Wölfe in Berlin - Die Durchreisenden

Sa 06.11.21 | 11:10 Uhr | Von Kira Pieper
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Zwei Wolfswelpen streifen durch die Kernzone der Döberitzer Heide. In der Döberitzer Heide hat sich ein Rudel Wölfe angesiedelt. Zurzeit leben hier zwei Alttiere mit vier Welpen. (Quelle: dpa/Ingolf König-Jablonski)
Bild: dpa/Ingolf König-Jablonski

30 Kilometer vom Alexanderplatz entfernt hat sich ein Wolfsrudel niedergelassen. Noch nie trauten sich die Tiere dauerhaft so nah an Berlin heran. Wird der Wolf hier nun heimisch? Nein, schätzen Experten. Doch begegnen könnte man dem Wildtier. Von Kira Pieper

Sie wurde von niemandem bemerkt, als sie im Januar 2020 zwischen Schönefelder Kreuz und Zeuthen nach Berlin kam. Hunderte Kilometer war sie gelaufen, dementsprechend erschöpft und auf der Suche nach einem Platz zum Ausruhen. Diesen Platz fand sie im Grünauer Forst, im Unterholz nahe eines Waldwegs. "Dort hätte man die Wölfin leicht entdecken können", sagt Derk Ehlert, Wildtierexperte der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt. Aber das damals knapp zwei Jahre alte Tier versteckte sich gut, hinterließ keine Spuren und es gab keine Risse.

Vermutlich wäre sie auch niemandem aufgefallen, wäre sie nicht im Juli 2019 mit einem GPS-Halsband ausgestattet worden. "Juli" hieß die Fähe seitdem, Forscher verfolgten sie auf Schritt und Tritt und stellten fest, wie umtriebig das Tier war: Geboren in Sachsen, kleine Abstecher nach Polen, dann in Brandenburg und schließlich querte sie mehrfach die Autobahn, ehe sie die Berliner Stadtgrenze passierte. Vier Tage verweilte sie hier. Ehe sie weiterwanderte und sich letztendlich nahe Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) niederließ. Seit Jahren schon kreuzen Wölfe immer mal wieder Berlin, ohne aufzufallen, wie Ehlert sagt. Doch "Juli" war der erste tatsächliche Wolfsnachweis auf dem Boden der Hauptstadt.

Wolfsrudel in der Döberitzer Heide

Kurze Zeit später dann ähnliche Wolfsmeldungen aus anderen Teilen der Bundesrepublik: Im März 2021 lief ein sichtlich gestresster Wolf tagsüber durch die 25.000-Einwohner-Stadt Lohne in Niedersachsen und wurde gefilmt. Im Mai dieses Jahres dann die Meldung aus Köln-Ehrenfeld: Dort bemerkten mehrere Menschen in der Nacht einen durch die Stadt streifenden Wolf.

Im Oktober 2021 kam die nächste Sensationsmeldung: In der Döberitzer Heide hatte sich erstmals ein Wolfsrudel niedergelassen. Aufgefallen war auch das nur, weil die zwei Elterntiere mit ihren vier Welpen in eine Fotofalle getappt waren. Nur rund 30 Kilometer ist ihr Aufenthaltsort vom Alexanderplatz in der Mitte Berlins entfernt. Noch nie zuvor hatten sich Wölfe so nah an Berlin niedergelassen und dann auch noch auf so kleinem Territorium.

Der Wolf ist heimlich und mag keinen Trubel

Christian Hönig, Referent für Naturschutz (BUND)

Zu eng, zu laut, zu wenig Futter in Berlin

Kommt der Wolf nun dauerhaft in die Hauptstadt? Immerhin entwickeln sich die Populationen in Brandenburg aktuell schnell. 2019/20 zählte die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf 47 Rudel in Brandenburg. Damit gab es in dem Bundesland die meisten Wolfsrudel deutschlandweit. Mit der Anzahl der Wölfe steigt auch die Anzahl der Wolfsrisse. Es wird offenbar langsam eng auf der brandenburgischen Landkarte für die Tiere.

Dennoch glaubt Wildtierexperte Ehlert nicht, dass sich der Wolf nun auch auf Berliner Stadtgebiet niederlassen wird: Es sei zu eng, zu laut, gebe zu wenig Futter, so Ehlert. Zwar könne beobachtet werden, dass sich Wildschweine und Füchse mehr und mehr in der Stadt aufhielten und sich auch anpassten. Auf den Wolf sei dieses Verhalten aber nicht ohne Weiteres übertragbar. Denn er habe eine ganz andere Lebensweise. Er brauche viel Platz und jage vornehmlich Rotwild. Währenddessen der Fuchs eher ein Sammler sei. Und auch das Wildschwein sei bei der Nahrungssuche eher genügsam. "Ich kann natürlich nicht sagen, was in 100 Jahren sein wird", so Ehlert. Vielleicht passe sich der Wolf also doch noch an.

