Aufräumarbeiten - Rettungskräfte wegen Sturm "Zeynep" auch am Sonntag im Ausnahmezustand

So 20.02.22 | 21:17 Uhr
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Das Orkantief "Zeynep" hat in Berlin Grunewald sein Spuren hinterlassen.Ein Baum ist entwurzelt und ist auf ein Auto gefallen. (Quelle: Stefan Zeitz via www.imago-images.de)
Video: Brandenburg aktuell | 20.02.2022 | Diana Azzam | Bild: Stefan Zeitz via www.imago-images.de

Das Orkantief "Zeynep" entwickelte gewaltige Kräfte und führte zu zahlreichen Schäden. Die Berliner Feuerwehr verzeichnete einen Einsatzrekord und war bis Sonntagnachmittag im Ausnahmezustand. Unterdessen kündigt sich das nächste Sturmtief an.

- Berliner Feuerwehr spricht vom bislang größten Einsatz

- Auch Brandenburger Feuerwehr zu hunderten Einsätzen ausgerückt

- Notrufe von Feuerwehr und Rettungsdienst in Ostbrandenburg zeitweise überlastet

- Weiter Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr (detaillierte Infos hier)

- Neues Sturmtief "Antonia" kommt in der Nacht zu Montag (aktuelle Infos hier)

Das Sturmtief "Zeynep" ist mit teilweise orkanartigen Böen über Berlin und Brandenburg hinweggefegt. Am Sonntagmorgen hatte sich die Lage zwar entspannt, aber der Ausnahmezustand der Berliner Feuerwehr dauerte bis zum Sonntagnachmittag an.

Seit Freitag arbeitete die Berliner Feuerwehr nach eigenen Angaben fast 3.500 wetterbedingte Einsätze ab. Seit Donnerstag, seit dem Sturmtief "Ylenia", waren es insgesamt fast 4.000 Einsätze. Es sei der "einsatzreichste Ausnahmezustand Wetter" in ihrer Geschichte gewesen, teilte die Feuerwehr am Sonntagabend mit. Das waren demnach mehr als beim der "Xavier" 2017 - damals zählte die Feuerwehr knapp über 3.000 Einsätze.

Im Westen und Nordwesten Brandenburgs war die Feuerwehr von Samstag früh bis Sonntagmorgen 522 Mal im Einsatz. Diese Zahl nannte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordwest dem rbb.

In Südbrandenburg registrierte die Leitstelle Lausitz in Cottbus am Samstag rund 570 witterungsbedingte Einsätze. Bis Mitternacht gingen demnach insgesamt über 900 Notrufe ein. In fast allen Fällen waren umgestürzte Bäume das Problem. Verletzt wurde niemand.

Mehrere Bäume stürzen aufgrund einer Orkanböe um. (Quelle: Morris Pudwell)
| Bild: Morris Pudwell

Die Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren im Bereich der Regionalleitstelle Brandenburg mussten wegen den beiden Sturmtiefs von Donnerstag bis Samstagvormittag jeweils mehr als 700 Mal zu Einsätzen ausrücken. Die Leitstelle ist zuständig für die Stadt Brandenburg/Havel sowie die beiden Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming. Aufgrund der Zahl der gemeldeten Gefahren mussten Einsätze priorisiert und danach abgearbeitet werden.

Am frühen Samstag erreicheten Windböen in Lindenberg (Oder-Spree.) 120 Stundenkilometer pro Stunde - Orkan-Niveau, so ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In Berlin wurden in Wansee Windböen von 120 km/h gemessen. Bereits am frühen Freitag wurde der Topwert in der Region im Raum Angermünde 125 km/h festgestellt.

Ab Sonntagnacht ist in Brandenburg und Berlin erneut mit Sturmböen zu rechnen. Der DWD hat für 22 Uhr eine Gefahrenmeldung im Zusammenhang mit dem Sturmtief "Antonia" herausgegeben, die bis Montagmorgen gilt. Dann rechnet der DWD mit Windspitzen von maximal 90 Stundenkilometern, also Windstärke acht bis neun. Das ist deutlich schwächer als die Sturmtiefs der vergangenen Tage. Bei Gewittern können in der Spitze auch Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht werden.

Notrufe von Feuerwehr und Rettungsdienst in Ostbrandenburg überlastet

"Zeynep" führte bei den Leitstellen Nordost und Oderland zu hunderten Notrufen, sodass die Notrufleitungen massiv überlastet waren. Es wurde daher eine amtliche Gefahrenmitteilung herausgegeben. Betroffen waren die Landkreise Uckermark, Barnim und Oberhavel, Märkisch-Oderland, Oder-Spree sowie die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder). Inzwischen konnte Entwarnung gegeben werden.

