Strengere Regeln ab Dienstag - Welche Verkehrsverstöße nun teurer werden

Mo 08.11.21 | 20:12 Uhr
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Symbolbild: Eine Radfahrerin fährt in Berlin Mitte auf der Straße, weil ein PKW auf dem Radweg parkt. (Quelle: dpa/A. Gora)
Video: Brandenburg Aktuell | 09.11.2021 | M. Dercz | Bild: dpa/A. Gora

Punkte fürs Falschparken und doppelt so hohe Strafen für Raser: Ab Dienstag gilt der strengere Bußgeldkatalog in ganz Deutschland. Die schwächeren Verkehrsteilnehmer sollen durch die neuen Regeln besser geschützt werden. Ein Überblick.

Falschparken

Autofahrer, die ihr Fahrzeug im allgemeinen Halte- oder Parkverbot abstellen, riskieren laut des neuen Bußgeldkatalogs ein Knöllchen von bis zu 55 Euro statt wie bisher bis zu 15 Euro. Wer sein Auto unerlaubt auf Fahrradwegen, Fußwegen, Busspuren, an Bushaltestellen oder in zweiter Reihe abstellt, kann mit bis zu 100 Euro Bußgeld belangt werden.

Auch das unberechtigte Parken auf Schwerbehindertenparkplätzen wird teurer, das Bußgeld steigt von 35 auf 55 Euro. Soviel kostet nun auch das illegale Nutzen von Parkplätzen für Elektro- oder Carsharingfahrzeuge. Und wer auf die Idee kommt, eine amtlich gekennzeichnete Feuerwehrzufahrt zuzuparken oder durch seine Parkposition ein Rettungsfahrzeug zu behindern, der muss mit 100 Euro Bußgeld rechnen.

Neu ist auch: Bei schwereren Verstößen werden auch Punkte in Flensburg eingetragen. Zum Beispiel dann, wenn man durch das verbotswidrige Parken oder Halten in zweiter Reihe und auf Fahrradstreifen oder Parken auf Geh- und Radwegen andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet. Wer sein Fahrzeug länger als eine Stunde auf dem Geh- oder Radweg parkt, bekommt ebenfalls einen Eintrag.

Tempoverstöße

Im Schnitt werden die Bußgelder hier doppelt so hoch. Wer innerorts 11 bis 15 Kilometer pro Stunde (km/h) zu schnell fährt, muss 50 Euro (bisher 25 Euro) zahlen, wer 16 bis 20 km/h zu schnell ist, zahlt 70 Euro (statt 35 Euro). Autofahrer, die etwa mit 91 km/h statt der erlaubten 50 km/h durch die Stadt rasen, zahlen, wenn sie erwischt werden, 400 statt 200 Euro. Innerorts bedeutet: auch auf der Berliner Stadtautobahn.

Außerorts werden die Bußgelder bei Überschreitungen von 21 bis 25 km/h von 70 auf 100 Euro erhöht. Bei 16 bis 20 km/h zu viel auf dem Tacho sind es 60 statt 30 Euro; wer mit bis zu 15 km/h beziehungsweise bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist, muss mit Bußgeldern von 40 beziehungsweise 20 Euro rechnen. Bislang sind es 20 und 10 Euro.

Fahren auf dem Gehweg

Auch das Bußgeld für das Nutzen von Rädern und E-Scootern auf Gehwegen steigt: Von zehn auf mindestens 55 Euro. Und wer beispielsweise durch Radfahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, muss dafür mit bis zu 110 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Abstand zu Radfahrenden und "Dooring"

Bisher stand in der Straßenverkehrsordnung, dass man beim Überholen von Fahrradfahrerinnen und -fahrern einen "ausreichenden Abstand" einhalten muss. Nun wurde das konkretisiert: innerorts mindestens 1,5 Meter, außerorts 2 Meter.

Auch das sogenannte "Dooring" wird strenger geahndet: Wer gedankenlos die Autotür öffnet und so einen herannahenden Fahrradfahrer gefährdet, muss dafür 40 statt bislang 20 Euro Bußgeld zahlen.

Rechtsabbiegen

Wer mit seinem Fahrzeug ohne Schulterblick abbiegt und damit Radfahrer oder Fußgänger gefährdet, kann mit 140 Euro in Verbindung mit einem einmonatigen Fahrverbot belangt werden.

Lkw-Fahrer, die gegen die neu eingeführte Pflicht verstoßen, mit dem Lastwagen beim Rechtsabbiegen innerorts nur mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren, müssen bei Kontrollen mindestens 70 Euro Bußgeld zahlen.

Profilierungsfahrten

Für Auto-Poser wird die Angeberei künftig teurer – unabhängig vom Rasen: Wer mit seinem Auto absichtlich und unnötig Lärm und damit verbunden Abgase verursacht, mit unnützem Hin- und Herfahren andere belästigt, muss statt bis zu 20 Euro ab Dienstag bis zu 100 Euro zahlen.

Rettungsgassen

Wer keine Rettungsgasse bildet oder eine solche sogar selbst nutzt, um schneller voranzukommen, muss mit einem Bußgeld zwischen 200 und 320 Euro sowie einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten rechnen.

Wer kontrolliert das?

Sicher ist: Es gibt kein zusätzliches Personal, um die höheren Bußgelder durchzusetzen. Der Berliner Senatsverwaltung für Inneres zufolge bearbeitete allein die Polizei 2020 mehr als 473.000 Anzeigen im ruhenden Verkehr, nur wegen Parkverstößen. Hinzu kamen etwa 1,9 Millionen Anzeigen der Ordnungsämter.

Die Polizei muss gesetzlich immer nach dem sogenannten Opportunitätsprinzip vorgehen, das heißt, den im Zweifelsfall schwereren Verstoß zu verfolgen. Durch die ab Dienstag geltenden höheren Strafen, ist sie von Gesetzeswegen nun gefordert, schneller einzugreifen.

Die Berliner Ordnungsämter wollen bereits in der kommenden Woche ab dem 15. November in einer gemeinsamen Schwerpunktaktion verstärkt kontrollieren. Vorgehen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders gegen Parken auf Gehwegen, Radwegen, Busspuren, in zweiter Reihe sowie Radfahren auf dem Bürgersteig. Das teilten die Bezirksämter am Montag mit.

Wie kam es zu den Änderungen?

Seit den 1980er-Jahren war das Verwarngeld für Falschparken auf Rad- und Gehwegen nicht mehr erhöht worden. Eigentlich sollte der neue Bußgeldkatalog bereits im April 2020 umgesetzt werden. Doch die erste Version der Novelle musste wegen eines Formfehlers zurückgezogen werden. Bei der folgenden Überarbeitung wurden die Regelungen zu den Fahrverboten bei zu schnellem Fahren wieder entschärft - das kritisierten besonders Interessenverbände von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrenden.

Sendung: Inforadio, 09.11.21, 6 Uhr

 

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106 Kommentare

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  1. 106.

