9.000 Hunde bereits erfasst - Staatssekretär verteidigt neues Berliner Hunderegister

Fr 14.01.22 | 10:58 Uhr
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Ein Hund sitzt vor dem Berliner Hauptbahnhof (Bild: imago images/Martin Gruber)
Audio: Radioeins | 14.01.2022 | Interview mit Markus Kamrad (Grüne) | Bild: imago images/Martin Gruber

Seit Anfang des Jahres müssen Hunde in Berlin in einem Register erfasst werden. Dies diene vor allem dazu, um eine Gesamtübersicht des Bestands zu erhalten, sagt die zuständige Senatsverwaltung. Doch unter Hundehaltern regt sich Widerstand.

Der Staatssekretär der Senatsverbraucherschutzverwaltung, Markus Kamrad (Grüne), hat das neue Berliner Hunderegister verteidigt. Das Register sorge für eine Gesamtübersicht über den Bestand der Hunde, sagte Kamrad am Freitag bei Radioeins vom rbb.

Dadurch könne man zum Beispiel bei Vorfällen mit den Tieren besser zuordnen, welche Rassen und welche Altersgruppen dafür verantwortlich sind. "Das hilft uns bei der Überprüfung des Hundegesetzes", sagte der Staatssekretär.

Außerdem sei es dadurch einfacher, halterlose Tiere den Besitzern zuzuordnen. Das helfe, wenn Tiere ausgesetzt wurden oder wenn sie entlaufen sind. Deshalb würden vor allem auch Tierschützer das neue Hunderegister sehr begrüßen, so Kamrad. Bislang haben demnach bereits 9.000 Hundehalter ihr Tier registriert; insgesamt gibt es etwa 100.000 Hunde in Berlin.

Petition gegen Hunderegister gestartet

Allerdings regt sich Widerstand: Die Berlinerin Maybritt Kirchbaum hat eine Petition gegen das Hunderegister gestartet [change.org]. Nach einer Woche sind bereits 10.476 Unterschriften zusammengekommen (Stand: 14.01.2022, 10:00 Uhr). Das neue Hunderegistriergesetz "ist völlig überflüssig und soll nur wieder neues Geld in die Berliner Kasse spülen", heißt es zur Begründung. Bei den Finanzämter seien alle relevanten Daten über den Hund, wie Rasse, Geschlecht, Alter, Farbe und Chipnummer, erfasst. Staatssekretär Kamrad erläuterte im Interview, dass der Senat diese Daten nicht einsehen darf aufgrund des Steuergeheimnisses und Datenschutzes.

Seit Jahresbeginn ist die Registrierung Pflicht. Wer seinen Hund schon vor dem Jahreswechsel hatte, bekommt eine Übergangsfrist bis zum 1. Juli. Bei einer Online-Anmeldung sind 17,50 Euro pro Hund zu zahlen, per Formular oder telefonisch werden 26,50 Euro fällig. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite hunderegister.berlin.de.

Sendung: Radoeins, 14.01.2022, 06:40 Uhr

40 Kommentare

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  1. 40.

    Liebe Hundebesitzer*innen,
    wer das zahlt ist selber schuld. Dieser Unsinn sollte boykottiert werden! Die Hundesteuer muss dafür eingesetzt werden und Punkt!

    Unterschreibt unbedingt die Petition.

    Das ist wichtig und macht an allen bekannten Stellen Druck und wehrt euch dagegen. Es kann nicht sein das hier wieder abgezockt wird.

  2. 39.

    In welche Kassen spült die Zwangsgebühr?
    Doch wohl in die Kasse der Betreiber, denn so stand es in der Mitteilung am 02.ü1.22 in einem Bericht des rbb24.
    Die Stadt hat angeblich nicht davon.
    Ich persönlich werde mich nicht daran beteiligen, auch, oder trotz, der Bestrafung durch die Stadt.
    Oder, ist das der Hintergrund?
    Heerscharen von Ordnungsamtler ziehen durch die Straßen und kontrollieren Hundebesitzer.
    Ähnlich der Parkraumbewirtschaftung. Mit Scheuklappen anderen Problemen gegenüber in der Stadt.
    Verbote, Bevormundung, Vorschriften, Geld kassieren - willkommen in der neuen Grünen Welt.
    Bleibt abzuwarten, wie Gerichte darüber entscheiden.

