rbb-Transparenz-Serie - "So machen wir das"

Do 06.01.22 | 15:49 Uhr
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Archivbild: RBB Masurenallee, Berlin Charlottenburg. (Quelle: imago images/Schoening)
Bild: imago images/Schoening

Über welche Themen berichtet der rbb? Wer wählt aus? Was kommt ins Fernsehen - und was auf die Webseite? Eine Videoserie von Joachim Ruetschi zeigt, wie im rbb gearbeitet wird.

Junges Publikum

So machen wir das. (Quelle: rbb)
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Themenauswahl und Relevanz

So machen wir das (Quelle: rbb)
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Regionalkompetenz

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Unabhängigkeit in politischer Berichterstattung

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Datenjournalismus

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129 Kommentare

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  1. 129.

    Antwort der Chefredaktion

    ------

    Lieber Nutzer.

    In den Nachrichtenredaktionen arbeiten qualifizierte Journalistinnen und Journalisten, die täglich den Spagat zwischen Schnelligkeit und journalistischer Sorgfalt wagen. Wir können Ihnen versichern, dass bei unseren Nachrichten, egal ob Radio, TV oder online die Sorgfalt und Qualität immer vor dem „Schnellschuß“ steht. Natürlich haben wir über den Tag betrachtet eine sehr große Anzahl an Meldungen, die es zu ordnen, bewerten und priorisieren gilt. Um Ihnen ihre Meinungsbildung zu ermöglichen, prüfen wir vor Veröffentlichung einer jeden Nachricht mit Hilfe aller uns zur Verfügung stehenden Quellen und Mittel immer deren Richtigkeit und Relevanz. Bei Zweifeln gilt die Devise „journalistische Sorgfaltspflicht vor überstürzter Veröffentlichung“. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.

  2. 128.

    Antwort der Chefredaktion

    ---

    Lieber Nutzer

    an dem “Austausch, der über die sendereigenen Hierarchien hinausgeht“ ist uns sehr gelegen.

    Wir suchen den Dialog – leider hat uns Corona in Sachen Austausch vor Ort einen Strich durch so manche Rechnung gemacht. Bei „den rbb grillen“ kommen zB Programmverantwortliche zu den Nutzerinnen und Nutzern.

    2019 waren wir unterwegs und haben uns den kritischen Fragen gestellt.

    Die Rundfunkräte als Kontrollgremien sind für die Themenwahl nicht zuständig. Sie sind so zusammengesetzt, dass sie die Gesellschaft repräsentieren. Vom Rundfunkrat werden die Intendantin oder der Intendanten gewählt.

    Die Themensetzung und -bearbeitung geschieht in den Redaktionen – und hier sitzen gut ausgebildete Redakteurinnen und Redakteure, die Themen kritisch hinterfragen. Wir bedauern, wenn Sie dies anders wahrnehmen und laden Sie ein, Ihre programmbezogenen Kritikpunkte zu konkretisieren, damit wir darauf antworten können.

  3. 127.

    Ich möchte in der Abendschau neuste Berichte über Berlin und Brandenburg sehen und nicht wie im RBB recherchiert und gearbeitet wird.
    Fehlen die Themen oder warum dieser Lückenfüller.
    Für diese internen Informationen ist die Abendschau nicht die richtige Sendung, da gibt es doch wohl andere Formate.

  4. 125.

    Och ... im Nachhinein bin ich nicht sauer, das der RBB den Einen oder Anderen Post von "meineeine" in den Rundordner gefaltet hat. Ab und an kommt bei mir doch sehr schwarzer Humor mit durch oder die Anwort war zu heftig. Mittlerweile hab ichs ja kapiert ;-) - nicht die passende "Umgebung" dafür - was auch verständlich ist.
    Also zur Selbstironie ... Selbstreflektion ist ein cooles Gegenstück - und wenn alle Stricke reissen fliegt halt der Wutzettel ins Eck.

  5. 124.

    "Ist Ironie eigentlich auch eine emotionelle Ausdrucksform?"
    Das habe ich mich auch schon oft gefragt. Mir gefällt Ironie und Sarkasmus deshalb ganz gut, weil man da, bei begrenzter Textmöglichkeit, viel vermitteln, aber auch provozieren kann, um lebhaft interessanter zu sein. Musste aber auch durch Nichtveröffentlichungen feststellen, dass dies bei rbb24 nicht so gut ankommt und wenn es veröffentlicht wird, oft falsch verstanden wird. Soll heißen, man liest nur das, was man lesen will... und sagt über den Antwortverfasser mehr aus, als ihm vielleicht lieb ist. Sei es drum Selbstironie ist auf jeden Fall sympathisch - und da habe ich Schwächen ;-)

  6. 123.

    Danke für die Antwort.
    Glauben Sie ernsthaft, die stolzen Südtiroler lassen sich von uns Piefkes etwas vorschreiben? Eher sprengen sie mal wieder ein paar Strommasten, darin haben sie Übung.

  7. 122.

    Mit ihrem ersten Absatz stehen sie nicht alleine da, siehe #90 und #75.
    Gerade in #75 habe ich eine ganze Palette aufgeführt, die es wert ist, dass man sie alle einzeln auf den Prüfstand nimmt - und ihre Existenz zugunsten tatsächlich notwendiger gesellschaftlicher Veränderungen neu wichtet. Auch der #109 ist m.E. in dieser Richtung empfehlenswert.

  8. 120.

    Sorry, es geht um "lenkend" berichten...
    Sie lenken, beeinflussen, wichten und bewerten... um dem rbb nicht zu Nahe zu treten sind Beispiele abseits des Genderns verwendet worden, wo Sie sich positionieren können...ohne Reue ;-)

  9. 119.

    Emotionslos ... mmhh ... da ich nicht auf Vulkan geboren bin, gehts bei mir nicht ohne. Was mich zu der Frage bringt ob m/w/d nicht auch diskriminierend ist. Letztlich steht ein divers lebender Mensch gesellschaftlich zwischen den Geschlechtern. Sollte es dann nicht w/d/m heissen?
    ... und warum sollte die "Aufstiegshilfe" Leiter gegendert werden?
    Ist Ironie eigentlich auch eine emotiononelle Ausdrucksform?

  10. 118.

    Das ist leicht zu beantworten: Der deutsche Rechtschreibrat ist dafür DAS Gremium. Und die haben sich für einfaches geschlechtsneutrales Plural und gegen eine Biologisierung des Plural entschieden. Nicht nur, das die Regel einfach zu erlernen ist, auch weil dies in der Vergangenheit zu rassistischen Problemen geführt hat. Der Zeitgeist ist gegen das Gendern, weil niemand anhand biologischer Unterschiede benachteiligt werden soll, sei es das Geschlecht, die Hautfarbe oder andere unabwendbare Unterschiede. Es ist auch eine Zumutung für freie und quere Geschlechter, diese als divers zu bezeichnen und zeigt das "Dilemma" des Genderns: Reduzierung auf ein * ? Und sage nie "die Professorinnen" oder "die Doktor*innen", da fühlen sich Frauen gehänselt, weil es abwertend die Männer ausschließt...

  11. 117.

    Sorry,

    aber die Serie heißt "So machen wir das". Also der rbb.

    Nicht: "So machen die das", Sie sprechen ausschließlich Themen an, die von zB tagesschau.de bearbeiten werden.

  12. 116.

    Diese Zuspitzung drückt etwas aus...ist kein Schimpfwort und soll zum nachdenken anregen/provozieren, weil Sie damit nicht aufhören. Passt es denn, dass eigene Meinungen bei Nachrichten lenkend eingesetzt werden? Aber ich bringe deeskalierend andere Beispiele in die Diskussion:
    1. Wo kommt das C-Virus her, aus (chinesischer) Sicht von der Fledermaus oder aus (teil)amerikanischer Sicht, einem Labor?
    2. Bei den "Wormser Missbrauchsprozessen" haben die Medien mehrere Familien für immer zerstört. Reue?
    3. Herr Powell hat im Sicherheitsrat den Iran-Krieg mit glatten Lügen begründet...Die Medien haben den Krieg befürwortet, Herr Schröder und Herr Fischer damals nicht...Wow!
    4. Frau Baerbock wurde ohne dem Polenbeauftragten Woidke vor Augen geführt, was eine andere Sicht bedeutet... Sie wurde dort peinlich "eingenordet" und Woidke hat das Ehrenamt abgelegt. Einen Nachbarn sollte man anders begegnen und China liefert an uns noch Rohstoffe, noch...Rolle der Medien hier?

  13. 114.

    Wir wissen, dass es ein riesiger Aufwand wäre. Aber: Wenn Sie dazu auch nur 5 Beispiele vom rbb hätten, wir würden sie nehmen.

    Wichtig: Wir meinen wirklich rbb-Artikel; nicht Tagesschau, nicht WDR, rbb. Gern hier online.

  14. 113.

    Frage außerhalb des "Protokolls". Könnte man den Beitrag "Polen senkt ab Februar Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel" noch öffnen?

  15. 112.

    Um Beispiele zu benennen bleiben mir hier nicht viele Worte.
    ENERGIEWENDE: Die Energiewende wir nicht kritisch hinterfragt. Die meisten Beiträge dazu sind ideologisch grün eingefärbt.
    Es wird genauestens über die Nachteile der Atom-KW und Kohle-KW informiert, aber die entscheidenden Vorteile (grundlastfähig)werden kleingeredet. Dagegen werden über Windräder nur die vermeintlichen Vorteile hervorgehoben, gravierende Nachteile werden kleingeredet oder ganz verschwiegen. So wird wenig oder gar nicht über die vielen getöteten Vögel, Fledermäuse und Insekten informiert, auch nicht das für Windräder Tropenholz im Regenwald abgeholzt wird.
    MIGRATION: Es wird meisten nur über den Vorteil der Migration berichtet, die Nachteile werden meistens verschwiegen.
    POLITIK: Es gibt viele negative Berichte über die AFD und die RECHTEN, aber kaum über die LINKEN.
    usw....

