärchen müssen sich in der Regel keine Gedanken darüber machen, Opfer von körperlichen Angriffen zu werden, wenn sie Händchen haltend und küssend durch die Straßen gehen. Doch für Menschen, deren sexuelle Identität nicht der Norm entspricht, ist das anders.

Beleidigungen, Schläge, Belästigungen: Für Menschen aus der LGBTIQ+-Community bleiben solche Attacken ein permanentes Risiko - selbst in Berlin mit seiner aktiven Schwulen- und Lesbenszene. Das Berliner Anti-Gewalt Projekt Maneo etwa registrierte für das vergangene Jahr 560 homophobe und transfeindliche Attacken. Die Dunkelziffer könnte nach Ansicht der Organisation viel höher liegen.

Wir haben drei Menschen aus der LGBT-Szene gefragt, wie sicher sie sich in Berlin fühlen und wie sie Hate Speech in den sozialen Medien erleben.

Frank Wilde, Kostümbildner

"Ich gehe Hand in Hand auf die Straße - auch wenn ich weiß, dass das für zwei Männer unter Umständen gefährlich ist. Ich habe tatsächlich ein relativ hohes Sicherheitsgefühl - aber nur was mich persönlich betrifft und auch nur in meiner Bubble, aus der ich mich nicht so viel herausbewege.

Ich weiß aber, dass dieses Sicherheitsgefühl trügen kann und sehr fragil ist. Ich kenne viele Leute, die bedroht und auch zusammengeschlagen wurden. Auch wenn ich keine Orte meide, gibt es Gegenden, von denen ich weiß, dass sie schwierig sind.

Natürlich ist das Internet eine Einladung für alle diejenigen, die ihr kleines bitteres Leben aufpolieren wollen. Sie machen andere Leute schlecht, um sich selbst ein bisschen besser zu fühlen, indem sie sie beleidigen oder ihnen sogar Mord androhen. Das habe ich selber auch schon erlebt.

Die gesellschaftliche Akzeptanz für die LGBT-Community beginnt zuerst in der Familie. Ich glaube, eigentlich gehört ein schwuler Sohn oder eine lesbische Tochter in jede Familie. Anders bekommen es die Leute nicht mit."

Mara Geri, SPD-Politikerin

"Für mich persönlich, aber auch für die ganze queere Community in Berlin, schwingt immer ein bisschen Angst mit, wenn man rausgeht, weil die Übergriffe einfach zugenommen haben in den letzten Jahren. Man liest jede Woche von neuen Angriffen und man geht raus mit einem mulmigen Gefühl - und mit der Angst, dass immer etwas passieren könnte.

Es gibt natürlich die Kriminalitätsschwerpunkte - Kottbusser Tor oder Alexanderplatz - da überlegt man ganz genau, ob man dort alleine hingeht. Ich versuche, trotzdem überall hinzugehen und mich nicht einschüchtern zu lassen. Aber man ist in Habachtstellung und schaut, wie man sich bewegt und zu welcher Uhrzeit.

Ich werde im Internet täglich angeschrieben. Hate Speech erfahre ich immer mehr, und dass andere mir das Frausein und das Menschliche absprechen wollen.

Man muss immer wissen, dass wir im Schnitt einmal am Tag in Berlin angegriffen werden. Das ist für uns ein Riesenproblem. Wir können nicht frei, wir können nicht in Ruhe leben, wir müssen uns immer verteidigen. Da möchten wir ein bisschen mehr Respekt haben, wir möchten akzeptiert werden, und einfach ein Teil dieser Gesellschaft sein – wie alle anderen auch."

Mehmed König, Aktivist

"Ich komme aus einem Ort in Bayern. Da konnte ich meine Homosexualität nicht so wirklich ausleben und zu ihr stehen. Daher war es für mich ein tolles, freies Gefühl, als ich nach Berlin gekommen bin - aber für mein Empfinden hat sich die Sicherheitslage ein wenig verschlechtert.

Grundsätzlich, würde ich sagen, fühle ich mich ganz wohl hier. Ich kann aber sagen, dass ich mich in manchen Bezirken, in manchen Gegenden, eher unwohl fühle. Wenn ich beispielsweise mit meinem Mann unterwegs bin, entscheiden wir je nach Bezirk oder je nach Gegend, ob wir Händchen haltend miteinander laufen oder ob wir es nicht tun.

Auf meinem Instagram-Account schicken mir viele Menschen Nachrichten oder schreiben in Kommentaren öffentlich ihre teilweise sehr diskriminierende Meinung gegenüber queeren Menschen. Das habe ich schon sehr oft erlebt.

