World Cleanup Day - Tausende Berliner sammeln gemeinsam Müll ein

Sa 18.09.21 | 16:58 Uhr
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Freiwillige sammeln im Rahmen der Aufräum-Aktion zum World Cleanup Day in der Nähe der Schönhauser Allee Müll von der Straße. (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)
Audio: Antenne Brandenburg | 18.09.2021 | Amelie Ernst | Bild: dpa/Monika Skolimowska

Schätzungsweise 3.500 bis 5.000 Helfer und Helferinnen haben nach Angaben des Vereins "Wir Berlin" am Samstag freiwillig die Hauptstadt aufgeräumt. Sie nutzten den weltweiten "Cleanup Day" (Reinmache-Tag), um Berliner Parks, Grünanlagen und Straßen vom Müll zu befreien, sagte Mitorganisator Sebastian Weise. Bei den elf öffentlichen und 180 privaten Sammelterminen seien viele junge Erwachsene dabei gewesen.

Tausende Kronkorken im Treptower Park

Allein im Treptower Park hätten sie rund 3.500 Kronkorken aus den Wiesen gesammelt, dazu unzählige Zigarettenkippen. Der Umweltaspekt stehe bei den Helfern als Motiv heute weit höher im Kurs als noch vor 20 Jahren, sagte Weise. Damals sei es bei den Müllbergen eher um ein ästhetisches Problem gegangen.

Am Samstag hätten "vom Punk bis zum Senator und vom Kitakind bis zum Greis alle mitangepackt", so Weise. Die Freiwilligen wurden dabei von der Stadtreinigung und örtlichen Initiativen, Vereinen, Schulen und Unternehmen unterstützt. Die Aktion soll noch bis in den Abend laufen. Eine Übersicht zu Treffpunkten in Berlin und in Brandenburg gibt es im Internet [worldcleanupday.de].

8.000 Kubikmeter Müll im Brandenburger Wald in 2020

In Brandenburg nahmen unter anderem Initiativen aus Potsdam, Cottbus, Rheinsberg, Oranienburg und Seelow daran teil. 20 der Müllsammelaktionen wurden vom Landesbetrieb Forst unterstützt, der im Vorjahr allein aus dem Landeswald knapp 8.000 Kubikmeter Müll entfernte.

Der World Cleanup Day wird seit 2018 in verschiedenen Städten weltweit begangen. Nach Angaben der Organisatoren nahmen an dem Aktionstag im vergangenen Jahr insgesamt elf Millionen Menschen in 166 Ländern teil.

Sendung: Abendschau, 18.09.2021, 19:30 Uhr

48 Kommentare

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  1. 48.

    "Teilweise würde ich das was in Deutschland möglich ist, als "Sozialschmarotzertum" bezeichnen."

    Stimmt. Cum-Ex, Steuervermeidung und private "Investoren" die Steuergelder schmarotzen.

  2. 47.

    "Aber heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Sozialromantik und Realitätsverlust."
    Ich würde sogar noch weiter gehen. Teilweise würde ich das was in Deutschland möglich ist, als "Sozialschmarotzertum" bezeichnen. Wenn Menschen sich öffentlich weigern KEINERLEI Erwerbstätigkei nachzugehen, ist das nichts anderes. Wir hatten in unserer Gemeinde solche Fälle.
    Die Gemeinde hat jetzt durchgesetzt, dass zumindest die männlichen Personen tagsüber zur Pflege/Reinigung von öffentlichen Bereichen eingesetzt werden. Im Weigerungsfall werden die Leistungen gekürzt.
    Forderungen linker Parteien nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland sind realitätsfremd.

  3. 46.

    "Aber heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Sozialromantik und Realitätsverlust."
    Ich würde sogar noch weiter gehen. Teilweise würde ich das was in Deutschland möglich ist, als "Sozialschmarotzertum" bezeichnen. Wenn Menschen sich öffentlich weigern KEINERLEI Erwerbstätigkei nachzugehen, ist das nichts anderes. Wir hatten in unserer Gemeinde solche Fälle.
    Die Gemeinde hat jetzt durchgesetzt, dass zumindest die männlichen Personen tagsüber zur Pflege/Reinigung von öffentlichen Bereichen eingesetzt werden. Im Weigerungsfall werden die Leistungen gekürzt.
    Forderungen linker Parteien nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland sind realitätsfremd.

  4. 45.

    Sie erwarten doch nicht von mir hier das dazugehörige passende Argument? Oder doch? Ich hätte da schon eins im Petto. Dreimal dürfen Sie raten.

  5. 44.