  16. 111.

    "Sprachtaliban*innen".

    Erster Vorschlag: verbal etwas abrüsten.

    Zweitens: Wir wurden noch nicht gezwungen, endlich zu gendern. Wir werden aber sehr oft von Gender-Gegnern gezwungen, nicht zu gendern. Und das, obwohl wir (wie oft hier schon geschildert), im rbb eher selten gendern. Auf rbb24.de zB sehr sehr selten.

  17. 110.

    Sie sollten nicht so bescheiden sein. Das von ihnen aufgezeigte Beispiel, sicherlich für sich allein betrachtet ein Problem, ist nur einer von vielen Bausteinen, die sich zu einem Puzzle zusammenfügen lassen, was man auch machen muss, um das Kernproblem zu begreifen.
    Man bedient sich (vermeintlich) intellektueller Themen, um auf diesem Weg der aktuellen Situation und den zunehmenden sozialen Spannungen entrinnen zu können, damit seiner Verantwortung und der der Gesellschaft zu entgehen.
    Man entwickelt Nebenkriegsschauplätze, auf denen Scheingefechte toben, in deren Rauchschwaden man mit seiner sozialen Verantwortung verschwinden kann, ohne Farbe zu bekennen und Veränderungen herbeiführen zu müssen.
    Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Gallionsfiguren der Linken (La Fontaine, Wagenknecht) schon seit längerem zurück gezogen haben. Auch die "neuen" Linken sehen in den "neuen" Tätigkeitsfeldern zunehmend ihre Kernkompetenz.
    Hier möchte ich auf #75, #64, #52 u.a. verweisen.

  18. 109.

    Was mich am Gendern stört, dass mal alles nach der deutschen Pfeife tanzen soll. Hat denn mal jemand die vielen deutschsprachigen Nachbarn gefragt? Polen steckt viel Geld in deutsche Schulen in Schlesien. Die lassen sich doch von uns nichts vorschreiben. Noch dazu, wenn Berlin seit Jahren mit allen möglichen Ausreden eine Beteiligung verweigert.

  19. 108.

    Ich weiß nicht was @Harry konkret meint, aber von mir haben sie um 09:10 einen Beitrag zu diesem Thema erhalten und die Tatsache, dass auch auf #16 nicht eingegangen wird belegt die Richtigkeit der Aussage.

  20. 107.

    Lieber rbb24,
    nicht die Kommentatoren provozieren mit falscher und oft beleidigender Grammatik, sondern umerziehend wahrgenommene "Sprachtaliban*innen", die nicht aufhören wollen, weil sie nicht auf Kunden angewiesen sind, sondern private Ideologie verbreiten wollen. Und das an exponierter Stelle. So werden Sie das Thema nicht mehr los, im Gegenteil, es wirft die Frage auf, inwieweit Nachrichten lenkend vorgetragen werden sollten. Und jetzt ist man wieder bei Ihrem Thema angekommen...;-)

  21. 106.

    Sie sollten nicht so bescheiden sein. Das von ihnen aufgezeigte Beispiel, sicherlich für sich allein betrachtet ein Problem, ist nur einer von vielen Bausteinen, die sich zu einem Puzzle zusammenfügen lassen, was man auch machen muss, um das Kernproblem zu begreifen.
    Man bedient sich (vermeintlich) intellektueller Themen, um auf diesem Weg der aktuellen Situation und den zunehmenden sozialen Spannungen entrinnen zu können, damit seiner Verantwortung und der der Gesellschaft zu entgehen.
    Man entwickelt Nebenkriegsschauplätze, auf denen Scheingefechte toben, in deren Rauchschwaden man mit seiner sozialen Verantwortung verschwinden kann, ohne Farbe zu bekennen und Veränderungen herbeiführen zu müssen.
    Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Gallionsfiguren der Linken (La Fontaine, Wagenknecht) schon seit längerem zurück gezogen haben. Auch die "neuen" Linken sehen in den "neuen" Tätigkeitsfeldern zunehmend ihre Kernkompetenz.
    Hier möchte ich auf #75, #64, #52 u.a. verweisen.

  22. 105.

    Folgen Sie dem Verlauf: #86 und #57; ist nicht eindeutig genug?
    Falsche Grammatik führt zu emotionalen Irritationen. Warum?... "alten weißen Männern" der Generation "Fuck You Greta" im respektlosem Zusammenhang mit allgemein anerkannten positiven und modernen liberalen Werten, ja und auch solider aufwendiger Bildungsabschlüsse, wird oft unterstellt, nicht für Gleichberechtigung zu sein; obwohl sie es überwiegend (!) sind und eine entsprechende Lebensleistung haben. Um nicht lächerlich "in diese Ecke gestellt zu werden" neigt das Unterbewusstsein zu heftiger emotionaler Gegenwehr. Insbesondere dann, wenn einzelne Beiträge, dieses ausgrenzende Klischee unter dem Deckmantel "ernsthafter Verbesserungen" immer wieder neu bedient werden, mit dem selbstherrlichen Anspruch Deutungshoheit zu besitzen, was eine Verbesserung überhaupt ist.

  23. 104.

    Können Sie da Beispiel liefern oder bleibt es beim Pauschalvorwurf? Den hören wir oft genug.

  24. 103.

    Noch einmal zum Thema Gendern

    Wir haben weiter unten geschrieben, wo - beziehungsweise wo nicht - im rbb gegendert oder eine geschlechtsneutrale Sprache verwendet wird. Das macht einen sehr geringen Teil im rbb-Kosmos aus. Auch im Angebot von rbb24.de sind : oder _ oder * in der Minderheit. Sie können ja mal nach gegenderten Texten suchen - Sie werden sie schwerlich finden.

    Die Anzahl an Kommentaren dazu übersteigt das "Problem", das Sie sehen.

    Kurzum: Wir würden dann auch wieder Fragen zu anderen Sachverhalten beantworten oder lesen wollen, wenn möglich.

    Herzliche Grüße

  25. 102.

    Es ganz so aus, als ob sich der RBB mit dieser Serie irgendwie reinwaschen möchte, man möchte transparent erscheinen.
    Aber die einseitigen Berichterstattungen werden bleiben. Es werden weiterhin nur ideologisch genehme Fakten berichtet.
    Auch das Gendern wird mit seltsamen Begründungen weitergeführt obwohl die allermeisten Bürger/Beitragszahler dies energisch ablehnen.
    Wozu also dann diese Serie?

  26. 101.

    Was am Gendern soll denn beleidigend sein? Bitte liefern Sie doch mal Argumente und Beispiele!

  27. 100.

    Dann sind Sie einer falschen Bedeutung "aufgesessen". Zugegeben, es wurde provoziert, aber nur um zu verdeutlichen worum es eigentlich geht, frei von Emotionen.
    bohren; die Bohrer
    lehren; die Lehrer
    leiten; die Leiter
    spinnen; die Spinner und nicht die "Spinner*innen", was unnötig biologisiert und die Männer ausschließen würde und damit sehr gut leben könnten ;-)
    Substantive, deren Plural man durch das Anhängen der Endung - er bildet ist das Thema und nichts anderes. Wunderbar geschlechtsneutral und oft auch Funktionsbeschreibungen.

  28. 99.

    Anstelle dieses Beitrags wünsche ich mir eine ausführlichere aktuelle Berichterstattung.
    Wen interessiert das schon und wen es interessiert, der kann auf der RBB-Internetseite schlau machen.

  29. 98.

    So vorgetragen ist Ihr Argument richtig, nur darum geht es ja nicht. Es ist in der Argumentationskette und dem Diskussionsverlauf ausschließlich falsche Grammatik im Plural, also der Mehrzahl gemeint:
    lehren; die Lehrer
    leiten; die Leiter so wie mehrmals vorgetragen.
    spinnen; die Spinner und nicht „Spinner*innen“ was Männer ausschließen würde und wohl auch damit gut leben könnten ;-)

  30. 97.

    :) :) :)
    Die "Spinner*innen" (hab ich von ihnen kopiert, meine Tastatur will das nicht) werden nicht aussterben, denn es ergeben sich unzählige Betätigungsfelder (siehe auch #75)


    Eine Frage noch an den rbb:
    Was ist eigentlich mit dem "Absacker" geplant?
    Kommt der nochmal wieder?

  31. 96.

    Was ist eigentlich mit dem "Absacker" geplant?
    Kommt der nochmal wieder?

  32. 95.

    Sorry, aber z.B. bei Spinner*innen ist doch klar ersichtlich wer gemeint ist, die Gemeinschaft der "Eigenschaftsträger" und kürzer als Spinner und Spinnerinnen ist es allemale. Wenn konkret ein Mann spinnt ist er ein Spinner, die Lady wird dann als Spinnerin tituliert. Wird nicht direkt über eine Person geschrieben wird auch nicht gegendert. Ist man sich nicht sicher wie es mit dem W/M/D-Status aussieht, kann man auch spinnende, also die Eigenschaft, nehmen. Ganz Vorsichtige können ja "Vorstehender Text ist geschlechterneutral zu verstehen" überall ranbammeln und weitermachen wie bisher. Ok - beim Sprechen könnte das schon umständlich werden und wäre definitiv ein Datekiller. Wichtiger als der Streit um des Kaisers Bart wäre jedoch, das der Hintergrund dieses Phänomens endlich in den Köpfen der Gesellschaft ankommt. Wir sind schließlich alle spinnende Menschen - wirklich jeder - irgendwo.
    In dem Sinne ... I think i spider ... ;-)

  33. 94.

    Zusätzlich möchte ich anmerken, dass mich die Absetzung des feinen RBB-Podcasts "Union am Ball" mit MC Lücke und Steffi Fiebrig nach nur einer Saison herb enttäuscht hat. Bis auf den kleinen Obolus für Michael und das einmal wöchentliche Bahnticket für Steffi dürften sich die Kosten dafür doch sehr in Grenzen gehalten haben. Und dass nicht mal mehr alle Folgen in Audiothek abrufbar sind, finde auch echt doof. :(

  34. 93.