  3. 38.

    Hier geht es um eine Gebühr und nicht um eine Steuer. Im Übrigen sind Steuereinnahmen nie zweckgebunden. D.h. alles kommt in den großen Staatsschulden und wird unabhängig davon wo die Teuern herkommen verausgabt.

  4. 37.

    Bitte nennen Sie doch einfach die Rechtsgrundlage für die Datenübermittlung. Danke im Voraus.

  5. 36.

    Gelddruckmaschine? Ich bitte Sie. Die paar Kröten einmalig dürften allenfalls mit Glück kostendeckend sein.

  6. 35.

    Um die Gründe für diese Zwangsregistrierung zu verstehen muss man zwischen den Zeilen lesen. Nicht ohne Grund setzt man auf ein privates Unternehmen. Hier geht es ums Daten sammeln, um das Erstellen von Statistiken und um den Verkauf von Beidem. Damit könnte ich noch (unter Schmerzen) leben. Aber genau für so etwas gibt es die Hundesteuer. Also bitte aus dem Topf nehmen und nicht einen neuen aufmachen. Kosten für die Hundehaltung in der Stadt sind aus den dafür bezogenen Steuern zu finanzieren! Alles andere ist eine versteckte Doppelbesteuerung.

  7. 34.

    Das Berliner Hunderegister soll wohl Geld in die Landes-Kasse bringen... Ein anderer Sinn erschliesst sich mir nicht.
    Die MA-innen der Ordnungsämter, die dann ja für die Kontrollen... zuständig sind, haben Wichtigeres zu tun !!! Z.B. Kontrollen der Corona-Massnahmen; Einhaltung der Maskenpflicht ; Ahndung bei Zuwiderhandlung... Wenn die Ordnungsämter aber doch noch freie Kapazitäten haben, können sie die Gesundheitsämter, bei der Erfüllung der notwendigen Aufgaben, unterstützen...

  8. 33.

    Das Steuergeheimnis ist nach Ausführung von entspr. Experten (siehe Internet) schon deshalb eingeschränkt, weil die Hundesteuer allgemein bekannt ist. Und hier die Daten keiner natürlichen Person vorliegen, denn jeder Hund hat seine eigene Steuernummer.
    Für Berlin wäre es sinvoller gewesen endlich Kapazitäten für die Bürger bereitzustellen, damit sie endlich wie mündige Bürger ihr bürgerlichen Rechte und Pflichten ungehindert über die Bürgerämter uneingeschränkt wahrnehmen können.

  9. 32.

    Mir erscheinen einmalig 20 EUR für den Tierschutz, insbesondere für entlaufene Hunde, günstig. @rbb Da mit dieser Gebür kein "Gewinn" gemacht werden darf, muss diese irgendwo berechnet worden sein. Über "frag den Staat" dürfte die Berechnungsgrundlage zugänglich sein als Teil des behördlichen Verwaltungshandelns. So kann mensch erfahren, wofür diese 2 Millionen gebraucht werden. PS: Würde mich auch interessieren, gerne mal nachfragen.Im Vergleich z.B. zur Vergabe der Berliner Coronateststellen, aber vermutlich "peanuts". Auch die damit möglichen wissenschaftlichen Auswertungen zu Hunden in Berlin erscheinen mir als sinnvoller zusätzlicher Nutzen. So kann sich Hundepolitik in Berlin zukünftig mehr an validen Daten orientieren.
    PS: Ein großer Teil der Hundehalter zahlt keine Hundesteuern, da zum 1.1.2022 die Befreiungsmöglichkeiten von dieser Steuer stark ausgeweitet wurden. Diese Daten sind wahrscheinlich statistisch datenschutzkonform von den Steuerbehörden in Erfahrung zu bringen

  10. 31.

