S-Bahn teilweise noch gestört - Sturmtief "Nadia" löst zahllose Feuerwehreinsätze aus - ein Toter in Beelitz

Mo 31.01.22 | 12:54 Uhr
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Feuerwehrleute stehen an einem umgestürzten Baum, der auf ein parkendes Auto gefallen ist. (Quelle: dpa/Julian Stähle)
dpa/Julian Stähle
Video: rbb|24 | 30.01.2022 | Material: NonStopNews, TVNewsKontor | Bild: dpa/Julian Stähle

Polizei und Feuerwehr waren in der Nacht auf Sonntag im Dauereinsatz. Sturmtief "Nadia" fegte über Berlin und Brandenburg hinweg. In Beelitz wurde ein Mann durch eine umstürzende Plakatwand tödlich verletzt. Die S-Bahn meldete Störungen.

Orkanartige Böen des Sturmtiefs "Nadia" führten am Wochenende zu vielen Einsätzen der Feuerwehren in Berlin und Brandenburg. Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt.

Das Wichtigste in Kürze:

🔘 Sturmtief "Nadia" hat mehrere Hundert Einsätze von Feuerwehr und Polizei ausgelöst

🔘 In Beelitz wurde ein 58-jähriger Fußgänger durch einen umstürzenden Plakataufsteller getötet

🔘 Die Berliner S-Bahn und die BVG meldeten zeitweise zahlreiche Störungen - die A115 in Berlin war vorübergehend gesperrt

🔘 Die größte Windgeschwindigkeit wurde mit 105 km/h in Berlin-Wannsee gemessen - das ist auf der Beaufortskala Stärke elf von zwölf Windstärken

🔘 Die Unwetterwarnung für die Region wurde inzwischen aufgehoben - der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor Sturmböen in Berlin und Brandenburg

Nach Sturmtief "Nadia" haben am Montag in Nord- und Ostdeutschland die Aufräumarbeiten begonnen. In zahlreichen Orten sind durch die Windböen am Wochenende Bäume umgekippt oder Äste auf Häuser, Straßen und Autos gefallen.

Das Sturmtief hat in der Nacht zu Sonntag zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Die schweren Sturmböen haben dabei ein Todesopfer gefordert. In Beelitz (Potsdam-Mittelmark) wurde ein Mann von einer umstürzende Plakatwand am Kopf getroffen und tödlich verletzt, wie die Polizeiinspektion in Brandenburg dem rbb am Sonntag mitteilte.

Der Deutsche Wetterdienst warnte in Berlin und Brandenburg auch am Sonntag noch vor Sturmböen; es könnten etwa Äste oder Gegenstände herabfallen. Die Unwetterwarnung für die Region allerdings wurde gegen 11 Uhr aufgehoben.

Orkanartige Böen in Wannsee, Adlershof und Potsdam

Teilweise orkanartige Sturmböen fegten in der Nacht über Berlin und Brandenburg hinweg. Nach Angaben des ARD-Wetterkompetenzzentrums wurde die größte Windgeschwindigkeit mit 105 km/h in Berlin-Wannsee gemessen, gefolgt von 104 km/h in Berlin-Adlershof und Potsdam. Das entspricht auf der Beaufortskala der Stärke elf von zwölf Windstärken. In Nauen (Havelland) und Grünow (Uckermark) stellten die Meteorologen Windhöchstgeschwindigkeiten von 100 km/h fest (Windstärke 10).

Behinderungen im Berliner S-Bahnverkehr

In Berlin hatte der Sturm bis zum Sonntagabend Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr, mehrere S-Bahnlinien waren noch beeinträchtigt.

Inzwischen verkehren die meisten S-Bahnlinien wieder, zuletzt wurde am Abend die Sperrung auf der Linie S1 aufgehoben. Auf den Linien S2 und S3 fallen sogenannte Verstärkerzüge aus - auf der S2 zwischen Lichtenrade und Buch und auf der S3 zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof. In der Nacht waren zahlreiche Strecken wegen umgestürzter Bäume teilweise gesperrt.

So kollidierte am späten Samstagabend eine S-Bahn zwischen den Stationen Pichelsberg und Spandau mit einem umgeknickten Baum. Niemand sei verletzt worden, sagte eine Bahnsprecherin. Wegen der Bergung des Zuges und der anschließenden Prüfung der Strecke auf Schäden blieb der Abschnitt bis zum Sonntagmorgen gesperrt.