    Zitat: "Der Sport hat sich 2018 dazu entschlossen, den „Sportplatz“ einzustellen. Grund: mangelndes Zuschauerinteresse; mehr Online. Zugegebenermaßen schwierige Sendezeit, am späten Sonntagabend, aber: Rechtefenster in vielen Sportarten ließen keine andere Sendezeit zu."

    Das ist ja nun mal eine ziemlich lahme Aussage/- rede, werte Redaktion. Wie vom User "Kritischer Begleiter" schon angemerkt, "leisten" sich alle Dritten Programme mindestens eine Sportsendung, nur der RBB nicht. Dabei dürften in der Region BB m. E. viel mehr als anderswo Spitzensportler ihre Heimat haben, und die Begeisterung für Sportarten aller Couleur ungebrochen hoch sein.

    Der "Sportplatz" wirkte nicht selten provinziell und halbherzig formatiert. Kein Wunder also, dass diese Sendung wenig Anklang beim Publikum fand. Anstatt dem Sport aber durch ein innovatives Sendeschema auf die Sprünge zu helfen, wurde das "ungeliebte Kind" ersatzlos abgesetzt/gestrichen. Sehr enttäuschend!

  35. 92.

    Es ist in der Tat ein Kompartibilitätsproblem bei älteren Android-Systemen vorhanden. Ein noch gut verständlicher Bericht mit Lösungsansatz ist z.B. hier zu finden:
    https://www.pcwelt.de/news/Aelteren-Android-Handys-drohen-Probleme-mit-Millionen-Websites-10918213.html

  36. 91.

    Auszug aus #75
    "Ich war heute bei meiner Friseuse. Dort hingen an allen Spiegeln Hinweise, dass sie Personal suchen "m/w/d" - hat die Tochter erstellt, so wie sie es jetzt in der Schule lernt. Ich habe meiner Friseuse erklärt, dass ich "divers" als Diskriminierung betrachte."

  37. 90.

    Lieber rbb24,
    ist man denn intern bereit, das oft beleidigende Gendern aufzugeben, zur richtigen Grammatik zurückzukehren, wenn man jedes Argument vom rbb, für das Gendern entkräften kann? Eine Antwort hätte Auswirkungen...keine auch.

  38. 89.

    "An alle: Wir werden Fragen beantworten, auch zum Thema Gendern."
    Aha. Ich kann bisher nur Gendern erkennen. Mein Beitrag dazu trug übrigens #75 und hatte die Kernaussage "...als ob wir keine anderen Sorgen haben...."

  39. 88.

    Alles richtig, aber ich erwarte eben auch im TV sportjournalistische Hintergrundberichte - und die sind im Rahmen von Nachrichtensendungen oder Nachmittagsmagazinen schlecht machbar, das ist nur Kurzsport "häppchenweise"!
    Der NDR bietet sonntags mit dem Sportclub ein ansprechendes Format (vor der Pandemie auch mit Studiopublikum), danach kommt noch ein Sportreportageformat!! HR und BR ziehen ihre sportliche Wochenendbilanz formatfüllend am Montag... Anscheinend haben die dann mehr Zuschauer!??? Dass der MDR am Sonnabend und am Sonntag insgesamt über 5h Fussball sendet, hat zwar damit zu tun, dass er die Rechte an der Erstverwertung der Drittligaspiele besitzt, aber beeindruckend ist vor allem die Regionalligaberichterstattung von allen!! Traditionsklubs des Sendegebietes.
    Der FSV Luckenwalde/Union Fürstenwalde/Optik Rathenow finden medial nur in Bezug auf Cottbus und Babelsberg statt!
    Wir sind Hauptstadtregion mit einem Haufen Spitzenklubs und endlich zwei Fussballbundesligsten - von "Rand"sportarten und dem Breitensport ganz zu schweigen.
    Sie sind ein mit Gebühren finanzierter Sender und sie haben lt. Rundfunkstaatsvertrag eine umfassende Informationspflicht - auch unabhängig von Einschaltquoten. Ja, der rbb muss sparen.. Es gäbe da ein gehöriges Einsparpotential: Das Gehalt der Intendantin halbieren (vielleicht reichen Frau Schlesinger ja auch 10.000,- € pro Monat), einen vernünftigen Wetterbericht 19:55 Uhr ohne produzierte peinliche "Lach"-Tier-und Sachgeschichten aus der Mark von Frau Jambor&CO..
    Es gab einmal ein regelmäßiges Umwelt -und Politikmagazin ("Klartext" u.a. mit der tollen Astrid Frohloff) - das wurde komischerweise fast alles zum Beginn der Intendanz von Frau Schlesinger "gecancelt"....
    Heute ist das TV-Format des rbb leider zu oft beliebig, dem Zeitgeist angepasst....
    Und das mit der kümmerlichen Existenz des Sports im TV des rbb nehme ich meinem Heimatsender echt übel. Achso: Thomas Kroh for Sportschau!! Jessy Wellmer ist leider auch nicht mehr das, was sie als tolle Sportjournalistin mal war.. hat sich leider dem flapsigen Bommes angepasst!

  40. 87.

    Lieber rbb24,
    „Wir legen großen Wert auf Verständlichkeit. Deshalb bevorzugen wir beide Geschlechtsformen oder genderneutrale Sprache zu nutzen.“

    Das Gegenteil ist der Fall. Lt. Lehrmeinung ist die Verständlichkeit viel größer ohne das Gendern. Stellen Sie mal eine Regel auf, warum negativ nicht gegendert werden soll und negative Eigenschaften nur Männern zugeordnet werden sollen: Beispiel sind Mörder*innen, Autoraser*innen, Spinner*innen, Täter*innen, aber auch Jäger*innen, Taliban*innen usw. Und was das für Bilder in Kinderköpfen erzeugt, will man erst gar nicht wissen...
    Und was wenn ein Mann deshalb den rbb24 verklagt?

  41. 86.

    Lieber rbb24,
    „Sprache im Fluss“ ist dann richtig, wenn dies im Sinne von „verstehen“ dann auch akzeptiert wird. Dann wird auch der Rechtschreibrat zustimmen. Man darf „umerziehenden“ Journalisten die Deutungshoheit da absprechen, weil der Bezug zur Realität der Mehrheit ignoriert werden soll und man die Konsequenzen nur im privatem Bereich spürt. Im beruflichen spürt man die Konsequenzen nur, wenn man auf Kunden angewiesen ist.

  42. 85.

    Lieber rbb24,
    unter der Jugend wird über 80% nicht gegendert. Ihre Behauptung kann man nur so verstehen: Steigerung von 1 auf 2 sind 100% zunehmend. Also ist zunehmend kein Argument. Und wie haben Sie zunehmend ermittelt?
    Gehen Sie mal an die weiterführenden Schulen, da wollen die Jugendlichen gar nichts von komplizierter Sprache ohne Regeln wissen. Und die sogenannten Diversen empfinden divers für ein Geschlecht abwertend - zu recht, weil eine direkte und geschlechtsneutrale Ansprache wertschätzender ist.

  43. 84.

    Bei soviel Werbung zum RBB bleibt nur zu Antworten: da ist noch Luft nach oben. Vor allem im TV Abendprogramm.

  44. 83.

    Dieses Problem habe ich auch, aber nur auf dem Tablet. Auf dem Smartphone tritt das bei mir nicht auf. Das Tablet ist von 2016 und hat eine ältere Version von Android drauf, das Smartphone läuft mit der aktuellen Version Android 12. Vielleicht gibt es da irgendein Kompatibilitätsproblem. Mit den Push-Meldungen hat das nichts zu tun, ich habe auf beiden Geräten welche aktiviert.

  45. 82.

    Damit wir mal wieder weg vom Gender-Thema kommen: Ich möchte an dieser Stelle mal ein Lob aussprechen. Meiner Meinung nach leistet der rbb zum ganz überwiegenden Teil eine sehr gute Arbeit für die Region, und auch darüber hinaus. Ich bleibe mal beim Fernsehen: Die Abendschau ist für mich immer noch absolutes Pflichtprogramm, und Kontraste ist das investigativste Magazin in der ganzen ARD. Ich kann nirgendwo erkennen, dass der rbb die Berliner oder Brandenburgische Landesregierung mit Samthandschuhen anfässt, sondern es wird hart und kritisch nachgefragt. Auch sehe ich nicht, dass zum Beispiel zum Corona-Thema nur "regierungstreu" berichtet wird. Von daher halte ich die Sichtweise der Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für vollkommen unzutreffend. Ich bin froh, dass wir den rbb haben.

  46. 81.

    Inforadio
    Inforadio beeinflusst nicht, wie sich Interviewpartnerinnen und -partner on air ausdrücken, gerade die Jüngeren sprechen inzwischen nicht selten die Gender Gap. Außerdem ist die Sprache im Fluss und daher auch die Diskussion in den Redaktionen des rbb darüber …

    Brandenburg aktuell
    Brandenburg aktuell lässt den Moderatoren auch einen gewissen Freiraum zur persönlichen Entfaltung. Wenn also jemand mal gendert, dann ist das OK. In der Regel versuchen wir beide Geschlechtsformen anzusprechen.

    rbb24
    rbb24 stellt es Redakteurinnen und Redakteuren grundsätzlich frei. Autorinnen und Autoren können (nicht: müssen) in Texten (Reportagen, Hintergründe) eine gendersensible Form verwenden. Wir gendern grundsätzlich nicht in klassischen Nachrichtenartikeln. Bei Facebook und Instagram und Youtube dagegen schon.

