Mieter klagen über Baumängel - Wenn der Nachbar mitriecht

Howoge-Gebäude von außen. (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 31.07.2021 | Frank Drescher | Bild: rbb

Rund 400 neue Wohnungen entstehen derzeit in Hohenschönhausen. Die ersten wurden im letzten Herbst bezugsfertig. Aber die Freude über die neue Wohnung währte bei einigen Mietern nicht lang. Von Frank Drescher

Bröckelnder Putz im frisch errichteten Treppenhaus: Die Fotos, die den rbb aus dem Howoge-Neubau erreichten, werfen Fragen auf. Eine Mieterinitiative aus dem Wohnblock unweit der Falkenberger Chaussee in Berlin-Hohenschönhausen hat schon über 30 Unzufriedene vereint. Sie haben eine 18 Positionen umfassende Beschwerde-Liste zusammengetragen und beklagen:

  • monatelange Ausfall der Warmwasserversorgung
  • lockere Scheuerleisten mit bis zu 1 cm großen Zwischenräumen zur Wand
  • unebene Fußböden
  • Rissbildung an den Innenwänden
  • abblätternde Farbe und ungleichmäßig aufgetragene Wandfarbe
  • hellhörige Wände
  • wiederholt ausfallende Aufzüge
Baumängel in einem Howoge-Gebäude. (Quelle: privat)
Eine Mieterinitiative hat eine Beschwerde-Liste mit Mängeln zusammengestellt | Bild: privat

Mieter in Dauerkorrespondenz mit der Hausverwaltung

Die Korrespondenz von Klaus Hacker und seiner Frau mit der Howoge umfasst 67 Seiten. Dabei sind sie erst letzten November eingezogen: vier Zimmer, 100 Quadratmeter, 1.300 Euro warm. Schon kurz danach reklamierten sie. Die Heizung habe nicht in allen Räumen funktioniert, die Gegensprechanlage sei defekt gewesen, und außerdem kamen ihnen die Wände recht dünn vor.

Am Leben ihrer Nachbarn nehmen sie nicht nur akustisch Anteil. Sie können auch riechen, was nebenan gekocht wird oder ob dort jemand raucht. Teil des Problems, so vermuten sie, könnten die ungewöhnlichen Spalten sein, am oberen Ende mancher Zwischenwände ihrer Wohnung. Wenn sie in ihrem Schlafzimmer einen Zollstock in den Spalt schieben, stößt der erst nach vier Zentimetern auf Widerstand.

Immer wieder Termine mit Handwerkern

Die Hackers beschwerten sich bei der Howoge außerdem über Unebenheiten im Fußboden und unterschiedliche Farbschattierungen im Weiß der Innenwände. Ihre Miete zahlen sie inzwischen unter Vorbehalt. Die Howoge reagierte zunächst, indem sie mindestens sieben Mal allein für die Wohnung der Hackers Gewährleistungsansprüche an Baufirmen stellte, an Heizungsbauer, Fliesenleger und Trockenbau. Für Klaus Hacker bedeutete das: immer wieder Termine mit Handwerkern vereinbaren und Arbeiten in der Wohnung ertragen, und das als Vorerkrankter mitten in der dritten Pandemiewelle.

Die Nacharbeiten führten aber nicht zum erhofften Ergebnis. Von ihren Nachbarn bekommen die Hackers über Ohr und Nase immer noch mehr mit, als ihnen lieb ist. Vom rbb dazu befragt erklärt die Howoge: "Hinsichtlich der Geruchsbelästigung konnte bislang durch bautechnisches Untersuchen nicht bestätigt werden, dass es sich um einen bautechnischen Mangel handelt." Zum Schallproblem schreibt sie: "Gemäß unserer Dokumentation hat die Mieterin telefonisch bestätigt, dass das Schallproblem nunmehr behoben sei." Das stimmt so nicht, sagt Klaus Hacker. Seine Frau habe zwar bestätigt, dass das Schallproblem gelöst sei. Aber nur an einer Wand. An drei weiteren Wänden in der Wohnung bestehe das Problem weiterhin.