BVG stoppt Fähre

Auch einige Bus- und Straßenbahnlinien der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten zeitweilig unterbrochen oder umgeleitet werden. Grund waren in vielen Fällen umgestürzte Bäume oder Äste und andere Gegenstände in der Oberleitung, wie die BVG am Sonntag mitteilte. Den Angaben nach hat es im U-Bahn-Verkehr keine sturmbedingen Ausfälle gegeben. Vorsorglich sei jedoch das Tempo auf den oberirdischen Abschnitten der Linien U1, U2, U3, U5 und U6 auf maximal 40 Stundenkilometer reduziert worden. Am Sonntagmorgen gegen 8:30 Uhr sei außerdem der Fährverkehr auf der Linie F12 eingestellt worden.

Die A115 - Avus - war stadtauswärts zwischen Hüttenweg und Spanischer Allee zwischenzeitlich wegen umgestürzter Bäume gesperrt.

Massive Verkehrsbehinderungen in Norddeutschland

Auch der Fernverkehr war erheblich gestört. Auf der Strecke Berlin - Hamburg kam es zu witterungsbedingten Verspätungen und Zugausfällen. Der Fernverkehr in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen wurde vorübergehend eingestellt, wie die Bahn per Twitter mitteilt. Für die deutsche Nordseeküste galt eine Sturmflutwarnung.

Uckermark besonders betroffen

Im Nordosten Brandenburgs mussten Feuerwehren und Polizei in der Nacht fortlaufend ausrücken. Fast 100 wetterbedingte Einsätze meldete die zuständige Leitstelle für die Landkreise Uckermark, Barnim und Oberhavel. Neben den umgekippten Bäumen wurden zahlreiche Dächer abgedeckt, in Prenzlau ist ein Dachfenster abgestürzt. Auch der Bahnverkehr der Linie RE 3 war beeinträchtigt.

Besonders betroffen war die West-Uckermark. Hier waren Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz. Durch umgekippte Bäume gab es zwei Vollsperrungen. So war die L23 zwischen Ringenwalde und dem Abzweig nach Groß-Kölpin gesperrt und auch zwischen Funkenhagen und Mellenau lagen Bäume auf der Straße.

In Märkisch-Oderland ist auf der Verbindung von Petershagen nach Tasdorf Nord in der Nacht ein Baum auf die Straße gestürzt. In Oder-Spree zwischen Müllrose und Markendorf sorgte am Vormittag ein umgestürzter Baum auf der B87 Richtung Frankfurt für Einschränkungen. Feuerwehr und Polizei warnen weiter vor herunterfallenden Ästen oder umstürzenden Bäumen.

Todesfall in Beelitz: Sturm riss Plakatwand aus den Angeln

Wie die Polizeiinspektion in Brandenburg dem rbb am Sonntag über den Todesfall in Beelitz weiter mitteilte, hatten Rettungskräfte nach dem Unfall noch versucht, den 58-jährigen Mann wiederzubeleben, konnten aber nur seinen Tod feststellen.

Der Mann sei mit seiner Lebensgefährtin und einem Bekannten in der Clara-Zetkin-Straße spazieren gegangen, als sich das Unglück gegen 22.15 Uhr ereignete. Demnach erfasste eine Sturmböe den Aufsteller, dieser traf den Mann am Kopf. Die Polizei hatte das Alter des Mannes zunächst mit 68 Jahren angegeben, korrigierte diese Angabe aber später.

Der 3,5 Meter mal 2,5 Meter große Aufsteller bestand laut Polizei aus einem Metallkorpus und Sperrholz und war mit Metallstangen am Boden verankert. Das Plakat war zur Landratswahl am kommenden Sonntag in Potsdam-Mittelmark aufgestellt worden.

Nach dem Sturm

Windrad-Flügel abgerissen

In Südbrandenburg hat die zuständige Notruf-Leitstelle Lausitz von Samstagabend bis Montagfrüh rund 350 witterungsbedingte Einsätze gezählt. Der Sturm führte vor allem zu umgestürzten Bäumen und abgedeckten Hausdächern. In Cottbus haben sich Teile des Daches der Einkaufspassage "Spreegalerie" gelöst. Auch Stromausfälle wurden gemeldet, zum Beispiel in Teilen von Cottbus, Jänschwalde, Sellessen (beide Spree-Neiße) und Finsterwalde (Elbe-Elster).

Im Dahme-Spreewald-Kreis hat der Sturm einen Flügel von einem Windrad an der Ortsverbindungsstraße L 71 zwischen Drahnsdorf und Liedekahle abgerissen. Verletzt wurde niemand, sagte ein Leitstellen-Sprecher rbb|24 am Montag.

Zoo und Tierpark machten erst später auf

Der Berliner Zoo und der Tierpark blieben wegen des Stumtiefs am Sonntag bis 13 Uhr geschlossen. "Wir hatten schon am Samstagabend speziell die Fluchttiere in ihre Ställe gebracht, damit diese sich nicht wegen des Sturms erschrecken", sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Größere Unwetterschäden habe es nicht gegeben. "Wir hatten hauptsächlich mit Astbruch zu kämpfen."

