Bahn beseitigt Nadelöhr für Züge - Mit zweimal 160 km/h durchs Karower Kreuz

Fernzug am Karower Kreuz (Bild: dpa/ Jörg Carstensen)
dpa/ Jörg Carstensen
Audio: Inforadio | 12.10.2021 | Michael Ernst | Bild: dpa/ Jörg Carstensen

Die Bahn hat im Berliner Norden eine lästige Engstelle beseitigt: Am Karower Kreuz liegt jetzt ein zweites Gleis, so dass Züge das einstige Nadelöhr mit Tempo 160 passieren können. Einige Brandenburger Gemeinden reiben sich die Hände. Von Georg-Stefan Russew

Im Berliner Norden sind die Fernzüge in Richtung Eberswalde, Angermünde, Schwedt, Stettin oder Rostock künftig schneller unterwegs. Mit dem zweigleisigen Ausbau des Karower Kreuzes zwischen Blankenburg und Karow hat die Deutsche Bahn einen Engpass auf der einzigen Zulaufstrecke für Fernzüge von und nach Norden beseitigt. Das zweite Gleis wurde am Dienstag nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Fortan können Züge an der Stelle 160 Kilometer pro Stunde fahren. "Wir schaffen mehr Kapazität, werden deutlich zuverlässiger und machen den Schienenverkehr noch attraktiver", teilte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla mit.

Rund 75 Jahre alte Engstelle beseitigt

Bis zu 120 Züge passieren täglich den Bereich zwischen Karow und Blankenburg. Über das Karower Kreuz rollen unter anderem die Regionalexpress-Linien RE5 und RE3, weitere Regionalbahnen und Güterzüge, wie etwa Kesselwagen von und zur Raffinerie Schwedt. Ganz oft kam es am Nadelöhr zu Rückstau, weil einfach jeder Zug in Richtung Norden diese Stelle passieren musste. Bei jeder noch so kleinen Störung hatte dies enorme Auswirkungen. Im Zuge von Reparationsleistungen wurde 1946 ein Gleis von sowjetischen Truppen abgebaut. Erst jetzt wurde es ersetzt, der ganze Bereich runderneuert, erklärte Bahnsprecher Matthias Waha. Im Zuge des Ausbaus wurde auch die uralte Bahntechnik wie Stellwerke & Co. ausgetauscht.

Erinnert sei an dieser Stelle an das schwere Zugunglück vor zwölf Jahren in diesem Bereich. Eine Regionalbahn kollidierte mit einem Güterzug. 24 Menschen wurden verletzt.

200 Millionen Euro investiert

Neben dem Bau des zusätzlichen Gleises erneuerte die Bahn auf dem 3,1 Kilometer langen Streckenabschnitt auch Stellwerke und legte neue Oberleitungen. Außerdem wurden Lärmschutzwände errichtet sowie mehrere Eisenbahnbrücken erneuert. Bis 2023 sollen im Rahmen des Projekts sämtliche Brückenarbeiten abgeschlossen sein. Insgesamt beliefen sich die Kosten laut Bahn auf rund 200 Millionen Euro.

Der Ausbau des Karower Kreuzes ist Teil des Gesamtvorhabens "Ausbau Eisenbahnknoten Berlin" [deutschebahn.com]. In weiteren Bauabschnitten etwas weiter nördlich zwischen Buch und Bernau stehen in den kommenden Jahren zudem Brückenarbeiten an. Zwischen Karow und Buch wurde bereits in Zepernick (Barnim) ein elektronisches Stellwerk in Betrieb genommen sowie der Oberbau der S-Bahn-Strecke erneuert.

Ostbrandenburger Kommunen an der Stettiner Bahn wollen profieren

Ostbrandenburgische Städte und Gemeinden reiben sich mit Blick auf den zweigleisigen Ausbau der Stettiner Bahn die Hände. "Mit der abgeschlossenen Maßnahme am Karower Kreuz ist auch für uns in Angermünde ein wichtiger Meilenstein erreicht, auch wenn Karow auf Berliner Stadtgebiet liegt", unterstrich Angermündes Bürgermeister Frederik Bewer (parteilos) am Dienstag gegenüber rbb|24. "Das sind die Vorboten des zweigleisigen Streckenausbaus bis nach Stettin", so Bewer weiter.

Damit rückten Städte wie Angermünde und auch Eberswalde in den Fokus von Berlinern als neuem Lebensmittelpunkt, weil an in einer halben Stunde beziehungsweise 45 Minuten vom Barnim oder der Uckermark mit der Bahn im Berliner Stadtzentrum sei, so auch Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski (FDP).