    @Lothar/Charlottenburg

    Und das soll jetzt ein Argument dafür sein, dass ALG II Empfänger nicht unentgeltlich gemeinnützige Arbeit leisten dürfen?

  6. 43.

    Also wissen sie, wie kann man der Jugend zumuten,dass sie ihren Dreck wegräumt. Das sollen die machen,die er stört. Ironie Ende

  7. 42.

    Demnach müssten ja die Straßen piekfein sauber sein. Das Gegenteil ist hier der Fall. Müll wird an den Straßenrand hingeschmissen und von sozialer Gemeinsamkeit keine Spur. Bei mir wird der Abenteuerspielplatz von Sozialhilfeempfängern gesäubert. Wenn die anfangen dann wird daraus eine ganze Tagesarbeit. Kriegen den Hintern nicht bewegt und sitzen fortwährend auf der Bank herum. Soviel dazu.

  8. 41.

    Das ist eine tolle Altion. In Hamburg gibt es da auch einen Aktionstag "Hamburg räumt auf!". Nun hat man Dank diesem Berliner "Clean up day" endlich mal das Gefühl, dass es doch nicht allen BerlinerInnen "völlig egal" ist wie wir in Berlin zusammen leben. Herzlichen Dank an die Freiwilligen Helfer und hoffentlich mehr Rücksichtnahme zukünftig durch die Verursacher. Vielleicht sollte man hier Strafen wie in Singapore verhängen, damit es einige unbelehrbare Mitmenschen dann auch mal verstehen, dass Sauberkeit nicht von allein kommt!

  9. 40.

    Was wäre so schlimm, wenn ALG II Empfänger eine Gegenleistung für diese Sozialleistung in Form gemeinnütziger unentgeltlicher Arbeit leisten? Das ist weder asozial noch illegal.

    Aber was in anderen europäischen Staaten funktioniert, geht ja in Deutschland ja überhaupt nicht?

    Außerdem kann jeder ALG II Empfänger so nachweisen, dass er überhaupt arbeiten will und ein gutes Training zur Integration ist es auch

    Aber heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Sozialromantik und Realitätsverlust

  10. 39.

    "Ihre Denkweise ist asozial wie immer."
    Danke für ihre Selbsteinschätzung. Wenn hier etwas "asozial" ist, sind es Kommentare wie ihre.

  11. 38.

    Bei dieser Aktion hätten die 2 streikenden Klimaaktivistinnen etwas Vernünftiges tun können.

  12. 37.

    Immanuell schrieb:
    "....was Sie wollen, dass Arbeitslose ohne ordentliches Arbeitsverhältnis - also als Arbeitnehmer 3. Klasse - arbeiten sollen, ist mit unserem Arbeitsrecht- und Sozialstaatsgedanken unvereinbar!...."

    Unsinn. Selbstverständlich sind kommunale Verwaltungen berechtigt, meines Wissens sogar verpflichtet, Sozialhilfeempfängen zu Sozialleistungen heranzuziehen. Das fällt unter ihre Betreuungspflicht und dient der Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt. In unserem Landkreis haben Einige dagegen geklagt, ohne Erfolg.

  13. 36.

    Auch heute reinigen die Kinder noch ihre Klassenräume, ist nicht anders geworden. Fehlt es das Personal dazu es anders zu machen. Die Reinigungskraft hat es nur 2Min. Pro Raum.

  14. 35.

    Symbolische Aktionen sind Ihnen unbekannt? Muttertag ist 1x im Jahr. Die übrigen Tage im Jahr eben nicht. So, nach Ihrer Logik wäre Mama also nur 1x im Jahr wichtig

  15. 34.

    Deutsch muss schon sein, jawoll. Meine Güte, haben Sie Probleme. Entweder die Sache interessiert Sie oder eben nicht. Sie müssen keine Ausreden erfinden.

  16. 33.

    Reden Sie von Frankfurt oder Frankfurt/Oder? Wüsste nicht, dass in Frankfurt die Schüler mit Messern herumlaufen.

  17. 32.

    Eine gute Sache. Besser wäre natürlich, wenn die Menschen ihren Müll gar nicht erst in die Gegend schmeißen. Das fängt schon bei Kindern an. Als ich vor vielen Jahren Schulkind/jugendlich war, haben wir unsere Klassenräume selbst gefegt, Tische abgewischt etc. Nur zum nass wischen kamen Reinigungskraefte. Da hat man dann schon mal dem Mitschüler gesagt, er soll gefälligst sein Papier aufheben. Na ja, da hatten die. Mitschüler auch noch keine Messer in der Hosentasche.
    Ist schon Vieles anders geworden. Ob unbedingt besser, ich weiß es nicht.