Was ich mir vom Rest der Gesellschaft wünschen würde: Aufstehen, laut sein, den Menschen beistehen - egal ob zu Hause, in der Familie oder draußen, wenn man Diskriminierung erfährt. Das ist unheimlich wichtig."

Beitrag von Marcus Latton

53 Kommentare

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  1. 53.

    Steffen, ich weiß jetzt nicht, wer außer Ihnen dieses Motto ausgegeben hat - auch nicht sinngemäß: M.W. gibt es z.B. keine Forderungen, bei Familienfeiern den Auftritt einer Dragqueen vorzuschreiben ((mal sehen, wann dieses Gerücht in den Social Media auftaucht... ;-)). Aber u.a. anlässlich des 52. CSD kann man doch mal wieder checken, wie weit es aktuell mit ECHTER Toleranz her ist, oder? Ich finde, die Intoleranten hatten in den vergangenen Dekaden mehr als genug Zeit mit dem Gedanken Frieden zu schließen, nicht Maß aller Dinge zu sein - und andererseits die tiefsitzenden Ängste abzulegen, anders sein zu müssen als sie sein wollen. Und für die, die das noch nicht geschafft haben, wiederholt man es eben nochmal.

  2. 52.

    Werter Frank, ich möchte Ihnen da gar nicht widersprechen, ist alles korrekt. Ich bezweifle eben nur, dass Konfrontation nach dem Motto "Jetzt erst recht, ihr müsst uns rund um die Uhr ertragen!" das richtige Mittel der Wahl ist. Die Realität zeigt was anderes. Hier sind subtilere und vor allem frühzeitig in der Erziehung ansetzende Methoden nötig. Wie gesagt, kann jeder machen, wie er/sie will, aber Toleranz konnte noch nie erzwungen werden. Es liegt noch ein weites Stück Weg vor der Gesellschaft im Ganzen.

  3. 51.

    Genau, und wer knappe Klamotten trägt, muss sich von völlig Unbekannten schon mal nen Klatscher auf den Hintern gefallen lassen. Wer da nicht drüber steht, soll halt was Langes tragen - oder wie darf man das verstehen, Steffen?

  4. 50.

    Nö, das interpretieren Sie hinein. Der Tenor ist "Wer extra auf sich aufmerksam macht, erzeugt auch Reaktionen im Umfeld". Und die sind eben nicht immer im eigenen Sinne. That's real life. Schrille Aktion bewirkt oft ablehnende Reaktion. Das ist im ganzen Leben so. Jeder kann von mir aus tun und lassen, was er will, solange es legal ist und soweit ich nicht bedrängt werde. Aber die Toleranz in unserer Gesellschaft ist nun mal sehr unterschiedlich und mehr davon lässt sich nicht erzwingen. In großen Teilen führt auffälliges Auftreten heute noch nicht mal mehr zu Ablehnung oder gar Aggression, viel öfter zu Unverständnis des Umfelds. Wer damit ein Problem hat, muss sich eben etwas anpassen. Wer drüber steht, darf gern schrill auftreten.

  5. 49.

    Interessant, dass Sie mir widersprechen und mit mit Ihrem Widerspruch eigentlich zustimmen! Vielleicht nochmal in Ruhe lesen? Was hätte ich gerne und die "Medien" auch? Welche Medien meinen Sie?

    Wollen Sie bestreiten, dass Homosexualität in vielen Religionen problematisch ist? Im Christentum, Sünde. Im Judentum, ebenfalls. Im Islam, eine Sünde. Patriachalische Erziehung führt in der Regel zu einer Ablehnung von Gleichgeschlechtlichkeit, insbesondere wenn es mit strenger religiöser Erziehung einhergeht. In 85 Ländern ist Homosexualität illegal, in 15 droht die Todesstrafe, in der Regel patriachialisch geführte Länder mit Islam als Staatsreligion.Jemen, Afghanistan, Pakistan, Sudan, Libyen, Indonesien, usw.!
    Sie haben mit Hohenschönhausen kein Problem, das erklären Sie mal den Damen: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/12/angriff-auf-lesbisches-paar-in-berlin.html

  6. 48.

    Wir sind Teil der Realität und also können wir sie auch teilweise ändern - müssen dies mindestens versuchen, wenn Menschen, die andere nicht beeinträchtigen, beeinträchtigt werden.

  7. 47.

    Die ganze Diskussion hier unter dem Beitrag erinnert doch stark an die altbekannte "Ich-hab-nichts-gegen-Ausländer"-
    Debatte in den den letzten Jahrzehnten. Ich hab nichts gegen die, die sollen nur genauso leben wie ich oder zumindest unauffällig, keine andere Kleidung bevorzugen, keine anderen Gewohnheiten haben. Der Beweis meiner Toleranz: ich kenne 2 Ausländer und "auf Arbeit" sind auch welche. Die sind alle ganz normal. Denen geht s gut, was wollen die denn demonstrieren!?
    happy Pride!!