Schon jetzt verzeichnete Eberswalde Zuzug aus der Hauptstadt. "Wir haben mit dem RE3 eine relativ stabile Verbindung nach Berlin. Innerhalb von einer halben Stunde ist man von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof", unterstrich Boginski. Es gebe anders als im Berliner Speckgürtel noch freie Kapazitäten auf dem Wohnungsmarkt mit moderaten Mieten. Wohnungen seien auch im Handumdrehen anzumieten. Und auch für Kinder biete Eberswalde viel. "So stehen, wenn beide Elternteile berufstätig sind, schnell freie Kita-Plätze parat."

Noch in diesem Jahr soll der erste Spatenstich für den zweigleisigen Ausbau von Angermünde bis nach Stettin erfolgen, sagte Bahnsprecher Waha. Rund eine halbe Milliarde Euro soll auch in die Elektrifizierung fließen. Bis 2026 soll der Ausbau abgeschlossen sein. "Dann reduziert sich die Fahrzeit von Stettin nach Berlin um ganze 20 Minuten", fügte Waha an.

Damit könnte Angermünde auch für Stettiner als Lebensmittelpunkt interessant werden, meinte Bewer. Die uckermärkische Stadt bereite vor. "Das bedeutet am Ende für uns ganz konkret Wohngebiets-, Schul- und Kita-Entwicklung. Das alles muss bis 2026 stehen", so Bewer.

Sendung: Inforadio, 12.10.2021, 11:20 Uhr

24 Kommentare

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  1. 24.

    Doch, weniger Spuren führen in Berlin wie andernorts langfristig sehr wohl zu weniger Autoverkehr, weil eben in vielen Berliner Privat-PKWs Menschen sitzen, die schon heute andere Optionen wie Fahrrad und ÖPNV haben. Für viele ist neben der Privatsphäre und der Bequemlichkeit der Zeitvorteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln das Hauptargument fürs Auto.

    Wenn sich die Fahrzeit im Auto erhöht, verkleinert sich der Zeitvorteil logischerweise. Ich weiß, viele schreien dazu gleich wieder "Öko-Diktatur" und verkennen dabei die Tatsache, dass sechsspurige Straßen für den motorisierten Individualverkehr nicht gottgemacht sind, sondern Ergebnis politischer Entscheidungen sind, die revidiert werden können und müssen.

    Suchen Sie mal online nach "Braess-Paradoxon".

  2. 23.

    Weniger Spuren führen aber auch nicht zu weniger Autoverkehr und damit steigt die Schadstoffbelastung in der Stadt zum Schaden aller wieder an. Nur bessere und sauberere Motoren haben bislang dafür gesorgt, dass wir nicht im Dauersmog leben. Weniger Autoverkehr erreicht man nur, wenn man mit ÖPNV schneller, sicherer und komfortabler ans Ziel kommt, als mit dem eigenen Auto und zwar in Kombination aus diesen Anforderungen. Da ist das Auto im Moment eben oft noch der Sieger. Insofern hinkt auch Ihr Vergleich mit den gigantischen Highways in den USA, weil es dort faktisch kein zumutbares ÖPNV-Angebot gibt, mit dem die Pendler zwischen Zuhause und Arbeit fahren könnten (was zum Teil auch an den auf Autos ausgerichteten Wohnsiedlungen liegt). Das wird jetzt aber zu sehr OT. :-)

  3. 22.

    Schön schön, aber warum wurde die S75 nicht gleich verlängert. Von Marzahn muss man erst über Ostkreuz Richtung Bernau. Da fehlen nur ca. 2km! Auch in die andere Richtung zum BER muss man über Ostkreuz statt direkt über W uhlheide (ÖPNV- TVO).

  4. 21.

    Schön schön, aber warum wurde die S75 nicht gleich verlängert. Von Marzahn muss man erst über Ostkreuz Richtung Bernau. Da fehlen nur ca. 2km! Auch in die andere Richtung zum BER muss man über Ostkreuz statt direkt über W uhlheide (ÖPNV- TVO).

  5. 20.

    @ Maike: Haarsträubend, wie Sie hier ernsthaft (?) mit dem Flächenverbrauch gegen Bus- und Tramspuren argumentieren.
    Bitte informieren Sie sich (Links darf ich nicht setzen) mit einer einfachen Google-Recherche dazu, wie viel Platz PKW und öffentliche Verkehrsmittel im Verhältnis zur jeweils transportierten Personenzahl beanspruchen.

    Es ist für jedermann offensichtlich, dass der ÖPNV bei diesem Vergleich um ein Vielfaches besser wegkommt - selbst ohne die Berücksichtigung parkender PKW.

    Und Ihr Vorwurf, alle anderen seien ideologiegetrieben und nur Sie und Ihresgleichen 'neutral' bzw. 'objektiv', ist sowas von unoriginell und langweilig. Die Ideologie der autogerechten Stadt hat uns lange genug geplagt - Zeit, endlich gegenzusteuern.

  6. 19.