Doch auch ohne Wolfsansiedlungen seien Begegnungen mit dem Wildtier bereits jetzt wahrscheinlich, so Ehlert. Denn Wölfe brauchen zwar Orte, an denen sie sich zurückziehen könnten. "Aber sie denken auch effizient. Sie nutzen deswegen Wege und Straßen um voranzukommen. Und Straßen sind auch attraktiv, weil dort angefahrene Rehe oder Aas liegen können."

Der Wolf meidet weltweit Städte

Christian Hönig, Referent für Naturschutz beim Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), sieht das ähnlich. Vor allem wenn die Welpen aus der Döberitzer Heide flügge werden, könne es gut sein, dass sie auf der Suche nach einem eigenen Revier mal in Berlin vorbeischauten, sagt er. Aber dann – wie "Juli" einst – weiterziehen. "Der Wolf ist eben heimlich und mag keinen Trubel", so Hönig. Dass sich die Tiere dauerhaft auf Berliner Boden niederlassen, und wie Füchse heimisch werden, glaubt auch er nicht. Denn auch in anderen Bereichen auf der Welt, wie den USA, Italien und Skandinavien, wo der Wolf schon wesentlich verbreiteter sei als in Deutschland, sei er nicht in Städten anzutreffen. Anders als der Bär. Dieser sei auf Müllhalden und an Mülltonnen ein häufiger Gast. "Der Wolf aber nicht", so der Experte.

Wildtierexperte Derk Ehlert verweist zudem darauf, dass es in Deutschland noch genügend attraktive Orte gebe, wo sich Wölfe niederlassen könnten. Unter anderem die bayerische Alpen, Gebiete entlang der tschechischen Grenze, Mittelgebirge und Norddeutschland. "Solange es noch freie Reviere gibt, wird er sich noch ausbreiten." Und selbst wenn es eng werde, könne das die Natur regeln. Wenn der Stress zunehme, würden weniger Nachkommen geboren werden, erklärt Ehlert. Zu beobachten sei das bereits im ebenfalls dicht vom Wolf besiedelten Sachsen.

Auch Berlin hat ein Wolfsmanagement

"Wir müssen lernen wieder mit dem Wolf zu leben", schlussfolgert Ehlert. Sollten die Probleme – zum Beispiel mit Tierrissen – in Berlin zunehmen, gibt es wie in anderen Bundesländern auch ein Wolfsmanagement. Hierhin können sich Betroffene bei Schäden wie Nutztierrissen melden. Bislang habe es auf Berliner Boden zwar schon etliche Meldungen gegeben, sagt der Experte. Sachverständige hätten dann aber nicht bestätigen können, dass es sich um einen Wolf gehandelt habe. Auch vermeintliche Wolfsichtungen seien in Berlin schon oft vorgekommen. Nachforschungen hätten dann allerdings ergeben, dass es sich um freilaufende Hunde gehandelt habe, so Ehlert.

Aber wie soll man sich verhalten, wenn man einem Wolf begegnet? "Sich langsam entfernen, nicht den Rücken zudrehen und nicht weglaufen", rät Ehlert. "Und auf sich aufmerksam machen: laut rufen, in die Hände klatschen. Sich auf keinen Fall nähern oder das Tier anlocken." Habe man einen Hund dabei, solle man diesen kurz an der Leine halten. Der Wunsch des Wildtierexperten ist außerdem, für die Dokumentation ein Foto zu machen.

Ehrenamtliche Wolfsbotschafter klären auf

Tipps rund um den Wolf geben auch speziell geschulte Wolfsbotschafter vom Naturschutzbund (Nabu). 300 gibt es bundesweit, Christine Kuhnert ist eine von ihnen und für Berlin zuständig. Sie ist ehrenamtlich tätig und wie ihre Kolleginnen und Kollegen speziell geschult, hält Vorträge und informiert in Schulen und Kitas über die Rückkehr der Tiere und erklärt, wie der Mensch mit ihnen leben kann und wie er sich bei Begegnungen verhalten sollte. "Meinen Kindergruppen sage ich immer: Es gibt kein Tier auf der ganzen Welt, das irgendwo auf der Lauer liegt und auf Rotkäppchen wartet." Momentan sei die Nachfrage nach Vorträgen und Schulungsangeboten in Berlin rückläufig, berichtet sie. Vielleicht ändert sich das bei zunehmenden Wolfsichtungen ja wieder.

Ein Wiedersehen mit "Juli" ist allerdings ausgeschlossen. Die Fähe starb im Mai dieses Jahres während ihrer ersten Geburt. Sie wurde knapp drei Jahre alt.

