Glosse | Zur Einordnung der rollenden Existenzen - Fahrradelnde Gefahr oder schleichendes Hindernis: Eine Typologie der Hauptstadtbiker

Sa 21.05.22 | 07:31 Uhr | Von Stefan Ruwoldt
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Unterschiedliche Fahrradtypen auf den Straßen Berlins. (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Fahrradfahrer:innen waren Opfer. Sie w-a-r-e-n es, genau. 2022 sind Radler:innen beides: Täter:innen und Opfer. Es gibt sieben Typen von dieser Sorte. Eine Beschreibung. Von Stefan Ruwoldt

Beim Fahrradfahren gibt es keine halben Sachen. Entweder man ist Fahrradfahrer:in oder man ist es nicht. Im Auto kann man Beifahrer:in sein. Zu Fuß gehen kann man Hand in Hand, als Kind im Wagen wird man geschoben und als Zugfahrer ist man komplett ausgeliefert: Anhalten, Losfahren, Abbiegen - alles ohne den Hauch einer Chance auf Gestaltung.

Fahrradfahrer:innen aber steuern ihr Gefährt - und das allein. Tandems gibt es weltweit nur zwölf und Kindersitze zählen nicht. Fahrradfahrer:innen funktionieren nach Mustern, genauer nach Verhaltensmustern. Eine rbb-Studie ergab: Sieben Muster lassen sich grob unterscheiden.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Kampfradler:in

Fährt über jede rote Ampel. Fährt mit zwei Zentimertern Abstand an dir vorbei. Keine Reue.

"Rote Ampeln sind ein Irrtum der Schöpfung, also der behördlichen Schöpfung." Diesen Leitsatz haben sich alle Kampfradler:innen auf dem Bauch tätowiert. Da aber die Kampfradler:innen so schlank sind, windet sich diese Losung gleich in zwei Reihen um ihrem beim Fahrradfahren immer freigelegten Leib. Sie stoppen nur für Kinder, nicht aber ohne vorher den Eltern noch einen ordentlichen Hieb mitzugeben. Tauben sind kleine Ziele, Hunde bringen doppelte Punktzahl, Rollkoffer von Touristen werden nur leicht aufgeschlitzt. Und den akademischen Grad "Täter" verdienen sie sich zwei Mal auf 100 Metern Strecke, und zwar meist auf dem Fußweg.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Lieferdienst-Bulldozer

Der Kapitalismus zwingt ihn zu gefährlichen Manövern. Aber hey, dafür ist dein Essen warm.

Die Lieferdienst-Bulldozer können nicht anders. Sie sind dafür erfunden worden, ihre Tasche als Waffe einzusetzen, ohne dass die Quattro Formaggi zu einem einzigen Käse werden oder ihre Lieblingspizza Diavola an Würze verliert. Ihr Rucksack sichert ihnen Lohn und Brot und ihren Kunden das Ende des Hungerastes beim Binge Watching. Lieferdienst-Bulldozer haben nur genau so viel Zeit für die Lieferung, wie früher die Werbepausen lang waren. Und ihre Taten gehen über simple Verkehrsdelikte hinaus. Der Appetit ihrer Kunden macht sie zu Tätern - zu beruflichen Serienmörder:innen.

Grafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Hollandradfahrer:in

Schiebt sich an der roten Ampel an allen vorbei. Kommt bei Grün nicht vom Fleck.

Für Hollandfahrer:innen ist die Stadt ein Blumenmeer, eine Sommerwiese voll bunter Ampeln gleich einem Meer aus Tulpen und Narzissen zu denen sie eilen, von denen sie sich allerdings nur schwer trennen können. Hollandfahrer:innen erkennt man daran, dass sie ihren Kopf immer in den Nacken legen, denn nur so kann ihre Nase herausbekommen, welch dupftende Ampel an der nächsten Kreuzung wartet.

Grafik: Radfahrer - welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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YOLO-Fünfjährige:r - "JETZT GEHT’S AAAAAAABBB!!!!"

Die YOLO-Biker wollen nicht länger Opfer sein. Sie haben kein Werkzeug, um sich diese alberne Abstandsfahne abzumontieren. Also nutzen sie sie aktiv. Schmisse auf Wange und Oberarmen sind die Auszeichnungen der Überlebenden. An Ampeln gilt: Immer doppelte Tieflader-Breite freihalten für die YOLO-Biker. Ihre Sirenen sind meist übergroße Klingeln in Obstform.

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Zwanzig-Euro-Rad-Radler:in

Immer Schritt-Tempo. Rudeltier: Mindestens zu dritt nebeneinander. Schlangenlinen? Lieben wir.

Bei den Zwanzig-Euro-Rad-Radler:innen ist Bewegung jetzt nicht unbedingt ein Muss. Fortbewegung schon gar nicht. Sie haben mindestens ein Schutzblech das schleift, und sie machen an Ampeln immer einen Gruppenstopp, um sich gegenseitig zu helfen. Meistens sind zu Beginn dieser kleinen Ampelpause die Ampeln grün. Anhalten muss sich ja schließlich lohnen!

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
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Fat-Bike-Boom-Box-Mike

Dünne Reifen gehen gar nicht. Weiß, dass du seine Musik liebst. Sonnebrille auch im Winter.

Es gibt nur einen Gegenstand, der noch dicker ist als Fat-Bike-Boom-Box-Mike sein Reifen: Mike sein Beat. Seine Sonnenbrille ist vom Ordnungsamt als Helm zugelassen. Sein Vorderreifen samplet, sein Hinterreifen scratcht und seine Bremsen quietschen den Beat von Rappers Delight. Und an Ampeln? - Cross over, was sonst?

rafik: Radfahrer - Welcher Typ bist du? (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Touri

Immer in der Herde unterwegs. Schulterblick nur, um nochmal schnell den "Alexanderturm" zu sehen.

Er kann nichts dafür, der Touri. Die Touri auch nicht. Sie sind Opfer. Sie bekommen vor dem Losfahren 15 Minuten Einführung, wie man Fahrrad fährt. Und zwar im Innenhof der Kulturbrauerei. Aber sie schaffen es trotzdem nicht. Am Ende ihrer Tour denken sie, Schöneberg war Kommunist und wurde von Kennedy erschossen. Sie rufen in der Gruppe zusammen und ganz laut "Grün", schreien "Los! Los! Los!" bei Gelb und fahren an bei Rot. Von ihnen überlebt keiner die Klassenfahrt.

Beitrag von Stefan Ruwoldt

121 Kommentare

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  1. 121.

    Und wieder verdrehen und verfälschen sie Zahlen und Zusammenhänge.