    Der Bereich Nord, die Pendler im Bereich der seit Jahren !!!, schon 20.Jahrestag der Forderung: 10-Minutentakt der S 2 nach Bernau - jetzt, waren ja wirklich gebeutelt genug. Auch selbst der "Ersatz Auto" ist nicht gerade lustig, s. OD Malchow; muss aber auch mal neu gemacht werden. Es wird Zeit, dass alles, was schon mal an der Schiene war, einfach besser "bedient" wird. Ich bin auch ein Gegner, dass alles verteuert wird, um "die Nutzer zu zwingen". Nein, die Entwicklung des Individualverkehrs zeigt es, der ÖV muss einfach besser werden. Ich war Pendler, als es den heute schon fast selbstverständlichen Mindestlohn noch gar nicht gab. Ich glaube, Dauer ALG II-Bezieher wäre auch nicht verkehrt gewesen, denn die, die nun knapp über der ALGII-Grenze liegen, was machen die jetzt? Also, die DB-Initiative Deutschl--Ticket zeigte sehr wohl die Schwachstellen: Der Bahnhof Hennigsdorf, die fehlenden S-Bahnverbindungen Falkensee, Velten. Aber da soll die Stadt dagen sein. Wenn ja, unterirdisch

  7. 18.

    Busspuren "verursachen" keinen Stau. Zu viele Autos verursachen Stau. Busspuren sind eine Maßnahme gegen den Stau. Dass mehr Spuren nicht gegen Stau helfen sieht man leicht, wenn man mal auf amerikanische Metropolen wie L.A. kuckt.

  8. 17.

    RB24 sollte möglichst stündlich bis Schwedt verlängert werden. Dann kann RE3 zwischen Eberswalde und Angermünde ohne Halt durchfahren und im Sommerhalbjahr öfter bis nach Stralsund mit Anschluss zur Ostsee.

  9. 16.

    75 ?! … Fünf-und-siebzig Jahre ?! … Man hat so ein Nadelöhr in einer so wichtigen Infrastruktur 75 Jahre lang gekannt und nicht geöffnet ?! … Allllter … Gibt’s davon noch mehr ? … Alle feuern die das die ganze Zeit wussten, dafür zuständig waren aber die ganze Zeit nur passiv daneben standen. Selbst post mortem noch. Das grenzt ja an Sabotage ... Keine Ironie!

  10. 15.

    Ihre Rechnung geht aber nicht auf, denn "ein Zug" fährt nur alle halbe stunde oder Stunde. Die Autos, LKW, Busse fahren aber permanent.
    Auf berlin.de ist z.B. zu lesen: Allein rund um das Autobahndreieck Funkturm fahren durchschnittlich 190.000 Fahrzeuge pro Tag.
    Das selbe auf Busspuren in der Stadt, da fährt alle 10 Min. ein Bus für 5 Sekunden vorbei, während die restlichen 9 Min 55 Sekunden die Fläche ungenutzt brach liegt und Staus verursacht, da diese Kapazität den anderen Bürgern vorenthalten wird. Daraus folgen Staus, Umwege, Abgase, Klimakiller. Es trauen sich zu wenige zu sagen, dass der Kaiser (die Grünen) keine Kleider an hat. Das gleiche auf Tramtrassen, die sogar baulich abgegrenzt und 24h unbenutzbar für andere Bürger sind. Pure ideologische Dekadenz. Heißt es doch vor dem Gesetz sind alle gleich. Dass man aber für jedes Grüppchen eigene Gesetze kreiert, ist sicher nicht die Idee der Erfinder gewesen.

  11. 14.

    "Es ist kaum zu glauben, aber bei der Blockade des S-Bahn-Ausbau Spandau - Falkensee sind Brandenburgs Grüne laute Wortführer."

    Der Ausbau wurde doch schon vor 2013 im Brandenburger Landesnahverkehrsplan gestoppt. Warum sollte die damalige Oppositionspartei Grüne "Wortführer" dagegen sein.

  12. 13.

    >"Nicht die Berliner Grünen verhindern den Ausbau und Anbindung ins Umland, sondern Brandenburg will nicht bezahlen."
    Was.. Wie??? Berlin behindert seit Jahrzehnten den Wiederaufbau der Regionalstrecke parallel zur S-Bahn von Hennigsdorf nach Berlin rein. Und das auf allen Relationen, die nach Berlin reinführen. WEIL: Berlin will keine Fahrgäste von ihrer S-Bahn abziehen. Obwohl in der Prognose die S-Bahn den steigenden Rein- und Rausverkehr Berlin und Umland Brandenburg eh nicht schafft. Übrigens: Ich spreche jetzt nicht von nur Brandenburgern, die nach Berlin pendeln, sondern auch vielmehr sinds EX-Berliner, die in Brandenburg jetzt leben und ihre Arbeitsplätze noch in Berlin haben. Aber wir Brandenburger arbeiten dran, dass in Berlin kein Brandenburger mehr arbeiten muss. ;-))

  13. 12.