Was die Howoge zu den Mieter-Vorwürfen sagt

Zu den Rissen an den Innenwänden, die mehrere Mieter in ihren Wohnungen beobachtet haben, erklärt die Howoge: "In jedem neu errichteten Gebäude finden nach der Fertigstellung in gewissem Umfang und über längere Zeiträume Trocknungsprozesse statt, die sog. ‘Setzung‘ des Gebäudes. Hierdurch tritt regelmäßig - insbesondere am Übergang von Bauteilen mit unterschiedlicher Materialität - Rissbildung bei verputzten Wänden auf. Hierbei handelt es sich um optische Beeinträchtigungen, nicht um Baumängel." Eine Nachbearbeitung hält die Howoge im Augenblick nicht für sinnvoll, da sich das Haus noch weiter setzen würde und die Risse, wenn sie denn jetzt entfernt würden, sich wieder neu bilden könnten.

Abmessungen in einem Howoge-Gebäude. (Quelle: rbb)An den Innenwänden haben sich Risse gebildet

Lockere Scheuerleisten seien nach Informationen der Howoge befestigt, sie erklärt dazu aber auch: "Jedoch ist nicht jeder Abstand ein Mangel, vielmehr handelt es sich um Bautoleranzen, die nicht nachgearbeitet werden." Von den unebenen Fußböden sei ihr dagegen nichts bekannt. Eine Mietpartei hat sogar einen Höhenunterschied von drei Zentimetern auf zwei Metern festgestellt. "Hier bitten wir die Mieter:innen um umgehende Information, da es sich bei einer solchen Größenordnung um einen Gewährleistungsfall handeln müsste." Ebenso wenig wisse die Howoge von defekten Aufzügen: "Nach unseren Informationen laufen die Aufzüge technisch störungsfrei."

Mieterin beschwert sich über Warmwasserstörung seit Mai

Seit Mitte Mai kann sich Foteini Gkouzioti nicht mehr darauf verlassen, dass aus ihrem Wasserhahn auch warmes Wasser kommt, selbst wenn sie den Mischhebel ganz bis zum Anschlag nach links aufzieht. Beim Besuch des rbb-Teams veranschaulicht die Mutter von 14 Monate alten Zwillingen das Problem mit Hilfe eines digitalen Fieberthermometers, das sie zwischen Daumen und Zeigefinger auf Körpertemperatur erwärmte und dann minutenlang unter das laufende Wasser hielt.

Der vom Thermometer angezeigte Wert sank unter 32 Grad Celsius. Weil Menschen dann der Unterkühlungstod droht, zeigt das Fieberthermometer niedrigere Werte nur noch als "Lo" an. Und bestenfalls lau fühlte sich die Wassertemperatur auch an. Die Howoge erklärt dazu: "Ein vereinbarter Termin zur Überprüfung der Mischbatterie konnte leider nicht stattfinden, da Frau Gkouzioti nicht zu Hause anzutreffen war. Auch liegt uns seither keine weitere Fehlermeldung der Mieterin vor."

Firma ging wieder nach einer Minute

"Das ist jetzt kindisch", sagt Foteini Gkouzioti dazu. Die Handwerker hätten just in jenem Moment geklingelt, als sie auf der Toilette war. Eine Minute später seien sie schon wieder verschwunden gewesen.

Zäh verläuft die Kommunikation also auch in diesem Fall - und anscheinend nicht nur zwischen Mieterin und Vermieterin. So erklärt die Howoge: "Wir haben mittlerweile das Bauunternehmen beauftragt, im Rahmen der Gewährleistung die Mischbatterien zu prüfen und gegebenenfalls Fehler zu beheben. Das Unternehmen ist Anfang nächster Woche in dieser Sache vor Ort." Das sei längst passiert, erwidert Foteini Gkouzioti: "Die Firma war da, hat sich die Mischbatterie angeguckt und ist nach einer Minute wieder gegangen." Das sei nun auch wieder einige Zeit her.