Großflächiger Stromausfall in Teilen von Brandenburg

In einigen Orten in Brandenburg ist es zu großflächigen Stromausfällen gekommen, wie die Regionalleitstelle Brandenburg in der Nacht auf Samstag mitteilte. Dazu wurde eine amtliche Gefahrenmitteilung herausgegeben. Gegen 6:30 Uhr am Samstagmorgen hob die Regionalleitstelle Brandenburg die Gefahrenmitteilung wieder auf. Der Ausfall der Stromversorgung betraf die Orte Wenzlow, Wollin, Gräben, Glienicke und Dahlen (Potsdam Mittelmark).

Bahnverkehr läuft langsam wieder an

Der Regionalverkehr der Deutschen Bahn lief am Samstagnachmittag zwar wieder langsam an. Es muss aber am Sonntag weiterhin mit Einschränkungen gerechnet werden. Gleiches gilt für den Fernverkehr. Da nun ein drittes Sturmtief aufzieht, soll der Regionalverkehr im Norden erneut ausgesetzt werden.

Die Bahn verwies zuletzt auch auf "besondere Kulanzregelungen" [bahn.de] für die Gültigkeit bereits gekaufter Fernverkehrstickets". Alle Fahrgäste, die ihre geplante Reise aufgrund der Einschränkungen verschieben wollen, können gebuchte Tickets für den Fernverkehr demnach "entweder flexibel nutzen oder kostenfrei stornieren".

In einer ersten Bilanz teilte die Bahn am Sonntag mit, dass das deutsche Streckennetz durch die Stürme noch mehr Schaden genommen hat als bislang gedacht. Dies sei bei weiteren Erkundungsfahrten und Helikopter-Flügen festgestellt worden, so ein Bahnsprecher. "Seit Beginn der Unwetterserie am Mittwochabend waren zwischenzeitlich insgesamt über 6.000 Kilometer des Streckennetzes nicht befahrbar", sagte ein Sprecher. Derzeit seien noch 874 Kilometer Bahnstrecken von Schäden betroffen, hieß es am Sonntagmittag.

Schwere Störungen im S-Bahn-Verkehr

Zum Teil erhebliche Einschränkungen gab es auch im öffentlichen Nahverkehr. Besonders stark war nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) der Busverkehr betroffen. Zahlreiche Buslinien in der gesamten Stadt wurden zeitweise umgeleitet oder unterbrochen - etwa wegen umgestürzter Bäume auf der Strecke. Einschränkungen gab es auch bei Straßenbahnen und U-Bahnen. Am späten Samstagnachmittag teilte die BVG mit, die Lage habe sich deutlich entspannt. U- und Straßenbahn seien wieder planmäßig im Einsatz, im Busverkehr sei es teilweise noch zu Umleitungen gekommen.

Wegen umgestürzter Bäume hatten seit Freitagabend so gut wie alle Berliner S-Bahnlinien eingestellt werden müssen. In Berlin-Schöneberg war ein Baum auf die Gleise der S-Bahn gestürzt. Ein Zug war gegen das Hindernis am Priesterweg gefahren. Da es sich um einen kleinen Baum handelte, sei niemandem etwas passiert, teilte die Feuerwehr mit. In der S-Bahn saßen rund 80 Fahrgäste. Die Feuerwehr räumte die Gleise wieder frei.

Mehrere Bäume stürzen aufgrund einer Orkanböe um. (Quelle: Morris Pudwell)

In Treptow habe der Sturm das Flachdach eines Bürogebäudes abgedeckt, sagte der Feuerwehrsprecher. In der Villengegend Grunewald seien zudem viele Bäume umgestürzt. Hier war die Feuerwehr im Einsatz, um die Straßen freizumachen. Am späten Freitagabend wurden Einsatzkräfte in den Berliner Stadtteil Lichtenrade gerufen. In der dortigen Lortzingstraße drohte ein Baum umzustürzen. Die Feuerwehr war mit einem Kran im Einsatz, wie sie auf Twitter mitteilte.

Zahlreiche umgestürzte Bäume - auch auf Autobahnen

Bis zum Samstagmorgen gab es zahlreiche umgestürzte Bäume auch auf Autobahnen in und um Berlin herum. Betroffen waren unter anderem die A115, hier lag in der Ausfahrt Potsdam-Babelsberg ein Baum. Auf der Stadtautobahn A100 in Richtung Neukölln stürzten zwischen Tunnel Innsbrucker Platz und der gleichnamigen Ausfahrt mehrere Bäume auf die rechte Spur, wie die Verkehrsinformationszentrale meldete. In Berlin-Siemensstadt registrierte die Polizei zwischen Schuckertdamm und Jugendweg Sturmschäden, weswegen der Rohrdamm gesperrt werden musste.

Im Barnim wurde eine ganze Landstraße unter umgestürzten Bäumen begraben. (Quelle: Dagmar Lembke/rbb)Im Barnim wurde eine ganze Landstraße unter umgestürzten Bäumen begraben.