  8. 46.

    Ich denke, ich habe bereits in meinem Kommentar sehr deutlich gemacht, dass ein Angriff durch nichts, aber auch gar nichts, gerechtfertigt ist. Nun leben wir aber nun mal nicht in einer Idealwelt, die wir uns wohl hier alle wünschen würden. Wir leben in einer Welt voller sozialer Normen unterschiedlichster Ausprägung. Meine Normen sind nicht vollständig die Ihren, Dritte haben noch mal völlig abweichende. Wer damit klar kommt, kann auffallen, wer damit nicht leben kann oder will, wird sich durch Auffälligkeit keinen Gefallen tun. Das betrifft nicht nur auffällige Kleidung, offenes Zeigen der sexuellen Orientierung oder ähnliches. Es beginnt schon bei täglichen Kleinigkeiten, wie sehr lautem Reden im Restaurant oder lautem Telefonieren in der Bahn. Schiefe Blicke sind garantiert. Entweder man steht drüber, oder man passt sich gezwungenermaßen an. Niemand soll sich verstecken, das wäre das andere Extrem, aber wir können die Realität nun mal nicht ändern.

  9. 45.

    Danke für iIhren treffenden Kommentar Marcel! Ich bin ganz bei Ihnen.

  10. 44.

    Marcel und Lothar, bitte führen Sie keine persönliche Fehde. Marcel, es geht hier NICHT um Leute, die sich sicher fühlen. Hier geht hier um Menschen, die sich eben nicht trauen sich zu kleiden und sich zu geben wie sie wollen - und denen dann gesagt wird, wenn sie nur ausreichend unauffällig sind, passiert ihnen auch nix. Dies ist ein reales Problem, und darüber muss man reden und schreiben dürfen. - Ich bin vorwiegend hetero und trage gern Röcke, weil es luftiger ist und gut aussieht. Z.B. in Prenzlberg und Teilen von Pankow würde ich mich das wohl auch trauen. In anderen Teilen der Stadt aber hätte ich da Angst - sowohl vor tätlichen Angriffen als auch nur vor dummen Sprüchen - und auch davor, z.B. zufällig durch einen Kunden gesehen und in eine Schublade gesteckt zu werden: Nämlich jene, dass mir ein übersteigertes Geltungsbedürfnis unterstellt wird, nur weil ich mal nicht in einer akzeptierten Standard-Uniform (z.B. T-Shirt, Jeans, Turnschuhe) rumlaufen will.

  11. 43.

    Interessant wie intolerant auch sie unterwegs sind. Erst verschließe ich die Augen und nun wird mir unterstellt angepasst zu sein. Wie hätten sie es denn gern? Jeder Mensch sollte aus seiner Persönlichkeit eine Show machen und wer es nicht macht ist graue angepasste Masse? Ich lebe genau das Leben, das ich leben möchte und habe damit bisher keine Probleme gehabt. Ich küsse mein Mann wenn mir danach ist und halte die Hand wann mir danach ist. Sie diskriminieren mich jetzt nicht gerade, weil ich ein recht konservatives „angepasstes Kleinfamilien-Leben“ führe? Bin ich jetzt damit die Randgruppe innerhalb der Randgruppe und werde deshalb als nicht richtig Schwuler angesehen? Schon verrückt wie schnell jedem übergriffiges Verhalten unterstellt werden kann. Vielleicht manchmal einfach mal einen Gang zurück schalten. Auch Rotharige, Behinderte, Kleine, Große, Dicke und Dünne, junge, alte,… werden Dumme Sprüche hören. Man sollte nicht alles in einen Topf werfen. Religiös motivierte „Bekämpfung“ ist da was anderes aber mal nen dummen Spruch sollte man vielleicht manchmal auch einfach mal als diesen werten. Man sieht ja auch an den Reaktionen hier, dass ständiges pauschaleres Medienecho auch gern mal ein Bärendienst sein kann. Man könnte ja auch mal die Positiven Dinge sehen. Es ist möglich als Schwuler ein „angepasstes Kleinfamilienleben“ zu führen.

  12. 42.

    Sie beschreiben es ganz hervorragend und sehr richtig. Beispiel. Neulich sah ich einen jungen Mann mit einer sehr ungewöhnlichen Hose aus sehr leichten Stoff herumlaufen, die mir sehr gut gefiel im Schnitt. Sie war weit geschnitten und sah schon nicht mehr wie eine gewöhnliche Hose aus. Als er stehenblieb um auf etwas zu warten, ging ich mutig auf ihn zu und fragte ihn ob er sich seine Hosen selbst schneidert. Stolz meinte er ja. Und ich machte ihm ein Kompliment indem ich sagte, sie stehe ihm sehr gut. Übrigens Frauen mögen es immer gerne, wenn man ihnen Komplimente wegen ihres Aussehens macht.