    Jaja, die guten Hochbordradwege. Benutzt man sie, muss man alle Nase lang vor Smartphone-Zombies bremsen, und ist in Kreuzungsnähe für Rechtsabbieger unsichtbar, riskiert also sein Leben. Benutzt man sie nicht (was man wenn kein Radwegschild vorhanden ist, auch nicht muss), wird man angehupt, dicht überholt und beschimpft, man solle doch den Radweg benutzen.

    Die einzige Möglichkeit als Fahrradfahrer nicht beschimpft zu werden und sicher zu fahren besteht darin, mit 14-18 km/h auf dem Radweg zu schleichen und an jeder Kreuzung anzuhalten und alle Abbieger durchzuwinken.

  2. 105.

    Es ging ja nicht um das Abschaffen von existierenden Kennzeichnungen; sondern um die Forderung, zusätzlich Fahrräder mit solchen zu versehen; ich persönlich hätte gar kein Problem damit, ich halte es allerdings insgesamt nicht für besonders praktikabel, das hatte ich u.a. mit meiner Argumentation aufzeigen wollen. Ich bin in der letzten Zeit z. B. durch E-Scooter in gefährliche Situationen geraten, die erst auf dem Gehweg fuhren und dann durch Wechsel auf die enge Radspur in verkehrter Richtung frontal auf mich zu; da nützte es mir auch nicht viel, dass da sogar kleine Versicherungskennzeichen hinten angebracht sind; ich müsste ja die weiterfahrenden Fahrer regelrecht verfolgen. Es braucht 1. an nicht wenigen Stellen in Berlin bauliche Verbesserungen und 2. ein regelkonfomres, umsichtiges und rücksichtsvolles Verhalten aller im Verkehr Beteiligten. Kleine Nummernschilder an Fahrräder können von mir aus sein, werden aber m. E. nichts bringen.

  3. 104.

    Ich finde das Foto aus 3 Gründen bemerkenswert.
    1. Das Fahrrad entspricht, soweit sichtbar nicht den "Zulassungsbedingungen" für den Strassenverkehr
    2. Die Parkplätze entsprechen nicht mehr der heutigen Grössse von PKws (selbst bei ordnungsgemäßem Parken würde der Wagen überstehen
    3. Warum werden Fahrradwege (obwohl nicht genutzt, Fußgängerwege mit Helm und Lastenfahrrad nutzen ist ja sicherer)
    nicht mit Abstand zum Bordstein angelegt? Damit wäre dieses Problem aus 2. als auch des des Augenblickversagens beim Türöffnen etwas gemindert

  4. 103.

    Blanker Unsinn mit ihrer gleichen "Argumentation" können sie auch Nummernschilder an Autos abschaffen. Was wollen sie unternehmen dass Radfahrer an Bus- und Straßenbahn-Haltestellen nicht mehr rücksichtslos durchfahren, da sie nicht die Regeln kennen oder keine Rücksicht nehmen und darauf angesprochen noch andere bedrohen?

  5. 102.

    " Behinderte, Radfahrer etc. existieren gar nicht bei der Verkehrplanung." Demnach Reinickendorf. Nochmal, der Bezirk ist zuständig und in Reinickendorf haben halt alle außer Autofahrer Pech. Dort regiert die cDU.

  6. 101.

    "Fahrererlaubnis vielleicht doch eine gute Idee und Helmpflicht. Was wollen sie unternehmen dass Radfahrer an Bus- und Straßenbahn-Haltestellen nicht mehr rücksichtslos durchgefahren, da sie nicht die Regel kennen oder keine Rücksicht nehmen und darauf angesprochen noch andere bedrohen?"

    Was eine Fahrerlaubnis bringt sieht man jeden Tag an den Todesrasern auf 4 Rädern. Und ich fordere eine Helmpflicht im Haushalt, da passieren nachweislich die meisten Unfälle.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/11/berlin-schlossstrasse-lkw-verletzt-steglitz-polizei.html

  7. 100.

    Ich hoffe, dass Sie mit der gleichen Vehemenz und logischen Argumentation auch eine Kennzeichnungspflicht für Fußgänger einfordern. In dem Fall wäre sogar garantiert, dass "Halter" und "Führer" der Füße als Verkehrsmittel identisch sind, was ja bei anderen Verkehrsmitteln auch ein Problem darstellt. Behauptet der Fahrzeughalter einfach, er hätte das Fahrrad an dem Tag einem Freund geliehen, was dann? Soll er genötigt werden, ein Fahrtenbuch zu führen?
    Also besser wäre Kennzeichnung der Personen. Ich verhindere nämlich sehr häufig durch Bremsung und Ausweichen Zusammenstöße mit plötzlich quer über den Radweg gehenden Fußgängern.

  8. 99.

    Ich denke, Sie argumentieren am Kommentator hdittmar vorbei. Es geht nämlich um die verkehrsbauliche Situation dabei, nicht um individuelle Aggressivität (die ich persönlich auch fast täglich erlebe und beklage).
    Dass man, egal ob als Rad- oder Autofahrer, mal Situationen hat, in denen ein langsam Fahrender kurzzeitig nicht gut überholt werden kann, ist das eine. Kein Problem. Aber wenn man regelmäßig kilometerlang neben einer mehrspurigen Hauptachse des Straßenverkehrs auf einem viel zu schmalen Radweg fahren muss und dort nicht überholen kann, ohne sich und andere in unnötige Gefahr zu bringen, dann vertritt man m. E. zurecht die Position, dass dem durch entsprechende Maßnahmen abgeholfen werden müsste.

  9. 98.

    Ich wohne in einem reichen Stadtviertel. Die Straßen und Wege sehen hier aus wie in Rumänien. Billig, schlecht und ganz schnell kaputt, so wird hier gebaut. Überall Kopfsteinpflaster und hohe Bordsteinkanten. Behinderte, Radfahrer etc. existieren gar nicht bei der Verkehrplanung. Und das werden die Berliner Verantwortlichen auch nie begreifen können, weil Berlin muss katrastrophal schlecht sein, sonst wäre es nicht Berlin. Die Korruption zwischen der Regierung und der Baubranche ist seit mindestens zwanzig Jahren "an jeder Ecke" sichtbar.

  10. 97.

    Mehr ist auch nicht zu sagen.
    Die übrigen Kommentare erübrigen sich damit von selbst.

  11. 96.

    Solange es kein Zeichen "Überholverbot für LKW "gibt, ist es nicht verboten.
    Das nicht Bilden einer Rettungsgasse steht aber auf einem anderen Blatt.

  12. 95.

    Ihre Beispiele zeigen es auf, das zusätzliche Personal könnte spielend seine Gehaltskosten einspielen und dazu noch ein Plus für den Finanzsenator.
    Also was spricht gegen mehr Personal und strengere Kontrollen? Wohl die Angst bei vielen ihren geliebten Führerschein zu verlieren und das Punktekonto in Flensburg gut zu füllen.
    So What?