Umgestürzte Bäume und Unfälle in Brandenburg

Auch die Feuerwehren in Brandenburg sind wegen des Sturmtiefs "Zeynep" nahezu im Dauereinsatz. Der Sturm habe landesweit viele Bäume entwurzelt, berichteten die Leitstellen, auch Verkehrsunfälle habe es in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark gegeben. An vielen Orten im Land sind Rettungskräfte im Einsatz, um Bäume von Straßen und Wegen zu räumen.

In Potsdam stürzten zwei Bäume auf eine parkende Straßenbahn. Sie sei leer gewesen, so dass niemand verletzt wurde, berichtete ein Sprecher der Leitstelle Nordwest in Potsdam. In Premnitz im Havelland stürzte ein Baum in eine Oberleitung an einer Bahnstrecke.

In Brandenburg an der Havel deckte der Sturm das Dach einer alten Industriehalle ab. Dachteile stürzten auf eine relativ stark befahrene Straße, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Dabei wurde niemand verletzt.

Wie die Regionalleitstelle Lausitz am Samstagmorgen mitteilte, sei es in der Nacht zu Samstag zu einem Autounfall auf der A13 gegeben - drei Menschen seien verletzt worden. Hier vermutet die Polizei, dass dieser Unfall auf eine Windböe zurückzuführen sei, die das Auto erfasst hat.

In der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin sind die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei zu zahlreichen sturmbedingten Einsätzen ausgerückt. Auch hier sorgten umgefallene Bäume für erhebliche Probleme. Etwa auf der A24 zwischen der Raststätte Prignitz-West und Herzsprung. In Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) hat der Sturm ein Dach in der August-Bebel-Straße abgedeckt und heruntergerissen. In Wittenberge stürzten Metallteile auf fünf parkende Autos. Verletzte gab es aber nicht.

Zudem wurden in der Prignitz zwei Verkehrsunfälle aufgrund des Sturms gemeldet. Auf der B189 war an der Elbbrücke bei Wittenberge ein Ast direkt vor ein Auto gefallen und es kam zum Zusammenstoß. Auch auf der der L155 zwischen Preddöhl und Kammermark wurde ein Baum entwurzelt und stürzte direkt vor ein Auto.

In Falkensee (Havelland) war in der Nacht zu Samstag ein Baum vor ein Auto gefallen, das damit zusammenstieß. Der 55 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Probleme am BER

Am Berliner Flughafen kam es zu Schwierigkeiten bei der Gepäckabfertigung. Hunderte Fluggäste warteten nach Angaben eines dpa-Reporters am späten Freitagabend vergeblich auf ihre Koffer. Der Flughafen hatte wegen des Sturms den Betrieb der Gepäckbänder eingestellt, die Reisenden sollten ihre Koffer nun am Samstag abholen. Wegen der hohen Windgeschwindigkeiten sei das Gepäck zum Teil weder aus den Flugzeugen aus- noch eingeladen worden, sagte ein Flughafensprecher am Samstag. Wegen des Sturms abgesagte Flüge habe es aber nicht gegeben, teilweise allerdings Verspätungen.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr vom Amt Odervorland räumen umgestürzte Bäume von einer Straße im Ort, während das Sturmtief Ylenia über die Region hinwegfegt.(dpa)Im Landkreis Oder-Spree beseitigt die Feuerwehr einen umgestürzten Baum.

Gedenkstätte Sachsenhausen und Parkanlagen der Schlösserstiftung geschlossen

Die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen in Oranienburg bleibt nach Sturmschäden voraussichtlich bis Dienstag geschlossen. So wurde die östliche Lagermauer stark beschädigt und auf mehr als 200 Meter Länge umgeweht. Zudem wurden nach Angaben der Stiftung bei einem Gebäude im ehemaligen Industriehof Teile der Dachhaut abgetragen.

Um Gefahren für die Besucher abzuwenden, bleiben die Parkanlagen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Potsdam, Berlin und Brandenburg bis einschließlich Montag geschlossen. Im Park von Potsdam-Sanssouci sind nach letzten Angaben 29 Bäume umgestürzt beziehungsweise entwurzelt und die Einhausungen von neun Skulpturen beschädigt worden.

Zoo, Tierpark Berlin und Tierpark Cottbus waren Samstag geschlossen

Der Zoologische Garten und der Tierpark öffneten am Sonntag nach dem Orkantief wieder ihre Pforten. Allerdings will die Geschäftsleitung neuerliche Unwetterwarnung genau verfolgen und entscheide zeitnah, ob aufgrund von "Antonia" erneut geschlossen werden müsse.

Unter anderem wegen herabfallender Äste des alten Baumbestandes wurden Zoo und Tierpark aufgrund der Orkantiefs vorsorglich geschlossen, hieß es. Am Donnerstag sei vor allem der Tierpark von den Orkan-Böen stark getroffen worden. "Mehr als 20 Bäume und diverse Bauzäune sind umgekippt." Sofern keine gravierenden Sturmschäden auftreten und sich die Unwetterlage beruhigt, werde der Zoo und der Tierpark am Sonntag voraussichtlich wieder öffnen. Das Aquarium Berlin hingegen bleibt weiterhin geöffnet.