Was tun, wenn es bei der Mängelbeseitigung klemmt?

Auch Foteini Gkouzioti verlangt von der Howoge eine Mietminderung. Auf rbb-Anfrage erklärt die Howoge, dass sie die Mängel der Mieter prüfen und gegebenenfalls eine Mietminderung gewähren will.

Manche Mieter sind geneigt, kurzerhand selbst die Miete zu mindern. Doch sobald der Rückstand eine kalte Monatsmiete übersteigt, hat der Vermieter das Recht zu kündigen. Zudem gibt es eine für Laien kaum zu überblickende Rechtsprechung über Umfang und Voraussetzungen einer Mietminderung.

Eine Alternative ist, den Vermieter auf Instandsetzung zu verklagen, sagt Sebastian Bartel vom Berliner Mieterverein. "Man kann auch versuchen, den Mangel selbst zu beseitigen", erklärt er weiter. "Selbst" heißt, eine Firma zu beauftragen. Das wird aber schwierig, wenn der Mangel nur durch eine Hausanlagenänderung zu erreichen ist, wenn man also in den Keller muss. Das darf ein Handwerker, den der Mieter beauftragt, nicht." Egal, für welchen Weg sich betroffenen Mieter also entscheiden: Ein robustes Nervenkostüm wird weiterhin nötig sein.

Sendung: Abendschau, 31.07.2021, 19:30 Uhr

Beitrag von Frank Drescher

46 Kommentare

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  1. 46.

    Ich wohne unmittelbar in der Nähe, zum Glück nicht Howoge. Und ich kann nur sagen, dass diese Baustelle eine reine Katastrophe von Anfang ist. Der erste Block war so schnell fertig trotz der Witterung. Der zweite Block war bis zur zweiten Etage fertig und musste komplett mit Bodenplatte abgerissen werden, da man gemerkt hat, ups ca 1 Meter zu hoch. Der dritte Block wurde zeitgleich errichtet. Und die Arbeiter sind sechs Tage die Woche dort und schuften. Die Howoge hat zwar super Arbeiter aber einfach Null Planer. Das ganze Ding ist Horror. Und mal ganz ehrlich, wer baut denn soooo dicht zum anderen Haus? Und noch dazu zur Straßenbahn?
    Eingebrochen wurde auch schon in den einen Laden, also einfach "perfekt" zum Leben.

  2. 45.

    So ist es, Baupfusch ist vorprogrammiert. Bestes Beispiel war die Mall of Berlin.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mall_of_Berlin#Gerichtsverfahren_wegen_Lohnbetruges_an_Bauarbeitern

  3. 44.

    Sorry aber eure Diskussion zum Thema Mängel geht in die falsche Richtung. Hier sind allein die Baukonzerne schuldig. Diese Firmen haben kein eigenes Personal. Es gibt nur noch Projektleiter hinter Laptops die nie die Baustelle sehen. Den ganzen Tag versuchen sie den AN zu drücken und den AG überzogene Nachtragsforderungen aufzuzeigen.
    Qualität ist nicht gefragt. Schaut euch die Königsteinbrücke über die A 114 an. Werte Ingenieur, das ihr euch nicht schämt. Das Geländer und der Belag, ein Graus. RBB das ist ein Thema für euch.

  4. 43.

    "Niemand hat behauptet, die Privaten wären fehlerfrei." Doch. Mehrmals sogar.

    "In der Realität liegen deren Mieten nämlich entgegen der Propaganda meist sehr nahe beieinander."

