Wissenschaftsfestival im November - Biontech-Gründer zur Berlin Science Week erwartet

Mi 20.10.21 | 15:12 Uhr
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Ugur Sahin (r) und Özlem Türeci sitzen in der ersten Reihe. Köln ehrt Biontech-Gründer im Rathaus. (Quelle: dpa/Federico Gambarini)
Audio: Inforadio | 20.10.2021 | Natascha Gutschmidt | Bild: dpa/Federico Gambarini

Die beiden Biontech-Gründer, das Ärzte-Ehepaar Özlem Türeci und Ugur Sahin, sind unter den 500 erwarteten Teilnehmern der diesjährigen Berlin Science Week. Sie wollen unter anderem über den von ihnen entwickelten Corona-Impfstoff sprechen.

Vom 1. bis 10. November werden bei dem Wissenschaftsfestival Fragen erörtert wie: Wem gehört die Stadt? Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Welchen Beitrag kann Wissenschaft zum Klimaschutz leisten? Dazu laden 140 Organisationen aus dem In- und Ausland, darunter auch Universitäten, zu rund 200 Veranstaltungen wie Diskussionen, Workshops und Performances.

Wieder Verantaltungen vor Publikum

Nachdem die Science Week aufgrund der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr vollständig digital stattfand, gibt es in diesem Jahr wieder Veranstaltungen mit Publikum vor Ort. Im Museum für Naturkunde Berlin sind am 5. und 6. November insgesamt 30 Hybrid-Veranstaltungen und zwölf Ausstellungen geplant.

Weitere Orte sind das Zeiss-Großplanetarium, der Gropius-Bau, das Humboldt-Forum, das Jüdische Museum und der ehemalige Flughafen Tegel. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, wer teilnehmen möchte, muss sich vorher anmelden [berlinscienceweek.com].

Die Science Week wurde 2016 ins Leben gerufen und versteht sich als eine Plattform für den interdisziplinären und internationalen wissenschaftlichen Dialog und Wissensaustausch. Vor der Pandemie zog das Festival nach Angaben der Koordinatoren jährlich Tausende Besucher an.

Sendung: Abendschau, 20.10.2021, 19:30 Uhr

2 Kommentare

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  1. 2.

    Das Interesse hier scheint sehr gering zu sein
    Dir haben unser Land und die Welt gerettet ,
    Denen muss man Dankbar sein

  2. 1.

    Man sollte den beiden ein Denkmal errichten, irgendwann. Das Bundesverdienstkreuz alleine reicht nicht aus.

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