  18. 31.

    Ich feier dort jedenfalls nicht ohne Anstand, hatte ne gute Kinderstube. Habe aber bei Ihnen wohl einein riichtigen Punkt getroffen. Manche fühlen sich ja richtig wohl im Dreck und zu Haus räumt ja jamand hinterher, nur im Park fehlt der.

  19. 30.

    "Und das kann man nicht Weltaufräumtag nennen?"
    Haben Sie diesen Kommentar auf Ihrem klugen Telefon, auf einem Tablett oder auf dem Schreibtischrechner verfasst?

  20. 29.

    Ist schon komisch: EIN "World Cleanup Day", aber scheinbar 364 "World Litter Days", an denen Tausende Berliner - jeder für sich - Müll überall verteilen...

  21. 28.

    Prenzlauer:
    "Wenn dies so ein toller Tag ist, zu dem die Leute aufgerufen werden sollen, warum mutet man diese Aufgaben generell nicht Empfängern staatlicher Leistungen zu???"

    Was Sie fordern gibt es doch! Soweit es dafür Stellengesuche gibt und diese zu Sozialliestungsempfängern passt, müssen sie diese Arbeit annehmen, da es anderenfalls Sanktionen gibt.

    Das aber, was Sie wollen, dass Arbeitslose ohne ordentliches Arbeitsverhältnis - also als Arbeitnehmer 3. Klasse - arbeiten sollen, ist mit unserem Arbeitsrecht- und Sozialstaatsgedanken unvereinbar!

    Prenzlauer:
    "Nicht falsch verstehen, ich bin auch für den Sozialstaat, aber einen, der Gegenleistungen abverlangt für Hilfe durch die Arbeitende Bevölkerung."

    Diese Pflicht zur Gegenleistung gibt es doch bereits in Form von Sanktionen bei Ablehnung von Arbeitsangeboten! Aber JEDE Arbeit muss mit einem ordentlichen Arbeitsverhältnis anständig entlohnt werden!

  22. 27.

    1 Kippe verseucht 60 Liter Wasser. Also wenn die Grünen es wirklich ehrlich mit Klima und Umwelt meinen, dann müssten sie massiv gegen das Rauchen vorgehen. Stattdessen wollen sie sogar noch das Kiffen frei geben.
    Rauchen schädigt und belästigt zudem soviele Menschen und die Politik unternimmt fast gar nichts dagegen. In Bus und Bahn oder im Restaurant ist man oft mehr vor Tabakqualm geschützt, hat man mehr Rechte als in seinen eigenen 4 Wänden.

  23. 26.

    Zitat: "Und das kann man nicht "Weltaufräumtag" nennen? Ich hätte vielleicht mitgemacht, aber wenn man mich in meiner Heimatstadt und zugunsten meiner Heimatstadt nicht in meiner Muttersprache anreden kann, dann eben nicht."

    Der "World Cleanup Day" ist eine originär Australische Initiative aus den späten 80ern, und heißt nun mal so. Ihr "Ich hätte ja vielleicht mitgemacht, aber nur dann, wenn die Initiative einen Deutschen Titel tragen würde", mutet schon sehr eigenartig an, finden Sie nicht, Kassandra?

  24. 25.

    Selbstmitleid. Sie sind bedauernswert. Erzählen Sie hier keinen Mist. Sie wissen doch gar nicht wer da feiert. Und vor allen hören sie auf sich über den Müll zu beschweren. Abstoßend, so einn Kommentar .

  25. 24.

    Woanders ist das selbstverständlich, dass Sozialleistungsempfänger durch einfache Arbeitsleistungen einen, wenn auch geringen, Gegenwert abliefern. In vielen Ländern der EU gibt es ohnehin nicht eine derartige Höhe der Sozialleistungen, sodass man sich von Hause aus bemüht, einen Job seiner Qualifikation anzunehmen, weil sonst etwa auch die Familie aufkommen müsste, wie das in Italien der Fall ist..

    Das Linksgrüne Milleu hat es in Deutschland verstanden, die ja bestehenden gesetzlich vorgesehenen Regelungen in Deutschland zu hintertreiben. Obwohl die Gesetzeslage durchaus ausreicht, dass Sozialleistungsempfänger in der Form sogenannter "Arbeitsgelegenheiten" zu derartigen Tätigkeiten herangezogen werden könnten. Das hätte auch den Vorteil, dass sich mancher Sozialleistungsempfänger überlegt, evtl doch einen Job seiner Qualifikation anzunehmen, weil sein Freizeitkonto wie bei einem anderen Erwerbstätigkeiten dann auch nicht mehr so üppig ist, wenn er zuhause bleiben kann

  26. 23.