Am Montag hat sich die Situation beruhigt, der Verkehr läuft weitgehend wieder normal.

Sendung: Brandenburg aktuell, 30.01.2022, 19:30 Uhr

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45 Kommentare

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  1. 45.

    „Aber egal, man muß nicht empathisch sein.
    Wer sich verletzt oder schlimmer, ist eben selbst schuld.
    Ist ja klar.“

    Das versuchen Sie mir in den Mund zu legen. Es ist müßig, die Schuldfrage im nachhinein klären zu wollen, weil der Mensch nun bedauerlicherweise nicht mehr am Leben ist und ihn das auch nicht wieder lebendig macht. Ganz besonders schlimm ist es natürlich für dessen Angehörige. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mir aus reiner Vorsicht unnötige Wege vor die Tür gespart habe und es nicht besonders clever finde, trotz Sturmwarnung einfach mal zum Spazieren rauszugehen. Eben genau weil ich damit rechnen muss, dass nicht absolut alles da draußen bombenfestgezurrt ist.

  2. 44.

    Nadia soll endlich aufhören, zu blasen!

  3. 43.

    "Der Mann sei mit seiner Lebensgefährtin und einem Bekannten in der Clara-Zetkin-Straße spazieren gegangen, als sich das Unglück gegen 22.15 Uhr ereignete. Demnach erfasste eine Sturmböe den Aufsteller, dieser traf den Mann am Kopf." -- So traurig wie das ist, aber ich dachte zunächst, dass der &8-jährige /korr. 58jährige unterwegs waer, weil er einen triftigen Grund hatte, abends einen Weg zur `Arbeit`zu machen. Aber wenn nun 3(!)Leute beschließen, trotz der erfolgterWarnungen zu dieser Uhrzeit spazieren zu gehen, dann stellt sich mir das so dar, dass alle ! davon ausgingen, na, uns passiert doch nüscht. Um welchen Preis wurde nun eine Erfahrung gemacht. An Traurigkeit u. Naivität kaum zu überbieten. Dabei rauschte es schon am Abend ganz schön. Meine Fensterfront (zur Westseite) hatte allerhand "aufzubieten". Dass nun ein Wahlaufsteller das Unglück auslöste zeigt, dass man nun auch einmal ein "schlagendes"Argument hat, von dieser Art der Wahlwerbung Abstand zu nehmen. Wer braucht das?

  4. 42.
    Antwort auf [Lieschen M.] vom 30.01.2022 um 17:06

    Pietätlos was sie da schreiben Frau Lieschen Müller...mein Beileid den Angehörigen und die Grünen sind so verantwortungslos wie die Verankerung dieser Plakatwand wird diese Katastrophe wieder passend genutzt werden für deren katastrophalen Forderungen wie den totalen CO2 Ausstieg,während für den Erhalt von Wäldern nichts getan wird oder Mooren (kann sich drüber informiert werden).Sturmfluten gab es übrigens auch schon vor den Grünen. Ausnahmen bei den Grünen bestätigen die Norm.

  5. 41.

    "Bei Sturm muss man einfach damit rechnen, dass etwas von Balkonen und Dächern heruntergeweht wird."
    Dreimal dürfen sie raten, wer für nicht sachgemäß angebrachte Blumenkästen o.ä. verantwortlich gemacht wird, wenn dadurch ein Mensch verletzt wird.
    Ich als Mieter mit Balkon und Blumenkästen muß doch wohl selber dafür sorgen, dass niemand sich durch herabfallende Dinge verletzt.
    Das mache ich jedesmal. Auch zu Silvester, um nichts brennbares draußen zu lassen.
    Was Bäume angeht: die kann man natürlich nicht mit Plakatwänden vergleichen. Die spenden Sauerstoff, Schatten, Schutz vor Regen... Plakatwände haben nichts sinnvolles an sich, sind nur temporär angebracht und deshalb wahrscheinlich von Hause aus instabil.
    Aber egal, man muß nicht empathisch sein.
    Wer sich verletzt oder schlimmer, ist eben selbst schuld.
    Ist ja klar.

  6. 40.

    „Den Wind kann niemand verantwortlich machen. Die Aufsteller schon. Das würde ich als Betroffener anwaltlich auf jeden Fall prüfen lassen.“

    Wenn wegen orkanartigen Böen sogar davor gewarnt wird, das Haus zu verlassen, würde ich als Betroffener den von Ihnen erwähnten Ball aber doch eher flachhalten und mir an die eigene Nase fassen. Bei Sturm muss man einfach damit rechnen, dass etwas von Balkonen und Dächern heruntergeweht wird oder Bäume umstürzen. Würden Sie bei Letztgenannten etwa auch deren „Aufsteller“ zur Verantwortung ziehen wollen?

