Mehr Platz für Radfahrende - Diese Pläne für den Umbau von Unter den Linden gibt es

Visualisierung: Geplante Phase 1 des Umbaus des Straßenzugs Unter den Linden (Bild: Eve Images/Katrin Günert)
Video: Abendschau | 06.09.2021 | Tom Garus | Bild: Eve Images/Katrin Günert

Eines ist sicher: Auf dem Boulevard Unter den Linden bekommen Radfahrer schon in 2022 eine eigene Spur in beide Fahrtrichtungen. Die Details für die finale Neugestaltung sind allerdings noch offen - es darf abgestimmt werden.

Es gibt Pläne für die Umgestaltung des Boulevards "Unter den Linden", wie die Senatsverwaltung für Verkehr am Montag bekannt gab. Für den Umbau von Europas ältestem Boulevard liegen mehrere Varianten vor, alle beinhalten gesicherte Radwege und mehr Grün.

Vorläufiger Umbau schon sicher

Während über die letztendliche Ausgestaltung noch entschieden werden soll, beginnt schon im Herbst 2021 eine erste Baumaßnahme: Die Fahrbahn wird so ummarkiert, dass Radfahrer einen eigenen, 3,25 Meter breiten Fahrstreifen bekommen. Busse sollen wie bisher eine Spur behalten. Die dritte Spur ist für den Kfz-Verkehr vorgesehen. Zusätzlich sollen Plätze zum Abstellen von Fahrrädern, Ladezonen für den Lieferverkehr und Parkmöglichkeiten für Carsharing-Fahrzeuge und kleine Elektrofahrzeuge geschaffen werden. Die Arbeiten sollen bis zum Sommer 2022 abgeschlossen sein.

1, 2 oder 3

Danach beginnen die Vorbereitungen für die langfristige Neugestaltung, deren Planung und Umsetzung einige Jahre dauern werde. Die Verwaltung hat dazu mehrere Varianten erarbeitet.

Eine sieht vor, dass die Gehwege und der Mittelstreifen verbreitert werden. Die Radfahrer würden dabei ihre ungeschützte Radspur behalten. Eine zweite Spur müssten sich Busse, Taxis, Lieferwagen und Anlieger teilen.

Beim zweiten Ausbauvorschlag würde die Radwege geschützt und baulich getrennt vom übrigen Verkehr auf dem Niveau der Gehwege verlaufen (Hochbord-Variante). Auch in diesem Entwurf werden die Gehwege verbreitert.

In einer dritten Variante kämen neben dem breiten Mittelstreifen je ein Grünstreifen pro Fahrtrichtung mit neuen Baumreihen dazu. Die neuen Grünstreifen sind in diesem Entwurf als Barriere zwischen der verbleibenden Spur für Autos und Busse und den Radlern geplant. Als Bäume für diese beiden Grünstreifen schlagen die Planer Nussbäume vor.

Welcher Entwurf ausgeführt wird, ist noch nicht entschieden. Auf der Plattform mein.berlin.de kann dazu jeder Bürger zwischen 6. September und 4. Oktober Anregungen und Wünsche loswerden.

Konkrete Pläne für Neubebauung von Unter den Linden

Mehr Beteiligung gewünscht

Kritik kam aus der Opposition. Der CDU-Landesvorsitzende Kai Wegner forderte einen Stopp der Pläne. "Ich halte es für unverantwortlich, kurz vor der Wahl und ohne Beteiligung der Anlieger einfach Fakten zu schaffen", kritisierte er. "Die historische Mitte Berlins ohne die Berliner umzugestalten, lehne ich ab." Der Prachtboulevard müsse außerdem so gestaltet werden, dass er einer Millionenmetropole angemessen sei.

Während sich Autofahrer nach dem Umbau zum Zwischenstand erstmal mit einer statt zwei Fahrspuren begnügen müssen, werden sie in den Endplänen bisher fast komplett vom Boulevard verbannt.

FDP: Radverkehr zulasten des ÖPNV und Fußverkehrs im Mittelpunkt

Auch Henner Schmidt, infrastrukturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion kritisierte die Pläne. Bei dem Umbau drohten die Fehler der Kantstraße oder Friedrichstraße wiederholt zu werden. "Wieder scheint der Radverkehr im Mittelpunkt zu stehen, wieder auch zulasten des ÖPNV und des Fußverkehrs", teilte Schmidt in einer Pressemitteilung mit.

Eine Neuplanung von Unter den Linden müsse nicht nur mit dem dort bestehenden Autoverkehr sinnvoll umgehen, sondern vor allem den Boulevard für Fußgänger attraktiver machen, statt den schnellen Fahrrad-Durchgangsverkehr in den Mittelpunkt der Planung zu stellen. "Denkmalschutz oder die Bedürfnisse von Straßenbäumen scheinen bei dieser Planung auch keine Rolle gespielt zu haben."