    Warum solen die, die kein Geld zum feiern und somit auch nicht zum regelmäßigenVerdrecken der Parks haben, den Wohlstandsdreck hinter den gelangweilten Feierwuetigen herraeumen. Nur damit diese dann erneut rumsauen können.

  27. 22.

    Eine berechtigte Gegenleistung für staatliche Transfers als asozial zu diffamieren, ist schon ein starkes Stück.
    Dazu dann noch gegen Aufbauleistungen gegen den Osten Stimmung machen???
    Zumal viele Arbeitskräfte fehlen und diese auch deshalb nicht gefunden werden, weil eine gewisse Anzahl an Arbeitslosen kaum noch für den Arbeitsmarkt rekrutierbar sind.
    Dass Manche ein Leben lang das Leben Anderer finanzieren müssen, finden Sie scheinbar völlig sozial und normal???
    Aus den Leistungen für den Aufbau Ost habe ich nicht einen Pfennig erhalten, wohl aber für den Aufbau Ost Steuern gezahlt.
    So wie ich seit Jahren Steuern zahle, die Anderen zu Gute kommen.
    Sie aber werfen mit dem Begriff Asozial um sich, weil Ihnen eine Meinung zu Wider ist. Was soll das???

  28. 21.

    Die Wahrheit kannst Du nicht akzeptieren?

    Was in anderen Staaten funktioniert, geht in Deutschland nicht?

  29. 20.

    Als ich auf den "Subbotnik" hinwies, ging es mir nur darum, dass nicht neu erfunden muss. Gemeinsam aufräumen ist nicht verkehrt. Egal wie man es nennt.
    Letztendlich gilt doch das Verursacherprinzip. Oder? Wenn jeder seinen Müll dahin bring, wo er hingehört, braucht man solche Tage nicht. Wir bräuchten uns hier nicht verrückt machen.
    Mich ärgern auch Eltern, die Snacks für ihre Kinder kaufen und die Verpackungen einfachen auf dem Spielplatz lassen, weil der Papierkorb voll ist. Oder der Mieter der keine Lust hat seinen Haushalt in die Tonne zu werfen und nur neben einen Papierkorb stellt.

  30. 19.

    Im "Volkspark Friedrichshain" sieht es am Wochenende aus wie auf einer Müllkippe, Am Montagmorgen, wenn noch keine kommunale Saubermänner den Dreck weggeräumt haben, ist es am Schlimmsten. Man könnte auch Sonntagabend den Müll in Augenschein nehmen, aber da ist es zu gefährlich.

  31. 18.

    "...Ihre Denkweise ist asozial wie immer. ..."
    Prima ihre Selbsteinschätzung.

    Wie schaffen sie es immer wieder, dass man ihnen die Möglichkeit einräumt Menschen zu beleidigen. Werden sie dafür bezahlt?

  32. 17.

    "Subbotnik" war schon immer Reaktion von bewußten Bürgern, die versuchen das Staatsversagen (keine Sanktionen geplant oder in Aussicht) auszugleichen. Wenn wir aber immer die Fehler der Politik ausgleichen, erreichen wir genau das Gegenteil von dem Logischen - die werden immer überheblicher und arroganter statt ihren Job zu machen.

  33. 16.

    Ich finde die Bereitschaft der Menschen den Müll wegzuräumen ganz toll. Was ich zum kotz… finde ist der Titel des Tages. Sind wir in Deutschland geistig so verarmt , dass es keinen deutschen Namen gibt????

  34. 15.

    Warum werden nicht die Bezieher von ALG II zur Reinigung der öffentlichen Flächen ohne Bezüge herangezogen? Quasi als Gegenleistung für den Bezug des steuerfinanzierten ALG II. Funktioniert in anderen europäischen Staaten sehr gut ..

  35. 14.

    Ihr letzter Absatz ist frech. Es gab sehr viele wessis die haben sich gesund gestoßen. Mit allem anderen haben sie recht

  36. 13.

    Wann wird endlich eine Pfandgebühr für Zigaretten eingeführt? Unerträglich wie weg geworfene Kippen die Umwelt vermüllen!

  37. 12.

    Man stelle sich vor, es gibt wirklich eine Stadt wo bereits das Fallenlassen einer Zigarettenkippe zu rigorosen Strafen führt. Da gibt es keinen freien Müll, nirgends.