  7. 39.

    @G.Nervt: ich habe keine bevorzugte Partei. Ich halte nichts von Ideologien jeglicher Art und lasse mich vor niemandes (politischen o. religiösen) Karren spannen. Also: falsch getippt.
    Aber wenn man den umweltpolitischen Moralapostel der Nation spielt, sollte man mit gutem Vorbild voran gehen.

  8. 38.

    Das gefällt Ihnen jetzt aber richtig, das es Grünen Plakate wahren/sind. Vermutlich währen sie nur halb so empört, wenn es Plakate der von ihnen bevorzugten Partei wären? Die Empörungskurve immer schön hoch halten!

  9. 37.

    A propos Plakatwände. Nicht das erste Mal sind hier Wahlplakate (!) der Grünen durch die Gegend (B1) geflogen. Seit Wochen steht ein damit gefüllter Container unabgeholt mit dem Zeug auf den damit blockierten Parkplätzen. Der Container ist nicht abgedeckt. Nicht sehr umweltbewusst und auch sonst nicht sehr freundlich. Also, Zehlendorfer Grüne: sammelt Euren Müll zusammen und das möglichst asap, Verkehrsteilnehmer können drüber stolpern und das an den Kopf oder auf die Windschutzcheibe kriegen! Haftung?

  10. 36.
    Antwort auf [Lieschen M.] vom 30.01.2022 um 10:56

    Geschmacklos!

  11. 35.

    Da bis auf die Betroffenen niemand weiß, warum die drei unterwegs waren, sollte mit vorschnellen Verurteilungen vorsichtig umgegangen werden.
    Hundespaziergang, Besuch zum Bus begleitet,
    Nacht-Apotheke aufgesucht...wer weiß das schon.
    Also: Ball flach halten, es war keine Ausgangssperre.
    Mein Beileid den Opfern des Praktikanten, der die Plakatwand installiert hat. Den Wind kann niemand verantwortlich machen. Die Aufsteller schon. Das würde ich als Betroffener anwaltlich auf jeden Fall prüfen lassen.

  12. 34.

    Nee, kurios ist das eigentlich nicht. Kommt öfter vor, dass der Wind die Wolken wegschiebt - nur hier heute nicht.

  13. 33.
    Antwort auf [Lieschen M.] vom 30.01.2022 um 10:56

    Dem kann man nur zustimmen. Es wurde gewarnt davor raus zugehen.

  14. 32.

    Merken Sie selbst alle nicht, dass es vor allem die Kritik der diversen Kommentatoren an der Kritik ist, die dieses nebensächliche Thema erst richtig hochkocht? Die ursprüngliche Kritik war aber durchaus berechtigt, von Journalisten darf man eine korrekte Wortwahl erwarten. Es war ja mitnichten eine Kritik an der wichtigen Warnung an sich. Aber auch ich stelle immer häufiger fest, dass bei verschiedenen Themen ungenaue und unpassende Bezeichnungen genutzt werden. Da sollte wieder etwas mehr Sorgfalt herrschen.

  15. 31.

    Egal wie manche es nennen wollen oder ob es 3 Km/h mehr oder weniger sind. Es soll und muss gewarnt werden. Die Folgen habe ich heute Nacht gesehen, mit Sand gefüllte Baustellenabsicherungen standen 50m weiter auf der Fahrbahn, ein umstürzender Baum neben meinem Fahrzeug …,und man sieht sie auch noch heute. Die Schäden und Menschenleben sind’s! An meinem Standort habe ich Windböen mit 111 km/h, DWD-konform, gemessen. Den Hinterbliebenen mein Beileid.

  16. 30.
    Antwort auf [Patrick Lehwald] vom 29.01.2022 um 17:11

    Ach Patrick ... Ist das wirklich so relevant? Für die Auswirkungen machen 3 km/h keinen signifikanten Unterschied. Also bitte Kirche im Dorf lassen und keinen mit Erbsenzählereien nerven.

  17. 29.
    Antwort auf [Patrick Lehwald] vom 29.01.2022 um 17:11

    Sie sind ein Klugscheißer, aber da hatte ich ihnen in meinem ersten Kommentar 10 ja schon "durch die Blume" versucht mitzuteilen.

    Mein Beileid den Hinterbliebenen.

  18. 28.
    Antwort auf [Patrick Lehwald] vom 29.01.2022 um 17:11

    Sie sind ein Klugscheißer, aber da hatte ich ihnen in meinem ersten Kommentar 10 ja schon "durch die Blume" versucht mitzuteilen.

  19. 27.

    Nadia durch den Link mit Kyrill in Verbindung zu bringen, ist sehr gewagt. Sie ist ein normaler Wintersturm.

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