  13. 94.

    @Kritiker
    Heute auf dem Weg innerhalb von 5 Minuten 12 Verkehrsverstöße von Autofahrern gesehen, die einen Punkt in Flensburg kosten würden. So what?

    Inklusive einem, der sein Fahrzeug fachgerecht im geschottertem Gleisbett der Straßenbahn zum Halten gebracht hat. Bedauerlich, dass er für die Kosten des Schienenersatzverkehrs nicht aufkommen wird. Als verantwortlicher Autofahrer wäre es erste Bürgerpflicht, für die Kosten aufzukommen, die man verursacht.

    Vermutlich hatte aber in diesem Fall das Gleisbett der Straßenbahn keinen Helm, ist zu weit links gefahren, war unbeleuchtet und ohne Warnweste und hat dazu nicht auf den Verkehr geachtet. Oder so ähnlich.

  14. 93.

    Die Bußgelder sind immer noch viel zu niedrig. Es muss viel mehr kontrolliert werden. Nur die Androhung reicht nicht,die Raser und Falschparker müssen es in ihrer Geldbörse spüren und mal 3 Monate ohne Fahrzeug bringt so manchen wieder zur Besinnung das die Regeln auch für solche Leute gelten.

  15. 92.

    Heute Weg zur Arbeit innerhalb von 5 Minuten nur bei Radfahrern 11 Verstöße gezählt die 100€ nach dem neuen Bußgeldkatalog kosten würden. Das Personal würde kostendeckend arbeiten und noch Geld in die Kasse des Landes bringen.
    Nur wo kein Wille, da kein Weg. Eben BE-Berlin!

  16. 91.

    Im Winter fahren sehr viel weniger Menschen mit dem Fahrrad. Zu behaupten, im Winter führe kein Mensch mehr Rad, ist Blödsinn. Ich selbst bin den ganzen letzten Winter durch mit dem Fahrrad gefahren, keiner hat mir deswegen das Menschsein abgesprochen. Mit einseitiger Polemik geht es nicht, egal auf welcher Seite. Ich ärgere mich auch über Radfahrer und E-Scooter-Fahrer, es ist aber nur ein Teil des ganzen Phänomens. Umsicht, Vorsicht, Halten an Verkehrsregeln oder Brechen der Regeln, Rücksichtslosigkeit, Gefährdung anderer hängt gar nicht am Verkehrsmittel, sondern am Verhalten des Menschen, egal ob Fußgänger, Fahrrad- oder E-Scooter-, Pkw- oder Lkw-Fahrer. Und bauliche Missstände gibt es auch immer noch genug.

  17. 90.

    Für Pflegedienste und ähnliche Berufe, die nur eine kurze Zeit parken gäbe es eine einfache Lösung:
    Man weist eben ein oder zwei Parkplätze in einer Straße als reserviert für dieses Fahrzeuge aus. In Zeiten des Smartphones dürfte es wohl kein Schwierigkeit sein, entsprechende Apps und QR-Codes zu generieren, die nachweisen das der Fahrer im Dienst ist.
    Solange aber die Verwaltung hinter dem Mond ist und man eine kostenpflichtige Girokarte vorhalten muss anstelle der Kreditkarte um eine Leistung der Verwaltung zu bezahlen ist diese nützliche Verwendung des Smartphone wohl auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben!

  18. 89.

    "Dann wird es aber höchste Zeit, die Fahrradfahrer zu verpflichten, ebenfalls ein Kennzeichen am Fahrrad zu haben. Ich bin gespannt, wie viele Anzeigen es dann gibt"

    1) auch nicht mehr, als jetzt gegen Autofahrer- und es würden genauso viele eingestellt werden
    2) es würden Autofahrer endlich einmal auf die geltenden Verkehrsregeln hingewiesen werden. Viele (nicht alle!) der vermeintlichen Verstöße sind nämlich gar keine.

    Ich hätte absolut kein Problem mit einem Kennzeichen am Rad- aber es würde genauso wenig bringen wie die Kennzeichen an den Rollern und den Autos. Ebenso wenig übrigens ein Führerschein für Radfahrer oder Fußgänger. Oder meint jemand, irgendjemand wüsste nicht, dass man bei Rot nicht gehen/fahren darf?
    Und umgekehrt hält ein Führerschein viele Autofahrer auch nicht davon ab, Regelverstöße zu begehen.
    Ich kann da letztendlich zwischen Rad/Auto/Fußgänger keinen Unterschied erkennen- nur dass es beim Auto schneller lebensgefährlich wird.

  19. 88.

    Da Hirnlosigkeit nach wie vor auch im Strassenverkehr nicht bestraft wird, sind doch viele hier im Forum fein raus.
    Ich bin Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleichermaßen und sehe dass Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleichermaßen rücksichtslos sein können.
    Es gibt (versuchsweise) Orte, in denen es nur eine Regel im Straßenverkehr gibt: gegenseitige Rücksichtnahme. Keine Ampel, keine Schilder). Komischerweise funktioniert das.

  20. 87.

    Optimal! So wird der zu schnell fahrende Steuerzahler optimal geschützt und gefährdet die anderen Steuerzahler nicht oder weniger. In der Summe können die erhobenen Mehrsteuern so gesichert und optimal abgeführt werden. Ein tolles System.

  21. 86.

    Hoffentlich wird das auch kontrolliert. Insbesondere Fahrrad fahren auf dem Gehweg 55 €,mit Gefährdung 80 €.

  22. 85.

    Mal 'n Vorschlag zur Güte. Jeder fährt nur einen Monat vernünftig. Für das theoretisch ja gesparte Geld wird ein Sicherheitstraining gebucht. Gibts ja schließlich vom LKW bis zum Fahrrad. Tante Trude aus Buxtehude belegt ein Extrakurs für Parkhausfahrten und Einparktraining. Damit ist allen geholfen und wertvoller Webspace wird nicht immer mit den gleichen "Argumenten" zugemüllt. Letzteres hilft auch dem Klima. Tschüß - ich geh' sporteln.

  23. 84.

    "doch einfach nur, dass die Kassen leer sind" das klappt ja deswegen super, weil so viele die Verkehrsregeln übertreten. Das war schon auf den Transitstrecken so, bis es der letzte richtig begriffen hatte. Dass Verkehrsregeln auch SIE schützen, finden Sie vermutlich ziemlich absurd.

  24. 83.

    Nee, ich lasse mir in der Regel weder mit dem Fahrrad noch mit dem Auto etwas zuschulden kommen. Aber ich finde es bemerkenswert armselig von Ihnen, allen, die Ihre krude Idee unangemessen finden (zumal ich auf Ihre Idee einer möglichen Umsetzung gespannt wäre), zu unterstellen, sich nicht an Verkehrsregeln zu halten. Allerdings bin ich von Ihren Kommentaren auch nicht mehr Niveau und Sachlichkeit gewohnt.

  25. 82.