    Lärm und Dreck machen die Berliner doch wohl selbst genug....

  14. 11.

    Es ist kaum zu glauben, aber bei der Blockade des S-Bahn-Ausbau Spandau - Falkensee sind Brandenburgs Grüne laute Wortführer. Die Verkehrswende reicht bei denen nämlich soweit, so lange ihr eigenes Verhalten nicht gestört wird, auch wenn tausende andere dann Nachteile haben. Idiotischerweise lässt sich Berliner Politik davon beeinflussen, obwohl hier eigene Berliner, sprich Staakener Interessen Vorrang haben müssten. Schließlich liegt über die Hälfte der Strecke im Berliner Landesgebiet und könnte bis zur Stadtgrenze auch ohne Brandenburg sinnvoll verlängert werden. Aber da sind Berliner Grüne ziemlich still. Das diese Art von "Verkehrswende" abgelehnt wird, liegt auf der Hand.

  15. 10.

    Nein, Brandenburg würde schon zahlen, aber eben nicht alleine. Da liegt das Problem. Diese Pendlerstrecken kämen nämlich vorrangig Berlin zu Gute, wo die Wirtschaftskraft und damit die Steuereinnahmen eben hier läge, während Brandenburg zunehmend zur Schlafstätte würde und dafür sämtliche Kosten rund um die Infrastruktur zu tragen hätte - beginnend bei Straßenausbau, Kanalisation, KITAs und eben auch Bahnstrecken. Wenn Berlin von Verkehr aus dem Umland entlastet werden will, kann sich die Stadt eben nicht einfach rausziehen und seine Verantwortung an der Stadtgrenze abgeben. Leider sind eben auch die Grünen nicht im Geringsten daran interessiert, das zu ändern und damit wirklich eine Verkehrswende zu ermöglichen.

  16. 9.

    Als vor Urzeiten die Bauarbeiten begannen, war die Rede davon, dass nach der Wiederherstellung der (bis 1945 bestehenden) durchgehenden 'Zweigleisigkeit' ein dichterer Takt des RE3 zumindest zwischen Berlin und Eberswalde kommen werde. Ähnlich wie der RE1 sollte der RE3 dann tagsüber alle 30 Minuten fahren und in den Hauptverkehrszeiten noch öfter (Belege spare ich mir, da Links von der Kommentar-Redaktion offenbar nicht gern gesehen werden).

    Leider haben die zuständigen Verantwortlichen diese Pläne inzwischen aufgegeben, oder warum liest man dazu nichts mehr? Wenn alles so bleibt wie bisher, hat die Baumaßnahme jedenfalls für die Eberswalder*innen trotz der Lobeshymne ihres Bürgermeisters kaum (bis auf hoffentlich seltenere Verspätungen) positive Auswirkungen.

    Und obwohl alle vom Ausbau des Schienennetzes reden, wurde der Neubau des Kreuzes so konstruiert, dass die Verlängerung der S75 von Wartenberg bis zum Karower Kreuz so gut wie unmöglich ist. Unbefriedigend!

  17. 8.

    "Es gebe anders als im Berliner Speckgürtel noch freie Kapazitäten auf dem Wohnungsmarkt mit moderaten Mieten"

    das wird mit starkem Zuzug aber nicht so bleiben. Ziemlich schnell nicht für die Neumieter und mittelfristig nicht für die Altmieter.

  18. 7.

    Nicht die Berliner Grünen verhindern den Ausbau und Anbindung ins Umland, sondern Brandenburg will nicht bezahlen. Es ist doch für Brandenburg günstiger, wenn die Brandenburger mit dem Auto fahren. Lärm und Dreck haben die Berliner aber schön bequem für die Pendler.

  19. 6.

    Inbetriebnahme eines zweiten Gleises am Karower Kreuz mit Umweltsenatorin und Tamtam ... das ich nicht lache. Das ist zwar wichtige Nadelöhrbeseitigung, aber dennoch Kleinkram, wenn man bedenkt, wo überall der Bahnausbau für den Berliner Verkehr im Rückstand ist. Die fehlende Anbindung Berlin-Staakens an die S-Bahn sowie der Nachbarorte im Havelland sitzt die Verkehssenatorin noch eineinhalb Jahrzehnte aus, ohne das sich dort etwas nachhaltig verbessert. Grüne Verkehrspolitik muss schon schneller dickere Bretter bohren, um ernst genommen zu werden.

  20. 5.

    Toll, das Sonnenschein gar nichts kostet auch die Schwerkraft und die jährliche Umrundung der Sonne, alles kostenfrei. Einfach mal mit er Marx'schen Werttheorie beschäftigen, dann wird manches klar.

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