    "Von besonderem Interesse war für die Projektpartner auch die Suche nach den Unfallursachen. Dabei gibt das Verhalten der Autofahrer ein ähnliches Bild ab wie das der Radfahrer. Die Hauptfehler der Pkw-Benutzer bei den erfassten Unfällen sind die Nichtbeachtung der Vorfahrt (in 34 Prozent der Fälle), Fehler beim Abbiegen (28 Prozent), sowie Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr (10 Prozent). Radfahrer verursachten die Unfälle, an denen sie die Hauptschuld tragen, durch Fahrfehler (19 Prozent), durch die Nichtbeachtung der Vorfahrt (18 Prozent), durch ungenügenden Abstand (15 Prozent) und durch Alkoholeinfluss (12 Prozent). "

    https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/zahl-der-fahrradunfaelle-muenster-liegt-dreimal

  2. 120.

    "Sie machen es sich zudem zu einfach mit Ihrem Feindbild" Und wieder schließen sie von sich auf andere. Ihr Feindbild ist festzementiert.

    Doch Autos und LKW töten und zwar schon von ihrer Bauart, siehe SUV. LKW müßten komplett anderes konstruiert werden, Unterfahrschutz und Abbiegeassistenten.

    " Es ist meist das Fehlverhalten der Fahrzeugführer, welches zu Unfällen mit schweren oder gar Verletzungen führt, verursacht von Auto-, aber auch durch Radfahrer und Fußgänger."

    Ja, im Verhältnis 99 : 1. Und wieder haltlose Unterstellungen ohne jeglichen Beweis.

  3. 119.

    Sie machen es sich zudem zu einfach mit Ihrem Feindbild "Es sind Autos (und LKW) die töten und schwer verletzen." Es ist meist das Fehlverhalten der Fahrzeugführer, welches zu Unfällen mit schweren oder gar Verletzungen führt, verursacht von Auto-, aber auch durch Radfahrer und Fußgänger.

  4. 118.

    "Dabei ist es simpel: lassen Sie doch einmal für einen Monat das Rad stehen und bewegen sich zu Fuß durch die Stadt."

    Ihre Denkweise ist in der Tat "simpel". Ich habe doch eben geschrieben, " ich habe so wenig einen kompletten Überblick über das ganze Verkehrsgeschehen in der Stadt wie sie." Also ist das immer nur eine Momentaufnahme.

    Jetzt könnte ich sie fragen wieviele Kilometer sie so im Jahr zurücklegen. Rein statistisch bekommt man umso mehr mit, umso mehr Kilometer man sich bewegt. Logisch eigentlich oder?

    "So ist das eben mit Erfahrungswissen!" Nein, so ist das mit ihrem eingebildeten "Wissen", welches sie auch noch verallgemeinern.

    Ich kann meine Aussagen nicht nur aufgrund meiner Erfahrungen belegen, sondern mit Statistiken und Bilanzen.

    "Ist mal wieder typisch Radfahrerlobby." Und wieder werden sie unsachlich!

    "Legt man ihnen es nicht in Statistiken vor dann sprechen sie von unbewiesenen Vermutungen." Das nenne ich ein klassisches Eigentor. YMMD

  5. 117.

    Fakten aus dem verlinkten Artikel; "Eine Studie in der Fahrradhochburg Münster zeigt, dass sich dort dreimal mehr Radunfälle ereignet haben, als die Polizei registriert hat. 2250 Unfälle mit Personenschäden ereigneten sich laut der Studie innerhalb eines Jahres, aber nur 723 Unfälle wurden von der Polizei aufgenommen.
    ...
    In der Studie wurden nur die Unfälle aufgenommen, bei denen sich der Radler in die Unfallchirurgie begeben musste."

  6. 116.

    Ist mal wieder typisch Radfahrerlobby. Legt man ihnen es nicht in Statistiken vor dann sprechen sie von unbewiesenen Vermutungen. Dabei ist es simpel: lassen Sie doch einmal für einen Monat das Rad stehen und bewegen sich zu Fuß durch die Stadt. Sie werden sehen wie schnell sie eines anderen belehrt werden. So ist das eben mit Erfahrungswissen!

  7. 115.

    "Sie mögen sich winden, "

    nun ja, man denkt ja oft über andere das, was man selber tut. So eben auch hier von Ihnen.

    Wenn einem die zur Verfügung stehenden Fakten nicht die eigene Blase stützt, dann führt man eben im ersten Satz eine Vermutung an, die im dritten Satz dann als Fakt dargestellt wird. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Es sind Autos (und LKW) die töten und schwer verletzen. Ausnahmen gibt es, bestätigen aber eben nur die Regel.

  8. 114.

    "Sie mögen sich winden, es kommt aber eben nicht automatisch die Polizei, nur weil jemand nach einem Unfall in der Unfallchirurgie behandelt wird. "

    Nein, es taucht aber in der Statistik auf. Ich hatte ja auch "Bei schwereren Unfällen kommt automatisch die Polizei. " geschrieben. Schon alleine die (Kranken-) Versicherungen holen sich den Verursacher um nicht auf den Kosten hängenzubleiben.

    Es holt auch nicht Fußgänger oder Radfahrende die Polizei wenn man meint es wäre nichts passiert. Das bestätigt ihr Boulevardblatt sogar ausdrücklich.

    "Interessant auch, dass Ihnen bei Radunfällen nur abbiegende KfZ einfallen. " Stimmt doch gar nicht. Das war nur eine GDV Statistik, während sie ihre frei erfunden haben. Ich wollte ihnen nur mal demonstrieren wie das mit Argumente untermauern geht.

  9. 113.

    "Nun, wenn man etwas nicht sehen will... " Ja und derjenige sind sie. Sie bringen hier seit 2 Tagen ausschließlich (!) Vermutungen, unbewiesene Unterstellungen und die üblichen Vorurteile.

    Und nein, ich habe so wenig einen kompletten Überblick über das ganze Verkehsgeschehen in der Stadt wie sie. Aber ich kann Statistiken lesen, bin LKW, Kleintransporter, Motorrad und Auto gefahren. Letzteres mache ich gelegenlich heute noch.

    Alle Vorwürfe kann men ebenso gut gegen sie verwenden. So von wegen Universum. Sie gehen immer mehr dazu über unsachlich zu debattieren. Weil sie keine Argumente haben.

    Isi hat es auf den Punkt gebracht, es gibt weder DEN Radfahrer, noch DEN Fußgänger oder DEN Autofahrer. Wir sind Menschen, Menschen machen Fehler, sind in Gedanken usw.

    Nur mit Airbag und 1,8 t Blech um sich herum sind die Folgen weniger schwerwiegend. Radfahrer sind nach Fußgängern die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

  10. 112.

    Sie mögen sich winden, es kommt aber eben nicht automatisch die Polizei, nur weil jemand nach einem Unfall in der Unfallchirurgie behandelt wird.
    "Eine Dunkelziffer gibt es aber überall. Raschke erklärt das so: 'Wegen der Versicherung wird bei der Kollision mit einem Pkw immer die Polizei gerufen. Stößt ein Radfahrer aber mit einem Fußgänger zusammen oder prallt gegen eine Ampel, muss man nicht unbedingt die Polizei alarmieren.'
    https://www.stern.de/auto/service/ungenaue-unfallstatistik-radfahren-gefaehrlicher-als-angenommen-3527726.html

    Interessant auch, dass Ihnen bei Radunfällen nur abbiegende KfZ einfallen. Das Leben aber weitaus komplexer als das Radfahrer nur durch Rechtsabbieger verunglücken. Das wird auch hier bestätigt
    https://adfc-berlin.de/radverkehr/sicherheit/information-und-analyse/145-unfallorte/949-getoetete-radfahrende-2021.html

  11. 111.