  47. 80.

    rbb

    Grundsätzlich bemüht sich der rbb um eine gendersensible, verständliche und zugewandte Sprache. Die konkrete Umsetzung des Genderns bleibt dabei den Redaktionen überlassen. Sie entscheiden auch mit Blick auf die jeweilige Zielgruppe über die Verwendung des gesprochenen Gendersternchens. So ist bei Radio Fritz zum Beispiel seit dem 1. September 2020 in den Nachrichten das Gendersternchen hörbar. Fritz ist ein Radioprogramm für eine jüngere Zielgruppe, in der das gesprochene Gendern viel weiter verbreitet ist.
    In allen anderen Nachrichten und ebenso in der Unternehmenskommunikation des rbb wird das Gendersternchen, der Doppelpunkt oder das Binnen-I nicht verwendet. Wir legen großen Wert auf Verständlichkeit. Deshalb bevorzugen wir beide Geschlechtsformen oder genderneutrale Sprache zu nutzen.

    zusätzliche Anmerkungen von …

    Abendschau
    Wir bemühen uns um eine gendergerechte Sprache. Die Sprechweise von Fritz mit hörbarem Genderstern ist bei uns nicht erwünscht.

    ...

  48. 79.

    Zum Sport

    Der Sport hat sich 2018 dazu entschlossen, den „Sportplatz“ einzustellen. Grund: mangelndes Zuschauerinteresse; mehr Online. Zugegebenermaßen schwierige Sendezeit, am späten Sonntagabend, aber: Rechtefenster in vielen Sportarten ließen keine andere Sendezeit zu.
    Dann hat man umgestellt auf tägliche Sportfenster, 18 Uhr und 21:45, neben Abendschau am Sonntag und 16 Uhr am Freitag. Dies ist effektiv mehr Sendezeit als vorher, und, mehr Möglichkeit, auch Randsportarten ins Programm zu rücken. Das wird sehr gut angenommen von den Vereinen und unserem Publikum. Außerdem gibt es seitdem auch viel (mehr) Sport bei rbb24.de und im Inforadio.

  49. 78.

    Im kommenden Jahr rechnet der rbb mit Beitragserträgen von 419 Mio. Euro. Und selbstverständlich wird unser Programm wird von Menschen gemacht, die dafür Geld bekommen.

    Eine exakte Auflistung über Einnahmen und Ausgaben finden Sie hier (und auch bei den anderen Landesrundfunkfunkanstalten
    https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/unternehmen/2021/20211209-rbb-rundfunkrat-stellt-wirtschaftsplan-2022-fest.html

    Es gibt außerdem eine Aufstellung darüber, was einzelne Radiosendungen/TV-Sendungen kosten.

    https://www.rbb-online.de/unternehmen/der_rbb/zahlenundfakten/sendekosten-und-produktionsdaten.html

  50. 76.

    Ich nehme Bezug auf ihren letzten Satz.
    In mindestens drei Beiträgen (archiviert aber jetzt keine Zeit zur Suche) hatte ich auf diesen Anachronismus aufmerksam gemacht und dabei auch auf Wagenknecht verwiesen.
    Wir benennen Lebensmittel, Straßen und Plätze um und definieren Geschlechterbezeichnungen, als ob wir keine anderen Sorgen haben. Zigeunersuppe gibt es nicht mehr/der Mohrenkopf ist verboten/gibt es eigentlich den Berliner noch?/ Luther, der die Kirche reformierte, ist plötzlich ein Antisemit/wir schreiben Menschen mit eigener sexueller Orientierung vor, dass sie sich "divers" zu nennen haben und erzwingen eine "Genderisierung" der Umgangssprache.
    Dabei vergessen wir, dass es 800.000 Obdachlose in Deutschland gibt.
    Ich war heute bei meiner Friseuse. Dort hingen an allen Spiegeln Hinweise, dass sie Personal suchen "m/w/d" - hat die Tochter erstellt, so wie sie es jetzt in der Schule lernt. Ich habe meiner Friseuse erklärt, dass ich "divers" als Diskriminierung betrachte.

  51. 75.

    Warum werde alle Personen aus dem linken Spektrum, egal was sie machen (gewaltfrei bzw mit Gewalt) immer als Aktivisten bezeichnet?

    Sicher wird diese Frage zensiert.

  52. 74.

    Noch einige Gedanken zum rbb24.

    1. Die Beiträge sollten eine strukturiertere Gliederung erhalten um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, den Zugriff zu vereinfachen, die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungen/Tendenzen besser abzubilden und "Wiederholungen" einzuschränken.
    - Gegenwärtig gibt es nur eine Gliederung auf erster Ebene (Corona bis Panorame bzw. Transparenzserie. Hier gäbe es Ansatzpunkte mehr in die Breite und Tiefe zu gehen.
    - Innerhalb dieser Gliederung sind die Beiträge mehrfach verlinkt, was m.E. nachteilig ist, da es die Übersichtlichkeit stört.
    - In vereinzelten Beiträgen gibt es Verlinkungen zu vorhergehenden Beiträgen. Das Prinzip ist m.E. aufwendig in der Pflege aber auch unvollständig.

    2. Eine Nutzerverwaltung mit festen Accounts (email-Verifizierung) wäre im Interesse der Moderation und der Diskussionskultur.

    3. Den Vorschlag mit dem Leserbeirat (#15) sollte man auf WV legen.
    19:25/20:40

  53. 73.

    Privat kann jeder sprechen/schreiben, wie er will:
    Ich fühle mich als "gelernter" DDR-Bürger gegängelt, wenn offiziell gegendert wird - wahrscheinlich, weil ich in meiner Jugendzeit auch "weltanschaulich richtig!" in Schule und Studium "labern" sollte. Heute regiert medial und sich als superdivers gerierenden intellektuellen Kreisen eine andere Weltanschauung : im ÖRR, an Unis (Studenten werden "freundlich dazu angehalten" ihre Arbeiten zu gendern), in zig' Verwaltungen als offizielle Anweisung an die Mitarbeiter, obwohl im Widerspruch zu den Regelungen des Rechtschreibrates (aber wen interessiert das schon, wenn man sich auf der moralisch richtigen Seite wähnt!).
    Außerdem lenkt die Genderei von den realen Hintergründen von sozialer Ungleichheit (Zehntausende schuften in Billigjobs und hätten lieber einen angemessenen Lohn, als gendergerecht tituliert zu werden).

  54. 72.

    Fortsetzung
    die Seite zu konfigurieren. Oder liegt es daran, dass ich keine Push-Meldungen haben will?

  55. 71.

    Wie machen Sie das mit den Regeln der deutschen Sprache? Zum Glück müssen die im Programm noch nicht so oft wie anderswo hinter der ideologischen Überzeugung der Sprecherin zurückstehen. Aber die Überschriften im Text sind gelegentlich verwirrend. Was ist eine" Corona Protest"? Nach den deutschen Sprachregeln ein Protest gegen Corona!
    Ob ein Virus sich um Protest schert?
    Noch ein nötige Hinweis: könnten die hauseigenen IT-Experten bitte mal diese Seite stabilisieren. Ich werde bei jedem Aufruf

  56. 70.

    Na ja - in der Berichterstattung äußerst einseitig. Da hilft auch keine Transparenz-Serie.

  57. 69.

    Sehr gut zusammengefasst. Danke. Im übrigen bin ich @Immanuelauch dankbar für seine Kommentare hier im Forum. Mal schauen ob jetzt wenigstens mein Kommentar hier durchkommt. Habe es schon mehrfach probiert.

  58. 68.

    Hoffentlich nicht :)

    An alle: Wir werden Fragen beantworten, auch zum Thema Gendern.

    Herzliche Grüße

  59. 67.

    Guten Morgen...;-)
    So geht das Ganze wieder von vorne los, wenn man den Verlauf ignoriert...

  60. 66.

    Hm, überlege gerade ob man „Immanuel“ aushalten kann oder nicht?
    Nach einer Pause: ja, wenn der rbb nicht soviel Gegenstandpunkte offensichtlich nicht veröffentlicht. (Bin selbst ein Opfer, trotz sachlich richtiger Kommentierung). Diversität muss man auch aushalten können, auch wenn es sich nicht nur um Sprachformen handelt, sondern in eine Richtung läuft, die der „rbb-Ideologie“ nicht gefällt. Und das ist der Segen einer Demokratie. Bin mir sicher, dass der rbb da noch „einen Weg“ vor sich hat. Das Schaffende ist am Ende das Richtige.... aber ist nun ein anderes Thema ;-)

  61. 65.

    Es ist mir ein Rätsel, wieso das Thema Gendersprache so viele emotionale Reaktionen auslösen kann, viel mehr als bei allen Krisen der Welt. Ich finde, es ist eine persönliche Entscheidung, ob und wie ich "gendere". Niemand wird dazu gezwungen. Auch Texte mit Sternchen oder Doppelpunkten sind gut lesbar. Und eines Tages wird sich herausstellen, was sich durchsetzt. Die Anreden "Fräulein" oder "Sehr geehrte Herren" sind ja auch verschwunden, ohne dass das jemand angeordnet hat.

  62. 64.

    Liebe User:innen und User.

    Seit vielen Tagen erreichen uns hier Dutzende Fragen, Lob, Kritik.

    Wir werden sie in den kommenden Tagen gebündelt beantworten. Wir bitten um ein wenig Geduld.

    Herzliche Grüße

  63. 63.

    "Deutungen, so wie von Ihnen vorgetragen, sind nicht nur falsch sondern auch abwertend, weil Sie für sich eine Deutungshoheit nach Gefühl beanspruchen."

    Und das ist genau der Grund, weshalb es immer wieder Probleme gibt. Wer für sich den Anspruch geltend macht eine alleingültige Meinung zu vertreten und kritische bzw. anders denkende Kommentatoren vorführt, um sie öffentlich zu demütigen, diskutiert nicht, sondern setzt sein "Faustrecht" mit Worten um, was um so tragischer ist, wenn man ihm, wie im #14 beschrieben, dafür eine Plattform einräumt (allein jetzt 14 von 53). Hier wurde vor Wochen mal wegen linksautonomer Kommentatoren debattiert, die das genauso machten. Alles was nicht ihrer Meinung war, war automatisch rechts und Antworten wurden nicht veröffentlicht.
    Eine Lösung gibt es nur, wenn die Vorschläge von Ronaldo im letzten Absatz von #14 umgesetzt werden.
    09:46/13:15

  64. 62.