    Sollen sie machen, Beim Auto den Limiter rein und fertig, und der ACC mit gekoppelter Verkehrszeichenerkennung via Cam macht den Rest.
    Falschparken kommt auch nicht in Frage, denn kurze Einkäufe im Einzelhandel ohne Parkplätze machen wir schon lange nicht mehr.
    Berlin hat an uns die letzten Jahre keine Bußgelder ergaunert.
    Übrigens sind Parkplätze 60-70er Jahre Niveau, sind viel zu schmal, wegen die ganzen seitlichen Safety-Systeme ist das Auto breiter geworden (kein SUV), aber das können Verkehrsplaner ohne Führerschein nicht wissen.

  26. 81.

    Besser wäre es wenn endlich einmal Einkommensabhängige Bussgelder verhängt werden.
    Politiker, Vorstandsvorsitzende, Chefärzte usw. "lachen" doch über über Verwarnungsgelder und Bussgelder des Bussgeldkataloges während die "kleinen" Angestellten die wirklich gestraften sind. Wo ist da die "Bestrafung"?
    In Finnland sind Einkommensabhängige Verwarnungs-/Bussgelder schon seit Jahren Standard - aber es gibt genug Bundestagsabgeordnete die dagegen sind.

  27. 80.

    Heißer Tipp: Wenn Sie die Regeln einhalten, zahlen Sie exakt 0 Euro Bußgeld.

  28. 79.

    Hintergrund ist das Autofahrer*innen ohne Rücksicht auf andere Parken, rasen und überholen.

  29. 78.

    Hirnlosigkeit im Strassenverkehr wird nach wie vor nicht bestraft. Von daher sind doch die meisten Meckerer hier fein raus.
    Ich bin Fahrradfahrer, Autofahrer und Fußgänger gleichermaßen und schimpfe über alle. Auch gleichermaßen.

  30. 77.

    Das wird doch eh so selten kontrolliert, da könnte man die Bußgelder auch verzehnfachen, das würde niemanden abschrecken.

  31. 75.

    Wenn die Polizei nach dem Opportunitätsprinzip vorgehen soll, dürfte z.B. das Parken, bei einer dünnen Personaldecke, gar nicht mehr verfolgt werden können? Ein vergleichsweise kleines Vergehen rutscht, durch ein höheres Strafgeld in der Liste, doch nicht nach oben?
    Und in die Zukunft geschaut: Das Anheben von Strafen aus wirtschaftlichen Gründen ist endlich: bei einem (zunehmenden) autonomen Fahren sind Verstöße tendenziell weniger zu erwarten. Und was das bedeutet ahnen die Wenigsten... neue Einnahmequelle ist dann das "neue Hassmobil" Lastenrad, wenn die Kinder verantwortungslos ohne Schutzausrüstungen transportiert werden, oder sogar noch viel schlimmer, ganz leer bewegt wird und damit der egoistische Flächenverbrauch im Hausflur oder Hof geahndet werden muss...und das ist längst nicht alles...
    Damit soll gezeigt werden, dass dem "krakenhaften" kommunalen Zugriff ein Ende gesetzt werden muss, weil der öffentliche Raum allen gehört und jeder betroffen sein kann...

  32. 74.

    Dann wird es aber höchste Zeit, die Fahrradfahrer zu verpflichten, ebenfalls ein Kennzeichen am Fahrrad zu haben. Ich bin gespannt, wie viele Anzeigen es dann gibt. Das sollte dann auch genauso teuer werden, wie für Autofahrer. Außerdem habe ich das Gefühl, die Scooter werden hauptsächlich von minderjährigen und möglichst zu zweit, genutzt. Werden die Scooter nicht mehr gebraucht, werden sie einfach fallengelassen. Bezahlt wird wohl mit der App, die die Eltern einrichten oder jemand der volljährig ist. Radfahrer und Scooter auf dem Bürgersteig, auch das ist normal und alltäglich. Wir wollen doch Gerechtigkeit oder ? Vielleicht wäre ein Führerschein ebenfalls angebracht !

  33. 73.

    Hintergrund ist doch einfach nur, dass die Kassen leer sind und Geld eingetrieben werden soll.

  34. 72.

    Fahrererlaubnis vielleicht doch eine gute Idee und Helmpflicht. Was wollen sie unternehmen dass Radfahrer an Bus- und Straßenbahn-Haltestellen nicht mehr rücksichtslos durchgefahren, da sie nicht die Regel kennen oder keine Rücksicht nehmen und darauf angesprochen noch andere bedrohen?

  35. 71.

    Hören Sie auf, hier Menschen die Sie überhaupt nicht kennen, Straftaten zu unterstellen und polemische Behauptungen aufzustellen. Ihre Umgangsformen sind hier nicht zum ersten Mal mehr als ausbaufähig.

  36. 70.

    Bei schweren Behinderungen und Gefährdungen kann man auch die Polizei holen, die müssen das beseitigen.

    Hatte mit der Meldung eines PKW, der schräg in der Parklücke stand und mit der Kühlerhaube den Radweg versperrte, schon mal den Erfolg, dass der PKW umgesetzt wurde. Gibt auch im Netz Tipps dazu, welche Wörter man gegenüber den gerufenen Polizisten verwenden muss, um nicht ans Ordnungsamt abgewimmelt zu werden.

    Nicht vergessen: wenn eine Behinderung besteht, MUSS die Polizei diese beseitigen. Sprich: umsetzen lassen, das ist dann der Regelfall und kostet den Behinderer auch schön viel Geld.

  37. 69.

    "Zudem kommt man an Schleichradlern nicht vorbei"
    Ihnen fehlt bestimmt die Lichhupe!
    Hier zeigt sich das Problem: allgemeine Aggressivität, egal wie man unterwegs ist.
    Würde mich nicht wundern, wenn ältere Menschen und Familien mit Kindern lieber mit dem Auto fahren um keine anderen Radfahrer zu "belästigen".

  38. 68.

    Sie verallgemeinern. Es gibt sehr wohl Radfahrer, die das ganze Jahr mit dem Rad fahren.

  39. 67.

    Den einzigen Blödsinn in einer Kenzeichnung von Fahrrädern ist dann wohl das man Leute wie erwischen kann. Oder Warum wehren sie sich gegen eine Kennzeichnung ?

  40. 66.

    Immernoch viel zu lasche Strafen. Italien machts vor - da geht´s bis zur Konfiszierung und Verwertung - die Knullis, die erwischt wurden, sehen ihre Schüsseln oder Mopeten nie wieder. Warum nicht auch hier? Versteigern den Schrott und wohltätigen Zwecken zur Verfügung stellen. Die Strafen dürfen auch gerne um vieles höher ausfallen. Aber wo keine Kontrolle stattfindet, da kein Depp und keine Deppin sich besser aufführt.

  41. 65.

    Ach, wohl die nächste die gerne mit dem Fahrrad alle Regeln bricht und unerkannt bleiben will. Oder warum sind sie gegen eine Kennzeichnung von Fahrrädern ?