    Es bestreitet niemand dass es rücksichtslose Radfahrer gibt. Genau wie es rücksichtslose Menschen bei jeder Fortbewegungsart gibt. Die große Mehrheit der Menschen verhält sich aber normal und hält sich weitgehend an die Regeln des Miteinander. Selektiv karrikierende Glossen, die aber den Anschein erwecken sie würden Prototypen darstellen, mögen lustig sein, unbedingt brauchen tut man sie aber meiner Meinung nach nicht.

  12. 110.

    Nun, wenn man etwas nicht sehen will...
    Ich habe das Gefühl, dass Sie alles nur aus der Sicht der Radfahrer sehen. Nur ich sehe es auch aus der Sicht der Fussgängerund was meinen Sie wie oft ich erlebt habe, dass rücksichtslose Radfahrer auf dem Gehweg durch Grundschüler gerast sind. Oder wie Juppis meinten sie müssten mit Ihren stylischen Rädern nicht die Straße benutzen, da das Straßenpflaster das Risko berge, dass sie eine Acht im Rad hätten.
    Sie fokussieren sich zu stark nur auf Ihre Probleme und scheinen nicht akzeptieren zu können, dass es ausserhalb Ihres Universumd auch noch Menschen gibt, die den Risiken des Straßenverkehrs noch mehr ausgesetzt sind als Sie!

  13. 109.

    DIE Radfahrer gibt es genauso wenig wie DIE Fußgänger. Oder sind Sie genauso rücksichtslos wie der Fußgänger, der mir kürzlich auf dem Radweg ins Rad lief, weil er auf sein Handy starrte beim Laufen? Oder der, wegen dem ich fast hinfiel bei der Vollbremsung, weil er bei rot über die Ampel lief?

  14. 108.

    Nun, da das Lied der Radler gesungen ist, stimmt am das Lied auf die Motorisierten!

  15. 107.

    "Während wg. der Versicherung bei Radlerunfällen mit KfZ-Beteiligung die Polizei gerufen wird, unterbleibt das bei der erdrückenden Mehrheit der Unfälle zwischen Fußgängern und Radfahrern."

    Und warum? Weil nichts passiert ist. Bleiben wir bei dem angeblichen Beispiel der Rippenpreller. Gehen sie damit zum Arzt oder ins KKH werden sie nach dem Grund gefragt und schon taucht das in der Statistik auf.

    Bei schwereren Unfällen kommt automatisch die Polizei.

    Radfahrende sind so wenig böse oder "Engel" wie andere Verkehrsteilnehmer auch, nur geht bei weiten von denen keine so große Gefahr aus wie von motorsierten Verkehrsteilnehmern. Also wird maßlos übertrieben.

    GDV Studie? Bittesehr: https://adfc-sachsen.de/index.php/360-unfaelle-zwischen-abbiegenden-kfz-und-radfahrern

  16. 106.

    "Sie verfallen mit Ihrer Argumentationsweise in ein für Radfahrer typisches Muster, wenn der Gegenpart ein Punkt anspricht, an dem sie selber angreifbar sind."

    Wieso? Weil sie etwas aufbauschen, was nur in ihrer Wahrnehmung aber nicht in der Realität vorkommt?

    "Leider gibt es aber immer Egoisten die meinen sie ständen über dem Recht und genau auf diese Gruppe zielt die Glosse!" Nein, diese "Glosse" übertreibt maßlos und sollte wohl witzig gemeint sein. Hier werden nämlich Vorurteile aufgezählt und verallgemeinert und deswegen halten sie und ein paar andere daran fest. Es ist genau das gleiche Niveau.

  17. 104.

    Also ich musste auch herzhaft lachen tolle nette Anekdoten mehr davon bitte

  18. 103.

    Muss ich Sie schon wieder an die GdV-Studie aus Münster erinnern? Während wg. der Versicherung bei Radlerunfällen mit KfZ-Beteiligung die Polizei gerufen wird, unterbleibt das bei der erdrückenden Mehrheit der Unfälle zwischen Fußgängern und Radfahrern.

  19. 102.

    Sie verfallen mit Ihrer Argumentationsweise in ein für Radfahrer typisches Muster, wenn der Gegenpart ein Punkt anspricht, an dem sie selber angreifbar sind.
    Der Verkehr wird immer aggressiver. Es wäre besser, wenn man im Rahmen der StVO darauf achten würde, dass die Recht Dritter nicht verletzt würden. Leider gibt es aber immer Egoisten die meinen sie ständen über dem Recht und genau auf diese Gruppe zielt die Glosse!

  20. 101.

    Die Glosse überfordert einige. Selbstreflektion gehört nicht zu den Stärken der Radfahrer, die hier mit viel Getöse das schlechte Image der Radfahrer nur weiter verstärken. Schuld sind für die immer andere. Sich selber halten die für Engel, die alles richtig machen und dennoch gehasst werden.

  21. 100.

    Wo es denn in Fußgängerbereichen erlaubt brauchen sie nicht klingeln! Erlaubt ist Schrittgeschwindigkeit. Sie dürfen also nicht schneller fahren, als ein Fußgänger läuft! Dann noch scheinheilig danke sagen, wenn man erschreckt beiseite springt oder pöbeln, wenn man nicht schnell genug ist. Dreistester Zuruf diese Woche von einem im dunklen ohne Licht rasenden? Dies ist kein Hundeweg! Der war übrigens an der Leine.

  22. 99.

    Meine Fresse. In den Kommentaren spiegelt sich der aktuelle Istzustand, die aktuelle Befindlich- und Überempfindlichkeit der Gesellschaft.
    Spaßbefreit bis aufs Mark.
    Wie wäre es mit einmal herzhaft lachen?
    Natürlich ist eine Kolumne eine Kolumne und da darf auch mal jemand auf den Kieker genommen werden und auch die Darstellung ironisch zugespitzt sein.
    Und vielleicht sind ja die Kolumnen zu Autofahrern (m/w/d) und Fußgängern (m/w/d) auch schon im Werden.
    Bin selber nur radfahrend und kann trotzdem lachen - irre, was?

  23. 98.

    Klasse Artikel. Habe herzlich geschmunzelt.

  24. 97.

    Es gibt ein Szenario auf den Ihr Satz passen könnte. Ich habe dieses Verhalten oft beobachten müssen. schlecht einsehbare Nebenstraße. Das Fahrzeug muss abrupt seinen Abbiegevorgang wegen eines Hindernisses abbrechen. Der Fahrradfahrer umkurvt die in der Nebenstraße stehende Front des Fahrzeuges, biegt also faktisch selber ab, obwohl er eigentlich gradeaus will.

  25. 96.