Der Tierpark Perleberg bleibt bis auf weiteres geschlossen. Hier sind mehrere Bäume auf Zaunanlagen gefallen. Die Aufräumarbeiten würden einige Zeit in Anspruch nehmen, hieß es. Unterdessen öffnete der Tierpark Cottbus seine Pforten wieder.

Folgen des Orkans in Berlin und Brandenburg

Sendung: Inforadio, 20.02.2022, 8 Uhr

88 Kommentare

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  1. 88.

    Ich bin jedenfalls froh dass es vorab Warnungen gibt wenn es manchmal auch nicht zutrifft. Aber lieber einmal mehr gewart als zuwenig. So kann man sich dann auch darauf einstellen und muss nicht unbedingt raus.

    Ich finde es immer schlimm wenn Schreiber hier solche Beiträge nutzen um ihren persönlichen Frust gegen andere Meinungen loszuwerden. Man sollte doch sachlich bleiben und man muss es ja auch nicht lesen wenn es nicht gefällt, nichr war @Lothar/Charlottenburg. ?!
    Ich hoffe " Antonia " ist nicht so schlimm und es kommen keine Menschen zu Schaden, alles andere ist ersetzbar.

  2. 87.

    Besser kann’s dadurch nicht werden. Das nächste Unwetter kommt mit ziemlicher Sicherheit.

  3. 86.

    Jetzt immer noch den Klimawandel zu leugnen fällt zunehmend noch schwerer.

  4. 85.

    Sicher gibt es freie Meinungsäußerung aber dann bitte ohne Beleidigung.
    Es geht hier um Unwetter und nicht darum ein User/in zu beleidigen.

  5. 84.

    .. der Sturm ist sicherlich nicht was schönes .. ob das mit Klimawandel ein Zusammenhang hat ist fraglich , sicher ist der Mensch zerstört denn Planet !
    Glück im Unglück , es sind alles nur Materielle Sachschäden ;-)

  6. 83.

    Ironie oder ernst gemeint? Solange sich keine Personen in Autos befinden. Leider ist ein Autofahrer dabei tödlich verletzt worden.

  7. 82.

    Schon mal von freie Meinungsäußerung gehört? Alter schützt nicht vor Unwissenheit.

  8. 81.

    Nee, sie hat absolut Recht. Die überhebliche und anmaßende Art mancher Kommentatoren ist echt zum fremdschämen, auch wenn hier der Job gemacht wurde.
    Die freiwilligen Feuerwehren suchen übrigens ständig Mitglieder, falls Sie was nützliches tun möchten.

  9. 80.

    Solange Bäume nur auf Autos fallen, ist doch alles in Ordnung!

  10. 79.

    Tornados sind zum Glück nur regional in relativ kurzen Abschnitten. Sturm und Orkan ziehen über hunderte von km übers Land.
    Interessant zum dem Thema gestern Meterologe Frank Böttcher auf Tagesschau 24..
    Also ruhig Blut und Tasse Tee.

  11. 78.

    Machen Sie sich doch mal einwenig locker. Jeder denkt in solchen Momenten an die Einsatzkräfte . Die haben großartige Arbeit geleistet aber dass ist nun mal auch Job.

    Es steht Ihnen absolut nicht zu über andere Kommentare so zu urteilen
    Es ist nur einer hier überheblich und das sind SIE.

  12. 77.

    Dem Dank kann man sich nur uneingeschränkt anschließen - aber zum Lachen in den Keller gehen ist auch keine Lösung.

  13. 75.

    Dieser Sturm zeigt, wie anspruchsvoll es ist, Stromkabel überirdisch zu legen. Auch wenn Riesenmasten, wie in Birkenwerder kritisiert, von Bäumen wenig gefährdet scheinen, zehren Wind, Schnee und Frost an den Riesen. Die RWE kann ein Lied davon singen.

  14. 74.

    Es wurde vor Sturm gewarnt, es gab Sturm und es gab Schäden. Ich verstehe nicht, warum das für manche Anlass zu Überheblichkeit oder spätpubertären Kommentaren sein muss. Danke an alle Einsatzkräfte, die sich bei heftigem Wind und Wetter die Nacht um die Ohren haben schlagen müssen, damit wir Rest der Bevölkerung mehr oder weniger ruhig schlafen konnten.

  15. 73.

    Baden und faul rumliegen geht auch auf Malle, aber hier im Watt ist wenigstens wat los. Sandalen und Tennissocken in die Ecke feuern und 'ne Wattwanderung machen, durch Priele waten, immer drauf hören wat der Guide sagt - sonst stehen se bei Flut im Watt und wat dann....

  16. 72.

    Wie recht Sie doch damit haben. Hier gilt mein Dank an die Feuerwehr und an alle anderen guten Engel, die ihr besten tun damit Leib und Leben geschützt werden. Kann man gar nicht oft genug betonen.

  17. 71.