    Das Hunderegister wird kaum Geld für Berlin bringen, im Gegenteil. Die Gebühren bekommt die Firma, die das Register im Auftrag Berlins führt. Diese sitzt in Oldenburg und wird dort versteuert. Die Registrierungsgebühr wird einmalig erhoben. Das Register muss aber gepflegt werden, dafür wird die Firma wohl einen entsprechenden Vertrag haben. Die Kosten dafür wird wohl Berlin tragen. Außer Spesen nichts gewesen. Das Steuergeheimnis greift bei der Hundesteuer nur eingeschränkt. Zugriff ist erlaubt.

  11. 30.

    Nicht unerwähnt sollten die tausenden Zigarettenkippen bleiben.
    Diese schaden der Tierwelt. Immerhin nutzen Vögel die Filter als Polsterung für ihre Nester und so sind die Vögel und ihr Nachwuchs dem giftigen Nikotin ausgesetzt. Das ist NICHT ironisch gemeint.

  12. 29.

    Na gerne doch!!! Ich komme nach Berlin nur, weil ich beruflich dazu gezwungen bin. Ansonsten kann ich sehr gut drauf verzichten. Im Gegenzug kann ich nur hoffen und wünschen, dass Hauptstädter ihrer Couleur ( nicht alle über einen Kamm) unser schönes Brandenburg nicht weiter überschwemmen.

  13. 28.

    In welche Kassen spült die Zwangsgebühr?
    Doch wohl in die Kasse der Betreiber, denn so stand es in der Mitteilung am 02.ü1.22 in einem Bericht des rbb24.
    Die Stadt hat angeblich nicht davon.
    Ich persönlich werde mich nicht daran beteiligen, auch, oder trotz, der Bestrafung durch die Stadt.
    Oder, ist das der Hintergrund?
    Heerscharen von Ordnungsamtler ziehen durch die Straßen und kontrollieren Hundebesitzer.
    Ähnlich der Parkraumbewirtschaftung. Mit Scheuklappen anderen Problemen gegenüber in der Stadt.
    Verbote, Bevormundung, Vorschriften, Geld kassieren - willkommen in der neuen Grünen Welt.
    Bleibt abzuwarten, wie Gerichte darüber entscheiden.

  14. 27.

    Ich werde das nicht zahlen - dafür bekommtndie gute von mir n Schreiben wo ich eine Konformitätserklärung eidesstattlich abgebe, das man sich bei nir beim Finanzamt informieren darf.
    Sonst qirds halt n Rechtsstreit über alle Instanzen....
    Nix bekommen se in Berlin hin aber bei sowas die ersten - in der freien Marktwirtschaft wären die alle längst arbeitslos

  15. 26.

    Stimme Ihnen voll zu. Oftmals sehe ich vereinzelt Hunde ohne Leine beim Spaziergang mit Frauchen oder Herrchen. Dabei wird sich mehr auf das Smartphone konzentriert als auf die Vierbeiner, die dann auch schon mal ihr Geschäft in aller Seelenruhe tätigen. Dabei ist es total einfach die Hinterlassenschaften wegzuräumen. Ich führe manchmal freiwillig Hunde aus und habe damit überhaupt kein Problem.

  16. 25.

    Ich als Uckermärkerin kann mich nur für Leser und Daniel entschuldigen. Ganz sicher keine echten Uckermärker. Klingt eher nach aus Berlin zugezogenen. Die mit ihrer Wahl nicht klarkommen. Die Uckermark ist eben nichts für Menschen die alles um die Ecke haben müssen.

  17. 24.

    Es gibt nicht nur schwarz und weiß und Sie sollten nicht alle Hundebesitzer in einen Topf werfen. Ich hoffe , Sie regen sich auch über die vielen Müllberge in der Stadt auf, über die Unmengen an ausgespuckten Kaugummis, die ich an den Schuhen habe und aus den Hundepfoten rauskratzen muss, über die vielen Glasscherben und und und.... was tun Sie dagegen?!

  18. 23.

    Natürlich sagt der Staatssekretär, dass das Hunderegister notwendig ist. Es spült Geld in die Kassen ohne wirklichen Sinn.

  19. 22.

    Und Sie glauben, dass die Hundebesitzer, die keine Steuern zahlen und den Hundedreck nicht wegmachen, sich registrieren lassen? Das ist doch völliger Unsinn. Die einzigen die sich dort registrieren, sind diejenigen, die brav ihre Hundesteuer zahlen, den Hund angemeldet haben und jeden auch noch so kleinen Köttel ihre Vierbeiner eintüten und wegschmeißen.