    Stimmt, bei mir gab es auch zwei unfreiwillige akrobatische Einlagen der Radfahrer. Der Dritte legte sich beinahe seitlich auf die Klappe. Allen ist aber gemeinsam, dass Sie ihren Drahtesel schnappten und sich aus dem Staub machten ohne Anschrift und Namen zu hinterlassen!

  26. 95.

    Diese Glosse ist eine Unverschämtheit. Ich finde mich in keinster Weise wieder.
    Es fehlen die Choleriker und die „Nur zur Arbeit Fahrer:innen“.
    Ich brülle regelmäßig Fußgänger an, die meinen eine rote Ampel gelte nicht für sie. Andersrum brülle ich als Fußgänger bei Rot fahrende Radler an.

  27. 93.

    Ich fahre mit dem Fahrrad und ab und zu mit dem eigenen PKW. Also kenne ich die Sichtweisen von beiden Seiten. Und Fakt ist, dass sich die Mehrheit der Fahrradfahrer und Autofahrer an die Regeln halten. Fakt ist auch, dass man in Berlin kein eigenes Auto benötigt!! Die Politik und auch die Presse haben es in der Hand, das Richtige zu tun.

  28. 92.

    Gehwegradeln ist nur für Kinder erlaubt….. und die müssen an Kreuzungen absteigen. Mit dem geschobenen Rad parallel zum fließenden und abbiegendem Verkehr haben sie dann Vorrang. Nicht aber zum Verkehr der aus der querenden Straße kommt…..ist leider häufig nicht bekannt!

  29. 91.

    Witzig ist der Artikel nicht, hilfreich beim Miteinander ebenfalls nicht. Sollte das eine Artikelserie werden, in der auch noch andere Verkehrsteilnehmer dran kommen ... lieber RBB, bitte nochmal in Ruhe drüber nachdenken, ob das irgendwo hinführt.

  30. 90.

    Bei etlichen Beiträgen merke ich, den Leuten fehlt der Humor. Diese Satire nehmen etliche zum Anlass, irgendwelche Paragrafen zu zitieren und sie auf ihre Art auszulegen. Die üblichen Verdächtigen erheben den Zeigefinger und belehren die übrigen Leser. Schön, man muss den Leuten nur ein paar Stöckchen hinhalten und schon springen sie wie ein kleiner Hund darüber. Mich stört an dem Beitrag eigentlich nur die Gendersprache, ansonsten finde ich ihn ganz lustig und zutreffend. Weiter so!!

  31. 89.

    "Und was ist mit Verletzten?" Auch die würden in einer Statistik auftauchen.

    "Im übrigen gab es auch schon Todesfälle von Fußgänger durch Radfahrer in den vergangenen Jahren, nur das scheinen Sie nicht wahr zu haben wollen!"

    Mehrzahl? Ich kann mich nur an ein Todesopfer erinnern. Verursacht von einem Jugendlichen. Bitte klären sie mich auf.

    Sie bauschen hier was auf, was nicht der Realität entspricht.

  32. 88.

    Ganz einfach: Autofahrer überholt Radfahrer und biegt rechts ab, ohne den Radfahrer zu beachten.
    Aber gut, was der Ursprungsposter mit seinem mysteriösen Satz meint, weiß ich auch nicht so recht..
    Ich fand allerdings den Begriff "missachten" einigermaßen unpassend/irritierend. Inwiefern soll ein Radfahrer die Vorfahrt eines rechts abbiegenden Autofahrers "missachten"? Es sei denn, der Radfahrer hat rot und der Rechtsabbieger grün...
    Ansonsten hat ein Autofahrer vor dem Abbiegen immer darauf zu achten, was rechts hinter ihm passiert.

  33. 87.

    Na ja,es kommt ja auch auf die Kampfmasse der jeweiligen Kontrahenten an. Ich zum Beispiel wiege über 100 Kilo, also wird die Flugkurve des Radlers,der mich anfährt, wesentlich höher sein als meine.

  34. 86.

    Radfahrer auf den Gehwegen, arrogant,rücksichtslos und einfach nur zum kot...!

  35. 85.

    Wenn ich mit meinem Fahrzeug am Bordstein stehe kann der Radler vorbeifahren, geht aber nicht weil kein Platz ist.
    Ist StVO-Konform, weil keine Pflicht besteht ausreichend Platz für Radler zum vorbeidrängeln an der Ampel zu machen.

  36. 84.

    Und was ist mit Verletzten? Die Radfahrer begehen in den meisten Fällen Fahrerflucht. Ich hatte, wie schon erwähnt, dreimal das fragwürdige Vergnügen einen Fahrradlenker in den Rippen zu haben, weil diese Trottel keine Distanzen abschätzen können oder der Meinung der Gehweg sei der neu Radschnellweg. Alle Drei haben Fahrerflucht begangen. Im übrigen gab es auch schon Todesfälle von Fußgänger durch Radfahrer in den vergangenen Jahren, nur das scheinen Sie nicht wahr zu haben wollen!

  37. 83.

    Dann erläutern Sie doch bitte, wie es ansonsten zu einem Konflikt zwischen Rechtsabbiegern und auf gleicher Spur geradeaus fahrenden Radlern kommen kann.

  38. 82.

    Leider ist mir nur wenig zum Lachen, denn durch fehlende Erziehung und das immer rauere Klima werden die Menschen immer aggressiver aufeinander.
    Ich finde mich im Bericht gar nicht wieder. Ich achte auf alle anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere Kinder und Tiere, klingele rechtzeitig, wenn ich mich von hinten Personen nähere, damit sie nicht erschrecken, zeige immer Fahrtrichtungswechsel an, fahre aber auch gerne zügig, will sagen, 25-30 km/h, wo es geht. Und gleiches Verhalten auch als Autof

  39. 81.

    Na dann immer Vorsicht im Baumarkt walten lassen. Da gibt es auch Spachtel Innen.

    Für Außen taugt der nix.

  40. 80.

    Stimmt. Man kann natürlich auch schieben - oder kurz mal "rollern".
    (KG Berlin, Az.: 12 U 68/03 und OLG Stuttgart, Az.: 5 Ss 479/87)

  41. 79.

    Die Bilanz sagt aber leider etwas anderes aus. 0 getötete Fußgänger, dafür aber 9 getötete Radfahrende 2021 nur in Berlin.

  42. 78.

    Lesen Sie nochmals die von Ihnen zitierte Aussage: "Beispiel 4: ohne Radweg auf der gleichen Spur rechtsabbiegende Fahrzeuge missachten." Wie soll es anders zu einem Konflikt zwischen Radfahrer und Rechtabbiegern auf gleicher Spur kommen wenn nicht dadurch, dass die Radfahrer auf der Fahrbahn in gleicher Spur rechts am Rechtsabbieger vorbei geradeaus fahren?

  43. 77.

