Karstädt in der Prignitz - Schweine nach Einbruch verendet - Heizung fiel aus

So 21.11.21 | 11:38 Uhr
  4
Symbolbild: Schweine in einer Stallung, in Brandenburg. (Quelle: dpa/Schoening)
Bild: dpa/Schoening

Drei Schweine sind in einer Mastanlage in Karstädt in der Prignitz nach einem Einbruch verendet. Unbekannte Täter hätten Fenster ausgehebelt und die Stromzufuhr für die Heizung und die Belüftung im Schweinestall unterbrochen, berichtete die Polizei am Sonntag.

Mitarbeiter der Mastanlage wurden am Freitag auf den Einbruch aufmerksam und schalteten den Strom wieder an. Am Samstagvormittag stellten sie fest, dass noch einmal eingebrochen wurde und erneut kein Strom floss. Die drei Schweine seien vermutlich gestorben, weil Heizung und Belüftung ausfielen.

Aus einem Geschäftsraum stahlen die Unbekannten Büromaterial. Den Schaden schätzen die Beamten auf rund 5.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

4 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 4.

    Sollte man solche Anlagen mit Feigheit und geringem Verstand beseitigen?
    Hört doch endlich auf , solche Straftaten schön zu reden.

  2. 3.

    wird Zeit dass solche Anlagen abgeschafft werden; in normalen Ställen braucht es keine E-Belüftung

  3. 2.

    Die armen Schweine sind wahrscheinlich ein paar Monate früher erstickt als vorgesehen war.

  4. 1.

    Der finanzielle Schaden ist doch egal, der wird ersetzt.
    Hoffentlich findet man diese Verbrecher! Nur wegen deren Taten sind Lebewesen gestorben! Unverzeihlich! Wieso sollte auch jemand in einen Schweinestall einbrechen? Können nur "Fachkräfte" gewesen sein. Normale Leute tun solchen Unsinn nicht da es dort schlicht nichts wertvolle zu stehlen gibt.

Nächster Artikel