    Lieber rbb, und w i e wird berichtet (beleidigende offiziell falsche grammatische Sprachformen) sind auch das Thema und gehören dazu, weil in diesem Artikel verwendet, gegen eine Mehrheit. Gerade wenn der rbb sich das „auf den Tisch zieht“ wird er es nun auch nicht mehr los - nie mehr. Es sei denn, Sie hören damit auf...

  65. 61.

    Liebe Gemeinde.

    Die Diskussion sieht mittlerweile so aus: Angriffe gegen andere Foristen. Nur noch persönliche Beleidigungen und Unterstellungen.

    Wir würden Sie bitten, wieder zum Thema zurückzukommen. Und das lautet: "Über welche Themen berichtet der rbb? Wer wählt aus? Was kommt ins Fernsehen - und was auf die Webseite?"

    Herzliche Grüße

  66. 60.

    Keine Frage, dass Sprache sich wandelt und immer gewandelt hat. Das fängt ja auch schon bei Begriffen an. Damit begleitet ist zudem die Herausforderung, mit auftretenden Missverständnissen umzugehen.

    Teamwork bspw. war die Neuerung, eine Gruppe zu bilden, die quasi abseits jeglicher Hierarchie in einem Arbeitsprozess zusammenarbeit. Eine geradezu hervorragende Neuerung. Inzwischen ist der Teamgedanke auf den Hund gekommen, weil jedes Kommandoverhältnis innerhalb eines Supermarktes als Team bezeichnet wird.

    Das liegt zweifellos nicht am Begriff des Teams, sondern an der bewusst inflationären Verwendung des Begriffs. Ich denke mal, dass eine individuelle Bewusstwerdung darüber der Schlüssel ist, wie auch der Mut, wortverdrehungen zurückzuweisen.

  67. 58.

    Es ist ja nun offensichtlich das genau das Ärger bringt, Missverständnisse befördert und somit letztlich beleidigend sein kann: z.B. „alter weißer Mann“ ist gegen Gleichberechtigung und steht „rechts“ , zusätzlich im Sketch des Fernsehens mit geringer Bildung und Achselshirt auf dem Sofa mit einer flasche Bier auf dem Tisch davor...So soll sich der Zuschauer einen Menschen vorstellen der rchtig (!) spricht.
    Verstehen Sie die spalterische und beleidigende Problematik? Verstehen Sie, warum es besser ist Regeln einzuhalten, besonders wenn man auf Kunden angewiesen ist? Und zu guter letzt macht es im privatem Bereich nicht einsam... Tja, warum wohl?

  68. 57.

    Helmut Krüger:
    "Es wäre gut, mehr und mehr auszuprobieren und tatsächlich zu differenzieren. Hans-Joachim Schellnhuber schreibt desöfteren abwechselnd mal in der männlichen, mal in der weiblichen Form, das klingt befreit und spielerisch."

    Ja, das ist auch eine interessante Alternative.
    Soweit ich weiß, kann jeder Schreiber und Sprecher eigener Texte beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk selber entscheiden, wie er es formuliert. Und so hört man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk viele verschiedene Alternativen bzgl. der Geschlechter.

  69. 56.

    Helmut Krüger:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 04.01.2022 um 20:37
    Hier will ich doch etwas relativieren: Die Unterscheidung zur Verlaufsform hin (Laufende, Sprechende, Studierende) gegenüber längerwährenden Tätigkeiten und Berufsbildern ist keineswegs eine überkommene Angelegenheit von vor über 100 Jahren. Zwischen berufsmäßigen (Tagesschau-)Sprechern und momentan Sprechenden ist immer ein Unterschied gemacht worden und es wäre eine Verarmung, diesen Unterschied nicht mehr zu machen."

    Es gibt in jeder Sprache Eigenheiten, die nicht ins System passen. Und der Begriff Studierende ist inzwischen an den Unis so weit verbreitet, dass es da eine neue Bedeutung gibt. Sprache wandelt sich.

  70. 55.

    Ralf G.:
    "Antwort auf [rbb|24] vom 04.01.2022 um 21:42
    " Ob das langfristig die beste Idee ist, einen vernünftigen Umgangston hier in den Kommentaren zu ermöglichen, ist eine andere Frage. "
    Dann sollten sie Beiträge ohne Themenbezug solcher "Immanuels" unterbinden. Sie scheinen doch sonst nicht so zimperlivh zu sein, wie den Kommentaren zu entnehmen iist. Und im Kommentar 14 gab es durchaus sinnvolle Ideen."

    Das schreibt ein Ralf G., dessen Kommentar #44 keinerlei Themenbezug aufweist!
    Wer im Glashaus sitzt, ...

    Und die behaupteten "sinnvollen Ideen" in Kommentar #14 sucht man dort vergebens. Letztendlich will der Kommentator aus #14 nur, dass es mehr Kommentare mit seinen und weniger Kommentare mit anderen Ansichten gibt.

  71. 54.

    Ralf G.:
    "Dieser Immanuel schrieb "Es gibt im Journalismus aber nicht nur Meinungsäußerungen, sondern auch Tatsachenberichte. Und letztere können und sollten objektiv sein." Also stimmt es doch, was viele hier schon vermuteten, dass es ein Miarbeiter des rbb ist. Ich empfinde sowas als erbärmlich, dass man zu solchen Mitteln greift."

    UNSINN!
    Wo ist da eine Kausalität???
    Ich bin weder Journalist, noch arbeite ich irgendetwas mit Medien. Mein einziger Amateur-"Journalismus" ist es, hier ab und zu einen Kommentar zu schreiben.
    Jeder, der nicht nur qualitätsfreie Medien konsumiert, weiß, dass es zum guten Journalismus gehört, zwischen sachlichen Berichten und subjektiven Meinungen zu unterscheiden. Letztere erscheinen immer unter Namensnennung des Journalisten, der da seine Meinung äußert. Meine Tageszeitung hat zu einigen Themen auf einer Seite sowohl Pro- wie auch Kontra-Meinungen ihrer Journalisten zu politisch oder gesellschftlich heiß diskutierten Themen.

  72. 53.

    Schon irgendwie lustig, wie sich hier über neue Sprachformen gestritten wird. Solange sich in den Köpfen der Gesellschaft nichts ändert, ist, imho, jede Diskussion über Schönschreib-Doppelpunkt-Sternchen-Unterstrich-Gender-Schreibweisen ebenso Makulatur wie diese "Schluckaufsprache" - und ob dies zur Besserung vieler Umstände beiträgt, gar einen positiven Anstoß bewirkt, wage ich zu bezweifeln.
    Berufstätige mit :innen verdienen immer noch weniger, der Schwule/die Lesbe bekommt Backpfeifen weil sie so sind wie sie sein wollen, die DragQueen wird selbst bei Uber blöd angemacht, Achmed bekommt keine Wohnung, weil er Achmed heisst - und da wären bestimmt noch weitere pauschalisierbare Beispiele zu finden - in dieser "offenen Gesamtgesellschaft".
    Keine Kritik an Forist:innen - nur eine persönliche Anmerkung.

  73. 52.

    Sprache entwickelt sich immer weiter, im Sinne von verstehen. Deshalb sind Regeln so wichtig. Deutungen, so wie von Ihnen vorgetragen, sind nicht nur falsch sondern auch abwertend, weil Sie für sich eine Deutungshoheit nach Gefühl beanspruchen. Da fallen Sie durch jede Deutschprüfung. Besonders dann, wenn Sie es verkomplizieren ohne Not:
    studieren: die Studenten
    schlafen: die Schlafenden, aber nur wenn sie schlafen sonst können es auch Studenten sein.
    Ist wirklich ganz einfach, noch besser ist es mit der Endung „er“ im Plural:
    bohren: die Bohrer
    lehren: die Lehrer
    leiten: die Leiter, was hie Metall ist aber durchaus auch Menschen im Plural meint.
    Besser und einfacher, eleganter und klarer geht es nicht. Und das ganze sogar geschlechtsneutral. Deshalb mag das der deutsche Rechtschreibrat als Lehrinhalt. Damit wir auch „Immanuel“ verstehen können...;-)

  74. 51.

    Hier will ich doch etwas relativieren: Die Unterscheidung zur Verlaufsform hin (Laufende, Sprechende, Studierende) gegenüber längerwährenden Tätigkeiten und Berufsbildern ist keineswegs eine überkommene Angelegenheit von vor über 100 Jahren. Zwischen berufsmäßigen (Tagesschau-)Sprechern und momentan Sprechenden ist immer ein Unterschied gemacht worden und es wäre eine Verarmung, diesen Unterschied nicht mehr zu machen.

    Allerdings auch: Die Meisten, die sich als Autofahrer bezeichnen, sind in der Tat Autofahrende. Berufsmäßig sind das die Wenigsten, die anderen verschränken nur erhebliche Teile ihres Lebens damit, was dann schon wieder Beleg für die Überhebung dieses Fahrzeugs ist und folglich auch seiner Anwendung.

    Es wäre gut, mehr und mehr auszuprobieren und tatsächlich zu differenzieren. Hans-Joachim Schellnhuber schreibt desöfteren abwechselnd mal in der männlichen, mal in der weiblichen Form, das klingt befreit und spielerisch.

  75. 50.

    " Ob das langfristig die beste Idee ist, einen vernünftigen Umgangston hier in den Kommentaren zu ermöglichen, ist eine andere Frage. "
    Dann sollten sie Beiträge ohne Themenbezug solcher "Immanuels" unterbinden. Sie scheinen doch sonst nicht so zimperlivh zu sein, wie den Kommentaren zu entnehmen iist. Und im Kommentar 14 gab es durchaus sinnvolle Ideen.