    Einen riesiges Danke an alle Rettungskräfte die im Einsatz waren oder noch sind.

  18. 70.

    Tja, wer keine Arbeit hat macht sich welche, andere Länder pflanzen nicht planlos Bäume in der Stadt. Parks und Wäldchen sollten reichen...

  19. 69.

    Früher sind die Züge auch nicht mit Geschwindigkeiten von ca. 140 km/h gefahren, Sie Klugsch….
    Und ja, diese fahren auch durch Wälder, falls wieder so eine intelligente Bemerkung von wegen Bäumen an der Trasse kommt.

  20. 68.

    In Wangerooge ist durch den Sturm 90 % des Badestrandes weg. Da ist wohl dann nicht viel los im kommenden Sommer.

  21. 67.

    Knick, knack und weg waren Teile meines Sichtschutzzaunes. Na ja, es gibt Schlimmeres. Die Windkraft war schon ganz erheblich. Aber Spandau scheint einigermaßen glimpflich davon gekommen zu sein.

  22. 66.

    Schon einige erbärmliche Kommentare hier, dass Bahn und BVG einer Fürsorgepflicht unterliegen, kommt einigen noch nicht mal in den Sinn, abgesehen von normaler Rücksichtnahme.
    Ich möchte mich hier mal bei Feuerwehr, THW und allen anderen „Engeln“ für den unermüdlichen Einsatz bedanken. Lasst Euch nicht von ArLö‘er, die Euch nur dumm anmachen, runterziehen.

  23. 65.

    Wir Ossis haben viel zu lange den Wessis fast alles geglaubt.".... und heute wissense grundsätzlich alles besser.

  24. 64.

    Na und? Selbst schuld. Was hat das im übrigen mit dem Sturmtief zu tun?

  25. 63.

    So ein Quark. Genauso können Extremwetterlagen Stromausfälle oder Starkregen bedingen, davor ist auch die U-Bahn nicht gefeit.

  26. 62.

    Wieso ??

    Soweit ich weiß soll die U 7 Verlängerung zum BER wenn diese tatsächlich kommen sollte doch überwiegend über der Erde fahren !! Wo ist denn dann bitte schön der Unterschied bzw. angebliche Vorteil gegenüber der S Bahn ??

  27. 61.

    Verstehe ich nicht warum der rbb da immer eine Spezialsendung bringt.
    Man sollte mal lieber die Situation bei Polizei und Feuerwehr verbessern. Es war ein Sturm oder mehrere , weiter nichts.
    Was macht man denn in Berlin oder ganz Deutschland beim Tornado?
    Ich mag garnicht darüber nachdenken

  28. 60.

    Sorry, aber mir erschließt sich der Sinn Ihres Posts nicht. Was haben Bäume auf den Schienen mit der Verlängerung der 7 zu tun??

  29. 59.

    Dann gehen Sie davon aus, daß wir nun jedes Wochenende einen Sturm haben? ...

  30. 57.

    Wenn die S-Bahn vielfach nicht fahren kann weil Hindernisse auf den Schienen durch den Sturm liegen, sollten 2 Regierungsparteien ihre Einstellung zur U7 Verlängerung dringend und schnell überdenken.

  31. 56.

    Es ist richtig, vor extremem Wetter, zu warnen.
    Es tut mir leid für jeden, den es erwischt hat.
    Durch Dauerberieselung mit "Lageberichten", wird aus dem mulmigen Gefühl, das die Wettersituation auslöst, fast schon Angst.
    Bericht über Schäden und "Situationen" sind richtig und gewünscht.
    Als ich in jugendlichem Alter war, gab's auch Sturm mit abgedeckten Häusern, umgekippten Baugerüsten, Bäumen, die nicht stand gehalten haben und vollgelaufenen U-Bahnhöen (Grenzallee z.B.). Wir haben uns vom Wetter nicht abhalten lassen, trotzdem die "nötigsten" Abenteuer erlebt. Kein Blick für Gefahren, nur Spaß und Spannung. Heute sehe ich das etwas anders.
    Die Berichterstattung dreht aber so derbe am Rad, da könnte eine Steigerung zu noch schlimmeren Situationen schwer fallen.
    Wird mehr draus gemacht, als es in Wirklichkeit ist ?
    Schon oft, hab ich mich von den "Meldungen" anstecken lassen, um hinterher zu denken: vielleicht wohne ich auch einfach "Wettergünstig".

  32. 55.

    Gastro und Einzelhandel öffnen nicht später?
    Wie sollen die Mitarbeiter sicher und überhaupt ihren Arbeitsplatz erreichen?
    Ohne S-Bahn? Sollen wir 30km durch Berlin laufen?
    Typisch. Das sind die Service-Branchen die man immer wieder vergisst.

  33. 54.

    Die Baukrane ( techn. deutsch), werden nicht arretiert, sondern können sich im Wind mitdrehen. Darum stürzen glücklicherweise kaum welche bei Sturm um.
    Ein Funkmast ist statisch und Na, ja , können das zeitliche segnen.