  42. 64.

    Ich bin Taxifahrer in Berlin und Brandenburg und denke Fahrradfahrer haben oft noch einen Freifahrt Schein wenn’s um Verstöße geht. Beim rechts abbiegen verdrehe ich mir bald den Hals. Wenn Fußgänger und Radfahrer die Straße überqueren, kann man noch so vorsichtig sein. Manche fahren ein fast ins Auto. Wenn ich jetzt dafür eine Strafe bekomme wird’s wohl besser sein ich steige aus: bin Rentner

  43. 63.

    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

    Was hat das mit Neid zu tun? Wer gegen Regeln verstößt bezahlt das Bußgeld ja nicht um eine Leistung oder ein Produkt zu erhalten, sondern um vom Staat ermuntert zu werden, sich in Zukunft besser zu verhalten. Und wenn da jeder gleich viel zahlt, wirkt das bei Menschen mit höherem Einkommen weniger effizient.

    Dass Geldstrafen im Strafrecht in Tagessätzen gemessen werden, zeigt ja schon, dass das Konzept nicht vollkommen neu ist im deutschen Recht.

  44. 62.

    Oh. Noch jemand der gerne unerkannt andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich frage mich allen ernstes warum die Vorbildlichen Radfahrer strikt gegen eine Möglichkeit sind, Sie auch zu ermitteln bei Verkehrsverstößen
    Vor allem weil Radfahrer doch gar keine Regeln brechen. Vor was haben Sie also Angst ? Komisch.

  45. 61.

    Ich habe jetzt 2 Kommentare von Ihnen gelesen und für mich ist jetzt klar warum Sie gegen die Kennzeichnung von Fahrrädern sind. Sie sparen damit wohl viel Geld.

  46. 60.

    Sie haben eine ziemlich schräge Vorstellung, ab wann man "rast" Da fängt eben nicht bei Überschreiten der nur für Kraftfahrzeige innerorts allgemein gültigen zul. Höchstgeschwindigkeit an, sondern bereits z.B. bei Überschreiten der zul. Höchstgeschwindigkeit in verkehrsberuhigten Bereichen oder Fußgängerzonen, in denen das Radfahren erlaubt ist. Zudem hätten Sie den Kommentarstrang verfolgen sollen: Dann wäre es Ihnen in den Sinn gekommen, dass rücksichtslose Gehwegraser gemeint sind - falls das nicht auch für Sie selbstverständlich ist, weil Sie keine Lust haben, mit angepasster Geschwindigkeit auf den für Radfahrer vorgesehenen Straßenbereichen zu fahren.

  47. 59.

    Es ist nunmehr so, Radfahrer, Autofahrer, E—Roller und Fußgänger da gibt es überall Verkehrssünder! Als Fußgänger und Autofahrer sehe ich die Verstöße bei den Radfahrern sehr oft. Bin ich zu Fuß unterwegs fallen mir zusätzlich die Autofahrer unangemessen auf. Auch Fußgänger die gerne mal bei rot über die Ampel gehen. ( meist noch mit einer körperlichen Behinderung). Wer soll das kontrollieren? Ich sehe täglich in der Mommsenstrasse das Ordnungsamt. In Schöneberg und Tiergarten ganz,ganz selten.

  48. 58.

    Und aus dem gleichen Grund machen wir dann die Preise bei Aldi und Saturn auch einkommensabhängig? Da klingt wohl etwas Neid durch?

  49. 57.

    wer kontrolliert endlich die lkw fahrer die auf der autobahn bei stau die ueberholspur benutzen und da durch die rettungsgasse blockieren. ach ich habe vergessen das sind die auslaendischen lkw die duerfen das sonst ist man ja laut gruene auslaeder feindlich.

  50. 56.

    Habe laut gelacht, danke dafür. Abgesehen davon ein sehr passender Kommentar, nicht nur in Bezug auf Kusti.

  51. 55.

    "Wird wohl aber nie passieren, wenn entsprechender Lobbyismus bei den Regierenden herrscht."

    Die für den Bußgeldkatalog hauptverantwortlichen Regierenden sind Politiker der CSU. Beschlossen wurde dieser dann von der Bundesregierung (CDU, CSU, SPD). Die haben dann mit den Verkehrsministern der Länder Kompromisse gesucht und gefunden, worauf der Bundesrat die neuen Bußgelder beschloss. Nach massiven Protesten gegen Fahrverbote bei Geschwindikeitsübertretungen "entdeckte" das CSU-Bundesverkehrsministerium dann einen Formfehler. Nach erneuten Verhandlungen mit den Bundesländern beschloss der Bundesrat erneut die neuen Bußgelder - diesmal ohne die Fahrverbote.

    Also, von welchem "Lobbyismus der Regierenden" für Radfahrer in drei Teufels Namen sprechen Sie?!

  52. 54.

    Und wer liefert die Mega-Flut an an Paketen ect. aus?
    Ganz bestimmt nicht ihr Radfahrer.
    Im Winter fährt kein Mensch mehr Rad und die tollen neuen Radwege sind verwaist- ganz tolle logik!

  53. 53.

    Ich verstehe nicht, warum Ihrer Meinung nach gerade Radfahrer hier verschont werden. Radfahrer auf Gehweg: 55 Euro, ohne dass jemand gefährdet wird. Autotür aufreißen und Radfahrer ggf. fast umbringen: 40 Euro.

    Was dagegen sinnvoll wäre, wäre es den Bußgeldkatalog von festen Euros auf Tagessätze umzustellen, sodass Großverdieder es zu spüren bekommen. Beispiel:
    innerorts 20km/h zu schnell: 1 Tagessatz -> 100 Euro bei 37k Jahreseinkommen, 300 Euro bei ca. 100k Jahreseinkommen.

  54. 52.

    "Auch der 1,5 m Abstand kann in manchen Straßen schlicht nicht eingehalten werden. Dann klebt einem 10 cm hinterm Schutzblech ein PKW."
    Gilt die Abstandspflicht nicht ringsherum?

  55. 51.

    Ist Ihr Beitrag als Satire zu verstehen? Vier- bis fünfstellige Bußgelder für Radfahrer?!? Ziemlich absurd...

  56. 50.

    Dieser neue Bußgeldkatalog geht mir persönlich noch nicht weit genug. Eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern kommt mir immer noch zu gut weg: Die Zahl der Radfahrenden hat in den letzten 10 Jahren um ein vielfaches zugenommen, entsprechend hoch ist die Beteiligung an Verkehrsunfällen. Für sie nur Bußgelder wg. der im Artikel genannten Verstöße zu erhöhen, ist eindeutig zu wenig. Die StVO scheint doch für die wenigsten zu gelten, meinen sie, die Radfahrenden: Fahren trotz roter Ampel, Fahren mit zu geringem Abstand zu Bussen /LKWs (auch sie haben Augen im Kopf u. Hirn, sollte man meinen), nebeneinander auf viel zu schmalen Radwegen etc. Die Liste könnte unendlich weitergeführt werden. Für Gerechtigkeit im Straßenverkehr u. ein zivilisuertes Miteinander sollte das berücksichtigt werden. Wird wohl aber nie passieren, wenn entsprechender Lobbyismus bei den Regierenden herrscht.