    Gleichfalls ein gesundrd Neues Jahr

  76. 49.

    Sehr geehrter Ralf,

    schade, dass wir solche Unterstellungen klarstellen müssen, aber die Sache ist die: Nein, "Immanuel" ist nicht Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des rbb, jedenfalls uns allen hier genauso unbekannt wie Ihnen und allen anderen KommentatorInnen hier auch - ebenso wie irgendwelche anderen UserInnen, die Ihnen in den Diskussionen hier vielleicht nicht zusagen. Wie Sie auch kann ja hier jeder ein gewünschtes Pseudonym als Namen wählen. Ob das langfristig die beste Idee ist, einen vernünftigen Umgangston hier in den Kommentaren zu ermöglichen, ist eine andere Frage.

    Freundliche Grüße und ein gesundes neues Jahr,

    Ihre Redaktion

  77. 48.

    Dieser Immanuel schrieb "Es gibt im Journalismus aber nicht nur Meinungsäußerungen, sondern auch Tatsachenberichte. Und letztere können und sollten objektiv sein." Also stimmt es doch, was viele hier schon vermuteten, dass es ein Miarbeiter des rbb ist. Ich empfinde sowas als erbärmlich, dass man zu solchen Mitteln greift.

  78. 47.

    Brandenburger:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 04.01.2022 um 15:42
    Eigentlich ist es mir zu doof, auf ihre simplen Beiträge zu antworten."

    Es scheint Ihnen auch "zu doof" zu sein, richtig zu lesen.

    Brandenburger:
    "3. Im #22 haben sie doch erst Alle belehrt, dass es keine Objektivität gibt. Jetzt doch wieder?"

    Verstehendes Lesen scheint eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Ich hatte geschrieben, dass eine Meinung immer nur subjektiv ist. Ich hatte nur von MEINUNGEN geschrieben. Es gibt im Journalismus aber nicht nur Meinungsäußerungen, sondern auch Tatsachenberichte. Und letztere können und sollten objektiv sein.

    Brandenburger:
    "4. Haben sie eigentlich schon mal versucht einen sinnvollen Kommentar zu schreiben?"

    Wer im Glashaus sitzt (siehe oben), sollte lieber nicht mit Steinen schmeißen!

  79. 46.

    Brandenburger:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 04.01.2022 um 15:42
    Immanuel BerlinDienstag, 04.01.2022 | 15:42 Uhr
    Antwort auf [Brandenburger] vom 04.01.2022 um 15:17
    "Exakte Analyse? Wohl kaum! Wohl eher eine subjektiv Meinung als eine objektive Tatsachenfeststellung!"
    Machen sie sich keine Gedanken um meine Kommentare. Wenn ich das so einschätze, dann ist das so."

    Größenwahn eines Allmächtigen und Allwissenden?

    Es bleibt allein die subjektive Meinung des sich allwissend glaubenden "Brandenburger" und wird auch durch Wiederholung kein objektiver Fakt! (Abgesehen davon fehlt jede Beweisführung.)

  80. 45.

    Renate Ludwig:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 04.01.2022 um 14:24
    Besteht das technische Problem bei mir oder dem rbb???"

    Keine Ahnung!
    Ich muss jedenfalls manchmal einen Kommentar mehrmals abschicken, bevor ich eine Empfangsmeldung angezeigt bekomme.

  81. 44.

    morigk:
    "Was jedoch Fragen aufwarf in dem Bericht, war die Aussage der einen Leiterin, dass sie nicht jeden "Mist" veröffentlichen muss bzw. darüber berichten."

    Ich finde es völlig richtig, nicht jeden "Mist" zu veröffentlichen und nicht über jeden umgefallenen Reissack, über jede Twitternachricht von Hiltmann, Ken Jebsen & Co. zu berichten. Das sollte noch viel konsequenter gehandhabt werden, z.B. bei Berichten aus "Königshäusern", von Leuten, die nichts können, außer adlig geboren zu sein.

    morigk:
    "Damit hat sie dem ÖRR einen Bärendienst erwiesen, weil man sich nicht sicher sein kann, nach welchen Kriterien berichtet wrd und ob Journalismus beim RBB unabhängig ist und frei in der Äußerung."

    Guter Journalismus wählt unter den Tausenden Neuigkeiten pro Tag nach Relevanz aus. Ich sehe keine Anhaltspunkte gegen politische Unabhängigkeit von Journalismus. Journalismus darf aber nicht unabhängig von Recht und Humanismus sein.

  82. 42.

    Kritischer Begleiter:
    "Der Begriff Studenten ist umfassender und gilt z.B. auch für die studienfreie Zeit, während "Studierende" nur die direkte Tätigkeit an der Uni erfasst"

    Das ist falsch!
    Ihre Auslegung des Begriffes ist nur eine - sehr enge - von mehreren möglichen Auslegungen. Die Mehrheit der Gesellschaft versteht unter dem Begriff "Studierende" HEUTE alle Studenten und Studentinnen - auch während der studienfreien Zeit. Sprache wandelt sich! Man kann nicht die Bedeutung von Wörtern von vor 100 Jahren 1 : 1 auf die heutige Sprache anwenden.

  83. 41.

    Witzbold, ich bin ja nicht die einzigste, die technische Probleme hat, wie ImmanuelBerlinDienstag, 04.01.2022 | 14:24 Uhr geschrieben hat, muss man so zusagen DREI Augen beim Absenden seines Kommentares haben, also liegt es nicht am Absender sondern irgendwo beim Empfänger ….

  84. 40.

    Eigentlich ist es mir zu doof, auf ihre simplen Beiträge zu antworten. Da sie aber so anhänglich und hilfebedürftig sind, mache ich mal eine Ausnahme.

    Immanuel BerlinDienstag, 04.01.2022 | 15:42 Uhr
    Antwort auf [Brandenburger] vom 04.01.2022 um 15:17
    "Exakte Analyse? Wohl kaum! Wohl eher eine subjektiv Meinung als eine objektive Tatsachenfeststellung!"
    1. Machen sie sich keine Gedanken um meine Kommentare. Wenn ich das so einschätze, dann ist das so.
    2. Im Übrigen ist eine Analyse immer subjektiv.
    3. Im #22 haben sie doch erst Alle belehrt, dass es keine Objektivität gibt. Jetzt doch wieder?
    4. Haben sie eigentlich schon mal versucht einen sinnvollen Kommentar zu schreiben? Einfach mal nur so zum Thema gehörend? Lassen sie es mich wissen, damit ich ihn dann analysieren kann. Vielleicht springt sogar ein Lob für sie raus. Wäre das kein Anreiz?
    18:25/19:20/20:10

  85. 39.

    Publizieren sie ihre Erfahrungen im Netz oder/und erstatten sie Anzeige. Die Polizei reicht das dann auf dem großen Dienstweg zur Bearbeitung an den Rundfunkrat. Die wissen dann schon was zu tun ist.

  86. 38.

    Die Absicht einiger rbb-Mitarbeiter, die diesen Beitrag initiert haben, mag löblich gewesen sein. Leider ist es aber so, dass hier nicht die gesamte Redaktion dahinter steht, wie man aktuell unschwer seit Mittag erkennen kann, weshalb dieses "Pilotprojekt" zum scheitern verurteilt ist und jetzt wieder Diskussionen im Netz erzeugt, die dem rbb abträglich sind. Vielleicht sollte man sich erst mal im Team einig werden, was man eigentlich will.
    Der rbb hat jetzt den ARD-Vorsitz übernommen. Nichts wäre peinlicher, als wenn Probleme dorthin verlagert werden. Aber vielleicht hilft es auch.
    15:27/18:48

  87. 37.

    Woher soll der denn das wissen? Also sie stellen ja jetzt Fragen an die Moderation. Woher sollen die das denn wissen?

  88. 36.

    Da sind Sie nicht der einzige. Ca. 80% bevorzugen die richtige Grammatik, so wie vom deutschen Rechtschreibrat, nicht ohne Grund, empfohlen. Die richtige Lehrmeinung ist ja deshalb richtig, weil sie sehr elegant auch dem diversem Zeitgeist entspricht: nämlich durch das geschlechtsneutrale Plural jede Form der Biologisierung und anderer trennender Eigenschaften entgegenwirkt. Nur wer ohne grammatische Kenntnisse meint, Diversität = gendern wird schnell merken, dass Kunden darauf empfindlich reagieren. Und auch der rbb braucht Kunden...und auch „Journalisten*innen“ müssen von irgendetwas leben...

  89. 35.

    Immanuel BerlinDienstag, 04.01.2022 | 15:42 Uhr
    Antwort auf [Brandenburger] vom 04.01.2022 um 15:17

    "Exakte Analyse? Wohl kaum! Wohl eher eine subjektiv Meinung als eine objektive Tatsachenfeststellung!"

    Machen sie sich keine Gedanken um meine Kommentare. Wenn ich das so einschätze, dann ist das so.

  90. 34.

    Transparenz entsteht nicht, indem man sie sich selbst verleiht. Es braucht einen Austausch, der über die sendereigenen Hierarchien deutlich hinausgeht. Ein Problem, das viele öffentlich-rechtliche Sender haben: Die Intendant*innen und Rundfunkräte im Allgemeinein setzen sich häufig nicht professionell zusammen. So sind im Ergebnis politische oder wissenschaftliche Themen unterbelichtet, wenn nicht genügend Expertise eingeholt wird. Man stellt sich hier als objektiv dar, begeht aber regelmäßig Äquidistanz, wenn Rechtsextreme in Diskussionsrunden geladen und sie normalisiert werden; wenn man sich zum distanzlosen Sprachrohr von Polizei o. Verfassungsschutz macht; wenn Corona-Leugnende bzw. ihre Unterstützer*innen Weihnachtsabende im Fernsehen abliefern dürfen oder wenn Identitätspolitik angedeutet wird, so wie im heutigen Abendprogramm oder wenn etwa die Moderator*innen der Abendschau unterkomplex und pauschalisierend soziale Gruppen diskreditieren.