  13. 41.

    Angepasst sein heißt auch zumeist sich immernoch verstellen zu müssen. Ich habe Sie im wesentlichen nur mal an die aktuellen Fakten erinnert. Und die zeigen deutlich, wie unschön ein Kuß unter Frauen u.Männer oder sich die Händehalten leider in diese Stadt sehr negativ auswirken können.

  14. 40.

    Ja, subtile Intoleranz ist ganz offensichtlich traurige Realität. Abwertende Blicke und Sprüche kann man nicht juristisch verbieten - sollte sie aber dennoch bereits als unethischen Angriff auf eine Person werten und nicht kommentarlos tolerieren. So, wie man auch die Abwertung nicht tolerieren sollte, dass Leute, die sich papageienbunt, mausgrau, fuchsrot, rabenschwarz oder sonstwie kleiden, irgendwas "nötig hätten" - und gar negative Reaktionen provozieren wollten. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und jeder möchte mit Teilen seiner Umwelt interagieren. Das kann man niemandem vorwerfen, und so lange niemand beeinträchtigt wird, ist jedes Individuum frei in der Wahl seiner Mittel dazu. Und weder Händchenhalten noch Klamotten sind objektiv eine Beeinträchtigung. - Immerhin hat sich ja z.B. herumgesprochen, dass Menschen mit einem Minirock NICHT signalisieren, nicht-einvernehmlichen Sex haben zu wollen. Und Papageienfarben sind eben auch KEINE Aufforderung zu Gepöbel.

  15. 39.

    Subtile Intoleranz oder doch die traurige Realität? Seien wir doch mal ehrlich. Wer sich auffällig und extravagant kleidet, der tut dies, um eine Reaktion zu bekommen und die ist nun mal nicht immer so positiv, wie man es gern hätte. Das betrifft uns alle, egal ob Hetero oder Homo oder sonstwas. Das rechtfertigt selbstverständlich keine Angriffe, da sollten wir uns einig sein, egal ob körperliche oder "nur" verbale. Abwertende Blicke kann man aber niemandem verbieten und das kann schon allein unangenehm bis bedrohlich sein. Die Welt ist leider nicht so tolerant, wie wir hier es gern hätten, auch in Berlin nicht und ganz besonders nicht in bekannten Stadtvierteln, egal ob Ost oder West.

  16. 38.

    Nett wie man hier gleich angemault wird. Ich verweigere mich gar nichts. Ich fragte nur ob ich in einer anderen Stadt lebe. Ich kann ja nur schildern was ich erlebe. Traurig, wenn es anderen anders geht. Finde seit einigen Jahren wird der Ton insgesamt rauer in der Gesellschaft. Tatsächlich laufen wir auch nicht wie Paradisvögel durch die Straßen. Eventuell bieten wir da auch einfach weniger Angriffsfläche. Es soll jeder leben wie er es mag, so lange es andere nicht beeinträchtigt.

  17. 37.

    " Jeder soll rumlaufen dürfen , wie er will. Solange er sich pflegt."

    Und die Obdachlosen , die sich nicht regelmäßig pflegen können?

    Alle Menschen müssen mit Respekt behandelt werden, ohne Ausnahme, ob ungepflegt oder provokant gekleidet etc.
    Gefallen muss es nicht, aber das rechtfertigt nicht daraus ein Problem zu machen. Übrigens, dass gilt nicht nur für das äußere Erscheinungsbild.


  18. 36.

    Zitat:""Die gesellschaftliche Akzeptanz für die LGBT-Community beginnt zuerst in der Familie. Ich glaube, eigentlich gehört ein schwuler Sohn oder eine lesbische Tochter in jede Familie. Anders bekommen es die Leute nicht mit.""
    Na GsD gibt es Menschen, die sexuelle Orientierung jeglicher (legaler) Couleur akzeptieren, ohne dass sie selber "reinschnuppern" müssen.
    Meine Kern-Familie besteht, sorry, ausschließlich aus heterosexuell lebenden Menschen, trotzdem haben wir Freunde mit LGBTIQ+-Hintergrund.

  19. 35.

    "Es schickt sich nur nicht mehr, es offen zur Schau zu tragen."

    Ich schätze, Helga meinte nicht die Homosexualität damit sondern die feindliche Gesinnung ihr gegenüber schickt sich nicht
    offen zu zeigen...

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