Wolfsrudel rund um Berlin, Stand Oktober 2021. (Quelle: rbb)

Beitrag von Kira Pieper

52 Kommentare

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  1. 52.

    Genau den Ihrem Kommentar zugrunde liegenden Gedanken hatte ich auch schon. Wenn ein Wolf geschossen wird, hört er vielleicht gerade noch den Knall und bricht dann getroffen zusammen; mehr bekommt er selbst davon gar nicht mit. Wie dann jedoch andere Wölfe eine sichere Verbindung zum Menschen herstellen sollen, ist mir schleierhaft.

  2. 51.

    Ich weiß schon wovon ich rede.
    Anscheinend wissen Sie nicht was die Jäger so bewegt. Nur bei hohen Beständen gibt es auch vernünftige Trophäen.
    Nebenbei gibt es auch so einiges an Wildbret und am liebsten sollten die Wildschäden von den Verpächtern getragen werden! Und so ein Jäger müsste sich dann das ganze mit dem Wolf teilen, das will er bestimmt nicht.
    Und die Gesetze wurden schon so gemacht dass nicht jeder Eigentümer von Wald und Acker dort auch die Bestände regulieren kann!

  3. 50.

    Natürlich wird jedem Wolfsjungen in der Wolfsgrundschule beigebracht, dass es seit Jahrhunderten einen starken Jagddruck auf Wölfe gibt. In Bio wird dann "Die 7 Geißlein" durchgenommen, in LER das Rotkäppchen. Danach weiß jeder Wolf, was die Uhr geschlagen hat: der Feind ist ein 2beiner. Bloß keine Jungen in die Welt setzen! Denkt immer an den Jagddruck!

  4. 49.

    Mit Halbwissen und falschen Behauptungen sollte man sich zurückhalten. Das Interesse an der Reduzierung des Wildbestandes ist schon sehr groß nur gibt es eine ganze Reihe von Regeln die der drastischen Reduzierung entgegenzuwirken.

  5. 48.

    Nun, alle Verhaltensänderungen nützen nichts, wenn sich die Menschheit weiterhin ungebremst vermehrt; die Katastrophe lässt sich so nur ein wenig hinausschieben, nicht vermeiden. Im übrigen werden die natürlichen Ressourcen auch im Süden übermäßig genutzt. Es ist ja nicht nur der Klimawandel sondern z.B auch Flächenverbrauch und Biotopzerstörung, Müll- und Fäkalproduktion, Überfischung, Überdüngung und Verschmutzung der Binnengewässer und Meere etc..

  6. 47.

    Eines muss man noch bedenken ,vor allem die ,die gegen den Wolf sind
    Nicht der Wolf nimmt uns den Lebensraum ,sondern wir Menschen nehmen ihm seinen natürlichen Lebensraum
    In Wirklichkeit sind wir das größte Raubtier

  7. 46.

    Verwaltungsfreund, ich sehe es exakt genauso, Nur wie bringt man die Menschheit zur Einsicht, Vernunft und zum Handeln?
    Aber leider ist das hier nicht das Thema. Nur in diesem Sinne, als wir Menschen den Tieren ihren Lebensraum zerstört haben und weiterhin zerstören. Und nicht nur deren, sondern den eigenen gleich mit dazu.

  8. 45.

    Wir hatten das Glück selbst schon einen Wolf aus nächster Nähe zu sehen in Sachsen auf unserem verlassenem nicht umzäunten Grundstück am Ortsende mit Hanglage was wir 1mal jährlich besuchen. Er kam den steilen Berg runter, lief in ca 12 Meter Entfernung an uns vorbei, im Grunde ohne uns zu beachten - lief dabei in eine Enge zu wo nämlich der Zaun vom Nachbarn beginnt - er kehrte dort um und passierte uns erneut bevor er quasi gerade aus den Berg wieder hochlief. Dabei schenkte er uns 2, 3 blicke indem er den Kopf zur Seite drehte sich aber im Vorbeilaufen nicht beirren ließ. Beim Zurückkommen habe ich ihn fotografiert - ist aber leider recht schlecht geworden die Aufnahme. Auffälligster Unterschied zum Hund war, dass er beim Laufen seinen Kopf eher gesenkt-gerade aus trug. Farbe ungefähr so wie ein "iberischer Wolf" (google Bildersuche) weshalb ich nicht ausschließen kann ob es nicht doch ein Goldschakal war - dann aber ein recht großer.

  9. 44.

    Es ging mir nicht um die vermeintliche "Ùberbevölkerung", die bezeichnenderweise weniger im Natur- und Resourcen-ausbeutenden Norden als im ausgebeuteten Süden verortet wird, sondern um eben diese Ausbeutung, diese Hybris, die letztendlich zu unserem Untergang führen wird, wenn wir als Gesellschaften unsere Lebensweise nicht ändern. Die Natur braucht uns nicht. Und wir beherrschen (zum Glück) die Natur nicht, auch wenn manche das glauben...