    Propaganda betreiben sie. https://de.wikipedia.org/wiki/Vonovia#Kritik

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wohnen#Kritik

    "So wird beispielsweise der übernommenen GSW Immobilien vorgeworfen, insbesondere seit Übernahme durch die Deutsche Wohnen den Altbestand an Wohnungen nicht ausreichend instand zu halten und Mängel nicht oder nur unzureichend zu beheben. Ihr wird auch vorgeworfen, Einnahmen nicht nur durch stetige Mieterhöhungen zu generieren, sondern auch durch überdurchschnittlich hohe Nebenkosten, welche sich aus Dienstleistungsverträgen mit Tochtergesellschaften ergeben, wodurch de facto eine Mieterhöhung stattfinde."

  5. 42.

    Das stimmt aber so gar nicht. Die größten Ausreißer bei den Mieten findet man bei kleineren privaten Vermietern, wo das dann gern schon mal an Wucher grenzt. Die großen Wohnungskonzerne machen die Gewinne vorwiegend über die Masse. Da gibt es kaum Unterschiede zu den nicht preisgebundenen Wohnungen der Kommunalen. Die sind nämlich auch keine Wohltäter und lassen sich die Was-Wohnungen von den ungebundenen Wohnungen querfinanzieren. Schönfärberei ist da nicht angebracht. Gewinne wollen sie alle machen und schenken uns Mietern nichts.

  6. 41.

    Den Unsinn verzapfen aber gerade Sie selbst! Niemand hat behauptet, die Privaten wären fehlerfrei. Aber hier wird deutlich, dass es die Kommunalen eben auch nicht gebacken bekommen. Im Übrigen mangelt es bei denen bei der Instandhaltung mindestens genauso und das bei vergleichbaren Mietpreisen, sofern es sich nicht um Was-Wohnungen handelt. Ist das dann auch Abzocke oder muss für kommunale "Abzocke" die Kaltmiete höher sein, als bei privaten Vermietern? In der Realität liegen deren Mieten nämlich entgegen der Propaganda meist sehr nahe beieinander.

  7. 40.

    "Wollen wir aber wirklich Gebäude, die in 20 Jahren unahnsehnlich und abbruchreif sind, oder wollen wir Häuser, die wie die Altbauten aus der Gründerzeit über Jahrhunderte zeitlos schön sind und qualitativen Wohnraum bieten?"

    Sie wissen überhaupt nicht wovon sie reden. Die hochherrschaftlichen VORDERhäuser waren qualitativ hochwertig, schon der Seitenflügel mit dem üblichen Eingang für das Personal war schon sehr schlicht und billigst errichtet.

    Man sollte also schon ein wenig Ahnung haben, bevor man Märchen erzählt.

  8. 39.

    Sicher müssen landeseigene und kommunale Wohnungsunternehmen auch einen Gewinn erwirtschaften. ABER: Es ist ein Unterschied zwischen sozialem Profit und möglichem Maximalprofit.
    Das Ideal sind ohne Zweifel natürlich gemeinnützige Wohnungsgesellschaften.

  9. 38.

    Oh je, die HOWoGE heißt es bei uns nur noch. Ein Hausmeister für viel zu große Häuser und selten erreichbar. Alles muss man jetzt über das Internet anmelden, es gibt keinen richtigen Ansprechpartner mehr und die Telefonzentrale ist selten hilfreich. Wir haben mit so viel zu kämpfen. Aufzüge, die wochenlang nicht funktionieren. Dreck. Müll, kaputte Fenster, kaputte Schließanlagen. Und komische Mieter. Ganz ehrlich, ich will auch nicht nebenan eine Familie mit fünf Kindern haben. So viele Personen gehören in ein Haus, wo sie Lärm machen können. Das als Nachbar wäre bei den dünnen Platten eine Zumutung. Gegenseitige Rücksicht scheint aber heute nicht mehr in Mode zu sein.

  10. 37.

    Ja irgendwie merkwürdig… dabei stehen gleich nebenan Blöcken aus Fertigteilen, die als Vorbild für schnelles kostengünstiges und langlebiges Bauen dienen könnten. Wenn die Platten richtig zusammengebastelt werden, dann gibts auch keine Risse wie in diesen heute schnell zusammengeklebten Häusern aus Gasbetonquadern und Rigibswänden.