  34. 53.

    Auch schon digital, so wie meine ?
    Im wahren Mann steckt ein Kind und auf dem Dachboden bin ich der Herr im Hause. Ändert sich ,sobald ich runterkomme.

  35. 52.

    Hoffentlich geht alles gut aus, vor 2 tagen erst ein baum erwischt bei mir. Die trockenheit der letzten jahre macht sich echt bemerkbar.

  36. 51.

    Der DWD ist eine teilweise rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts und als Bundesoberbehörde dem BMDV unterstellt und wird als solche aus dem Staatshaushalt finanziert und nicht aus Pflichtgebühren.

  37. 50.

    Naja, damit's nich so komisch aussieht, setz ich mir die Töle auf'n Kopp. Hauptsache Wasser lassen macht das Teil an der Leine. :-)

  38. 49.

    "Hier wird Steuergeld wirklich nutzbringend eingesetzt."
    Sorry, bin blond.......welches Steuergeld?

  39. 46.

    Ich habe sowohl wetteronline als auch DWD Warnapp auf dem Smartphone und kann einfach nur bestätigen: DWD ist eindeutig die allerbeste Wahl, wirklich empfehlenswert. Hier wird Steuergeld wirklich nutzbringend eingesetzt.

  40. 45.

    ... und abgekauft! "Fängt deine Karre an zu rosten, verkoofe in den Osten!" :P

  41. 44.

    Lieber rbb! Der DWD hat die Unwetterwarnung auf 8 Uhr verlängert. Zumindest steht diese Zeit immer im Text wenn man die einzelnen Landkreise in der Warnkarte des DWD anklickt. Vielleicht könnt ihr das überprüfen und gegebenenfalls euren Text anpassen. Vielen Dank!

  42. 43.

    Hier windet es schon kräftig (Siemensstadt)... und jetzt schalten wir nach Zürich zu Konrad Tönz... ^^

  43. 42.

    Ich kann's nur wiederholen: Meine Modelleisenbahn ist besser aufgestellt als die DBAG. ( Fährt mit elektrisch betriebenen Dampflokomotiven ) -:)

  44. 41.

    In Brandenburg an der Havel geht's auch langsam los, die Feuerwehr musste schon mal raus. Einen kurzzeitigen Stromausfall gab es auch.

  45. 39.

    Die hell-dunklen Streifen am Himmel waren von hier aus auch zu sehen. Ich dachte zuerst Raumschiff Enterprise im Anflug.
    Um achte muste ich mit der Töle raus, da hat's uns fast weggewedelt. Gassi nachher nur mit Fahrradhelm.

  46. 38.

    In Steglitz ist noch alles ruhig …
    Mal abwarten, ob noch was kommt …

  47. 36.

    Mein Schwiegersohn wurde am Mittag angerufen, dass er heute Nacht nicht zur Arbeit kommen muß. Er arbeitet im Hafen auf einem Conainerterminal.
    Die Nachmittagsschicht wurde auch schon nach Hause geschickt.
    Ab Windstärke 9 ist aus Sicherheitsgründen generell auf den Terminals Arbeitsuhe.
    Haltet die Ohren steif. Gruß nach Berlin.

  48. 35.

    Die Bahnen wie DB oder ODEG tun sich leicht, wenn sie Solala mitteilen,daß sie den Zugverkehr einstellen weil Behinderungen zu erwarten sind.Die Beförderungsfälle (Fahrgäste kennt der öffentliche Verkehr offenbar nicht) können gucken, wo sie bleiben.Es gibt ja keine Warteräume mehr oder überhaupt zugängliche Bahnhofsgebäude.Soll der, der aufs Auto verzichtet stundenlang im Sturm auf einer einsamen Bank im Freien am Bahnsteig sitzen,bis man gedenkt seiner Beförderungspflicht wieder nachzukommen?

  49. 34.

    Die tagesschau hatte komplett Brandenburg geschrieben, da stand beim RBB noch gar nichts dazu. Die Details kamen erst später vom RBB, deshalb meine ungenaue Angaben. Lg

  50. 33.

    Es gab einmal einen Wetbrspruch der Deutschen Bundesbahn: Alle reden vom Wetter, wir nicht. Damals sollte das bedeuten,daß bei allen Witterungsbedingungen Züge fahren,auch wenn es zu Behinderungen kommen kann.Heute fahren die Züge bei nur noch bei Sonnenschein und das mit der Verspätung wie früher,wenn Bäume auf dem Gleis lagen und von der Feuerwehr erst entfernt werden mussten.So wird das nichts mit Verkehrswende wenn ich immer gewärtig sein muß dass keine Züge fahren ohne Bahnsteigdächer.

  51. 32.

    Viel Spaß. Sollen sich mal die Ökos hinstellen und den Wind einfangen.
    Allen viel Glück damit nicht so viel passiert.

  52. 31.