  10. 43.

    Gegen eine deutliche Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs wäre nichts einzuwenden. Dennoch ist auch eine maßvolle Regulierung der rasant wachsenden Wolfsbestände unerlässlich.

  11. 42.

    Es soll ja Wölfe geben, allerdings konnte ich noch keinen in freier Natur entdecken. Und ich bin oft in Gegenden unterwegs wo es welche gibt. Für die Natur ist der Wolf das beste was ihr passieren kann.
    Bis jetzt war es so das die extrem hohen Wildbestände es verhindert haben das sich Wälder natürlich entwickeln konnten.
    Nur durch Zäune konnten Neuanpflanzungen geschützt werden. Die Jäger haben ja kein Interesse an niedrigen Wildbeständen! Der Wolf reguliert die Bestände auf natürliche Weise und das passt den Jägern nicht.

  12. 41.

    Sie sind also der Meinung wir sollten die Anzahl Wölfe auf die gleiche Menge erhöhen wie es Kfz's gibt. Damit wir dann sehen was gefährlicher ist.

  13. 40.

    Ich befürchte, die Menschheit muß ihren Bestand selber in Form einer strengen Geburtenkontrolle regulieren. Indes scheint es diesbezüglich an Einsicht und Intelligenz zu fehlen, selbst FFF fordert so etwas nicht. Und hierzulande wird über alle möglichen Anreize jeder Vernunft zuwider versucht, die Geburtenrate möglichst hoch zu treiben anstatt für die verantwortlich handelnden Kinderlosen Steuern und Sozialabgaben zu senken und Zuschläge zur Rente zu gewähren.

  14. 39.

    Wenn vor 250 Jahren das letzte Todesopfer durch Wolfsbiss zu beklagen war halte ich den Wolf doch für deutlich ungefährlicher als den Autoverkehr.

    Nicht nur dass wir heute ein neunjähriges Kind eher nicht mehr alleine im Wald herum laufen lassen möchte ich doch dezent darauf hinweisen dass der Ort Fraissinet in den Cevennen/Massif Central liegt. Im April hat da sicherlich noch hoher Schnee gelegen. Da Berlin ja fast plattes Land ist und Schnee fast schon eine Chimäre ist unser Risiko doch sehr begrenzt.

    Respekt vor der Natur und vernünftiges Verhalten möchte ich trotzdem jedem ans Herz legen.

  15. 38.

    In Nord- und Osteuropa gehört der Elch zum Standard-Beuterepertoire des Wolfs. Und Elche sind um einiges größer als Menschen.
    Dass Wölfe sich derzeit gegenüber Menschen noch scheu verhalten, ist auf den Jahrhunderte langen scharfen Jagddruck zurückzuführen. Entfällt dieser, wird über kurz oder lang auch die Scheu schwinden, denn Wölfe sind sehr lernfähig.

  16. 37.

    Bekanntermaßen ist Schwarzwild recht wehrhaft, daher wird es von Wölfen nur ungern angegangen.

  17. 36.

    „Und rein von der Größe her passen Menschen schon in das Beuteschema der Wölfe.“

    Ich denke nicht, dass Sie damit recht haben. Aufgrund unserer Körpergröße dürften wir Mensch dem Wolf riesig erscheinen und ihm wohl schon allein deshalb Respekt einflößen. Dass wir keine scharfen Zähne besitzen wie er selbst, weiß er dabei zum Glück nicht.

    Tieren, die in sein Beuteschema passen, nähert der Wolf sich und greift sie an. Dass er sich uns Menschen gegenüber jedoch – ganz im Gegenteil – eher scheu verhält und uns aus dem Weg geht, verdeutlich in meinen Augen recht gut, dass er es wohl eher nicht auf uns abgesehen hat.

  18. 35.

    Da bin ich ganz bei Ihnen. Endlich mal ein Mensch der den Wolf versteht. Ansonsten hört man ja nur Angst und Panik verbreitende Menschen.
    Danke für Ihren Beitrag.

  19. 34.

    Wenn die Spezies Mensch so weitermacht, wird die Natur deren Bestand "regulieren". Falls noch Natur übrig ist... Aber dann "reguliert" sich das von selbst.

  20. 33.

    Wer will denn wirklich wissen, wie sich das Verhalten der Wölfe entwickelt? Jedes Tier passt sich auf Dauer den Umständen an. Wenn dann beim Wandern im Wald oder übers Feld das erste Kind angefallen wird, wird das Geschrei gross sein. Ich will nichts schwarz malen, aber der gesunde Menschenverstand sollte eingeschaltet bleiben. Ich liebe Tiere, aber eine Vorsicht und Anpassung an die Population ist sicher geboten.

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