  11. 36.

    Den meisten ist nicht bekannt, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften dem Profit verpflichtete private Unternehmen sind. Also wären sie auch von Enteignung betroffen, bzw. die Mieter_ innen können sich ein Mitspracherecht erkämpfen(lt. Berliner Mieterverein).

  12. 35.

    Wenn ich den Artikel lese kann ich nur bestätigend mit dem Kopf nicken.
    Bis zum letzten Wechsel der Geschäftsführung konnte man die Howoge noch guten Gewissens weiterempfehlen.
    Da wurde sich noch um den / die Miter/in gekümmert, Fehler wurden durch die Mitarbeiter der Howoge selbst erkannt und korrigirt. Heute müssen die Mieter auf die Mängel aufmerksam machen, sonst tut keiner was.

  13. 34.

    Das Hauptproblem ist die Hellhörigkeit. Vielleicht nicht das Problem der billigen Handwerker, sondern Planungsfehler und falsche Materialien. Und das Problem der Verdichtung von Wohnungen im Stadtraum. Besserer ÖPNV ins Umland, dort Sanierung von Bestand, Geld in die Erforschung und in Standards von ökologischem Bauen und Baumaterialien wie Holz, Lehm, Ziegel, Kalk, Hanf. Bauen für 100 Jahre ist letztendlich billiger.

  14. 33.

    Ach ist das so? Würde mich mal interessieren woher sie das wissen (Quelle) oder ob das nur so dahin gesagt ist. Mir kommt es nicht so vor, als würden die Neubauten der Landeseigenen den privaten in irgendetwas nachstehen. Und was Ihre Lösung für die aktuelle Lage ist, außer möglichst schnell zu bauen, würde mich auch mal interessieren

  15. 32.

    Vergleichst du hier gerade Durchschnittsmieten im Bestand mit der Neuvermietung eines Neubaus? Vielleicht einfach mal bei ein und demselben Anhaltspunkt bleiben, dann merkt man auch, dass die Deutsche Wohnen viel höhere Mietpreise nimmt und wesentlich schlechter auf irgendeine Art von Mängeln reagiert als die Howoge. Es gibt ganze Quartiere, die Dank der DW in miserablem Zustand sind.
    @Freytag und Sie können ja einfach mal bei Ihrem Leben bleiben, statt hier Leuten über Kommentarspalten vorzuschlagen, wie sie ihres leben sollen.

  16. 31.

    Die Schattenseiten des bezahlbaren Wohnraums... Es kann nur zu Lasten der Qualität gehen. Man sollte stets aufpassen, was man sich wünscht.

  17. 30.

    Da spricht der volle Sachverstand, mein Kompliment! Das zeigt, dass nicht alle dieses Thema überblicken. Landeseigene Gesellschaften enteignen, wie soll das denn gehen? Habe selten so gut gelacht. Vielen Dank.

  18. 29.

    Das ist auf jeden Fall nicht der einzige mangelhafte Neubau der Howoge. Im Lindenhof gab/gibt es ähnliche Probleme mit dem Warmwasser, Setzungsrissen und vielen anderen Baumängeln. Die Mieten sind trotzdem teuer, aber die Howoge kümmert sich nicht. Sehr nervig.

  19. 28.

    I live in a new apartment, but am still suffering from smoking neighbors. Every 0.5 to 1 hour from 7am in the morning to 1:30 am in the midnight(!), there is someone smoking. I can hardly enjoy my balcony!...

  20. 27.

    Bei den Altbauten war es früher ueblich, sie als Neubau für einen sehr niedrigen Mietzins trockenwohnen zulassen oder sie blieben zum trocknen ohne Fenster, damit die Feuchtigkeit die beim Bau eingebracht wird entweichen kann, offen stehen. Fusch am Bau ist ja eigentlich durch die Gewährleistung abgedeckt, muß aber auch im Verband Mieter /Vermieter eingefordert und um sofortige Beseitigunggekuemmert werden.

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