    Nicht nur Sie müssen um Ihr Leben fürchten, sondern auch ich wenn ich als Fußgänger auf dem Gehweg unterwegs bin. Für mich stellen Gehwegradler und E-Scooterfahrer das Risikopotential. Ebenso alle Verkehrsteilnehmer, die meinen Rot würde an Kreuzungen oder Fußüberwegen nicht für Sie gelten. Gilt auch für Zebrastreifen!

  44. 76.

    Nun genau, das ist es! Aber bringen Sie das einmal den Radfahrern bei, die auf dem Gehwegfahren oder je nach Lage zwischen Straße und Gehweg wechseln. Ich hatte schon dreimal das "Vergnügen" einen Fahrradlenker in die Rippen zu bekommen. Haben sich die Radfahrer entschuldigt? Nein, sie begingen Fahrerflucht!

  45. 74.

    Weiß nicht wie's Ihnen geht, aber Radlerinnen seh' ich lieber als Radler. Aber jede/r hat ja einen anderen Geschmack...

  46. 73.

    "Endlich! Sonst kommt immer nur das Gejammer über die ach so armen Fahrradfahrer! Ich bin ÖPNV-Nutzer und Fussgänger und ärgere mich oft über die Rücksichtslosigkeit einiger Fahrradfahrer. Sehr gut und Danke! "

    Danke für nichts, ja. Sie ärgern sich und ich muß ständig um mein Leben und Gesundheit fürchten. Das ist der Unterschied. Und "dank" der achso tollen Glosse wird das am Montag noch ein Tick gefährlicher, weil sich irgendwelche unterbelichteten Typen jetzt auch noch bestätigt fühlen.

  47. 71.

    Langweilig, nicht witzig und schlecht gemacht.
    Dass Sie mit "Kampfradeln" anfangen, zeugt schon davon, dass Sie die rhetorischen Entgleisungen der Bild-Zeitungen und Rechtspopulisten übernehmen.
    Machen Sie das ganze auch für Autofahrende? Den "Ich-Bringe-Jeden-Tag-Mindestens-Einen-Menschen-in-Akute-Lebensgefahr-Autofahrer" würde ich ganz vorne als Nummer 1 vorstellen.
    Glückwunsch, so bringen Sie, S. Ruwoldt, bestimmt gesellschaftlichen Frieden auf die Straßen dieser Stadt!

  48. 69.

    Normales Tempo ist, wie beim Auto übrigens auch, ein an die Örtlichkeit und den Verkehr angepasstes Tempo. Bei Radlern also irgendwo zwischen Schrittgeschwindigkeit und 45km/h. Normales Tempo fährt man überall.

  49. 68.

    Waren Sie schon mal in Münster? Oder ist das gar keine Stadt?
    Meines Wissens wurden die meisten Städte gebaut, bevor sich irgendjemand ein Automobil auch nur vorstellen könnte.

  50. 67.

    "Herzlich gelacht! Der Ruwoldt hat Humor und ne flotte Schreibe!" Und sorgt mit seiner zweifelhaften Komik dafür dass die Hetze gegen Radfahrende eine neue Dimension bekommt. Einige Kommentare sprechen hier Bände.

  51. 66.

    Der ADFC weißt allerdings auch darauf, dass Gehwegradler Fahrzeugen auf der Fahrbahn Vorrang gewähren müssen, egal ob an Kreuzungen oder auf "Zebrastreifen".

  52. 64.

    Nee ... die von ihnen beschriebene Gruppe wird im (hoffentlich) folgenden Artikel "Eine Typologie der Hauptstadtautofahrer" behandelt.
    #1: Die Abbiegeschlafmütze

  53. 63.

    @rbb: Wunderbar und gut beschrieben. Wir freuen uns auf eine solche Kolumne über Autofahrer :-D

  54. 62.

    Zum ersten Typ hatte ich kürzlich Kontakt. Ich hatte grün, verzichtete aber auf das Privileg durchzufahren, weil der rechtsabbiegende 30-Tonner nicht zum Kräfte messen taugt. Er zu groß, ich zu klein. Der nach mir fahrende Biker hingegen zog durch, brüllte Ars.... loch, zu mir und zum Lkw Fahrer und platzierte noch gekonnt einen Schlag auf der Beifahrertür. Man hat grün, damit hat man Recht und dann fährt man, ohne Sinn, ohne Verstand. Scheiss auf den LKW. Der suizidale Killerbiker.

  55. 61.

    Gefahr UND Hindernis. Nicht nur für sich selbst sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer und gar den ÖPNV. Selbstüberschätzung in dramatischem Ausmaß und Dank eBike oft hoffnungslos übermororisiert und überfordert bei den motorischen möglichkeiten, insbesondere bei fortgeschrittener Jugend, gepaart mit Unwissen der Verkehrsregeln und nicht selten eine gewisse Unwilligkeit sich an diese zu halten, wenn man sie denn kennt. Und all das wird nicht mal durch eine Fahrprüfung, die soetwas auch herausfiltert, Rechnung getragen. Jeder kann einfach drauf los stürzen. Dazu komplett unter- oder unversichert.
    Städte sind nunmal nicht für Radfahrer gebaut, geplant, vorgesehen.. was auch immer. Das ist jedem bekannt und nicht zuletzt auch die Kritik der Fahrradlobbyisten selber.

  56. 60.

    Rechtsabbiegende Autos müssen sogar für querende (nicht queere) Fußgänger anhalten!

  57. 59.

    Nur bei mir war es ein Kleintransporter, der mich beinnahe umgefahren hätte. Aber es gab auch Situationen mit uneinsichtigen Radfahrern.

  58. 58.

    "wie quert man einen Radweg an einer Haltestelle?" Mit größter Vorsicht, da man immer damit rechnen muss, beim Fahrgastwechsel durch rücksichtslose Kampfradler genötigt und gefährdet zu werden.
    StVO § 20 Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse
    (1) An Omnibussen des Linienverkehrs, an Straßenbahnen und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen (Zeichen 224) halten, darf, auch im Gegenverkehr, nur vorsichtig vorbeigefahren werden.
    (2) Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen, darf rechts nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Sie dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muss, wer ein Fahrzeug führt, warten.

  59. 57.

    Sie wissen offensichtlich nicht, wann und wie Radfahrer aud der rechten Fahrspur an Autos vorbei fahren dürfen.

  60. 56.

    "Beispiel 1: linksabbiegende Radfahrer, obwohl der Radweg im Viereck um die Kreuzung geführt ist."

    -> Nennt sich direktes Linksabbiegen und ist nach StVO die ganz normal vorgesehene Linksabbiegeführung für alle Arten von Fahrzeugen. Das Indirekte Linksabbiegen ist die Ausnahme und ein reines Angebot. Direktes Linksabbiegen mit dem Fahrrad ist nicht gefährlicher als mit dem Moped. Die Gefahr geht hier einzig von Autofahrern aus, die scheinbar nicht in der Lage sind, ihre Augen zu benutzen und deswegen andere Menschen auf Fahrrädern oder Mopeds totfahren.