    Und an alle, die uns so unheimlich viel Mitleid mit den armen Viechern in der Stadt haben. Viele Stadthunde haben bessere soziale Hundekontakte und deutlich mehr Auslauf in Wäldern und Grünflächen, als so mancher Hund auf dem Lande, der nur angekettet in seiner Hundehütte vor sich alleine hinvegetiert. Also mal nicht immer so pauschal davon sprechen, dass alle Hunde in der Stadt nicht artgerecht gehalten werden.

  20. 21.

    Ich bin Gewerbetreibender. Ich bekomme einmal im Jahr von der IHK Berlin einen Beitragsbescheid.
    Die Daten bekommt die IHK Berlin vom Finanzamt. Die Basis ist die jeweils letzte Steuererklärung.
    Vor diesem Hintergrund ist das Argument des Steuergeheimnisses und Datenschutzes an den Haaren herbeigezogen.
    Meine Prognose: Diese Hunderegister wird es nicht lange geben.

  21. 20.

    Ich behaupte mal, fern jeder Datenlage, das die Wahrscheinlichkeit in Kuhlfladen oder Wildtierhinterlassenschaften zu treten in der Uckermark um ein Vielfaches über der eines hündisch verursachten "Tretminentreffers" liegt.

  22. 19.

    Sicherlich wird die Datenbank wieder von diesen Leuten betrieben, die sonst Testzentren betreiben - oder Masken verticken ;-) Geld stinkt bekanntlich nicht. Nicht so wie unser Kackbeutel jedenfalls ;-) Ich halte das Impf- ääääh - Bell-Register für überflüssig. Die Hundesteuer hat genug Daten für alles. Wer dort nicht angemeldet ist, meldet sich auch nicht in 25dx-Wuffi.com oder so. Mein Hund hat eine Steuermarke und sogar so ein Anhängerchen mit meiner Rufnummer. Und das reicht!

  23. 18.

    Ich kann die Verärgerung verstehen. Ich bin selbst Hundebesitzer und ärgere mich täglich über die Haufen, die andere nicht wegräumen. Aber leider werden mit diesem Register nur die bestraft, die sich bereits vorbildlich verhalten. Die unsozilalen Hundehalter sollten einfach mehr bestraft werden, aber wer kontrolliert die schon.

  24. 17.

    Danke. So sollte es sein. Berlin kann immer schön abkassieren und wenn man aber irgendwas vom Amt braucht kann man dem schön hinter her rennen. Und die Hundebesitzer sollen ihr System dann auch noch mitfinanzieren

    Btw. wirklich Rbb24? Wie viele Beiträge kann man schreiben bis die Leute mürbe werden?

  25. 16.

    Bleibt doch noch in eurem Dorf und kommt nicht nach Berlin. Gilt auch für Herrn oder Frau Leser aus der Uckermark. Viele Grüße von einem Häufchenaufsammler. :-P

  26. 15.

    Ich halte das Register für absolut überflüssig. Auch unser Hund ist beim Finanzamt gemeldet, gechipt und bei Tasso registriert. Wir rufen jedes Häufchen ordnungsgemäß weg. Leider tun dies viel zu wenige. Es ist fürchterlich wie wenige dies scheinbar für nötig halten. Wenn man ein DNA - Register (wie in einigen anderen Ländern bereits) anlegen würde, um die Hundebesitzer zur Rechnung zu bitten, die die Haufen ihrer Hunde nicht wegräumen, wäre ich bereit, dafür meinen Obulus zu zahlen. Aber warum sollte ich als vorbildlicher Hundehalter für etwas zahlen, was bereits bekannt ist. Mit einer Einverständniserklärung darf bestimmt auch das Finanzamt seine Daten weitergeben.

  27. 14.

    Wenn es nicht ihre Brieftasche betrifft sind 30€ wirklich nicht viel!!! Das ganze ist lediglich eine Gelddruckmaschine für den Berliner Senat. Da würde ich das Geld welches für die Anmeldung verlangt wird lieber direkt an eine Tieschutzorganisation der eigenen Wahl spenden.