  57. 49.

    Du bist wohl kein Autofahrer.
    Viele wissen vor lauter Verzweiflung nicht, wo sie parken sollen.
    Ich denke da auch an den Pflegedienst etc.

  58. 48.

    Die Radfahrer sind Straßenverkehrsteilnehmer und sollen mit eingeschalteten Lichtern und mit Helm fahren, kennzeichen vorne und hinten haben, einen Führerschein haben; das Falschparken soll genauso wie bei Autofahrer bestraft werden usw .

  59. 47.

    Rasende Fahrradfahrer ? Also ich habe noch keine fahrradfahrer gesehen die schneller als 50 fahren, dafür viele Autofahrer, die zu eng überholen oder einen von der Straße weghupen wollen, auf Radwege, die zu schmal und zu holprig sind.

  60. 46.

    Kennzeichenpflicht ist Blödsinn! Haben Sie mal dran gedacht wie aufwendig diese wäre umzusetzen?
    Sie haben hier mehrmals Gegenargumente gehört. Äußern Sie sich! Reden Sie!!! Und sehen Sie ein, dass SIE falsch liegen!

  61. 45.

    Die hohe Kunst, direkt am Bordstein zu parken wäre wahrscheinlich ausreichend.

  62. 44.

    Die Berliner Ordnungsämter wollen ab dem 15. November in einer gemeinsamen Schwerpunktaktion verstärkt kontrollieren. Soso - M i t w e l c h e m P e r s o n a l ? Was sollen diese Aussagen? Ist das "verarschen" der Bevölkerung? Oder behördlicher politischer Selbstbetrug? Oder beides?

  63. 42.

    Würde es gut finden, wenn der Bußgeld Katalog sich nach dem Einkommen richtet. Wie schon in anderen Ländern praktiziert. Für einen mit geringem Verdienst, sind die Strafen sehr hoch und einer der ein volles Konto hat, der lacht ja nur über die geringen Geldsätze…

  64. 41.

    Bußgelder sollten nicht als feste Beträge, sondern als Prozentsatz vom Einkommen erhoben werden. 100 Euro sind für manche Leute pillepalle, die machen dann einfach weiter, was sie wollen...

  65. 40.

    Ich bin beruflich tagtäglich als Kurierin Berlin und Umland unterwegs. Und ich habe Angst. Ich fahre sehr ,sehr vorsichtig, fahre immer unter der erlaubten Geschwindigkeit,
    lasse immer einen großen Abstand zum Vorfahrzeug. Ich fahre vorsichtig und extrem umsichtig. Und ich habe dennoch Angst. Angst vor Autofahrer die sich einen Scheiß um Verkehrsregeln kümmern. Auf Bus und Fahrradwegen unterwegs sind als Sie besondere rechte hätten. Manch Autofahrer denkt sich, das er mit dem Kauf eines Protz Boliden bes. Rechte im Straßenverkehr erwirbt. Versorger LKW sind meist sehr vorsichtig unterwegs. Sie wissen, wie wenig sie sehen. Es gibt Bezirke, die ich grundsätzlich meide. Mit einem Versorgerfahrzeug hier unterwegs zu sein, ist grundsätzlich fahrlässig. Ich begebe mich willentlich und wissentlich in eine Gefahrensituation. Das ist mir kein Fuhrlohn wehrt. Hier regiert das Fahrrad. Alle Regeln sind ausgesetzt. Ich warte a. d. Tag, an dem ein Kampfradler mit Kalaschnikow auftaucht.

  66. 39.

    Sie reden Unsinn. Als Schwarzfahrer werden sie schon, wenn sie mal die VBB Umweltkarte versehentlich vergessen.

    Da gibt es kein Nachreichen, sondern 100 % Strafe.

  67. 38.

    Daher muss man leider davon ausgehen dass dieses neue Gesetz präventiv nichts bis zu wenig verbessern wird. Ich möchte NICHT hauptsächlich bestrafen, bestrafen, bestrafen. Ich möchte präventiv Gesundheit schützen und Leben retten. Und dazu gehört, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die groben Verkehrsverstöße vor Ort zu ahnenden. Und so etwas geht nur mit mehr Verkehrspolizei vor Ort! Ohne erheblich mehr Verkehrspolizei vor Ort bleibt das Ziel der drastischen Reduzierung von Personenschäden im Straßenverkehr unerreichbar.

  68. 37.

    Die Bußgelder mögen erhöht worden sein, lächerlich sind sie immer noch. Die Gefährdung von Menschleben im Straßenverkehr bleibt ein Kavaliersdelikt.

  69. 36.

    Nicht bilden einer Rettungsgasse müsste 10x so teuer sein inkl mindestens 1 Jahr Fahrverbot

  70. 35.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe 13 Jahre in Berlin gelebt und nun schon 6 Jahre in Hannover.
    Interessanter weise ist meine Erfahrung als Fußgänger in beiden Städten folgende: Autofahrer sind im Regelfall nur selten ein Problem, in Hannover so gut wie gar nicht.
    Problematisch bis gefährlich sind vor allem Radfahrer. In die falsche Richtung fahren, bei Rot, noch nicht einmal auf den übrigen Verkehr achtend usw. Kann man jeden Tag beobachten, gefühlt würde ich sagen verstoßen 2/3 der Radfahrer gegen die Verkehrsrregeln. Kritik sollte man besser nicht üben, sonst droht im Ernstfall Prügel, Beleidgungen sind schon normal. Neu ist der Roller; hier wird sogar noch rücksichtsloser gefahren. Kaum mal einer der nicht auf dem Fußweg unterwegs ist.
    Den jetzigen Bußgeldkatalog halte ich für einen Witz. Radfahrern wie Rollern müssten bei mehrmaligen Verstößen gegen die StVO nicht nur hohe Bußgelder (vier- bis fünfstellig damit es wirkt) drohen, sondern auch Punkte und Führerscheinentzug.

  71. 34.

    Wow- das Bußgeld für das Fahren auf dem Gehweg mit dem Rad wird um 550% erhöht. Und das mit Recht, gut so!

    Aber wieso werden die anderen, noch viel schwerer wiegenden Verstöße nicht auch in diesem Maße erhöht? Wen sollen diese Bußgelder denn anhalten, sich regelkonform zu verhalten? Zumal ja fast keine Kontrollen erfolgen?

  72. 33.

    „Da Rasen die Fahrradfahren, da wird zu dritt nebeneinander gefahren und wenn man jemandem sagt das er falsch herum fährt, wird man bejubelt und verprügelt.“

    Die fahren da wirklich rückwärts zu dritt nebeneinander? Wow, nicht schlecht … Das grenzt ja fast schon an Artistik!