    "Beispiel 4: ohne Radweg auf der gleichen Spur rechtsabbiegende Fahrzeuge missachten."
    -> Same here: Die Gefahr geht aus von den Autofahrern, die nicht in der Lage sind, ihre Augen zu benutzen oder schlimmer noch das Fahrrad sehen und trotzdem rumziehen. Aus diesem Grund steht auf Rechtsabbiegen mit Gefährdung von anderen Leuten ein einmonatiges Regelfahrverbot - und zwar nicht für die Person auf dem Fahrrad.

  61. 54.

    Cool zu lesen, leicht provokant, mag ich. Trotzdem fehlen noch ein paar Spezies. Z.B:
    Die Schummelbiker (E-Bike) ... hier werden sie getreten
    Die SUVs unter den Fahrräderen ... also die Lastenräder
    Die "Ich-fahr'-weil's-Spass-macht-Fraktion" ... nicht immer regelkonform aber krawallfrei, Regelungslücken nutzend, "Danke" sagend, wenn ein Fußgänger auf dem Radweg Platz macht oder den leinenlosen Struppi zurückpfeift, auch auf Vorfahrt verzichtend, ab und an auch etwas frech aber meist grinsend, ohne Navi, unterwegs ist. Ich glaube, das ist fast die Mehrheit - nur fällt die einfach nicht auf.

  62. 53.

    Was dem radelnden Volk nicht einleuchtet! Radwegampel ROT: Halt für Radfahrende, auch wenn die Hauptampel für den Straßenverkehr GRÜN leuchtet! Ist mir innerhalb von 10 min dreimal passiert, dass diese Irren mich am rechts abbiegen gehindert haben, indem sie bei ROTER RADWEGAMPEL vorbei gebrettert sind. Liegen sie dann unterm LKW ist das Geschrei groß!

  63. 52.

    Selten so gelacht, das war mal überfällig!
    Wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Ich fürchte mich mittlerweile mehr davor von "Kampfradlern" überfahren zu werden als von Autos. Dieses "Radschnell-weg" - Getue muss unbedingt aufhören. War 2020 in Tokyo, dort funktioniert Radfahren ganz prima auf dem Fußgängerweg. Wie? Ganz einfach: Ohne Speedy-Fahrrad-Wehrmachtshelm und ganz einfach mit viel Rücksicht.

  64. 51.

    Sie haben die Dreiräder vergessen!
    Ich bin Rentner und fahre ein Sesseldreirad und um nicht zu stürzen muss ich manchmal auch den Bügersteig nutzen
    Unfallgefahren:
    Jede Grundstücks Ein-/Ausfahrt
    Gilt natürlich auch für Baustellen
    Wechseln von Radweg auf Straße ( manchmal ziemlich abenteuerlich )
    Teilweise durch meine Starrachse(Hinten) erhebliche Unfallgefahr ( extreme Schräglage)
    Einfach mal einem Dreirad länger hinterher fahren !!

  65. 50.

    "Beispiel 4: ohne Radweg auf der gleichen Spur rechtsabbiegende Fahrzeuge missachten."

    Ach so ? Wusste gar nicht, dass rechtabbiegende Autos Vorfahrt vor geradeausfahrenden Fahrrädern haben...

  66. 49.

    Ich rate jedem zur Dashcam, kann sich keiner mehr herausreden, im Zweifel wird das Video vom Richter zu Rate gezogen.

  67. 48.

    Ihr habt eine Gruppe vergessen. Die „Kampf e-Biker“.
    Letztes Jahr wollte ich Rechts auf die Oberbaumbrücke einbiegen. Es war Nacht und ich habe natürlich alle Radfahrer und Fußgänger vorbei gelassen. Als ich langsam losfuhr kam von hinten eine Kampf e-Bikefahrerin“ mit mindesten 25 km/h an. Nicht zu erkennen oder zu sehen. Sie konnte mir mit lautem Gemecker noch gerade ausweichen.
    Ich bin selber Radfahrer, aber nicht lebensmüde. Ein Fahrrad hat Bremsen und die sollte man auch mal benutzen!

  68. 47.

    Radwege aka Schutzbereiche sind nicht gewollt, die Schilder wurden zu gefühlt 90% abmontiert - soweit zur Perversion des Berliner Senats den Zorn der Berufstätigen auf die bummelnden Radler zu ziehen.

  69. 46.

    § 1 ? Gibt es den überhaupt noch? Zumindest habe ich den Eindruck dass er an den Fahrschulen nicht mehr vermittelt wird und auch sonst unbekannt ist

  70. 44.

    Zum Verbot des Radfahrens im Park: Das ist laut Grünanlagengesetz §6 Abs. 2 bereits jetzt verboten, es sei den der entsprechende Weg ist ausdrücklich für Radfahrer freigegeben. Das weiß nur kaum jemand und darum machen es alle.

  71. 43.

    Man weiß gar nicht, was schlimmer ist: die Kampfradler oder diese gegenderten Texte;-)

  72. 42.

    Kolumnen- Ergänzung:
    - Wie erhöht man die Auslastung der Radwege von 6 auf 12 Monate pro Jahr? (Berührt die Wetterfrage: Wie kommen wir möglichst schnell zu „Italienwetter“? Was kann man da tun? Hilft überhaupt etwas?)

  73. 41.

    Gegenfrage: Wem gehört der Gehweg? Und wie quert man einen Radweg an einer Haltestelle?
    Kurz gesagt: Fehlplanungen haben wir genügend und trödelnde Fußgänger auch! Im Falle eines Falles schaue ich mich um und wenn der Radweg frei ist dann gehe ich an diesen langsameren Zeitgenossen vorbei. Meistens sind es Touris und große Gruppen Jugendlicher, die nicht auf die Bitte ob man vorbei könne reagieren. Senioren reagieren höflich auf diese Frage und treten beiseite!

  74. 40.

    Mir stinken diese Autofahrer auch. Ich musste miterleben, wie ich beinahe von einem Kleintransporter umgefahren wurde, weil ich bei Grün die Straße queren wollte. Was nach meiner Anzeige folgte geht auf keine Kuhhaut und im Prozess leugnete der Fahrer dreist die Tat. Es bleibt nur eine Möglichkeit, jede Ampelanlage mit einem Blitzer auszustatten, doch das kostet Geld. Nur die Geldstrafe wäre wohl die geeignete Lösung neben Führerscheinentzug um diese Spezies mal vom hohen Ross zu holen.

  75. 39.

    Eigemtlich gibt es nur zwei Typen: Diejenigen, die rücksichtsvoll und vernünftig fahren, und die, die es nicht tun. Letztere sind, gefühlt, in der Überzahl. Ich verstehe diese Menschen nicht, denen andere so dermaßen egal sind. Leider haben sie das Feindbild Kampfradler geprägt und sorgen täglich für dessen Aufrechterhaltung. Inzwischen sind auch noch die unsäglichen und sinnlosen E-Scooter hinzugekommen. Solche Leute sind mit der Hauptgrund, der es einem verleidet sich draußen zu bewegen. (Und das betrifft nicht nur alte Menschen.) Inzwischen bin ich für ein Verbot von Fahrrädern und E-Scootern in Parks, Fußgängerzonen und an Promenaden. Tut mir leid für die wenigen Vernünftigen.