  38. 11.

    Ist doch schön den Asozialen den Müll noch abzunehmen.

  39. 10.

    "Wenn dies so ein toller Tag ist, zu dem die Leute aufgerufen werden sollen, warum mutet man diese Aufgaben generell nicht Empfängern staatlicher Leistungen zu???"

    Ihre Denkweise ist asozial wie immer. Man kann heutzutage schneller "Empfänger staatlicher Leistungen2 werden als einem lieb ist. Ihre asozialen Forderungen erinnern an die Forderungen der FDP und AfD, die sich da sehr ähneln.

    https://www.freitag.de/autoren/cbaron/hate-speech-gegen-arme

    "Nicht falsch verstehen, ich bin auch für den Sozialstaat, aber einen, der Gegenleistungen abverlangt für Hilfe durch die Arbeitende Bevölkerung."

    Ach wie großzügig, wann zahlen sie die staatlichen Leistungen zurück, die sie kostenlos in Anspruch nehmen durften? Schule etc.

    Achja und wenn sie ehemaliger DDR Bürger sind, wann zahlen sie anteilig die Milliarden zurück, die in den "Aufbau Ost" geflossen sind? Mich hat das eine schöne Stange Steuern gekostet. Auch diese Gelder haben sie ohne Gegenleistung bekommen.

  40. 9.

    Warum sich nicht vorher benehmen und sich wie die Wildsau im Wald aufführen, obwohl Schweine sind eigentlich saube Tiere. Als ich kurz nach dem Mauerfall die Brandenburger Waelder bewanderte fielen mir dort die vielen wilden Muellkippen auf. Heute gibt es diese nicht nur in Ost sondern auch in west zu haufund in der Stadt fast an jeder nicht gleich einsehbarer Ecke. Fahrradleichen stehen ueberall, die komischen e Roller liegen an den unmöglichsten Stellen in Parks, im Wasser, hinter Zaeunen usw.. Bierflaschenpfand lohnt wohl nicht des einlösens, sie werden stehengelassen, zerdeppert oder Wurfspiele zweckentfremdet. Muell allenthalbend auf den Gruenflechen, dazwischen spielende, groelendeund, liegende junge, aber auch mittelalterliche Personen, den das scheinbar garnichts ausmacht. Genau wie an der Havel und an unseren Seen, obwohl auch dort Muelleimer vorhanden sind und man seinen eigenen auch wieder, wie von Mutter gelernt, mit nach Hause nehmen kann. Aber das ist schwierig.

  41. 8.

    Wir können zu diesem richtigen und berechtigtem Betrachtungspunkt mal einen Hungerstreik organisieren. Das wäre dann mal etwas anderes als immer nur Klima, was ich nicht mehr hören kann.

  42. 7.

    Wenn dies so ein toller Tag ist, zu dem die Leute aufgerufen werden sollen, warum mutet man diese Aufgaben generell nicht Empfängern staatlicher Leistungen zu???
    Nicht falsch verstehen, ich bin auch für den Sozialstaat, aber einen, der Gegenleistungen abverlangt für Hilfe durch die Arbeitende Bevölkerung.
    Ansonsten haben solche Symboltage, wo es nur darum geht, sein Gewissen reinzuwaschen, keinen Sinn für mich.

  43. 6.

    Hallo Kassandra, weil es ein internationaler Aufräumtag ist, der in Neuseeland startet und auf Hawaii endet. Wer helfen will macht das unabhängig vom Namen. Google mal den Begriff und Du siehst was dahinter steckt! Grüße und vielleicht bis nächstes Jahr am 3. Samstag im September!

  44. 5.

    Nee , Christiane ,da gibt es nichts falsch zu verstehen, es ist so !!! Sie haben Recht .

  45. 4.

    Das hatten wir schon vor vielen Jahren. Nannte sich damals Subbotnik. Aber vieles was es zu DDR Zeiten gab, wurde abgeschafft.
    Bitte nicht falsch verstehen.

  46. 3.

    Na da bin ich ja mal gespannt, ob die Jugend auch Dreck aufsammeln kann statt ihn nur zu hinterlassen.

  47. 2.

    Traurig, daß solche Aktionen angezettelt werden müssen. Wie wäre es, wenn man über eine Müllvermeidung nachdenken würde.

  48. 1.

    Und das kann man nicht "Weltaufräumtag" nennen? Ich hätte vielleicht mitgemacht, aber wenn man mich in meiner Heimatstadt und zugunsten meiner Heimatstadt nicht in meiner Muttersprache anreden kann, dann eben nicht.

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