Mehr Grün unter den Linden

Mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und Linienbusse, weniger Platz für Autos - so will es Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne), die die Pläne am Montag vorstellte. Ihr ginge es nach eigenen Worten darum, vor dem Hintergrund von Klimawandel und Erderwärmung mehr Grün und Schatten sowie mehr entsiegelte Flächen zu schaffen, auf denen Regenwasser versickern kann.

Der Mittelstreifen als Promenade soll dabei auch optisch aufgewertet werden. Angelehnt an die historische Gestaltung werden wieder Beete zwischen den Lindenbäumen angelegt. In einem Musterbeet auf Höhe des Hotels Adlons wird bereits erprobt, welche Bepflanzung sich an diesem Standort und unter den klimatischen Bedingungen am besten eignet.

Teil des Radschnellwegs Ost-West

Mit mindestens drei Meter Breite entspricht der neue Radstreifen den Vorgaben des Mobilitätsgesetzes für Radschnellwege. Die Straße Unter den Linden ist als Teil des stadtweiten Netzes von Radschnellwegen vorgesehen. Die Ost-West-Route soll ab 2026 von Spandau bis nach Marzahn-Hellersdorf führen. Der aktuelle Planungsstand sieht vor, dass der Schnellweg über den Boulevard, aber um das Brandenburger Tor herum geführt wird.

Sendung: Inforadio, 06.09.2021, 10:46 Uhr

119 Kommentare

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  1. 119.

    Zustimmung: " Nun, Fußgänger spielen in der Gemengung überhaupt keine Rolle. Den Machern geht es ausschließlich um Verdrängung des Kraftfahrzeugverkehrs, ausschließlich zu Gunsten des Radverkehrs. Intelligent den Individualverkehr zu minimieren, ist auch in meinem Sinne. Radverkehr, selbst alten, älteren, ganz alten Menschen aufzuinstruieren, zeigt den Zynismus, mit dem die Macher umher gehen. Wie ein Fahrrad, wie ein Lastenfahrrad, auch sicherheitsrelevant, anzusehen hat, das gibt es nicht. Und aus den Beobachtungen heraus behaupte ich, die Meisten beherrschen die Konstrukte nicht. "

  2. 118.

    Dann erklären Sie mir als erstes bitte, wie sie den Verlust von Steuereinnahmen und die Kosten durch die Jobverluste in der Autoindustrie ausgleichen wollen.

  3. 117.

    Gleich der Motivation des anderen Beitragenden: Die Koppelung zwischen Einnahmen aus der Kfz-Steuer und abverlangtem Straßenbau entstammt nicht etwa ökologisch gesinnten Menschen, sondern Menschen, die genau diese Gegenrechnung seit Jahrzehnten aufmachen. Seit den 1960er Jahren, wer es nachvollverfolgen will.

    Also: Der Kfz-Verkehr ist kein Melkkuh der Nation, vielmehr wird von Seiten des Kfz-Verkehrs nur abverlangt, was in Richtung eines breiter angelegten Gesamtverkehrs innerhalb der Städte getan wird.

  4. 116.

    Wenn man sich die Kommentare anschaut ist da keiner dabei der mal sagt,, Es kann auch mit allen Verkehrsgrppen funktionieren,, Mehr gegenseitiger Respekt, Vorausschauend fahren und mehr gegenseitiges Verständnis.
    Jetzt wird ein bisschen mehr für die Radfahrer getan und es wird gleich eine Diskussions Debatte Geführt.
    Ich bin selbst Autofahrer und bis jetzt hatte ich nie Probleme mit Radfahren, weil ich mich immer an diese Sachen gehalten habe.
    Wenn die meisten sich daran halten würden Wie Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer hätten wir viel weniger Problem auf unseren Straßen!

  5. 115.

    "Aber da die Kfz-Steuer die Kosten des Kfz-Verkehrs nicht deckt, zahlt die Gesellschaft - also auch die Autolosen - für den Autoverkehr mit."
    Da diese Steuer wie jede andere auch, nicht zweckgebunden ist, muss sie das auch nicht.
    Wer Steuern zahlt, hat keinen Anspruch auf eine direkte Gegenleistung des Staates wie es zum Beispiel bei Gebühren der Fall ist. Steuern dienen der Erzielung staatlicher Einnahmen, eine Zweckbindung für bestimmte Staatsaufgaben gibt es aber in der Regel nicht („Nonaffektationsprinzip").
    Tja - aus dem Grunde sammle ich die Häufchen meines Wölfchens auch selbst ein - obwohl ich Hundesteuer zahle. Is' n Ding, gelle.
    Ihre Argumentationen haben teilweise echt Obstsalatcharakter - Äpfel und Birnen - und so.