  76. 38.

    @adrian, dem stimme ich zu. Die Masse der Normal-Radler ist wahrscheinlich zu uninteressant.
    Der Artikel scheint auch eher von Lesern angenommen zu werden, die nicht jeden Tag mit Drahtesel zur Arbeit fahren müssen.
    Jetzt warte ich auf den passenden Artikel über Autofahrer und Fußgänger.
    Vielleicht kann man auch eine längst fällige Typologie der ÖPNV-Nutzer machen (Ironie Ende)

  77. 37.

    Schön, dass du "einige Fahrradfahrer" schreibst! Leider gibt es diese bei rot fahrenden Idioten immer noch - und genau deswegen werden meist alle Fahrradfahrer über einen Kamm geschert. Wie oft mich Autofahrer grundlos anhupen und teilweise sogar abdrängen... Ich beobachte jedoch in letzter Zeit immer häufiger, dass immer mehr Autofahrer bei rot fahren. Darüber regt sich komischerweise nie jemand auf - die Leidtragenden können es meist nicht mehr... Einfach mal gegenseitig Rücksicht nehmen!!!

  78. 36.

    Bin Radfahrer Fußgänger und Autofahrer.
    Entlockt mir nur ein müdes Lächeln. Dient nicht dem gegenseitigen Respekt und der Aufmerksamkeit, eher feuert es den Slogan an. wem gehört der RADweg?
    Einfach überflüssig.....

  79. 35.

    Schön geschrieben und schön illustriert. Sehr unterhaltsam am Samstagvormittag.

  80. 33.

    Ich stimme Klau/#18 und Christian/#11 voll zu, habe dann aber auch überlegt, welcher Radler-Typ ich eigentlich bin, und was mir beim Radfahren so auffällt. Insgesamt ist für uns alle bestimmt Radfahren nervig wie auch allergrößte Freude zugleich :-)

    Ich finde das Tragen von Warnwesten unmöglich, das Plastik atmet ja kaum. Deshalb hab ich die Reflektorstreifen an meinem Fahrradkorb. Leute, die ohne Korb fahren, verstehe ich nicht. Gibt wenig Praktischeres.

    @Efpunkt: das Fahren auf dem Gehweg statt auf dem Kopfsteinpflaster mache ich meist, wenn ich nicht will, dass gerade gekauftes Obst zermatscht wird. Städtebaulicher Bullshit, Radlern die Benutzung aufzuerlegen, wo sie brav CO2 einsparen.

  81. 32.

    Fixies waren vor allem bei Kurrieren beliebt als überwiegend noch Dokumente schnell von A nach B mussten. Für Radpolo sind sie perfekt, schnell und wendig ;) ***
    @rbb Es gibt doch so viel mehr hauptstadtspezifisches zu den Typen und Subkulturen der Radfahrer:innen ;)
    "Dabei ist es für die Lokalglosse, auch Lokalspitze oder Spitze genannt, von besonderem Reiz, das Fundstück einer unscheinbaren lokalen Begebenheit in eine „größere“ Thematik einzubetten. Für beide, für die Glosse in der überregionalen Presse wie für die Lokalglosse, gilt gleichermaßen, dass ihre überzeugende oder unterhaltende Wirkung von der formal und inhaltlich leichten Eleganz des Textes abhängt, zu der eine verblüffende Überschrift, Wortspiele, Wissens- und Bildungshäppchen, ein überraschender Schlussgag und – vor allem – Komik beitragen. Häufig angewandte Stilmittel sind Ironie und Übertreibung (Hyperbel). „Die Glosse ist die kürzeste und daher die schwerste journalistische Stilform.“ (Emil Dovifat) wikipedia

  82. 31.

    Radfahrer sind definitiv eine Gefahr für sich und für andere, da die meisten die Verkehrsregeln nicht kennen.
    Beispiel 1: linksabbiegende Radfahrer, obwohl der Radweg im Viereck um die Kreuzung geführt ist.
    Beispiel 2: bei zwei Radwegen, die Gegenrichtung benutzen und übersehen werden.
    Beispiel 3: befahren von Fußgängerbereichen an der Ampel
    Beispiel 4: ohne Radweg auf der gleichen Spur rechtsabbiegende Fahrzeuge missachten.

  83. 30.

    Vielen Dank für die herrlichen Bilder im Kopf- ich habe Tränen gelacht.
    Der Beitrag ist sehr gelungen.

  84. 29.

    Wie witzig!!!
    Das hat nichts mit Radfahrern zu tun, sondern mit unterschiedlichen Charakteren von Menschen in allen Lebensbereichen!

  85. 28.

    Anja, kann es sein, dass Du Dich 5 Kommentare weiter unten fragst, wozu der Artikel gut sein soll, und Dich jetzt freust, dass er endlich erschienen ist?
    Geht es Dir jeweils nur ums nörgeln?

  86. 27.

    Einige scheinen diesen Artikel irgendwie nicht lustig zu finden. Als Kinder sagten wir früher immer: "Getroffene Hunde bellen." Ob da was dran sein könnte?

  87. 25.

    Tolle Glosse . Mit etwas Ironie und trotzdem viel Realität im Bericht. Das ist Satire humorvoll verpackt. Bravo

  88. 24.

    Mein Gott, Humor ist nicht Ihr Ding. Wahrscheinlich finden Sie sich hier wieder. Jeder zieht sich den Schuh an der passt.
    Ich habe herzlich gelacht.
    Und so ein Beitrag holt einem von den ständigen Krieg-, Pandemie-, Affenpockenberichten auch mal weg.
    Ich warte gespannt auf die Glosse für Fußgänger und Autofahrer.
    Lachen ist gesund.

  89. 23.

    Als überzeugter Lastenrad Fahrer (echter Berliner, schlechtes Einkommen, keine Kinder und nicht nicht vegan) erkenne ich mich zum Glück nirgends wieder.

  90. 22.

    Da fehlt auf jeden Fall noch der "Rentner im Urlaub". Elektrofahrrad, überbreit und voll bepackt, Kartenhalter am Lenker, vorschriftsmäßig mit Helm, aber natürlich unvorschriftsmäßig auf dem Gehweg. Gern in Gruppen.

  91. 21.

    Super Potential noch für weitere Kolumnen:
    - Erziehertyp
    - Wie schaffe ich/wir es, die gesamte Breite einzunehmen und trotzdem andere nicht zu bemerken?

  92. 20.

    Gefällt mir gut und stimmt die Gehwegfahrer fehlen mir auch noch.
    Sls nächstes bitte Fußgänger und Tretrollerfahrer.
    Habe mich echt amüsiert.

  93. 19.

    Welches Tempo ist normal? Und wo fährt man normales Tempo?
    Die Glosse greift genau die Gruppen von Fahrradfahrern an, die das Miteinander auf den Straßen nicht akzeptieren wollen, sondern der Meinung sind sie ständen an der Spitze der „Nahrungskette“. Der Teil über die Touris hätte etwas schärfer ausfallen können, da die Guides der geführten Radtouren fast immer Fußwege nutzen und die Gruppen die Gehwege blockieren, sie benehmen sich wie Wackersteine und nötigen Fußgänger auf die Fahrbahn!