  73. 32.

    Super. Die meisten Radwege sind ne Katastrophe mit Hochwölbungen durch z.B. Wurzeln, dadurch aufbrechende Pflasterung, lockere Wegplatten, hoch- und schiefstehende Gullikanten.
    Deswegen fahren viele Radfahrer auch knapp neben dem Radweg, um diesen Stolperfallen auszuweichen. Nachts sind die echt saugefährlich. Gerade jetzt, wo es Usus ist, die Laubmassen direkt auf den Radweg zu schieben und dort liegen zu lassen. So kommt dann noch ne Rutschschicht oben drauf.
    Zudem kommt man an Schleichradlern nicht vorbei, ohne den Gehweg dafür zu nutzen.
    Ab jetzt also nur noch Kamikazefahren auf der Straße und sich alle 10 m anhupen oder anpöbeln lassen, weshalb man nicht auf dem Radweg fährt. Boah, ich hab echt wieder nen Hals. Schafft ERST die Bedingungen, dass man das auch einhalten kann und DANN solche Gesetze.
    Auch der 1,5 m Abstand kann in manchen Straßen schlicht nicht eingehalten werden. Dann klebt einem 10 cm hinterm Schutzblech ein PKW. Super Feeling!

  74. 31.

    Mir ist sogar irgendwann mal ein Fußgänger fast vor das Auto gelaufen, obwohl er rot hatte. Ich finde daher, man sollte ohne Nummernschild vor'm Kopp gar nicht aus'm Haus dürfen. Dann hätte ich den anscheißen können, weil ich sonst eh nichts zu tun habe. Hätte ich gleich in 146 Foren mit geprahlt. Das hätte mich nicht weniger verbittert gemacht, aber ich hätte mir immerhin kurz die Hände gerieben. Ich glaube, wir sind uns sehr ähnlich, Herr Kuster. Unter uns Stinkstiefeln: Darf ich Sie "Kusti" nennen?

  75. 30.

    „Falschparken ist nicht schön aber keiner hat hier den finanziellen Nachteil.“

    Also, wenn ein Wagen vor mir auf dem Radweg parkt, habe ich persönlich den Nachteil, dass ich mich, um ihn zu umfahren, in den laufenden Autoverkehr einfädeln muss, obwohl ich – eben um genau solche nicht unbedingt ungefährlichen Situationen zu vermeiden – eigentlich eine eigene Radspur habe …

    Wenn alle Behindertenparkplätze vollgestellt sind und dann kommt jemand, der ihn wirklich benötigt, weil er eben nicht weit laufen kann, hat auch niemand einen Nachteil?

  76. 29.

    Um wirksam gegen Verstöße bin Radfahrern vorzugehen, müsste man erstmal kontrollieren. Solange die keine Nummernschilder tragen, kann man denen ja nichts nachweisen.
    Schon brutal, wenn ein Radfahrer auf der falschen Seite auf dem Bürgersteig meinem Hund über die Pfote fährt und dann noch laut brüllt, wir sollen gefälligst Platz machen

  77. 28.

    ...nein, nein. Der Parkhafen ist nicht zu schmal, man muss nur senkrecht parken. :)

  78. 27.

    200 € für Schwarzfahren? Wäre ich dafür, denn Leistungen stehlen, sollte eine Straftat bleiben. Falschparken ist nicht schön aber keiner hat hier den finanziellen Nachteil. Im Gegenteil es ist sogar für die Stadt ein Geschäftsmodell. Und auf dem Bild sieht man ganz deutlich, dass der Parkhafen viel zu schmal ist.

  79. 26.

    Und Falschparken ist immer noch günstiger als Schwarzfahren. Wie wärs denn man mit Strafen jenseits der 200er Grenze? Dazu noch ne vernünftige Parkraumbewirtschaftung, die die Stellplatzkosten für den Steuerzahler decken und wir nähern uns einer Verhältnismäßigkeit.

  80. 25.

    „Wenn man etwas am Rande der Stadt kommt, kontrolliert keiner die Radfahrer.“

    Kommen Sie öfter mal am Rande der Stadt? Und von den Radfahrern fühlen Sie sich dabei gestört, oder wie? Ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe …

  81. 24.

    Haben Sie eigentlich mitbekommen, dass es darum geht, die Gesundheit und das Leben schwächerer Verkehrsteilnehmer, die keinen Blechkasten um sich herum haben, zu schützen? Ja, auch die junge Mutter auf dem Rad mit Kind hinten drauf, die sich schon allein deshalb peinlich genau an die Verkehrsregeln hält.

    Da der bisherige Bußgeldkatalog offensichtlich nicht ausgereicht hat, rücksichtsloses, gefährliches Verhalten von Autofahrern soweit zu verhindern, dass die Sicherheit von Radfahrerinnen und Fußgängern einigermaßen gewährleistet ist, ist er daraufhin nun verschärft worden. Eigentlich logisch, oder?

    Und das finden Sie tatsächlich falsch? Oder wie konnten Sie sonst zu so einem Kommentar kommen?

    Ihrer Ansicht nach sollten Autofahrer sich also auch weiterhin – weitestgehend unbehelligt – nicht an geltende Verkehrsregeln halten müssen und damit Leib und Leben schwächerer Verkehrsteilnehmer gefährden dürfen, ja?

    „ Interessante“ Einstellung, die Sie da haben …

  82. 23.

    Danke für Ihren Kommentar, der natürlich nur die Sichtweise eines ach so arg gebeutelten Kraftfahrzeugführers widerspiegelt…Bevor man andere kritisiert, sollten Sie sich mal ins Gedächtnis rufen, was die Kraftfahrenden jeden Tag für Verkehrsregeln missachten….und da nützt auch ein Kennzeichen nicht. Wenn ich Alle, die die Regeln missachten, anschwärzen möchte, brechen innerhalb eines Tages alle Strafverfolgungsbehörden zusammen…Doch in einem haben Sie Recht, vielen Radfahrern in Berlin sind die Verkehrsregeln egal. Doch wenn die Polizei das mal kontrollieren würde, brauchen Sie auch keine Kennzeichen am Fahrrad.

  83. 22.

    Warum sind es immer „zu wenige Parkplätze“ und nie „zu viele Autos“?

  84. 20.

    "Ich nehme mal an, Sie sind noch nicht oft mit dem Rad durch die Stadt gefahren. Es macht einen Unterschied, ob man bei einem Unfall im Auto oder auf dem Rad saß. "

    Einer der wenigen sachlichen Kommentare hier, danke dafür.

  85. 19.

    Das Problem der Raserei liesse sich zumindest auf Hauptstr und der A1** durch Section Control lösen. Technisch kein Problem. Gibts in PL, CZ, UK .... wer zw. Auffahrt und Abfahrt weniger Zeit fährt wie man auf leerer Autobahn mit 80 bräuchte, kriegt ein Ticket. Fertig.

  86. 18.