    "Das Wegerisiko trägt immer noch der Arbeitnehmer, wenn dieser nicht auf Arbeit kommen kann hat er Pech gehabt."
    " Ich setze mich demnächst auf auf die Straße, danke auch. "

    Etwa als Wegerisiko für Arbeitnehmer?

  53. 30.

    Das Wetter muss man nehmen, wie es ist. Die Folgen auch. Sie wettern gegen alle und jeden. Denken Sie bitte doch einmal anders nach. Warum ist der Einzelne gezwungen , durch die Spezialisierung der Berufe u. der Lage der Firmen gezwungen ist, teilweise weite Strecken in Kauf zu nehmen? Richtige Antwort - um seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Die richtige Entscheidung ist, nicht sich allein auf die Straße zu setzen, sondern mit vielen direkt vor dem Deutschen Bundestag zu demonstrieren.

  54. 29.

    Hab' mir gerade ein paar Webcams angesehen. Sieht noch ziemlich entspannt aus. In Dänemark waren ein paar Surfer zu sehen und die RBB-Kamera vom roten Rathaus lieferte in Blickrichtung West ein schaurig schönes Panorama. Auch Mistwetter kann schöne Seiten haben und schließlich sollen wir ja lüften ;-).
    Passt auf euch auf.

  55. 28.

    Das steht so nicht da, eher Norddeutschland und Brandenburg ist auch betroffen. Jedoch eben nicht vollständig.
    Infos wo Züge fahren und wo nicht am besten bei den Bahnunternehmen direkt anfragen bzw. nachschauen.
    Tagesschau ist da sicherlich keine gute Quelle für Details.

  56. 27.

    Dann setze dich aber auch bei jeden Wetter auf die Straße und nicht nur wenn die Sonne scheint. Am sicherste ist es unter einen Baum.

  57. 26.

    Oh, dass Windmühlenbild zeigt es: Abstand einhalten klappt anscheinend ganz gut...

  58. 25.

    Der Deutsche Wetterdienst hat die beste Wettervorhersage. Schön mit Steuergeld finanziert statt mit Ihren Personenbezogenen Daten. Kann ich nur empfehlen. Wurde von Wetteronline verklagt, weil das Angebot zu gut war!

  59. 23.

    Stimmt, meine Modelleisenbahn ist besser aufgestellt. ( Ironie Ende )

  60. 22.

    Auf der Seite der Tagesschau ist auch schon zu lesen, dass der Regionalverkehr in Brandenburg eingestellt wird, zusätzlich zum Fernverkehr.

  61. 21.

    Das Problem dabei ist das der Autofahrer stets belohnt wird, obwohl dieser am Klimawandel nicht unerheblich beteiligt ist. Das Wegerisiko trägt immer noch der Arbeitnehmer, wenn dieser nicht auf Arbeit kommen kann hat er Pech gehabt. Das ist nur der Anfang der Probleme und mehr wie Bla Bla Bla ist nichts passiert. Das Thema Bahn ist auch Hausgemacht, der Baum war nicht immer ein Baum, man hätte ihm im Ansatz leicht entfernen können. Hat man aber nicht, sondern die Grundstücke nahe den Gleisen auch noch verkauft. Das nannte sich Bahnreform! Dann hat man sich den sogenannten V Schnitt ausgedacht. Selbst die DB hat sich mit anderen Ländern verglichen und festgestellt das ganze ist Murks. Woanders steht weit vom Gleis kein Baum der umfallen könnte. Auch der Oberleitungsbau ist robuster, hier nur Bla Bla Bla.. Wie müssen Bla Bla müssen... Ich setze mich demnächst auf auf die Straße, danke auch.

  62. 20.

    Wetteronline hat die Beste Wettervorhersage in Deutschland. Verglichen mit den anderen immer die genaueste Vorhersage.

  63. 19.

    & @Heiko

    Vielleicht sollten sie seriöse Wetterdienste, mit Fachleuten, bemühen. Alle anderen sind Trittbrettfahrer ohne eigene Expertise. Aber alle reden übers Wetter und sind damit Stammtischexperten bzw. haben absurde Vorstellungen von einem Orkan/ orkanartigen Böen.

  64. 18.

    Es gibt auch Oberleitungen, die durch den Sturm beschädigt werden können. Aber so wie es 80 Mio Bundestrainer gibt, so gibt es offensichtlich auch 80 Mio Bahnchefs.

  65. 17.

    Nach Wetteronline liegt Berlin südlich des Orkanwindbereiches. Das wird heute nacht also schwächer als gestern. Aber mal sehen.

  66. 16.

    Die Meldungen sind unrichtig, auch ab Berlin fährt nicht ein Zug in Richtung Dresden. Aber der öffentliche Personenverkehr soll ja eine Alternative zu Individualverkehr sein. Nur lachhaft … bei dieser Unfähigkeit der Manager der DB.

  67. 15.