  6. 114.

    "Weil die Mehrheit RRG gewählt hat."
    Einspruch euer Ehren. Der Souverän hat unter anderem auch R, R, oder G gewählt. Ich will nicht behaupten, das bei der Senatszusammensetzung möglicherweise auch Machterhalt im Spiel war. Denkbar wäre es. Die Mehrheit hat nicht RRG gewählt - sie konnte es gar nicht.

  7. 112.

    Sehr geehrter *Immanuel*! Ich bin nicht weltfremd, auch wenn ich nur in Strausberg wohne. Hier gibt es auch den ÖPNV und sogar Fahrradwege, - schutzstreifen und Fahrradstraßen! Als Hinweis, es gibt auch genügend Pendler welche ihr Fahrzeug gerne außerhalb von Berlin lassen würden, wenn sie könnten! Aber die P+R Parkplätze hier draußen sind schon werktags morgens um 6.00 Uhr vollständig besetzt. Von den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln ganz zu schweigen. Und falls ich doch, was ich weder brauche noch muss, nach Berlin-Spandau müsste, dann würde ich mich noch nicht einmal sonntags dafür entscheiden, durch die Berliner Innenstadt zu fahren. Aber es scheint Ihnen sichtlich Spaß zu machen, andere sachliche Meinungen einfach nieder zu kommentieren. Ich erlebe täglich, dass auch genügend Personen mit dem Fahrrad und nicht nur in Berlin einfach "Rambo" spielen. Der Verkehrsraum sollte meinetwegen gerecht aufgeteilt werden, da habe ich keine Probleme. Auch sollten sich alle (!) an die Verkehrsregeln halten. Ach ja, wenn schon alles umgebaut wird, dann sollte die komplette Infrastruktur ebenfalls angepasst werden. Hierzu gehört auch die Straßenbahn und O-Busse, wobei es diese in Berlin schon früher einmal gab. Abschließend, es sind genügend Personen mit einem "B" als einzelner Buchstabe sowohl dienstlich, als auch privat an ihren Fahrzeugen in MOL unterwegs. Letztere häufig um einen Ausflug zu machen oder zum Shopping nach Polen. Da könnte ich mich auch, wenn ich wollte, aufregen, tue es nicht und will es einfach nicht!

  8. 111.

    Ja, richtig @Rad- und Autofahrer, das mit dem Homeoffice sollte gefördert werden. Pendelfahrten sind so sinnlos wie ein Kropf.
    "Wie viele Menschen sind in der Berliner Verwaltung tätig, wie viele in der digitalen Wirtschaft, Programmierer, Designer, Zeichner etc." Ich darf Ihnen aus erster Quelle versichern, dass das bereits in großem Umfang so ist ;-).
    Gruß aus dem Home-"Office"!
    (Es wäre dann auch noch schön, wenn das mit der Anerkennung des "Arbeitszimmers" auch etwas leichter ginge. Mit Gruß ans Finanzamt....)

  9. 110.

    Hi Sven, viele Straßen und Parkplätze wurden schon vor langer Zeit gebaut. Scheint gerade en Vauge zu sein, derart Attitüde, entschuldige bitte!

    Ich wäre dafür HomeOffice zu fördern, wo es weiterhin möglich ist und noch möglich wäre, denn es würde helfen das Verkehrsaufkommen der Stadt ordentlich in den Keller zu drücken, weil unnötige Pendelfahrten schlicht entfielen. So etwas passiert nicht nebenbei und Bedarf guter Planung. Man sieht die Veränderung nur nicht so schnell. Wie viele Menschen sind in der Berliner Verwaltung tätig, wie viele in der digitalen Wirtschaft, Programmierer, Designer, Zeichner etc.? Dieses Grundrauschen könne man eindämmen, nur die meisten können aufgrund mangelhafter Infrastruktur in diesen Bereichen gar nicht adäquat mitgehen..
    Dies wäre doch mal eine Investition in die Zukunft der Arbeitswelt zu Gunsten Mensch+Umwelt! Dieses reaktionäre "Unter den Linden" Thema kann man dann richtig angehen und ordentlich auf Tourismus bürsten!

  10. 109.

    Wenn man die betrachtet, die aktuell die Debatte über anführen, ist doch klar, warum das so ist. Das sind die Jungen, für alle ü35 schon tot sind. Diie denken sie nur an sich und nicht ein Stückchen weiter.

  11. 108.

    ganz ehrlich: mir sind die Autofahrer sowas von egal. Die Straßen und Parkplätze benötigen zu viel platz.

  12. 106.