    "Die Beschi**enheit von Berlin ist unbegreifbar."

    Wo wohnen sie denn? Und sie wissen schon dass die Bezirke dafür zuständig sind oder?

  87. 17.

    Wenn man etwas am Rande der Stadt kommt, kontrolliert keiner die Radfahrer. Hier wird meistens auf der verkehrten Straßenseite gefahren weil man nicht den Fahrdamm überqueren möchte.
    Was macht man wenn man eine stark befahrene enge Straße hat und nur ein Radweg auf einer Seite (Straße zum SBahnhof Blankenburg). Der Radweg ist nicht gekennzeichnet für hin und her.
    Aber die Politik weiß nicht wie es in den Straßen aussieht die nicht in Mitte sind.

  88. 16.

    @Holger, der neue Bußgeldkatalog ist noch aus der Feder der alten Bundesregierung. Ich vermute, Sie verwechseln Bundespolitik mit Landespolitik. Warum unterstellen Sie dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer einen ideologischen Hintergrund, es geht um eine gleichberechtigte Teilhabe am Straßenverkehr. Ich nehme mal an, Sie sind noch nicht oft mit dem Rad durch die Stadt gefahren. Es macht einen Unterschied, ob man bei einem Unfall im Auto oder auf dem Rad saß.

  89. 15.

    Sie sind bejubelt worden? Na dann ist doch alles Jetschick. Dunmmerweise enstspricht ihre Schilderung nicht der Realität.

  90. 14.

    Und noch einer der Bausteine der Grünen Deutschland wieder zum Bauernland zu führen. Es wird alles getan um die Autos zu verdrängen auf teufel komm raus. Absolut unverhältnismäßig fie Erhöhungen für das falsch parken. Es würde doch auch gut sein mal die Strafen für die Fahrradfahrer zu erhöhen und mal einen Monat Schwerpunkt Fahrradfahrer zu machen. Aber naja wir wollen ja Pferde und grüne

  91. 13.

    Die härtesten Strafen nützen nichts wenn die Wahrscheinlichkeiten zur Verantwortung gezogen zu werden weiterhin viel zu gering sind. Und gerade in Berlin wird das rücksichtslos ausgenutzt.

  92. 12.

    "Auch das Bußgeld für das Nutzen von Rädern und E-Scootern auf Gehwegen steigt" Ha ha ha da muss ich aber mal ganz geschmeidig lachen. Es wäre ja schon schön, wenn die Rotlichtverstöße oder fahren auf falscher Seite der Radler mal geahndet werden... Das ist doch alles totaler Blödsinn, weil niemand da ist, der das kontrolliert.

    Als E-Scooter Fahrer werde ich übrigens von vielen Autofahrern angehupt, wenn ich auf der Straße fahre. Also auch da ist mal Nachhilfe nötig.

  93. 11.

    Es werden keine Radwege oder aspaltierte Straßen gebaut. Wo ich wohne sind selbst die Gehwege Stolperfallen. Schonmal an behinderte Menschen gedacht? Abkassieren geht, die Mängel zu beheben nicht. Die Beschi**enheit von Berlin ist unbegreifbar.

  94. 10.

    "Nur weil die Politik aus Ideologischen Gründen die Radfahrer ohne Führerschein auf die Straßen und in die toten Winkel presst, müssen das die eigentlich Geschädigten ausbaden. Politisches Versagen... aber schön unschuldig verpackt."

    Ich hoffe sie fahren mit der gestörten Wahrnehmung kein Fahrzeug, ansonsten müßte man das ihnen verbieten.

  95. 9.

    ... das sieht man Millionen von Autofahrern, die sich selbstverständlich immer an alle Regeln halten. Träumen sie weiter.

  96. 8.

    Na da bin ich ja mal gespannt ob das mit den Radfahrern auf dem Bürgersteig auch bei uns (Stadtgrenze zu Teltow) mal kontrolliert wird. Wenn ich mit meinen angeleinten Hunden Gassi gehe, bin ich schon öfters von ziemlich schnellen Radfahrern fast umgefahren worden - habe hinten nun mal keine Augen! Wenn man was sagt wird man nur angepöbelt!
    Aber es gibt natürlich auch nette Radfahrer!!
    PS.: ich bin selbst auch Radfahrer, Autofahrer, Motorradfahrer und Fußgänger.

  97. 7.

    Wo bleibt bei den Radfahrern die Kontrolle?????. Bei mir am Tierpark ist es als Fußgänger gefährlich auf der Promenade den Fußweg zu benutzen. !!!! Da Rasen die Fahrradfahren, da wird zu dritt nebeneinander gefahren und wenn man jemandem sagt das er falsch herum fährt, wird man bejubelt und verprügelt. Letzteres geschehen im vergangenen Jahr. Eine Schande das nur Radfahrer geschützt werden

  98. 6.

    Die angedrohten Bußgelder sind noch zu niedrig, am besten mit 10 multiplizieren. Verkehrsrowdies, egal ob Autofahrer oder Radfahrer müssen über die Geldbörse erzogen werden!

  99. 5.

    Glückwunsch , gut dass wir gerade keine anderen Sorgen, Probleme und Baustellen haben.

  100. 4.

    "... Wer kontrolliert das?
    Sicher ist: Es gibt kein zusätzliches Personal, um die höheren Bußgelder durchzusetzen. ..."
    Somit in der Praxis kein höheres Risiko für Raser, Falschfahrer, Falschparker und auf Gehwegen fahrende Radfahrer für ihr Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen zu werden.
    Die ertappten Gesetzesbrecher/innen zahlen mehr Strafe und die Masse der täglichen Gesetzesbrüche bleibt weiter ungeahndet. Mit einer erheblichen Reduzierung von gefährlichem und behindernden Verkehrsverhalten ist somit nicht zu rechnen. Das ist sehr enttäuschend.

  101. 3.

    Wenn dann noch neben dem Knöllchen auch noch das Abschleppen wegen Verkehrsgefährdung hinzukommt, wirds teuer.
    Es gibt Menschen, die wissen das von selber und gehen auch Nachteile und weitere Wege in Kauf, um sinnvolle Regeln einzuhalten. Und dann gibt es Menschen, die nur diejenigen Regeln einhalten, die ihnen selber auch nützen.

  102. 2.

    Mit ausreichend Parkplätzen müsste niemand falsch parken. Aber die werden ja künstlich verknappt, damit man jetzt ordentlich abkassieren kann. Das is ne coole Geschäftsmasche.
    Nur weil die Politik aus Ideologischen Gründen die Radfahrer ohne Führerschein auf die Straßen und in die toten Winkel presst, müssen das die eigentlich Geschädigten ausbaden. Politisches Versagen... aber schön unschuldig verpackt.

  103. 1.

    Und Fahrräder bekommen jetzt eine Kennzeichnungspflicht. Damit auch da die Verkehrssünder ermittelt werden. Dafür sind natürlich alle Radfahrer weil sie sich immer an alle Regeln halten.

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