Starkregen möglich - Frühsommer könnte nach Gewitterpause mit 30 Grad einheizen

Mo 16.05.22 | 11:02 Uhr
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Gewitterwolke über Berlin
Bild: AP

Nach einem durchweg sonnigen Wochenende wird es zu Wochenbeginn in Teilen des Landes nass, punktuell kann es auch stark regnen. Doch die Verschnaufpause ist nur von kurzer Dauer, am Donnerstag könnte eine Hitzemarke geknackt werden.

Nach fast sommerlichen Tagen drohen zu Wochenbeginn in Berlin und Brandenburg vereinzelte Schauer, Gewitter und Starkregen. Dies teilte ein Sprecher des ARD-Wetterdienstes gegenüber rbb|24 mit.

Demnach ist es am Montag zunächst noch heiter. Am späteren Nachmittag ziehen jedoch von Sachsen-Anhalt her Wolken auf. Am Abend gehen vom Fläming bis zum Elbe-Elster-Kreis voraussichtlich Schauer und Gewitter nieder. In der Nacht zu Dienstag regnet es dann in den westlichen und südlichen Landesteilen, später auch im Berliner Raum und dem Osten. Vereinzelt können diese Niederschläge auch kräftig ausfallen.

Beruhigung zur Wochenmitte, 30 Grad am Donnerstag möglich

Am Dienstag ist es in der gesamten Region stark bewölkt. In der Prignitz, im Havelland und in der Lausitz kann es weiterhin teils kräftigen Regen geben.

Die Temperaturen steigen am Montag voraussichtlich auf bis zu 22 Grad in der Uckermark, auf 26 Grad in Berlin und bis 28 Grad an der Elster. Am Dienstag sollen zwischen 18 bis 21 Grad erreicht werden.

Zur Wochenmitte beruhigt sich das Wetter wieder und es wird wieder sonnig, warm und trocken. Die Temperaturen könnten am Donnerstag sogar die 30-Grad-Marke knacken. Dies wäre ein für Mitte Mai enorm hoher Wert, so der Sprecher.

Sendung: rbb Wetter, 16.05.22, 19:25 Uhr

19 Kommentare

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  1. 19.

    Hallo „Altwestberlinerin“,
    frühestens Wannsee, spätestens in Höhe AVUS. Manchmal zeigt sich auch eine Spaltung kurz vor Potsdam.
    Mit freundl. Grüßen

  2. 18.

    Hallo Tim,
    idealer wäre es, wenn tagelang sog. Landregen kommen würde. Der würde besser in die Böden eindringen als der sog. Platzregen. Desweiteren wird dann auch die Luft von den ganzen Pollen „reingewaschen“.
    Mit freundl. Grüßen

  3. 17.

    Ist schon seltsam, dass man bei einem Bericht des RBB über die Wetterentwicklung der nächsten Tage sofort wieder über Radfahrer, Radwege und die Mobilität unserer Stadt diskutiert. Dieser Beitrag ist doch nicht mehr oder weniger ein Wetterbericht.

  4. 16.

    Mea culpa. Ich hätte hinter dem letzten Satz doch ein " ;-) " setzen sollen.

    Aber interessante These von "Anorak2". Könnten Radwege gar kalendarischen Einfluß haben? ---> ;-) !!

  5. 15.

    Ich hab erstmal gewässert. Meist biegt das Wetter ja am Wannsee ab - und der Garten bleibt unberührt.. hm...

  6. 14.

    Man selber fährt ja gerne Rad. Nur kommt einem da nicht in den Sinn, wie schlecht die CO2 Bilanz ausfällt, wenn man den Zementanteil für Wege nicht reduziert...mitunter gelingt es ja, aber Bitumen ist auch nicht CO2 neutral. Was für Aufgaben... wenn man...will.

  7. 13.

    Ihr seid lustig. Glaubt ihr wirklich dass Radwege verhindern dass der Sommer kommt? :)

  8. 12.

    Sie bringen es auf den Punkt. Nur was nützt und was nicht? CO2 Neutrale Industrie ist der Schlüssel, „Windelverbot“ von 3-6 Jahre eher nicht. Abschaffung von Mobilität hilft auch, will aber keiner. Und deshalb kommen „Alibis“ ins Spiel...

  9. 11.

    Von welchem Land schreiben Sie. Berlin? Brandenburg?

  10. 10.

    "Wie kann das sein? Wo doch die vielen, neugebauten (!) Radwege, das Klima merklich verbessert haben?"

    Es sind nicht die paar mickrigen Radwege, die das Klima verbessern, sondern wenn mehr Menschen auf das Rad umsteigen. Dafür sind dann bessere Radwege, die den Namen auch verdienen, gut.

    Aber das wollen sie ja nicht verstehen.

  11. 9.

    Das Verständnis der Trägheit der Klimaentwicklung ist grundlegend notwendig um zu verstehen, warum wir heute etwas ändern müssen, um mittelfristig und langfristig die Entwicklung zu ändern.

    Das fällt vielen Menschen schwer bis unmöglich zu verstehen.

  12. 8.

    Ich würde einfach mal ins Blaue hinein vermuten, dass die positiven Auswirkungen aufs Klima durch eine vermehrte Nutzung des Fahrrades, um dafür geeignete Strecken zurückzulegen, dann eventuell doch überwiegen könnten … Zumindest hier in der Stadt werden Radwege ja nun auch nur eher selten „auf die grüne Wiese“ gebaut, sondern in der Regel bereits vorhandene sowieso schon versiegelte Flächen wie Autospuren oder ein Teil sehr breiter Fußwege dafür umgewidmet.

    Ob Wossi denn überhaupt darauf hinauswollte, erschließt sich mir aus seinem etwas verworrenen Beitrag aber leider nicht.

    Um noch mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Für die Natur und die Landwirtschaft wär‘s schon schön, wenn in Berlin-Brandenburg zumindest etwas des angekündigten Regens auch tatsächlich runterkommen würde …

  13. 7.

    Wenn man die Begrifflichkeiten sich klar macht, ist viel gewonnen.

  14. 6.

    "Wie kann das sein? Wo doch die vielen, neugebauten (!) Radwege, das Klima merklich verbessert haben?"

    Es sind nicht die paar mickrigen Radwege, die das Klima verbessern, sondern wenn mehr Menschen auf das Rad umsteigen. Dafür sind dann bessere Radwege, die den Namen auch verdienen, gut.

    Aber das wollen sie ja nicht verstehen.

  15. 5.

    Dann geht`s am Donnerstag um 20:30 Uhr im Berliner Olympiastadion heiß her, wenn die alte Dame Hertha in der Bundesliga-Relegation gegen den HSV antritt.

  16. 4.

    Solche Maimonate wie dieser sind doch nicht ungewöhnlich, meistens wird dann der Juni nicht besonders schön. Schauen wir mal.

  17. 3.

    Nunja - das Klima ist Teil der Umwelt. Soweit zu Zusammenhängen.
    ... und wenn man es auf die Spitze treibt, versieglen auch Radwege die freie Fläche.

  18. 2.

    Liebe(r) Wossi,

    zu Deinem Kommentar gibt es nicht viel mehr zu sagen, als dass da wieder einmal jemand den Unterschied zwischen Klima und Wetter nicht verstanden hat.

  19. 1.

    Wie kann das sein? Wo doch die vielen, neugebauten (!) Radwege, das Klima merklich verbessert haben? Der Spruch "Ist gut für das Klima" ist so genial... das es Gegenwehr geben wird, wenn es besser heißen sollte: "Ist gut für die Umwelt", denn das wäre nachprüfbar...

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