  94. 18.

    Nennt sich "Humor", dient der sog. "Unterhaltung". Einfach mal zulassen.

  95. 17.

    Herrliche Glosse! Als mittlerweile passionierte Fußgängerin sind m.E. die Kampfradler:innen am häufigsten vertreten. Aber es fehlt noch die Gruppe der Bürgersteigbesetzer: innen , die aus Sorge um ihren Sphinktertonus das Kopfsteinpflaster meiden und an dir mit wenigen Millimetern Abstand vorbeihetzen, als sei der Teufel hinter ihnen her. Wenn ich dann vor Schreck schimpfe, bleibt mir der Anblick ihres Mittelfingers leider gelegentlich nicht erspart.

  96. 16.

    Es ließen sich sicherlich noch mehr Typen an Radfahrenden finden. Alle Verkehrsteilnehmenden sollten sich nochmals den Paragraph 1 der STVO zu Gemüte führen, dann wäre allen geholfen.

  97. 15.

    Ganz witzig die Glosse. Da könnte man eine ganze Serien von machen. Als nächstes die Autofahrertypen und dann die Fußgänger.

  98. 14.

    Unnötiger Artikel. Krampfhaft lustig. Tenor: alle Radfahrer sind irgendwie schlecht. Noch dazu kaum leserlich wegen der vielen Doppelpunkterinnen.
    Lasst sowas besser den Postillon machen.

  99. 13.

    Diesem Kommentar kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Und dann dieser gegenderte Artikel, einfach toll zu lesen!

  100. 12.

    Danke für die Lacher am Samstagmorgen beim frühstücken.

  101. 11.

    Lieber RBB, es fehlen:
    * die lieben Lastenradfahrer-Weltretter,
    * Papa/Mama mit Kinderanhänger mit Fahne (die ist ganz wichtig),
    * langsamfahrende Rentner mit herausragender Abstandskelle an der Seite,
    * die lieben E-Bike-Rentner, die als alternative zum nordic-Walking fahren,
    * der Business-Typ mit gelber Warnweste, darunter Anzug und stylischem Helm, der zu spät zu seiner Powerpoint-Präsi kommt,
    * die lieben Hipster mit ihren geilen Fixies/Ein-Gang-Rädern, weil Gangschaltungen unnötig kompliziert sind und echt viel zu viel wiegen,
    * die Sportverein-Rennradfahrer, die auch bei blauem Fahrradweg-Schild auf der Straße fahren und das Angehupe schon gekernt haben, komplett zu ignorieren,
    * die lieben Spießer mit ihren >1000€ Fahrrädern, die technisch - ihrer Meinung nach - so weit überlegen sind, sich aber selbst nicht damit auskennen und wegen jedem Geräusch, das es macht, die Werksstätten bereichern,
    * die Defensiv-Fahrer, die für Autos in jeder Parkbucht anhalten.

  102. 10.

    Welchen Sinn hat dieser "Artikel"? Wären die Gelder und Kapazitäten nicht anderweitig sinnvoller zu nutzen gewesen...?

  103. 9.

    Herzlich gelacht! Der Ruwoldt hat Humor und ne flotte Schreibe!

  104. 8.

    Sie haben noch Oma/Opa Kawuttke vergessen, die es schaffen, so langsam zu "radeln", dass ich bei dem Tempo umfallen würde. Dabei optional mit Satteltaschen oder Lenkerbeuteln ebenfalls "Schlangenlinie" bevorzugend und wegversperrend und damit dem eiligeren Nachfolger es unmöglich machend, zu überholen, ohne verkehrswidrig zu werden (Fußweg oder Straßenhoppser).
    Und wo bleiben die Wohlstands-eBiker, die keineswegs selbstbestimmt radeln, sondern eher geradelt werden von ihrem Gefährt? Triumphierend am muskeltrainierenden Kollegen vorbei"zischend", allerdings ebenfalls Schlangenlinie liebend, denn das Gefährt tut so etwas wie autonomes Fahren.
    Die gucken nur ziemlich aus der Wäsche, wenn man ohne "e" von hinten vorbeizieht. Das ergibt dann häufig Überraschungseffekt und Schlangenlinie.
    Ebenfalls auf der Strecke geblieben, die heißgeliebten LastenradlerInnen, die heranrumpeln oder im schlimmen Falle vorneweg. A propos Weg, der ist dann auch weg.
    Gibt noch paar mehr Radfahrtypen.

  105. 7.

    Endlich! Sonst kommt immer nur das Gejammer über die ach so armen Fahrradfahrer! Ich bin ÖPNV-Nutzer und Fussgänger und ärgere mich oft über die Rücksichtslosigkeit einiger Fahrradfahrer. Sehr gut und Danke!

  106. 6.

    jens.kleber1@gmx.de Sorry, konnte mich leider in keiner der 7 Kategorien wiederfinden. Vom Kampfradler fehlt mir die Brutalität und beim Hollandradler die Duftnase. Wahrscheinlich gibt es meine Kategorie ICH FAHRE EINFACH NUR FAHRRAD gar nicht.

  107. 5.

    Das Beste was dazu je geschrieben wurde.
    Dazu gehören auch Kinder die gerade das Radfahren gelernt haben und in Schlangenlinien über den Gehweg gurken weil man nach hinten zu Mami und Papi gucken muss. Ältere Menschen die nicht mehr so gut zu Fuß sind aber auf dem Rad zum Einkaufen schwanken. Und zu guter Letzt ältere Herren die den Schmerbauch ins Tour de France Trikot pressen und den Fußgängern und Autofahrern mal zeigen was sie noch drauf haben. Verlierer sind immer die Fußgänger.

  108. 4.

    Super Unterteilung, habe mich gut amüsiert.

  109. 3.

    Sie haben eine Kategorie vergessen: Das "Eltern-Kind-Gespann" Vorzugsweise fahren diese nach Größe sortiert. Wobei die*der Größte das Gespann anführt und die kleinsten das Schlusslicht bilden. Absteigen bei Ampeln, Zebrastreifen, Querstraßen u.a. - Fehlanzeige. Da fährt der Nachwuchs auch schon mal bei rot. Einsicht ist selten vorhanden, wenn sie darauf angesprochen werden. Bei älteren allein fahrenden Kindern sieht man jetzt schon die Folgen. !! Kinder bis eins acht gehören nicht auf die Straße

  110. 2.

    Auch wenn ich den einen oder anderen Typen wieder erkenne, wozu dient diese Glosse?

  111. 1.

    Lieber RBB, ihr hab den häufigsten Typen Radler aus humoristischen Gründen weggelassen. Der Typ der mit normalem Tempo fährt und sich an die Verkehrsregeln hält, weil er einfach nur heil ins Büro oder nach Hause kommen will.

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