  91. 32.

    Ich habe hierzu auch den Bericht auf Brandenburg aktuell gestern gesehen. Vielen Dank an den RBB, dass er auch mal zu seinerArbeit Stellung bezieht und erklärt. Was jedoch Fragen aufwarf in dem Bericht, war die Aussage der einen Leiterin, dass sie nicht jeden "Mist" veröffentlichen muss bzw. darüber berichten. Damit hat sie dem ÖRR einen Bärendienst erwiesen, weil man sich nicht sicher sein kann, nach welchen Kriterien berichtet wrd und ob Journalismus beim RBB unabhängig ist und frei in der Äußerung. Aber es hat ein Geschmäckle bekommen. Schade. Ansonsten schließe ich mich einigen anderen Usern hier an, dass die Transparenz hier bei den Kommentaren nicht gegeben ist und man sich schon wundert, warum manche Kommentare nicht veröffentlicht werden. Man hat das Gefühl, dass entschieden wird, je nachdem ob es den Redaktionsmitarbeitern in den Kram passt oder nicht. Im Grunde bin ich aber sehr zufrieden mit dem RBB, es ist aber zu Berlinlastig geworden.

  92. 31.

    Möchte mich dem anschließen!!
    Habe jahrelang radioeins gehört und bin seit etwa 6 Jahren auf Inforadio umgestiegen.
    Sehr infornativ, kurzweilig, viele interessante Rubriken von Sport ("Abseits"), Wirtschaft, Kultur, Politik....großes Lob!!
    Sollte allerdings sprach - und bedeutungswidrig (Der Begriff Studenten ist umfassender und gilt z.B. auch für die studienfreie Zeit, während "Studierende" nur die direkte Tätigkeit an der Uni erfasst) flächendeckend gegendert werden, werde ich leise und traurig "Adieu!" sagen...

  93. 30.

    Brandenburger:
    "Antwort auf [Ronaldo] vom 03.01.2022 um 23:54
    Mein volles Kompliment. Eine exakte Analyse des gegenwärtigen Zustandes. Wird aber nicht zu Schlußfolgerungen führen."

    Exakte Analyse? Wohl kaum! Wohl eher eine subjektiv Meinung als eine objektive Tatsachenfeststellung!

  94. 29.

    Mein volles Kompliment. Eine exakte Analyse des gegenwärtigen Zustandes. Wird aber nicht zu Schlußfolgerungen führen.

  95. 28.

    Renate Ludwig:
    "Antwort auf [Klaus Graefen ] vom 03.01.2022 um 15:37
    Das würde mich auch interessieren, die allermeisten meiner Kommentare sind hier nie veröffentlicht worden. An der s.g. Nettiquette kann es nicht gelegen haben, wenn man hier so ließt, was alles veröffentlicht wird."

    Nach meiner Erfahrung ist das oftmals ein technisches Problem. Wenn man nach dem Absenden keine Empfangsbestätigung bekommt, dann ist der Kommentar zwar abgesendet, aber beim RBB nicht angekommen und kann daher auch nicht veröffentlicht werden. Dann muss man den Kommentar nochmal absenden. (Zum Glück ist der Text dann noch da, so dass man den Kommentar nicht neu schreiben muss.) Manche Kommentare muss ich 3...4 Mal absenden, bevor ich eine Empfangsbestätigung bekomme.

  96. 27.

    Ronaldo:
    "- Bestimmte Kommentatoren (Immanuel, Ansgar u.a.) haben Narrenfreiheit. Sie greifen andere Nutzer an, ohne sich jemals an Diskussionen zu beteiligen. Jeder ihrer Beiträge geht durch. Antworten werden selten veröffentlicht."

    Hoplla, welche eine Ehre hier erwähnt zu werden!
    Vielleicht liegt es auch ganz einfach an der Qualität meiner Kommentare und an der fehlenden Hetze!
    Ich habe NIEMALS Kommentatoren persönlich angegriffen, sondern immer nur Kommentare sachlich erwidert.

    Von Narrenfreiheit habe ich jedenfalls noch nichts bemerkt. Auch von mir werden nicht alle Kommentare freigeschaltet.

    Ich denke, es ist eher ein technisches Problem, da das Absenden von Kommentaren nicht immer funktioniert. Manchmal muss ich Kommentare mehrmals absenden, bis eine Eingangsbestätigung kommt. Ohne diese Eingangsbestätigung sind die Kommentare zwar abgesendet, aber beim rbb nicht angekommen und können daher auch nicht veröffentlicht werden. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

  97. 26.

    Ronaldo:
    "Viele Kommentatoren (Steffen, Paul, Frank, auch ich.....) beanstanden, dass bei, wie sie es umschrieben, "speziellen Themen" immer wieder Ansichten dominiert werden, die eine Meinung suggerieren, die weder objektiv ist noch die der überwiegenden Bevölkerung darstellt."

    Belegen Sie bitte die Behauptung, dass "bei "speziellen Themen" immer wieder Ansichten dominiert werden, die eine Meinung suggerieren, die nicht die der überwiegenden Bevölkerung darstellt."!

    Es gibt das weit verbreitete Phänomen, dass Minderheiten glauben, sie würden eine Mehrheitsmeinung vertreten. Das ist z.B. bei den Corona-/Pegida-Demonstranten der Fall. ("Wir sind das Volk" ist da eine bloße Autosuggestion!)

    Außerdem ist es nicht Aufgabe von subjektiven Meinungäußerungen, die Meinung einer Bevölkerungsmehrheit wiederzugeben.

  98. 25.

    Ronaldo:
    "Viele Kommentatoren (...) beanstanden, dass bei, wie sie es umschrieben, "speziellen Themen" immer wieder Ansichten dominiert werden, die eine Meinung suggerieren, die weder objektiv ist noch die der überwiegenden Bevölkerung darstellt."

    Es gibt keine objektiven Meinungen. Meinungen sind immer subjektiv!

    Ronaldo:
    "Es gab in den letzen sechs Monaten lediglich zwei Berichte über Armut in Deutschland (Thema Obdachlosigkeit), wovon bei einem keine Diskussion abgebildet wurde, aber über ein Dutzend Berichte über Belarus mit dem Tenor, dass Deutschland alle Migranten aufzunehmen hat."

    Zu Belarus gab es viele Neuigkeiten, zu Armut - leider - nicht. Und die Dramatik war für die im Freien campierenden Flüchtlinge sehr viel dramatischer als für die Obdachlosen in Berlin.

    Ich möchte jedenfalls insbesondere über Neuigkeiten und dramatische Situationen informiert werden. Und die Frage der Hilfeleistung war hier sehr akut. Wo ist da Ihr Problem?

  99. 24.

    Die Intendantin meint wohl mit Diversität die offiziell falsche Grammatik? Diejenigen, die das richtige geschlechtsneutrale und damit diversfreundliche Plural anmahnen, die werden erst gar nicht veröffentlicht? Der "Umerziehungsprozess" der Mehrheit gegen die Empfehlungen des deutschen Rechtschreibrates ist beim rbb im vollen Gange? Nur der kenntnisreiche Gebührenzahler wird dem ein Ende setzen müssen, durch Reformen, die die "Sprachverschandler*innen" sich so nicht vorstellen...

  100. 23.

    Ich glaube, dass sie das falsch beurteilen - vermutlich Ansichtssache.
    Viele Kommentatoren (Steffen, Paul, Frank, auch ich.....) beanstanden, dass bei, wie sie es umschrieben, "speziellen Themen" immer wieder Ansichten dominiert werden, die eine Meinung suggerieren, die weder objektiv ist noch die der überwiegenden Bevölkerung darstellt.
    Es gab in den letzen sechs Monaten lediglich zwei Berichte über Armut in Deutschland (Thema Obdachlosigkeit), wovon bei einem keine Diskussion abgebildet wurde, aber über ein Dutzend Berichte über Belarus mit dem Tenor, dass Deutschland alle Migranten aufzunehmen hat. Auffällig war auch, dass dabei eine Lanze für NGO's gebrochen wurde, die versucht haben Seehofer mit ihren Forderungen unter Druck zu setzen, was bei Strafandrohung abgelehnt wurde.
    Beide Themen sind wichtig und ich vermag keine Wichtung vorzunehmen. Ich weiss aber, dass diese Themen verwässert werden, wenn man die tatsächliche Meinung nicht erfasst und der Politik zuleitet.

  101. 21.

    Transparenz gut und schön. Aber das ist nicht . Aber mit dem Weglassen und Anmerkungen kann man die Leute auch auf ein bestimmtes Gleis führen. Fakes News musste natürlich mit einem Beispiel aus der DDR belegt werden (Kartoffelkäfer). Immer wieder Nadelstiche. Es ist so offensichtlich, dass an der DDR nichts Positives zurückbleiben soll. Fake News vor 30 Jahren. Da hätte man doch auch ein Beispiel aus der neueren Zeit nehmen können.

  102. 20.

    Über meine ziemlich grundsätzlich wirkende Kritik an der Nachrichten-Entstehung will ich mich natürlich auch mit Lob nicht zurückhalten, was sehr gelungene einzelne Hörfunk-Sendungen angeht: Ich denke da an Harald Asel in puncto Geschichte, an Thomas Prinzler in puncto Wissenschaft und an Rainer Veith in puncto Lukullisches.

    Danke auch für diese fruchtbringende Arbeit!

  103. 19.

    Till Eulenspiegel hat im überlieferten Streit mit den seinerzeitigen Wissenschaftlern die Angelegenheit recht elegant gelöst: Er schlug einen Stab in den Boden und erklärte den einschlägigen Ort zur Welten-Mitte. Vom Stab aus gesehen wären die Entfernungen bis zu ihm zurück in alle Richtungen gleich.