  28. 13.

    Mal ganz ehrlich, wenn die Stadt Berlin ein Hunderegister möchte, dann soll sie auch dafür bezahlen.. Bestellen die Berliner Hundehalter etwa eine Pizza und lassen dann ihren Nachbarn dafür bezahlen??? Ich glaube nicht. Wer es bestellt, der bezahlt es!!! Im Übrigen kann es nicht Problem der Fellnaseneltern sein, dass der von der Regierung überregulierte Datenschutz den Zugriff der einen Behörde auf Daten der anderen Behörde unmöglich macht. Liebe Berliner Hundehalter, wehrt euch!!!! Evtl. ist ja auch eine Sammelklage gegen diesen Unsinn mlglich.

  29. 12.

    Naja, Testversion fürs Impfregister...wir haben doch auch eine PKZ, wird in Hightech Berlin eine Excel Tabelle sein...

  30. 11.

    Danke! Sehe ich auch so. Dann die ständig ohne Leine rumlaufenden Köter. Wenn man was sagt wird man auch noch bepöbelt!Richtig teuer muss es werden1

  31. 10.

    Glaubt denn dieser Staatssekretär bzw. die Initiatoren allen Ernstes, dass Hunde die bis heute nicht angemeldet oder gechipt wurden, jetzt plötzlich ins Register eingetragen werden?

  32. 9.

    Eine gute Sache und die Kosten sind ja auch überschaubar also warum man für unter 30.-Euro eine Petition gründen muss , ist mir hier komplett unklar . Das Tierheim befürwortet im übrigen die Registrierung ausdrücklich , damit ist ja wohl alles gesagt .

  33. 8.

    Es geht hier um Berlin.
    Hauptsache Hass auskübeln.
    Ekelhaft.

  34. 7.

    Ja das wär schön. Ich hab so einen Hass auf viele Hundebesitzer nur noch, vor allem im Winter mit Schnee oder schon ab Herbst mit viel Laub - die Scheisse macht da kaum einer noch weg. Sieht ja keiner, ist ja egal.

    Wenn man zwei Kleine Kinder hat die überall unterweg sind, bist du die Woche locker 2 Mal mit Hundescheisse von Schuhen abkratzen beschäftigt. Insofern: Steuer rauf bis zu Unendlichkeit!!

  35. 6.

    Wo finde ich die Petition?
    Mein Hund ist gechipt, bei Tasso registriert, selbstverständlich zahle ich meine Hundesteuer (Finanzamt hat also auch eine Liste), ist haftpflichtversichert und natürlich räume ich alle Haufen weg.
    Herzliche Grüße

  36. 5.

    9000 Anmeldungen im Hunderegister sind ja eine tolle Nummer (bei gleichzeitig fast 11000 Meldungen für die Petition). Was passiert denn, wenn man seinen Hund nicht anmeldet ? Beugehaft? Es gäbe ja zwei Lösungsoptionen:
    1) Der Senat verzichtet auf die Gebühr der Meldung
    2) Man entbindet dir Steuerbehörde selektiv und ausschliesslich für die Hundedaten von der Schweigepflicht - dann kann sich der Senat die Daten selbst ziehen.

  37. 4.

    Ich habe selber keine Haustiere , daher möchte ich mich in Bezug diese Gesetzes etwas zurück halten. Was ich aber augenscheinlich sehe sind Hunde ohne Steuermarke gerade in meinem Bezirk. Sicherlich eine Kostenfrage aber was ich leider auch noch sehe ist der viele Hundekot, auch einzigartig weltweit.

  38. 3.

    Meiner Meinung nach sollte das eingenommene Geld denjenigen zukommen, die Mal wieder in Hundeschmutz getreten sind. Die Gebühren zur Hundehaltung in der Stadt (die armen Viecher) gehören deutlich erhöht.

  39. 1.

    Wenn Fiffi nicht gechipt ist, oder ist das Pflicht, wie soll er dann schnell dem Besitzer zugeordnet werden?
    Ansonsten haben doch eigentlich alle Hunde eine Steuermarke.
    Wozu also noch ein Register?

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