    Könnte ja beides zutreffen. Soweit ich irgendwann gehört habe ist der Flugplatz nicht mehr in Betrieb und daher könnte die Konstruktion ein zweites nun abrupt beendetes Leben im Mobilfunksektor bekommen haben.
    Innerstädtisch müssen die Antennen nicht zwingend in der Höhe montiert sein. Gerade bei 5G geht man da wohl mehr in die Fläche.

  68. 13.

    Bf 6-7 haben wir mal in Binz erlebt. Da lag der Sand danach bis zur 1. Querstraße. Das große Foto beweist einen Baufehler. Es fehlt ein Drempel- möglichst mit Zinkblechabdeckung und auf die Dachfläche Grobkies oder externe Begrünung. So haben wir das hier.

  69. 12.

    Die 42km/h ist die mittlere Windgeschwindigkeit, das entspricht Windstärke 6. Da kann man dann schon damit rechnen, das die Böen bis Bft 9 oder 10 gehen, eventuell sogar bft 11

  70. 11.

    Ich denke da gibt es einige Risikomanager die das mehrfach durchgerechnet haben und zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. 20-30m rechts und links vom Bahndamm jeden Baumbestand regelmäßig prüfen über zig km, „nur“ um vielleicht 30 Stunden regionalem Ausfall im Jahr möglicherweise zu verhindern. Dazu noch die Auseinandersetzung mit den Waldbesitzern, die denen was husten werden, vorzeitig Bäume zu entnehmen.
    Und letztenendes passiert dann das was der Herbert aus BRB an der Avus beobachtet hat und die Bahn steht irgendwo im Wald rum und kommt nicht weiter, weil die Prüfung eben nicht 100%ig möglich zu sein scheint.
    Oder denken Sie pauschal 30m Schutzstreifen für Bahntrassen einrichten? Veto vom Naturschutz!
    Hab da was aus Niedersachsen gefunden.
    https://www.deutschebahn.com/resource/blob/4134622/fd58466d6fc49cf19242dd87e051c176/vegetationsleitfaden_niedersachen-data.pdf

  71. 10.

    Der Wetterbericht laut Wetter.com gibt maximal 42 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit für Freitag in Berlin-Mitte an (ab 22 Uhr). Am Samstag liegen wir wieder unter 40 Stundenkilometer. Ich bin der Meinung, dass die Sperrungen der Bahn nicht nötig wären, wenn die Bahn an den Strecken dafür sorgen würde, dass keine Bäume umknicken können!

  72. 9.

    Neben der Natur sind allerdings auch künstliche Gegenstände morsch.
    Also wenn schon Funkmasten umstürzen aber kein einzige Kran umkippt, muss man wohl eher von maroder Infrastruktur als von Orkan sprechen.
    Da auch überall Müll herrenlos rumliegt, hat man oft den Eindruck, als wären sämtliche Balkone abgeräumt worden.
    Dabei wird nur der Dreck durch die Straßen gepustet.

  73. 8.

    Also unter einem Orkan stelle ich mir was anderes vor.

  74. 7.

    Wie sagte schon mein alter Trupper: Mit „Danke“ ist schon der ganze Keller voll. Mit „Danke“ bekomme ich aber keine Brötchen beim Bäcker, der möchte Geld erhalten.

  75. 6.

    Wozu wurden eine Woche lang die Bäume an der Avus von einer Firma begutachtet und gepflegt, wenn beim ersten Sturm danach die Bäume umfallen? Irgend etwas muss bei der Firma schief gelaufen sein. Bei mir war die höchste Böe mit 118,6 km/h und alle Bäume stehen noch!

  76. 5.

    Ich habe in anderen Regionen der Erde schon ganz andere Stürme erlebt als heute in Berlin. Heute war es für Berliner Verhältnisse schon recht windig. Da zeigen sich die Versäumnisse der letzten Jahre, wenn der Wind mal etwas mehr pustet. Wir sollten es nicht dem Wind überlassen, die morschen Bäume zu fällen! Das gilt besonders an den Bahnstrecken.

  77. 4.

    Was sagt uns das? Wer als Radfahrer den mörderischen Berliner Verkehr überlebt, der lacht so ein laues Lüftchen einfach aus! :D

  78. 3.

    Dann kann die Politik sich Montag wieder hinstellen und sich zum x-ten mal bedanken für unseren Dienst. Aber an der gesamt schlechten Situation bei uns wird sich nichts ändern, denn das kostet Geld.
    Also auf in den Notstand verwalten und die Stadt retten.

  79. 2.

    @rbb24: Der "Funkmast" auf dem Tempelhofer Damm auf dem Foto im Parallelartikel sieht eher wie die Anflugbefeuerung des ehemaligen Flughafens Tempelhof aus.

  80. 1.

    Der Text zum Foto ist irgendwie zu "bildlich".
    "Meterhoch schlagen am 17.02.2022 die Wellen am Tegeler See gegen die Greenwichpromende"
    Gehts noch etwas dramatischer? Der kühne Recke wacht mit seinem Stahlross an der Tegeler Westküste - oder so.

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