    Solange der ÖPNV auch nur eine halbe Stunde länger dauert, wenn 99,9% der Berliner noch schlafen und überhaupt keine Probleme mit dem Weg zur Arbeit haben, benutze ich den eigenen Pkw, denn Zeit ist nach einem zehn-Stunden-Tag kostbar! Sollten sich die Ausschlafenden Gedanken mal am Rande machen.

  13. 105.

    Nun dann geben Sie doch bitte die Orte an wo Sie Radwege queren. In der Innenstadt ist dieses Begehren als Fußgänger nur in den verkehrsschwachen Zeiten ohne Gefahr möglich. Radfahrer haben zudem auch noch die Dreistigkeit die Gehwege zu nutzen, insbesondere wenn wie am Schinkelplatz die Straße aus historischen Gründen gepflastert wurde. Der gepflasterte Abschnitt dort ist im übrigen für den MIV gesperrt,
    Und wenn UdL unter Denkmalschutz steht, wieso greift man nicht auf das historische Straßenpflaster zurück? Hat auch den Vorteil dass der MIV schon von sich aus langsamer fährt!

  14. 104.

    Weil es einfach zu wenig Parkplätze an den DB-, S- und U-Bahnstationen gibt. Des weiteren schreiben Sie das wir hier Berlin einen sehr guten ÖPNV haben. Das mag für die Innenstadt vielleicht richtig sein, dort stapeln sich Tram, Bus S und U-Bahn zum Teil übereinander. Aber die Menschen in den Randbezirken haben davon sehr wenig. Wenn morgens um halb vier oder vier Uhr der Bus ausfällt gibt es keine Alternative. Das heißt, das zu spät kommen ist vorprogrammiert da durch Ausfälle und Verspätungen auch eventuelle Anschlüsse zu anderen Linien hinfällig sind. Also was machen die Leute, sie fahren lieber gleich mit dem Auto um diesen Stress zu umgehen.
    Was spricht dagegen mit dem Auto zu fahren, wenn mir der Arbeitgeber auf dem Firmengelände sogar eine Parkmöglichkeit anbietet?? Bei Ihrer Argumentation erweckt es den Eindruck, dass Sie grundsätzlich etwas gegen Autos haben.

  15. 103.

    IRRSINN ! Die Bauarbeiten sind dort doch gerade mal so , noch nicht ganz abgeschlossen. Die Pläne sind der Wahnsinn, da wird mal wieder auf ein Kilometer Geld verschwendet, das für sehr viel wichtigere Ding , wie Soziales und Bildung dringend gebraucht wird. Und was soll das Ganze mit Innenstadt Autofrei , wer denkt an die körperlich eingeschränkten, die Wirklich auf ein Auto angewiesen sind, an die Eltern die mehr als 2 Kinder haben, an die älteren die nicht die Treppen der öffentlichen benutzen können. NIEMAND ! Dazu die Wintermonate wo so gut wie niemand Fahrrad fährt. Und Unter den Linden also Boulevard, hallo da gibt es nur überteuerte Restaurants , Büros , Museen und Luxusautoläden. Naja was soll man hier in Berlin noch erwarten . Planungen die an den Bürgern vorbei geht.

  16. 102.

    Flair und Lebensfreude sieht anders aus. Wo sind denn die Berliner, die sich zukünftig noch ein Rad leisten können (!) und vor allem fahren können? Der Zorn auf das neue "Hassmobil" Lastenrad ist schon in den Startlöschern..."die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los" - die Spirale der Moral gegenüber Andersdenkenden ist in Gang gesetzt...

  17. 101.

    Das ist kein Unsinn, lieber Immanuel, das ist gängige Autopolitik, andererseits als umweltpolitische Maßnahme und zus. Einnahmequelle kommuniziert, das Zollamt könnte Ihnen derart Praxis sicher bestätigen! Übrigens, der Hubraum des Fahrzeugs ist gleich dem Ü25Jahre alten Fahrzeug, es wird abgestuft gemessen und pro Gramm draufgezahlt(je nach Stand der Technik, vor 2012 ab 120g/kg, jüngste Fahrzeuge ab 95g/kg), aber seis drum. Wenn die E-Stromer und Hybriden weiter so steuerbegünstigt werden nebst Anschaffung, zahlen nicht nur Sie bald noch viel mehr, denn irgendwann fehlt das Geld in der gemeinen Staatskasse. und eine Erhöung der Energiesteuer wird dies vermutlich nicht auffangen.

  18. 100.

    "Sie vergiften die Atmosphäre und machen mehr kaputt, als Ihnen lieb und bewusst ist."
    Reflektieren Sie mal, wer hier die Atmosphäre vergiftet und andere persönlich angreift.

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