    Wer auf der Glienicker Brücke steht und in westliche Richtung schaut, schaut in Richtung des früheren Ostens und in umgekehrter Richtung ist es andersherum.

  104. 18.

    Ich bin froh, dass diese Kommentarfunktion endlich abgeschaltet wurde. Ich hoffe das sie bald ganz der Vergangenheit angehört. So wie in Zeitungen auch sollten Kommentare nur bei Nennung von Klarnamen möglich sein und schon würde sich viel Gehetze von alleine erledigen. Aber der rbb hat auch sehr speziell die Kommentare ausgesucht - bei Flüchtlingen z.B. immer wieder sehr verhetzende rechte Kommentare.

  105. 16.

    Für mich spielt bei der Bewertung des rbb der rbb.24 mit dem Forum eine entscheidende Rolle.
    Das von ihnen angesprochene Problem ist ein grundsätzliches, was schon zu vielen Beschwerden geführt hat.

    Eindrücke/Beispiele:
    - Bevor man schreibt muss man ergründen, welche Schicht Dienst hat. Es gibt eine, die nur veröffentlicht, was in ihre Zielstellung passt und damit Diskussionen blockiert.
    - Bestimmte Kommentatoren (Immanuel, Ansgar u.a.) haben Narrenfreiheit. Sie greifen andere Nutzer an, ohne sich jemals an Diskussionen zu beteiligen. Jeder ihrer Beiträge geht durch. Antworten werden selten veröffentlicht.
    - Wer sich darüber beschwert kann Pech haben, dass nichts mehr veröffentlicht wird. Wer deswegen seinen Nick nicht ändern will, hat den Eindruck, dass er "zensiert" wird.
    - Viele Beiträge sind langweilige "Fortsetzungsreihen". Aktuelle Themen müssen manchmal durch Nutzer angestoßen werden.
    - Wieso bildet man keinen Leserbeirat und eine Nutzerverwaltung mit festen Accounts?

  106. 14.
    Antwort auf [Klaus Graefen ] vom 03.01.2022 um 15:37

    Das würde mich auch interessieren, die allermeisten meiner Kommentare sind hier nie veröffentlicht worden. An der s.g. Nettiquette kann es nicht gelegen haben, wenn man hier so ließt, was alles veröffentlicht wird.

  107. 13.

    Bei Beiträgen, die unter der Leserschaft kontrovers diskutiert werden könnten, gibt es hier oft keine Kommentarfunktion mehr (da macht man sich als Gebührenzahler so seine Gedanken, vielleicht manchmal auch die falschen!?).
    Journalistischen Maßstäben (kritisches Nachfragen!) werden leider nur Herr Wieprecht und Herr Langebeck gerecht, zu den anderen Moderatoren u. Moderatorinnen der Abendsendungen würde ich als Politiker auch sehr gerne hingehen, weil Kritisches nicht zu befürchten ist!! Dass der rbb nicht in der Lage ist, mit einer kompetenten Hörfunk-Sportredaktion (großartig: Thomas Kroh!) überhaupt ein wöchentliches TV-Format nach Abschaffung des "Sportplatz"es für den Hauptstadtsport mit 'zig Spitzenteams zu installieren, liegt wohl eher an einer desinteressierten Intendantin, die viel von Diversität erzählt, es aber anscheinend nicht schafft, diesen Begriff über Herkunft und Geschlecht hinaus, auch auf die verschiedenen Interessen des zahlenden Publikums zu beziehen.
    Großes Lob dem rbb hingegen für die Geschichtsdokus über Berlin&Brandenburg und die meisten Regionalsendungen (großartig: Uli Zelle)....

  108. 12.

    Interessant!
    Dass in einem öffentlich-rechtlichen Massenmedium Kompromisse gemacht werden müssen dürfte klar sein.
    Die Mittel des RBB sind zudem nun mal bei ca. 6 Mio. (von 83 Mio.) Einwohnern im Sendergebiet beschränkt.
    Der Landesrundfunk kann sich besonders den Lebenswirklichkeiten vor Ort, sowie der Wirkung von Bundesgesetzen und deren Ausführung auf Landesbene widmen. Daher finde ich die Reportage-Arbeit auf Landesebene besonders wichtig und unentbehrlich. Gleiches gilt für Kultur, Umweltschutz und Wirtschaft. An erster Stelle steht dabei für mich der Fokus auf der Beseitigung menschlicher Nöte. Aus meiner Sicht soziale Grundwerte die einer individualistischen Gesellschaft dem Gemeinsinn zuträglich sind, wie vielleicht auch etablierte Unterhaltungsformate. Vielleicht werden z.B. auch regionale Verbraucher- und Informationsformate mal überregional ausgestrahlt. FG

  109. 11.

    Voll erwischt. Die Glotze bleibt immer mehr aus. SFB u.ORB zusammengewürfelt ergibt den perfekten Ostsender.

  110. 10.

    Bei der Bewertung am Ende des ersten Videobeitrags will ich eine andere Einschätzung geben: Auf der Skala: 9.

    Ich will es offen sagen: Ich empfinde die meisten Meldungen als schlichtweg abgehetzt und vom Willen gekennzeichnet, anderen - den Konkurrenten natürlich - zuvorzukommen. Darunter muss dann zwangsläufig die Qualität leiden. Das Spannungsverhältnis zwischen Qualität und Schnelligkeit wird zunehmend in Richtung des Letzeren aufgelöst, da hilft auch, pardon, keine verbale Glättung. Mit heißer Nadel genähte "Erstnachrichten" bleiben länger im Gedächtnis als die nachgeschobenen und richtiggestellten "Zweit-, Dritt- und Viertnachrichten".

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ragt gewiss immer noch aus der Medienlandschaft heraus. Doch eben zunehmend weniger. Leider.

  111. 9.

    Oooch Lothar ... wenn sie nach Westen gehen, immer weiter geradeaus, kommen sie im Osten an. Den gleichen Weg andersrum landen sie im Westen. Klappt ähnlich auch vom Nordpol - sie kommen im Süden an. Usw. Ist schon kompliziert auf dieser blauen Kugel. ;-)

  112. 8.

    Da kann ich nur zustimmen. Die Sendung über die Spree war weithin DFF incl. Kommentar. Weshalb slnd dle auf die Straße gegangen? Kurz erwähnt wird, dass das Kreuzberger Ufer Grenze war. Dass unsere Feuerwehr nicht helfen durfte, wenn Kinder ins Wasser fielen, kein Wort. Alles in Butter.
    Sudelede hätte sich gefreut. Nur zur Klarstellung Mathias Walden war auch nicht besser.Nur der war beim SFB.

  113. 7.

    Wissen Sie nicht, dass zwei Drittel des über acht Milliarden-Budgets von ARD und ZDF für Gehälter und Pensionen draufgeht. Der finanzielle Wohlstand deren Mitarbeiter, sollte Ihnen allemal ein abgespecktes Programm aus der Konserve wert sein. Oder etwa nicht?

  114. 6.

    Das stimmt, rbb ist letzter der Dritten Programme und meiner Meinung auch rbb24 Internet, aber das wird ja sowieso wieder nicht veröffentlich …

  115. 5.

    Ich war leider auch sehr enttäuscht vom Programm zwischen Heiligabend und Neujahr. Zu gefühlt 90% nur Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen aus der Konserve. Mit über 50 Jahren kannte ich nun schon alle Sendungen. Also musste ich mal wieder streamen …

  116. 4.

    "Oma-Sender"? Euer Ernst? Wieso nutzt ihr diesen Begriff?
    Bei allen Anstrengungen des rbb, Diversität ins Programm einziehen zu lassen, gendergerechte Sprache zu nutzen und Rassismuskritik abzubilden: Altersfeindlichkeit geht anscheinend immer noch locker.
    Hier wird die Bezeichnung für eine große Gruppe der Bevölkerung (älter, weiblich, mit Familie) negativ besetzt als altbacken, langweilig, unmodern, uncool. Das ist in meinen Augen nicht nur alters- sondern auch sehr frauenfeindlich und nervt mich seit langem kolossal. Das würdet ihr mit anderen Gruppen nicht machen, oder? Ich fordere Respekt für ältere Ladies und Respekt für die älteren Ladies mit Familie. Die einzigen, die uns Oma nennen dürfen, sind unsere Enkel:innen. Nennt uns also nicht Oma und setzt älter und weiblich nicht mit Langeweile gleich.
    Bitte denkt mal darüber nach, danke.

  117. 3.

    Was ist für wen „relevant“?

    Was ist „ausgewogen“ ?

    Wo finden sich die Themen „urbanes Leben“, „urbane Kultur“, Groß-, Haupt- und Weltstadt“ ?



    Leben

  118. 2.

    Nach mdr der Schlafmützensender schlechthin. Anbiederung dem Osten gegenüber sonst nüscht. Langweilig.

  119. 1.

    Ich bin ja grundsätzlich mit der Arbeit des rbb zufrieden, vor allem im Fernsehen und Internet, während ich es nach wie vor äußerst schade finde, dass aus 88,8 eine belanglose Dudelwelle gemacht wurde. Ich bin auch davon überzeugt, dass in den Redaktionen professionell gearbeitet wird und man im Team korrekte Entscheidungen über Inhalte und Darstellungsweisen trifft. Was mir allerdings weiterhin überhaupt nicht gefällt, das ist die zunehmende Verwendung der sogenannten "geschlechtergerechten Sprache". Ich finde Wörter wie "Einwohnende" oder "Radfahrende" wirklich total furchtbar, und ein geschriebenes oder gesprochenes "Gendersternchen" vollkommen untragbar. Rund 80 Prozent der Bevölkerung geht es offenbar wie mir, wenn man entsprechenden Umfragen glauben darf. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es tatsächlich Leute gibt, die meinen, dass mit "Radfahrer" nur männliche Radfahrer gemeint sind. Ich bitte darum, das Projekt "geschlechtergerechte Sprache" schnellstens zu beerdigen

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